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Kundenrezensionen

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Wer das bisher nicht einmal ahnte, der bekommt mit dem neuen Buch des umstrittenen Autors zahlreiche Fotos geliefert, die Zweifel an unseren bisherigen Ansichten über diese Zeit wecken sollen. Eigentlich will von Däniken noch mehr. Er glaubt Beweise für außerirdische Einmischungen ins triste irdische Steinzeitleben gefunden zu haben.

Im Wesentlichen sehen wir uns mit vier Argumenten gegen die gültige Lehre konfrontiert: (1) mit Zeichnungen, die Fluggeräte und merkwürdige Gestalten zeigen, die nicht in die Zeit passen wollen, in der diese Zeichnungen entstanden sein sollen, (2) mit nur aus großer Höhe erkennbaren Piktogrammen oder Linien, die von Däniken als Orientierungshilfe für landende Aliens interpretiert, (3) mit Beschreibungen von Göttern und ihren Taten in alten Schriften, die man als Hinweis auf außerirdische Besucher umdeuten kann, wenngleich dies nichts mit der Steinzeit zu tun hat, und (4) mit Bauwerken, deren Größe und vermutete Funktionalität scheinbar nicht in die Zeit ihrer Erbauung passen wollen, weil sie nach unserer Ansicht die geistigen und technologischen Fähigkeiten von Steinzeitmenschen scheinbar deutlich überfordern.

Nach dem Bekenntnis des Autors hat er ein Archiv von 60.000 Fotos, die nach seiner Meinung Beweise für außerirdische Besuche erbringen sollen. Da viele seiner früheren Bücher nicht mehr verlegt werden, möchte er nun jedes Jahr einen Bildband wie den vorliegenden veröffentlichen, um Interessierte, die seine Frühwerke nicht kennen, an seinen Entdeckungen teilhaben zu lassen.

Das Buch ist in drei Kapitel aufgeteilt und mehr als reichhaltig bebildert. Im ersten Kapitel befasst sich der Autor mit den merkwürdigen Bauten von Nan Madol auf Pohnpei, einer Insel der Karolinen-Gruppe im Pazifik. Wie so oft entsteht bei urzeitlichen Bauwerken die Frage, wie die riesigen, tonnenschweren Blöcke, die in ihnen verbaut wurden, überhaupt an diese Stelle und dann in eine luftige Höhe kamen. Ähnliche Probleme bereiten die riesigen Figuren auf den Osterinseln, die auch ein Thema in diesem Kapitel darstellen.

Das zweite Kapitel befasst sich sehr ausführlich mit Höhlen und Felszeichnungen auf verschiedenen Kontinenten, die recht ähnliche Figuren darstellen, die vom Autor als außerirdische Reisende interpretiert werden. Im zweiten Teil dieses Kapitel werden dann verschiedene riesige Piktogramme an verschiedenen Orten der Welt untersucht. Von Däniken hebt immer wieder die geometrischen Kenntnisse hervor, die das Aufbringen dieser Piktogramme voraussetzen. Solche Kenntnisse würden nicht in die Zeit der Entstehung dieser wundersamen Darstellungen passen.

Dasselbe Argument zieht sich durch das abschließende Kapitel, in dem verschiedene steinzeitliche Bauwerke in Europa untersucht werden. Bei einigen von ihnen müssen darüber hinaus nach heutiger Interpretation ihrer möglichen damaligen Funktionalität auch präzise astronomische Kenntnisse ihrer Erbauer vorausgesetzt werden, die man nach unseren Vorstellungen von der Steinzeit eigentlich nicht erwartet. Von Däniken schließt daraus, dass auch hier hilfreiche Außerirdische am Werk gewesen sein müssen.

Mit Sicherheit sind das interessante und vor allem die eigene Phantasie anregende Fragestellungen. Ob von Däniken mit seiner Interpretation der Funde, immer vorausgesetzt, es liegen keine Irrtümer oder gar Fälschungen vor, recht behalten wird, kann man heute nicht entscheiden, denn alle seine Argumente sind höchstens indirekte Hinweise auf eventuelle außerirdische Besucher. Unsere Vorstellungskraft über die jeweilige Vergangenheit ist begrenzt, und wir neigen stets dazu uns zu über- und frühere Generationen zu unterschätzen.

