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am 6. Januar 2016
Unter den spirituellen Lehrern des 20. Jahrhunderts ist U.G. Krishnamurti der grosse Verweigerer. Eigentlich sieht er sich gar nicht als Lehrer, eher ist er bestrebt, seine Anhänger zu vergraulen. Insofern unterscheidet er sich deutlich von seinem berühmten Namensvetter Jiddu Krishnamurti, der über Jahrzehnte nicht müde wurde seine Vorträge zu halten. U.G. spricht denn auch kritisch über Jiddu, mit dem er einige Jahre Kontakt hatte: »Für mich spielt Krishnamurti genau dasselbe Spiel wie all die hässlichen Heiligen auf dem Markt, die wir heute in der Welt haben. Krishnamurtis Lehre ist heuchlerischer Blödsinn« (206)

Warum diese strenge Haltung? U.G. ist überzeugt, dass sich spirituelles Wissen nicht vermitteln lässt: »Ich kann Ihnen nicht helfen. Egal, was ich sage, es ist irreführend« (116). »Solange Sie dem Weg eines anderen folgen, ist der Weg ein Produkt des Denkens« (210). »Mir geht es darum, Sie alle fortzujagen« (214).

Nun, ganz so schroff und kompromisslos ist U.G. zum Glück nicht immer, sonst gäbe es auch dieses Buch nicht. Seine Radikalität ist wohl auch nicht ein Ausdruck von Misanthropie, sondern zeugt von einem besonders hohen Mass an Gewissenhaftigkeit oder, wenn man so will, von Hilflosigkeit. Er will mit Worten nichts verunreinigen und sieht diese Gefahr auch für spirituelle Bestrebungen aller Art: »Das Bewusstsein ist so rein, dass ihm durch alles, was sie unternehmen, um es zu reinigen, Unreinheit hinzugefügt wird« (52). Wenn U.G. dann doch gelegentlich »verunreinigt«, dann kommen aussergewöhnliche Gedanken zum Vorschein, etwa: »Es gibt nur die Vergangenheit. Ihre Zukunft ist nur eine Projektion der Vergangenheit. Wenn es eine Gegenwart gibt, kann sie niemals von Ihnen erlebt werden, weil Sie nur Ihr Wissen über die Gegenwart erfahren, und dieses Wissen ist Vergangenheit« (161). Oder: «Der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist, dass Sie verstehen wollen. Die Abwesenheit dessen, was dort passiert [das Verstehen wollen], ist, was hier ist [das Verstehen]«. (185). Kein Buch für Liebhaber sanfter Weisheitslehren, aber wer sich von der rauen Schale U.G.s nicht abschrecken lässt, wird in dem Buch Ansichten ganz eigener Färbung finden.
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am 29. Dezember 2016
Wie der Titel schon sagt, ist dies kein Buch für jene, die auf der Suche nach Erleuchtung (oder wie man das auch immer nennen mag) sind.
