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am 9. Mai 2014
Fünf komplette Trainingstage und noch viel mehr Anregungen für lebendige Trainings zum Thema Präsentationen werden liebevoll und detailreich beschrieben. Und im Internet gibt’s noch reich¬lich Nachschlag. Material (beinahe) ohne Ende – vor allem für Neulinge in der Trainingsbranche ein gefundenes Fressen.
Kompetent und vollständig wird auf die Basics eines Präsentationstrainings eingegangen. Minutiös geplant sind die Seminartage und sogar die Moderation wird wörtlich (!) vorgestellt. Wer also lesen kann, der wird’s schon schaffen. Zwischendrin immer wieder Erläuterungen, warum die Übungen und Module genau zu diesem Zeitpunkt geplant sind und natürlich wichtiges Hinter¬grundwissen zu den einzelnen Themen, die ein Trainer unbedingt wissen muss. Wer mehr braucht, wird mit einem Literaturangebot zu jedem Themenbereich gut geführt. Logisch, dass bei solcher Genauigkeit auch Vorlagen für Flipchart- und Moderationswandgestaltung angeboten werden. Und als Tüpfelchen auf dem bekannten I bietet der Downloadbereich auch noch seiten¬weise brauchbares Material, das zur Durchführung der Übungen benötigt wird. Dazu zählen insbesondere Präsentationsbeispiele, Themen für Präsentationen, Bilder, Geschichten, Zitate, Handouts … Viele Anregungen, um lebendig präsentieren zu lernen.
Wer das Anliegen hat, in einem Präsentationstraining vor allem auf lebendige Darbietungen hinzuarbeiten, von dem erwartet man, dass er das modellhaft als Trainer zeigt. Häufig ist das auch gelungen. Beispielsweise wird von „Lebendigmachern“ gesprochen, die die richtige Würze für eine Präsentation bieten sollen. Oder mit PAKS! ein Merkwort für die Grundsätze für eine gelingende Präsentation kreiert: persönlich, aktivierend, konkret und stimulierend soll sie sein.
Gelungen ist auch die angebotene knappe Zusammenfassung eines jeden Trainingstages für die Hand des Trainers, damit er nicht erst mühsam durch die vielen Seiten des Buches blättern muss, sondern auf jeweils einer Seite den kompletten Ablauf seines Trainings vor Augen hat.
Mir gefällt auch die Konzeption des Buches, das zunächst ein zweitägiges Grundseminar an-bietet und anschließend drei weitere Trainingstage zu speziellen Themen bietet, die mit dem Basisseminar verknüpft werden können oder auch als Einzelveranstaltung Sinn machen. Die Themen sind: Lehrgespräche, Lebendigmacher und schwierige Situationen.
So weit so gut. Und doch bin ich noch nicht ganz befriedigt. Die angebotenen Kennlernübungen sind mir etwas zu wenig kreativ, die ausgeführten Moderationen sind mir beim Lesen etwas zu lang – mir, der seit über 20 Jahren auf der (Präsentations-)Bühne steht würden knappe Erläu¬terungen zu den einzelnen Modulen und Übungen reichen. Aber vermutlich ist das genau (nur?) mein Problem – ich habe viel Erfahrung. Für einen Neueinsteiger bieten die konkreten For¬mu¬lierungen demgegenüber Sicherheit. Wer mit damit leben kann, sich auch durch Standardkost durchzubeißen, der erhält manche gute und hilfreiche Anregung und vor allem viel Material.
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am 13. Juni 2014
In meinen Trainings und Seminaren (z.B. MS Office, Projektmanagement und Bewerbung) lege ich immer großen Wert auf einen geeigneten Medienmix sowie spannende Methoden, die das Lernen erleichtern und bei denen auch der Spaß nicht auf der Strecke bleibt.

Meine Suche nach Tipps und Tricks rund um das Thema Präsentation brachte mich bald zu diesem gelungenen Seminarfahrplan von Claudia Bingel und Christian Bernd. Bei meinem ersten virtuellen "Blick ins Buch" fielen mir vor allem die zahlreichen, liebevoll gestalteten Flipcharts auf, die mich dann neugierig auf mehr machten.

Am Beispiel eines Präsentationsseminares erläutern die Autoren Schritt für Schritt und sehr detailgetreu den Aufbau und Ablauf eines Fünftageprogramms mit zahlreichen Aspekten wie Körpersprache, Sprechtechnik, Medien, Übungen, Fallbeispiele und und und. Wer möchte, kann sich hier durchaus eng an die ausgefeilte Methodik anlehnen und für ein vergleichbares Seminar dem recht minutiösen Fahrplan folgen – oder aber man nutzt dieses informative und kreative Buch als Inspiration und roten Faden für den Aufbau eigener Trainings (auch zu ganz anderen Themen).