Natürlich ist der Autor auch professionell in eigener Sache. Seine Interpretationen und Argumente sind in der Regel ziemlich vage und unpräzise, so dass er dem Leser genug Spielraum für die eigene Phantasie lässt. Das macht aber gerade den Reiz all seiner Bücher aus.

Im gleichen Verlag erschien übrigens fast gleichzeitig ein Buch von Walter Schilling über den Mythos Atlantis. Dort wird dem Leser die megalithische Kultur beschrieben, deren Bauwerke in Nordfrankreich und England von Däniken außerirdischen Besuchern zuordnet. Diese Kultur, die über entwickelte Technologien und eine leistungsfähige Seefahrt verfügte, brach um 2700 vor Christus in sich zusammen. In die entsprechenden Siedlungsgebiete strömten danach weit weniger entwickelte indogermanische Stämme aus dem Osten, bei denen man weder die astronomischen, noch die technologischen Kenntnisse der megalithischen Kultur voraussetzen konnte. Mit anderen Worten: Neben der Präastronautik, für die es keine direkten Beweise (etwa die Anzeichen oder gar Funde einer zurückgelassenen Hochtechnologie) gibt, existieren auch andere Erklärungsmodelle, wie in diesem Fall die Leistungen einer untergegangenen menschlichen Hochkultur.

Fazit.
Ob man nun den Interpretationen des Autors glaubt oder nicht, dieses auf Hochglanzpapier gedruckte Buch führt in eine vergangene Welt voller Rätsel und Geheimnisse. Dass tatsächlich Außerirdische am Werke waren, lässt sich vielleicht vermuten. Direkte Beweise dafür liefert jedoch auch dieses unterhaltsame Buch nicht.
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Seit Jahrzehnten bereits verblüfft dieser Autor die Wissenschaftler dieser Erde mit seinen Fotos, Fragen und Antwortversuchen und sicher ist er so manch einem Wissenschaftler auch ein Dorn im Auge wegen seiner provokanten und mutigen Thesen.

Dieses Buch nun besteht zu einem großen Teil aus Fotos aus allen Ecken der Welt. Erich von Dänikens kurze Texte dazu erläutern wo und was fotografiert wurde und gibt Erklärungen und Erklärungsversuche.

Inseln im Pazifik

Grüße an die Götter

Steine können reden

sind die Kapitel dieses Buches überschrieben und geben den Hinweis darüber, welches die Themen von Dänikens sind. Schaut man sich die Fotos an, ist man immer wieder fasziniert über die Fähigkeiten der Menschen vor Jahrtausenden und überlegt quasi mit Erich von Däniken auf Augenhöhe woher kam das Wissen, das oft in der späteren Entwicklung der Menschheit scheinbar wieder abhanden kam.

Von Dänikens großer Verdienst ist es uns sensibel zu machen für die sichtbaren oft nicht so recht erklärbaren Wunder dieser Erde. Mag die Wissenschaft auch über ihn lachen, er ist so mutig und stellt Fragen und gibt Antworten, an die sich andere nicht herantrauen. Dies scheint mir auch das große Geheimnis seiner nun schon jahrzehntelangen Popularität zu sein.
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am 22. August 2010
Der neue "Däniken" präsentiert weit mehr als nur einen unvergleichlichen Querschnitt aus seinem imposanten Bildarchiv - es sind die Begleittexte, welche an einen jungen, provozierenden Autor erinnern wie auch Zeugnis von einer gereiften Spurensuche ablegen. Es spielt keine Rolle, aus welchem geographischen Raum der Autor seine Bilder präsentiert - sie stellen die Wissenschaft vor Probleme, denn nicht alles lässt sich mit einer rein mythologischen oder religiösen Sicht übermalen. Sie spiegeln Fakten, welche offensichtlich der klassischen Lehrmeinung widersprechen.

Weil die Bilder für sich sprechen, erübrigt sich eine kritische Würdigung. Die Bilder sprechen die Sprache des Autors - wer über Mut und Offenheit verfügt, sich dieser Sprache zu öffnen, dem werden sich neue Horizonte öffnen. Der Autor legt uns mit seinen Bildern im Sinne eines Vermächtnisses einen Schlüssel in die Hand, um am Beispiel der Vergangenheit den Weg in eine kaum vorstellbare Zukunft zu finden!

