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am 25. September 2013
Kurzrezension:

Eine Zusammenstellung seltsamer archäologischer Funde? Das klang interessant.

Die Zusammenstellung ist wirklich umfangreich, der Band sieht schick aus und ist toll bebildert. Aber: die Informationen über die einzelnen Fundstücke sind oft sehr kurz. Außerdem werden zu oft sehr reißerische Schlüsse gezogen. So sind weite Teile des Buches interessant und amüsant zu lesen. Allzu ernst sollte man es aber wohl nicht nehmen.
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am 23. Oktober 2013
Am Anfang war die Neugier...
dann kam Unverständnis...
am Ende war ich einfach nur enttäuscht.
Dem Autor nach sind Geschichtsforscher, Archäologen und sonstige Wissenschaftler Ignoranten und Idioten und in sämtlichen Geschichtsbüchern steht nur Blödsinn.
Vielleicht ist an einigen Darstellungen etwas dran, aber ständig nur Fragen aufzuwerfen ohne weiter darauf einzugehen? Ne eigene Theorie einzubringen wäre evtl. ratsam. Obwohl...?! dann hätte ich wohl nach dem ersten Kapitel aufgehört zu lesen.
Das Buch strotzt vor Hohn und Spott. Hätte der Autor etwas weniger Sarkasmus eingesetzt, wäre das Buch vielleicht noch interessant geworden.
Fazit:
Wer an die seriöse Wissenschaft glaubt, sollte sich diese Buch nicht kaufen, da sind die Bücher der Gebrüder Grimm spannender
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am 8. April 2013
Lebendig geschriebene kurze Episoden. Mal anders beleuchtet wie unsere Schulweisheit lehrt. Ob man denen glaubt oder nicht ist eigentlich egal. Man denkt doch über so manches nach, was einem erzählt wird.
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am 5. April 2012
Wie die Bücher Erich von Dänikens zählt das "Lexikon der verbotenen Archäologie' zu den pseudowissenschaftlichen Werken, denn der Autor ist zwar Journalist und Publizist, aber eben kein promovierter Wissenschaftler. Aber macht es das Buch dadurch schlechter? Wenn man einen akademischen Ratgeber sucht, dann ja. Doch schon der Titel lässt erahnen, dass es sich dabei gerade nicht um eine wissenschaftliche Publikation handelt. Von vornherein unter diesem Aspekt gesehen, gewinnt das Buch sofort an Wert und man kann sich vorbehaltlos auf eine äußerst interessante Reise rund um den Globus begeben.
Ich "benutze" Bücher wie diese immer als Denkanstoss für eigene Überlegungen. Was mich nicht interessiert oder was mir unglaubwürdig erscheint, überfliege ich nur. Was mich wirklich interessiert, recherchiere ich später unter Inbezugnahme anderer Quellen weiter. Dabei bin ich schon zu so manchem erstaunlichen Schluss gekommen. Ist es dabei so wichtig, ob dieser absolut wissenschaftlich ist? Meiner Meinung nach nicht!
Sind wir doch ehrlich. Wenn promovierte Forscher anhand eines einzelnen ausgegrabenen Backenzahns eines Frühmenschen dessen komplettes Äußeres rekonstruieren und ihm auch gleich noch Lebens- und Verhaltensweisen andichten, ist daran auch nicht allzu viel Wissenschaftliches. Mein persönliches Fazit: Wenn die beschriebenen Dinge in diesem Buch auch nur zum Teil stimmen sollten, dann hat sich der Kauf als Denkanreger für mich bereits gelohnt.
Fazit: Eine überaus interessante Lektüre für alle grenzwissenschaftlich interessierten Zeitgenossen.
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am 29. Dezember 2013
Dieses Buch ist Pflichtlektüre! Leider wird diesem Buch von einigen Rezensenten "Unwissenschaftlichkeit" vorgeworfen.
Na und? Dann steht es Aussage gegen Aussage. So wie in den letzten Jahrzehnten beim Thema Archäologie gelogen und
vorenthalten wurde, geht über keine Kuhhaut! Deshalb für alle Interessierten und jenen, welche über den Tellerrand
hinausblicken wollen eine klare Kaufempfehlung! Im Übrigen gilt: Glaube grundsätzlich nichts und stelle alles in Frage!
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am 26. März 2016
Sehr interessant. Aber leider nicht ausführlich genug.
Bei vielen Themen fehlen einfach weitere Informationen um es verstehen zu können. Sonst gute Aufmachung.
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am 27. Dezember 2009
Wer die Werke von Sitchin oder die Bücher und Filme des Erich von Däniken mag, der wird auch von diesem sehr schön aufgemachten Buch begeistert sein. Der Autor stellt uns zahlreiche Fundstücke, Fundstätten und merkwürdige Vorgänge vor, die angeblich von den gestandenen Archäologen unterdrückt oder ignoriert werden, obwohl sie nach Meinung des Autors unser Weltbild oder unsere Vorstellungen von der Vergangenheit der Menschheit revolutionieren könnten.

