flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Prime 2018 Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicSonos AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17


am 4. März 2013
Es gibt sicher noch eine ganze Reihe von Tools, die nicht in diesem Buch zu finden sind. Aber hier liegt eine in der Praxis besonders erprobte Auswahl vor. Viele Methoden sind aus Aus- und Fortbildungen und aus der inzwischen recht umfangreichen Mediationsliteratur bekannt. Hier werden sie aber oft mit interessanten Varianten - im Einsatz erprobt - vorgestellt.

Besonders überzeugt mich der Aufbau des Werkes. Die Gliederung erfolgt nach den Phasen der Mediation, auch wenn manche Tools nicht exakt oder nicht nur einer Phase zugeordnet werden können. Dafür gibt es ziemlich am Anfang eine hilfreiche Matrix: Welches Tool passt zu welchem Anlass?".

60 größtenteils in der Mediatoren-Szene bekannte und prominente Autoren wie Prof. Dr. Friedrich Glasl, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. Dr. Ulla Gläser, Rudi Ballreich und viele andere haben aus ihrem jeweiligen Schatzkästchen das Beste herausgesucht und für dieses Buch zur Verfügung gestellt. Daraus ist ein imposanter Werkzeugkoffer mit über 50 brauchbaren Methoden für den Mediationsalltag im Business- und Organisationskontext geworden.

Die einzelnen Tools folgen einer streng durchgehaltenen Systematik: Nach einer Kurzbeschreibung folgen Angaben zum Rahmen, zu Anlässen und Anwendungsbereichen sowie zur Zielsetzung und zum Nutzen. Dann folgt eine - in den meisten Fällen ausführliche - Beschreibung. Erfahrungen/Kommentare, technische Hinweise, Quellen/Literatur und Ideen für ein weiteres Vorgehen runden das jeweilige Kapitel ab. Damit sind die einzelnen Methoden sehr anwenderfreundlich dargestellt.

Dieses Buch ist zusammen mit dem ebenfalls von Peter Knapp herausgegebenen Buch Konfliktlösungs-Tools: Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis" sowohl für erfahrene MediatorInnen als auch für solche, die sich im fortgeschrittenen Stadium der Mediationsausbildung befinden, hervorragend dazu geeignet, den eigenen Werkzeugkoffer" zu sortieren und zu ergänzen. Ein herzliches Dankeschön an Peter Knapp für diese Initiative.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 18. Dezember 2012
Die von Peter Knapp herausgegebene Methodensammlung ist eine großartige Unterstützung für meine Arbeit als Mediatorin. Das Buch zeichnet sich gleich in mehrfacher Hinsicht aus. Wie der Titel erwarten lässt, bietet das Werk reichhaltige Anregungen durch sehr gut beschriebene Methodenempfehlungen namhafter Autoren. Darüber hinaus besticht es durch seine hervorragende Gliederung. Dies gilt für die Vorstellung der einzelnen Methoden ebenso wie für die Anwendungsempfehlungen, die in einer zusammenfassenden tabellarischen Übersicht auf die Phasen der Mediation Bezug nehmen. Ein hervorragender Ratgeber, der in kürzester Zeit passgenaue Anregungen liefert.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Januar 2015
Ein Buch aus der Praxis für Menschen, die schon einiges an Erfahrungen in deeskalierende Techniken haben. Nicht für Anfänger geeignet.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 24. Januar 2013
Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen: Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis im Business

Ein Buch für erfahrene Mediatoren, aber auch für erfahrene Lehrer oder Therapeuten

Meine erster Eindruck, als ich das Buch aufschlug: Wow, hat es da viel drin! Mein zweiter Gedanke: Du lieber Himmel, und was davon will und kann ich nutzen?
Schon alleine daran sieht man, dass es ein anspruchsvolles Buch ist. Klar gegliedert, gut zu lesen, aber eben: sehr viel Material.
Und dennoch ist dieses eigentlich explizit für Mediatoren geschriebene Buch auch für erfahrene Lehrer oder Therapeuten geeignet, da auch sie aufgrund der klaren und verständlichen Darstellung diese Methoden anwenden können.