U.G. Krishnamurti demontiert gnadenlos jede Hoffnung auf einen besseren oder vollkommeneren Seinszustand, entlarvt jedes Bemühen diesbezüglich als Zeitvergeudung und alle Versprechen sogenannter Lehrer/Gurus, man könne durch die richtige Praxis sein wahres Selbst verwirklichen, als Lüge und Betrug. Was bleibt ist ein Gefühl der Trostlosigkeit und Leere, in dem selbst die Aussagen U.G. Krishnamurtis keinen Halt bieten, da er stets betont, dass auch er nichts zu geben, nichts zu lehren habe.
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am 8. September 2013
Die Welt hat eine gedankliche Krise !
Wir flüchten uns in Yoga , Meditation , spirituellen Büchern und Meistern. Wir phantasieren über Religion und die Unendlichkeit. Aber alles holt uns wieder ein.
Das sind unter vielen anderen, Gedanken von U.G. Sehr interessant .
Unsere Politiker und Heiligen können diese Probleme nicht lösen. Es betrifft jeden von uns laut seine Stimme zu erheben.
Sind wir deswegen zur Zeit alle so genervt. Dieser ganze Müll wird in uns abgespeichert, eine riesige Informationsflut. Gesetze, Überwachung, Kontrollen, Armut, Krieg,Arbeit und natürlich die Märkte.Ein Spiel mit der Angst der Menschen. Wir wissen das die Welt ganz anders aussehen sollte. Kein Federballspielen in rosa Kleidchen auf grünen Wiesen aber mit Sicherheit auch nicht die Gegenwart. Es macht uns krank oder wir greifen zur Schokolade. Und Schuld ist wieder die Sonne.
Viele Sachen summieren sich. Man wird doch jeden Tag damit konfrontiert und es verfolgt uns bis in unsere Träume. Das war jetzt meine Interpretation. Aber nach vier Jahren Yoga geht es mir nicht besser, bin eigentlich wieder am Anfang. Ja, ich weis habs falsch gemacht. Ich glaube wir flüchten uns teilweise in diese Welt wie in einen Urlaub. Vielleicht im nächsten Leben.......
Es ist ja nicht die wirkliche Realität, eh alles egal.....
Diese ganzen Programme lenken uns ab wie das Fernsehen und die Medien. Bin gespannt wie lange dies noch gut geht.
Zitat des Buches: In jedem einzelnen ist ein Erlöser. Wenn er zum Vorschein gebracht wird, wenn er erblüht. Dann gibt es Hoffnung. Aber wann ?
Egal welche Kraft da draußen ist, sie befindet sich im Menschen und muss nicht gesucht werden. Der Mensch muss vor dem großen Erbe Indiens gerettet werden, da es sich auch nicht selbst retten kann.
Dies ist alles aus dem Zusammenhalt gerissen. Hier muss sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Wenn der Dalai Lama, ganz ohne Religion, ein Buch schreibt "Zurück zur Menschlichkeit", in dem er gesteht das er sich aufregt, dann ist vielleicht mit mir doch alles in Ordnung. Vielleicht ist dies doch die Zeitenwende wo wir dies alles erkennen, oder wir sind doch Affen ohne Fell.