In diesem Sinne verstehen sich die Grüsse aus der Steinzeit als Wegweiser für unsere Zukunft - für eine Zukunft, in der die akademische Freiheit des Denkens gelebt wird.
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am 17. Januar 2014
Mir fehlte an der "orthodoxen" Archäologie der Zusammenhang. Den habe ich nun in Erich von Dänikens Bildern mit der passenden Erklärung endlich gefunden. Alle die sich für das woher und vorallem für das WOHIN interessieren finden in seinen Büchern eine neue erfrischende Erklärung, die mich angeregt hat zusammen mit meinem Enkel die Forschungen selbst weiter zu verfolgen..
Eine tolle Erfahrung, brauchen wir doch einen Sinn in unserer schnell lebigen Zeit einen Sinn für das Schöne und für unsere Herkunft. Woher kommen wir wirklich? Daniken`S Bücher haben mir sehr viel Anregung gebracht.
Vielen Dank Erich und weiter viel Kraft und Freude
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am 30. August 2010
Dieser Erich ist wirklich unverwüstlich, ein steinalter Fels in der Brandung! Der Untertitel "Wer nicht glauben will, soll sehen!" ist hier Programm, denn es handelt sich um einen recht gelungenen Bildband mit in die Thematik einführenden Erläuterungen, und den sich daraus ergebenden Fragen. Unermüdlich streckt er seit Jahrzehnten seine Finger aus und verweist auf die weltweit existierenden Monumente und Hinterlassenschaften deren Entstehung und Funktion immernoch im Verborgenen liegen.
Und damit selbst die Voreingenommensten unter uns kapieren worum es ihm dabei geht (Prä-Astronautik), klebt er ihnen mit diesem Buch einen Denkzettel in Farbe an die Stirn. Natürlich nicht ohne sein eigenenes Erklärungsmodell einfliessen zu lassen, was mir legitim und plausibel erscheint.
Wer Dänikens Literatur kennt wird viele bekannte Themen wiederfinden, z.B. Die Linien von Nazca, die Osterinsel, die Felszeichnungen der Hopi-Indianer u.s.w. Alles schön bebildert damit es jeder sehen kann. Es finden sich aber auch Themen wieder die bisher keine Erwähnung fanden, z.B.: Die Ruinen von Nan Madol oder das "Ganggrab" von Newgrange. Schade nur das Puma Punku nicht dabei ist.
Während Däniken diese Themen unermüdlich aus der allgemeinen Verdrängung hebt ist er auch trotz seiner 75(!) Jahre immernoch top in Form! Anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen veranstaltet er Treffen, gibt Vorträge und Interviews, wirkt an Dokumentationen mit und schreibt natürlich auch seine Bücher. Eine enorme Leistung die seiner Sachkenntnis, seiner Fantasie und seiner tiefen Überzeugung entspringt.
Alles in allem ist es, wie immer, leicht zu lesen und gibt jede Menge Anregungen sich tiefergehend damit zu befassen.
Dieses Buch wird hoffentlich viele Interessenten finden die eines Tages seine Recherchen weiterführen werden. Das Literaturverzeichnis gibt jedenfalls einige Möglichkeiten dazu.
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am 23. Dezember 2014
Da Erich von Däniken bereits so viele Bücher zum (im Grunde) immer gleichen Thema geschrieben hat, findet man nicht immer nur neues in seinen Büchern.
Aber auch hier ist das Lesen ein Vergnügen und regt sehr zum Staunen und Nachdenken an.
Ein Lesegnuss
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am 30. Januar 2013
Da ich der Thematik Präastronautik etwas näher kommen wollte, und E.v.Däniken durchaus als „Koryphäe“ auf diesem Gebiet angesehen wird, habe ich mir dieses Buch zugelegt.
Ich muss enttäuschend sagen, dass dieses Buch eher als Reiseführer dienen könnte. Denn als Informationsquelle an sich, durch sehr spärlich gesäte Worte, kann man es eher nicht verwenden. Die daraus resultierend kurze Lesezeit, auch bei längerem betrachten und einbinden der Bilder in den Text, ist nur die logische Folge. Es sind meiner Meinung nach einfach zu viele Bildbeispiele und zu wenig an erwarteten Theorien zu finden.
Dennoch sind die Bilder meist sehr gut und geben einen schönen Einblick über teils sehr imposante Erschaffungen unserer Vorfahren, wenn es am Ende also jemanden nicht stört mehr Bilder als Text für sein Geld zu bekommen dann greif zu, sonst kann ich nur sagen das es vielleicht sinnvoller wäre ein älteres Exemplar von Däniken zu ergattern. Deshalb gebe ich drei Sterne!
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am 5. März 2014
In der Zeit in der ich diese (betrifft vermutlich alle(?)) EvD Bildbände gelesen habe, schaute ich auch die DVD Serie "Auf den Spuren der All-Mächtigen" (wurde in den 90ern gedreht)
und musste zum Bedauern feststellen, dass die Texte in den ansonsten schön gemachten Büchern fast WORT FÜR WORT aus der DVD Serie übernommen wurden.
Lediglich einige Zahlen wurden aktualisiert. Ich habe es getestet und konnte wirklich, wärend die DVD lief, im Buch alles mitlesen was der Kommentator sagte.
Hier wurden wohl die Bilder zum Text passend ausgesucht, anstatt neuen Text zu Bildern zu schreiben.