Nach einer kurzen Erklärung der fünf Phasen der Konfliktbearbeitung findet der Leser eine übersichtliche Tabelle, in welcher deutlich wird, welches Tool zu welchem Anlass passt.
Jedes Tool ist in sich ebenfalls klar gegliedert: Kurzbeschreibung, Rahmen mit Zeitangabe, Anwendungsbereiche sowie Zielsetzung stehen auf der ersten Seite. Danach folgt eine ausführliche Beschreibung des Tools. Und dann findet man auch noch die Erfahrungen, welche bei der Anwendung der verschiedenen Tools gemacht hat. Gerade diesen Teil schätze ich sehr, denn damit wird es dem Anwender ermöglicht, schon im Voraus mögliche „Stolpersteine“ elegant zu umschiffen.
Ein weiterer Teil, den ich sehr schätze an diesem Buch, sind die Informationen zum weiteren Vorgehen: sei es der Übergang in die nächste Phase der Konfliktbewältigung oder seien es auch einfach Angaben, wie man die Gruppe nach der Durchführung des Tools ruhig wieder zu den alltäglichen Arbeiten zurückführt.

Teilweise finden sich Methoden, welche mit etlichen Fachausdrücken gespickt sind. Hier ist der Anwender gefordert, die Inhalte auf das Niveau seiner Gruppe zu bringen und das bedeutet wiederum eine gründliche Vorarbeit.
Daran sieht man auch, dass die Tools nicht schnell-schnell übernommen werden kann: Eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Thema ist notwendig.

Mir gefällt an dem Buch, dass es sehr ressourcenorientiert arbeitet und eine positive Grundeinstellung vermittelt.
Das Tool, das mir bis jetzt am Besten gefällt, ist der Marktplatz. Hier lernen die Beteiligten auf kreative Art und Weise, ihre Fähigkeiten zu erkennen und sie gezielt und gemeinschaftsfördernd einzubringen, indem sie eine Art „Tauschhandel“ damit aufziehen. So können vermeintliche Schwächen zu Stärken werden und versteckte Talente zum Vorschein kommen.

Ich kann Interessierte nur ermuntern, sich näher mit dem Buch auseinander zu setzen: es kann auch Spass machen, an Konflikten zu arbeiten.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 6. März 2013
Nach dem ersten Buch, das "normale" Konfliktlösungstools zeigte, ist dieser Band auf große Gruppen und Teams zugeschnitten. Dieser Sammelband von Mediationsmethoden ist in den Phasen der Mediation geordnet und bietet damit einen guten Überblick, wann die Tools gut einzusetzen sind.
Es sind sehr unterschiedliche Methoden, die da praxisorientiert beschrieben werden und es ist schon alleine ein Spaß, in dem Buch zu blättern und zu lesen, wenn man nur eine Orientierung haben möchte.
Sucht man für einen konkreten Anwendungsfall ein Tool, das die Mediation „ankurbelt“, auflockert oder die Blickrichtung wechseln lässt, so lässt sich schnell vielerlei finden. Die einzelnen Beschreibungen sind kurz, die Anlässe und Zielsetzungen sind sehr übersichtlich dargestellt, so dass im Moment nicht passende Anwendungen schnell ausgeschlossen werden können. Neugierig geworden (angefixt ☺), kann man aus den Beschreibungen gut lernen, wie sie angewandt werden können.
Kurzum - für mich eine Bereicherung, die Spaß macht, übersichtlich, praxisorientiert und befruchtend ist.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 16. Mai 2013
Das Buch „Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen“ orientiert sich zunächst am (Fünf-)Phasenmodell der Mediation und damit sehr stark in Aufbau und Einteilung am vorherigen Band "Konfliktlösungs-Tools".
Mit seinem Vorläufer kann es auch in jeder Hinsicht mithalten: Die Fülle an klärenden und deeskalierenden Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis ist immens, der Erfahrungsschatz der AutorInnen in jeder Hinsicht bereichernd und motivierend.
Auch die Leser- bzw. Anwender-Zielgruppe scheint mir ähnlich zu sein. Meines Erachtens nach ist es für alle geeignet, die in ihrem (Berufs-)Alltag professionell mit Konflikten umgehen: MediatorInnen, KonfliktmanagerInnen, Coaches und SupervisorInnen ebenso wie PersonalberaterInnen, LehrerInnen und viele andere.
Was ich vermisst habe, ist eine Orientierung bezüglich der bereits im Titel angesprochenen Gruppen - welche Methode eignet sich wohl für welche Gruppengröße? Angaben dazu finden sich nur vereinzelt, soweit die AutorInnen selbst diese gemacht haben.
Auch eine Einführung in die Besonderheiten des Umgangs mit (größeren) Gruppen fehlt, was ich schade finde.
Dennoch stellt dieses Buch in jedem Fall einen lohnenswerten Kauf dar, bietet es doch die Möglichkeit zu einer wunderbaren Ergänzung für jeden persönlichen Methodenkoffer mit sehr individuellen Schätzen.
Vier von fünf möglichen Sternen aufgrund des in meinen Augen nicht voll ausgeschöpften Potentials im Hinblick auf die Konfliktklärung in Gruppen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 31. Dezember 2012
Peter Knapp liefert mit seiner neuen Publikation quasi „Teil II“ als Anschluss zu seinem Buch „Konfliktlösung-Tools“, ohne dass der Herausgeber dies explizit vermerkt. Seine erneut umfangreiche Sammlung von Werkzeugen für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis fokussiert sich auf den Einsatzbereich Organisationen und Großgruppen-Konflikte. Dabei wird eine signifikante Bandbreite abgedeckt: Von Basismethoden der Moderation über die Methodik der Aufstellungsarbeit bis hin zu interkulturellen Konflikten.