Wie wollen nur noch unsere Ruhe und ziehen uns zurück. Aber vielleicht bekommen wir sie erst dann wieder wenn wir endlich aufstehen.
Das erste Kapitel handelt von U.G. körperlicher Verwandlung ( Erleuchtung ) und ich dachte schon nicht schon wieder ein Anti-Guru als Guru aber der Rest teils Frage und Antwort hat mich doch überzeugt.
Das Buch hinterlässt einen sehr nachdenklichen Leser...........

........ aber ich bekomme es einfach nicht hin, obwohl mir manche Menschen tierisch auf den Kranz gehen, mich nicht mehr mit der Menschheit oder mit "der Kraft" die uns umgibt zu befassen.
Nicht mehr darüber nachdenken, weil es keinen Sinn macht. Dann habe ich auch keine Träume mehr. Mein ganzes Leben nur noch Guten Tag und Auf Wiedersehen, ich habe Ihnen nichts zu sagen. Dann werde ich hoffentlich nie erleuchtet..........
...... vielleicht ist ja alles auch ganz anders, und dies Buch war wieder nur eine kleine Gehirnwäsche.

Nach ein paar Wochen muss ich leider zugeben das ich doch zu der Meinung von J. Krishnamurti tendiere. Dabei geht es mir wesentlich besser und darauf kommt es doch an im Leben...
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am 31. August 2011
U.G. Krishnamurti wird gerne mit Jiddu Krishnamurti verwechselt, mit dem er tatsächlich viele Jahre in engem Kontakt war. U.G. ist aber radikaler und provokanter in seinen Thesen und Erkenntnissen. Im ersten Teil beschreibt er einem Fragesteller - eher widerwillig - wie es dazu kam. Was also der Persönlichkeit geschah. Von Wundern, chakrenähnlichen Mustern auf der Haut und Körpererhitzungen ist da die Rede. Es ist spannend zu lesen und sagt doch, so U.G., nichts über Erleuchtung aus, die man laut seinen Worten sowieso nicht anstreben oder willentlich erlangen kann. Was also ist sie? Tja, am besten selber lesen...
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am 29. Juni 2013
U.G. Krishnamurti ist, so weit ich das mitbekomme, in spirituellen Kreisen nicht so bekannt wie andere "Meister". Er kleidete sich nicht in wallende Gewänder, hatte keinen Rauschebart und lebte nicht in einer Höhle. Und er versprach keine Auflösung im Ewigen durch meditative Praxis. Er zerstörte immer wieder jegliche Hoffnung seiner Jünger auf eine "höhere Wahrheit". Schon dass er das Geschehen seiner "Erleuchtung" "Calamity" nannte, also Unglück, Katastrophe, Schicksalsschlag, wenn auch eher ironisch, setzt ihn deutlich von anderen "Meistern" ab. In seiner Radikalität spricht er praktisch jeglichem "ewigen Sein" die Existenz ab und ist der Überzeugung, dass er einzig aus seinem Körper und dessen Energie besteht, die nach seinem Tod dem irdischen Kreislauf wieder zur Verfügung gestellt werde. Kein Nirwana? Keine ewige Seligkeit? Kein absolutes Sein? U.G. Krishnamurti schubst uns über die Klippe unserer festgefügten Vorstellungen, die auch noch das Absolute gerne "verstehen" wollen. Dies sei nicht möglich, sagt U.G. Und: er habe niemandem etwas zu sagen. Er befinde sich jenseits allen mentalen Verstehens, und dies könne nicht in Worten ausgedrückt werden. In seiner Gegenwart aber scheint sich ein ähnlicher magnetischer Zauber entfaltet zu haben, den Menschen auch in Gegenwart anderer "Meister" erlebt haben. Ich empfehle dieses Buch alles spirituellen Suchern, die ihre Konzepte gerne einmal alle durchschütteln lassen: verlassen können wir sie ohnehin nicht, so lange wir Nichterleuchtete noch in der Dualität weilen!
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am 3. August 2013
Dieses Buch schmerzt fast unerträglich ... und irgendwann spürt man dann, daß hier endlich mal jemand die Wahrheit ausspricht. Das wirkt bis in den Körper hinein ... befreiend ... !
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am 20. August 2013
Das ist eine super Übersetzung der Texte eines der größten und bescheidensten Meister, die je gelebt haben. Kann das Buch nur jedem empfehlen
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am 2. Juni 2011
Non-plus-ultra sagt eigentlich alles: Die Beurteilung eines Buches beruht ja letztlich immer auf den eigenen Erfahrungen, deshalb kann dem einen ein Buch mehr zusagen und einem anderen die Darstellung eines anderen Verfassers. Aus meiner Sicht kann man den Vorgang um das, was von den einen als Erleuchtung, von mir als Transzendierung des Ichs beschrieben wird, nicht besser darstellen.
Es fegt alle Vorstellungen beiseite, die sich bei vielen mit Erleuchtung verbinden, was vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack ist. Aber alles verhält sich genau so, wie es Krishnamurti beschreibt!
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am 4. April 2013
Ich bin sehr dankbar, dass es solche, wenn auch nur ein paar auf der Welt, radikale Menschen gibt und Leute die diese Texte verbreiten. Ein Buch für Leute die den Sucher hinter sich lassen und der ganzen soften spirituellen Pampe den Rücken kehren.
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am 18. März 2013
U.G. Bücher sind der Hammer. Leider weigert sich der Verstand die Wahrheit zu hören und mischt sich immer wieder ein.
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