Wenngleich nicht alle der immer nur kurz vorgestellten archäologischen Merkwürdigkeiten von gleicher Originalität zu sein scheinen, so sind doch einige unter ihnen, die wenigstens auf den ersten Blick sensationell anmuten. Leider werden an keiner Stelle die auf dem Buchdeckel angekündigten Beweise erbracht. Vielmehr endet fast jeder Abschnitt mit einer Fragestellung oder einer suggestiven Vermutung.

Die Schul-Archäologie ignoriert all diese Dinge vermutlich inzwischen mit einem Schulterzucken. Für ein solches Verhalten gibt es verschiedene Gründe. Auf der einen Seite haben sich sehr viele der schon früher präsentierten Sensationen nachträglich als wenig fundiert erwiesen. Andererseits entfernt sich ein karrierebewusster Wissenschaftler nur sehr ungern vom Mainstream. Wenn sich darüber hinaus eine bestimmte Sichtweise in nicht logisch aufgebauten Wissenschaften verfestigt hat, dann muss schon viel passieren, um ein Umdenken in die Wege zu leiten.

Für Menschen allerdings, die sich wenigstens gedanklich einmal wie Indianer Jones fühlen wollen, ist dieses Buch ein perfekter Reiseführer zu solchen ideellen oder vielleicht auch touristischen Abenteuern. Allein in Südamerika wird der geneigte Leser genügend lohnende Reiseziele in diesem Buch entdecken.

Während einige Kapitel nach meiner Auffassung nicht besonders überzeugend sind, beschäftigen sich andere mit wirklich interessanten Fragestellungen. Beispielsweise wird recht ausführlich auf die angebliche Entschlüsselung des so genannten Pyramiden-Codes durch einen deutschen Wissenschaftler eingegangen. Was in der Fachwelt bejubelt wird, bezweifeln dagegen andere. Ebenso interessant sind unter anderem die Ausführungen des Autors zum 21.12.2012. Wie leicht es offenbar ist, selbst die Fachwelt mit Fälschungen zu verblüffen, können wir überraschenderweise ebenso in diesem Buch nachlesen.

Wer sich weitergehend informieren möchte, erhält dazu durch die Quellenangaben des Autors genügend Gelegenheit.

Fazit.
Dem Verlag ist mit diesem unerwartet schön aufgemachten Buch eine Besonderheit gelungen. Anhänger von Erich von Däniken, Zecharia Sitchin oder Fans von Indianer Jones wird dieses Werk mit Sicherheit begeistern. Leider besitzen nicht alle Abschnitte eine gleichbleibende Qualität. Doch der positive Eindruck überwiegt. Meine Bewertung sind deshalb viereinhalb Sterne. Ob die Vermutungen des Autors eines Tages in Beweisen münden, wird sich zeigen. Denn die Wahrheit kann man auf Dauer nicht unterdrücken, ob sie nun so oder anders lautet.
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am 14. Oktober 2012
Letztendlich lesen wir diese Bücher um uns überraschen und fazinieren zu lassen, meist in dem Wissen das vieles davon fantasievolle Interpretation ist. EvD im Gegensatz schafft es immer wieder das auch in Worten spannend zu verpacken. Der Schreibstil von Herrn Bürgin ist dagegen einfach nur furchtbar und über weite Teile des Buches nicht zu ertragen. Er möchte gerne Aufrütteln und Wettern gegen die etablierten Meinungen und seiner Meinung nach "verbotenen" Funden. Lassen Sie sich von diesem Titel nicht in die Irre leiten, hier kocht das Wasser nur bestenfalls auf halber Stufe. Es sind viele Elemente -entschuldigung- Funde dabei die schon bei anderen Autoren verarbeitet wurden und hier leider mit dem schriftstellerischen Erguß von Luc Bürgin gesammelt und kommentiert wurden. Das Buch soll reißerisch und vielleicht sogar Spannend sein, scheitert aber an schriftstellerischer Raffinesse.

Zeitweise gelingt es Herrn Bürgin interessante Dinge wie den Biologische Urcode & Co. an die Öffentlichkeit zu bringen. Aber dieses Buch hier ist weit von dem enthüllenden eloquenten Journalisten entfernt und verkommt zur einer Motzerei auf dem Niveau des Lumpenproletariats. Die Güteklasse wie ein Hartwig Hausdorf oder EvD sie seit Jahren in seinen Büchern bringt erreicht er leider "noch" nicht. Aber bleiben sie dran -vielleicht wird Herr Bürgin ja von Außen kontrolliert und klein gehalten-.
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am 26. März 2014
Endlich mal ein Buch, in dem zu den angesprochenen Themen deutliche Fotos präsentiert sind. Danke Luc, dieses hier ist großartig gelungen und dadurch äußerst interessant!
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am 19. Mai 2012
Der Autor möchte zwar Dinge aufzeigen, die in der Archäologie falsch sind. Da der Autor aber offenbar nicht Griechische von Römischen unterscheiden kann, ist es doch sehr fraglich ob er überhaupt qualifiziert ist so ein Buch zu schreiben. Das Buch ist eine schlechte Version eines von Däniken.
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