Mein Fazit: Nicht nur die schönen und variantenreichen Flipcharts, sondern auch viele weitere einfallsreiche Anregungen machen dieses Buch für mich zu einem wertvollen Begleiter im Trainingsgeschäft.
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am 17. März 2014
Präsentationstrainings erfolgreich leiten gibt dem Leser die Möglichkeit tief in verschiedene Darstellungsformen einzutauchen. Das Buch besteht aus zwei Teilen. Gleich zu Anfang erhält der Leser einen gut strukturierten, aber straffen Zeitplan. Der erste Teil beinhaltet ein komplettes zweitägiges Seminar, u.a. mit Sprachtechniken, Präsentationen und Bewegungsabläufen. Neugierig? Durch den praxisnahen Einsatz einzelner Abläufe – Schrift im Buch kursiv – taucht der Leser schnell in die Seminaratmosphäre ein. Unterstützt werden die Erzählungen durch viele liebevolle Abbildungen. Schnell steht fest: Körperhaltung und das gesprochene Wort sollten in Einklang stehen, ansonsten wirkt es inkongruent. So ist ein freundlicher Blickkontakt schon die halbe Miete. Doch Vorsicht! Zu langer Blickkontakt auf kurzer Distanz kann schnell zur Abwehrhaltung führen. Im magischen Moment lernen wir, die erste Präsentation beginnt bereits mit dem Auftritt des Trainers – noch bevor ein Wort gesprochen wurde. Die eigene Beamerpräsentation wird durch zahlreiche vorbereitende Übungen begleitet, z.B. Sprachdenken oder Satzanfänge. Der Trainerleitfaden gilt als Hilfsmittel, das Lerntagebuch als Reflektion.

Besonders reizvoll ist auch der zweite Teil des Buches. Dieser “Zusatztag“ beinhaltet viele weitere Anregungen. So ist das Zauberbuch eine Alternative für einen guten Einstieg. Ein Ausschnitt:
Der Trainer nimmt ein Buch zur Hand.
„Apropos Experten, die Präsentation halten. Manche Referenten wirken ein wenig blass. Sie zeigen keine Persönlichkeit. Wie ein Buch mit leeren Seiten. Es kommt nichts rüber.“
Er blättert das Buch mit den leeren Seiten durch und zeigt es den Teilnehmern.
„Andere Referenten hingegen zeigen Kontur. Sie sind sichtbar.“
Er blättert das gleiche Buch erneut vor den Augen der Gruppe, dieses Mal sind jedoch Umrisse zu Erkennen.
„Leider immer noch ein wenig farblos. Aber...“ Erneut durchblättert der Trainer vor den Augen der Teilnehmer das Buch, und jetzt sind farbige Bilder zu erkennen.
„...wie durch ein Wunder kommt Farbe ins Spiel. Manchen Referenten gelingt das. Bilder entstehen, es wird lebendig. Das hier war natürlich ein Zaubertrick. Aber ich verspreche Ihnen, es ist ganz einfach. Farbe und Bilder in Präsentationen zu bekommen. Wie genau tun wir das? Mit welchen Mitteln werden wir arbeiten? Das ist zunächst der Einstieg.
Dann geht der Referent an das Flipchart um fortzufahren.

Als “Warm up“ für zwischendurch empfehle ich das blaue Sofa. Es geht um assoziieren, körperliche Aktivität und Energieaufbau. Eine tolle Lockerungsübung. Auf einem „Sofa“ oder drei Stühlen sitzt zunächst in der Mitte ein Teilnehmer. Er wirft das Wort “Sofa“ ein. Die beiden schnellsten Teilnehmer assoziieren Kissen und Schlafen. Nachdem sie rechts und links Platz genommen haben, entscheidet der Teilnehmer aus der Mitte welche Assoziation ihm am besten gefällt, die er mitnehmen möchte. In diesem Fall entscheidet er sich für Schlafen. Die Teilnehmer “Sofa“ und “Schlafen“ verlassen ihre Sitzplätze. Das Kissen rückt in die Mitte. Nun geht es darum hierfür schnellstmöglich neue Begriffe zu finden. Das Tempo macht den Reiz aus. Das Gelächter ist oft groß. Viel Spaß – auch beim Lesen des Buches!
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am 7. September 2014
Ich werde in den nächsten Tagen meinen ersten Präsentationsworkshop halten. Dieses Buch (und die im Internet bereitgestellten Unterlagen) haben mir bei der Vorbereitung enorm geholfen.
Besonder gut gefallen haben mir der sehr ausführliche, immer wieder mit Alternativen versehene Ablaufplan, die vielen, sehr genau beschriebenen Übungen und die gut gemachten Flipchart-Vorlagen.
Dickes Kompliment an die beiden Autoren.
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