Nachdem mir das nun aufgefallen ist werde ich mich in Zukunft vorher besser informieren (-wie es Herr von Däniken ja selbst immer wieder betont),
um nicht irgendwann den selben Text zig mal gekauft zu haben. Ich bin leider enttäuscht.
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am 15. Dezember 2011
EvD hat es mal wieder geschafft, ein tolles Buch mit beeindruckenden Bildern aus einem Archiv. In den Jahrzenten in denen EvD sich mit der Präastronautik befasst und um die ganze Welt gereist ist konnte er viele beeindruckenden Bilder machen und Erkenntnisse sammeln.
Mit diesen Buch stellt er den Leser ausgewählte Bilder vor und erklärt auch seine Theorien dazu.
Die Reise geht dabei um die ganze Welt, vom Pazifik, Amerika, Asien, Afrika, Europa und Australien überall gibt es Artefakte die man nicht kennt oder falsch interpretiert

Dieses Buch kann ich jeden Empfehlen der Interesse an beeindruckende Plätzen und Artefakte hat. Dabei muss man nicht an die Präastronautik glauben schon alleine die Bilder sind es wert dieses Buch zu kaufen.
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am 10. Oktober 2012
Erich von Däniken dürfte wohl der bekannteste Autor sein, der sich mit der Thematik Paläo Seti beschäftigt. Ich habe bereits einige Bücher des Autors gelesen und habe mich sehr gefreut, als dieses hier erschien. Grüße aus der Steinzeit ist ein Bildband, der auch textseiten enthält. das beschreibt es, meiner Meinung nach, ziemlich genau. Hier stöbert Herr von Däniken in den unterschiedlichsten Relikten aus der im Titel genannten Menschheitsepoche herum. Schöne, detailierte Fotos zogen mich sofort in Ihren Bann. Was mag die Menschen damals dazu bewegt haben, solch seltsame, geheimnissvolle Zeichnungen, Bauten und Linien anzulegen? Der Autor nennt einige Theorien dazu, behauptet jedoch nie, dies sei der Weißheit letzter Schluß.

Im Buch hat mir der Schreibstil gut gefallen. Imme rwieder versank ich richtig im Text. Herr von Däniken sollte wirklich Romane schreiben, er hätte wohl auch damit Erfolg.

Leider ist das Buch etwas kurz geraten, aber das schmälert meine Begeisterung keineswegs. ich habe es bereits viele Male gelesen und werde das wohl auch noch öfter tun. Für Neueinsteiger ins thema Paläoseti eine absolute Kaufempfehlung, für "alte Hasen" zumindest einen Blick wert, wegen der Fotos und evtl. Berichtigungen und aktuallisierungen älterer Bücher.

Für mich von Dänikens zweitbestes Buch nach im Namen von Zeus.
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