Weitere Besonderheiten:
* 51 verschiedene Tools von 60 Fachautoren aus dem deutschsprachigen Raum
* gegenüber der älteren Publikation „Konfliktlösung-Tools“ des gleichen Herausgebers mehr als 30 neue Autoren
* Toolbeschreibungen auf 4 bis maximal 11 Seiten
* einheitliches inhaltliches Raster über alle Artikel hinweg ( Kurzbeschreibung, (zeitlicher) Rahmen, Anlässe/ Anwendungsbereiche, Zielsetzung/ Nutzen, Beschreibung, Erfahrungen/ Kommentare, technische Hinweise, Quellen/ Literatur, weiteres Vorgehen)
* viele Grafiken, sonstige Illustrationen und Fotografien erleichtern das inhaltliche Verständnis
* ergänzender Internet-Service mit Downloadmöglichkeiten für zusätzliche Arbeitsmaterialien
* Informationen oder Kontaktdaten zu den Autoren finden sich auf den abschließenden Seiten

Die Publikation mag auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, quasi ein Tool-Kochbuch zur Konfliktösung zu sein. Wer als Leser die vorgestellten Werkzeuge erfolgreich einsetzen will, dem empfehle ich die vertiefende Auseinandersetzung mit den vorgestellten Tools und Methoden. Auch für den erfahrenen Konfliktlösungs-Praktiker gilt: Der Teufel liegt im Anwendungsdetail der Praxis. Selbst ein exzellent gemachtes „Kochbuch“ ersetzt keine Anwendungserfahrung und solides Basishandwerk.

Mein Fazit: Mit beiden Publikationen zusammen bekommt der Leser einen umfassenden und kompententen Überblick zu aktuell eingesetzten Tools der deutschsprachigen Mediations- und Konfliktmanagement-Szene.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 26. März 2013
Das Buch "Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen" ist ein durchdachter, fundierter und praxisorientierter Leitfaden für Praktiker. Ebenso wie sein Vorgänger "Konfliktklärungs-Tools - Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagementpraxis" hält es genau, was Titel und Untertitel versprechen: Eine gut strukturierte, praxisorientierte und hilfreiche Sammlung von Konfliktklärungs-Methoden.

Die Autoren lesen sich wie ein "who is who" der deutschsprachigen Mediations- und Klärungshilfe-Szene. Aus meiner Sicht werden die hohen Erwartungen an das Buch zum allergrößten Teil erfüllt: durchdachte, praxisorientierte Handlungshilfen, die noch nicht in jedem anderen Buch stehen. Ein echter Mehrwert gegenüber anderen Veröffentlichungen.

Besonders praktisch ist die "Übersichtsmatrix", die auf einer Doppelseite alle vorgestellten Methoden und Verfahren zu verschiedenen Kontexten und Anlässen in Beziehung setzt. Insbesondere für die schnelle Suche nach einer geeigneten Übung oder Methode ist das hilfreich.

Auch in dieser Ausgabe findet sich wieder ein link, unter dem sich Arbeitsblätter zu fünf der vorgestellten Methoden herunterladen lassen.

Insgesamt ist ein hilfreiches, praxisnahes gut strukturiertes Buch für alle, die als Konflikthelfer mit Gruppen arbeiten.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 2. Februar 2013
Das Tool-Buch verfolgt das Ziel, Methoden zur Konfliktbearbeitung einsatzbereit zu präsentieren.
Dieses Versprechen wird eingelöst mit kompakten Texten, einer übersichtlichen Struktur und
kompetenten Hinweisen der Experten.
Peter Knapp hat für den zweiten Methodenband 60 Autoren gewonnen, die mit unterschiedlichen
Ansätzen auf verschiedenen Feldern der Konfliktbearbeitung tätig sind. Daraus ergibt sich eine
methodische Vielfalt, die sich nicht auf bestimmte Ansätze der Konfliktarbeit beschränken will,
sondern zeigt, dass zwischen Mediation, Klärungshilfe, Coaching, Supervision und Führungsarbeit
ein gewinnbringender Austausch stattfindet.

Der Schwerpunkt liegt hier auf der Arbeit mit mehreren oder sogar sehr vielen Konfliktbeteiligten.
Die dafür geeigneten Interventionen - vom „Fishbowl“ über „Systemintelligenz“ bis hin zum „Marktplatz“ -
sind fast alle variabel auf verschiedene Gruppengrößen einstellbar. Mit den insgesamt 51 Tools kann
die komplexe Zusammensetzung von Positionen, Interessen und Anliegen, welche die Arbeit mit Teams
und großen Gruppen kennzeichnet, effizient gehandhabt werden.

Der Leser findet hier genau beschriebene Methoden, die mit gut gewählten Beispielen, Dialogen
oder Gesprächssequenzen anschaulich gemacht werden. Er kann sie damit für die eigene Arbeit schnell
adaptieren und auf den persönlichen Arbeitsstil und die Anforderungen der jeweiligen Situation anpassen.

Damit ist das Buch sowohl ein methodischer Querschnitt und Überblick, wie auch ein gut sortierter
Werkzeugkoffer, mit dem man das eigene Arsenal ergänzen und erweitern kann - sogar mit gekonntem Nichtstun,
denn auch „Schweigen in der Mediation“ kann eine wirkungsvolle Intervention sein. Wie das geht? Lesen!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 13. März 2013
Ein Praxishandbuch für die Konfliktbearbeitung im wahrsten Sinne des Wortes! Aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Ganz ohne dogmatischen Anspruch eines Lehrbuches, offeriert der Sammelband den Lesenden die verdichteten Erfahrungen der Autorinnen und Autoren. Die Beiträge sind stark praxisorientiert, lustvoll geschriebenen und vom persönlichen Stil der Autorinnen und Autoren geprägt. Sie inspirieren und lassen Raum für die eigene Gestaltung. Der Aufbau entlang der Phasen der Konfliktbearbeitung und der einheitliche Raster der Beiträge geben eine sehr handliche Orientierung. Illustrationen und Fotos veranschaulichen die vorgestellten Tools.

Der Einband umschliesst ein breites Spektrum an Methoden der Prozessgestaltung, Selbstreflexion und Techniken des Selbstmanagements, Hilfsmittel für die Moderation und Visualisierungstechniken. Wir finden darin 'Klassiker'- teilweise kreativ abgewandelt und situationsgerecht weiter entwickelt - und entdecken Neues. Hinweise zum 'Tanz der der Kulturen' haben ebenso Platz wie ein Beitrag zum Einsatz der Körpersprache oder konkrete Erfahrungsberichte und Anleitungen zu Moderationsmethoden in (Gross)gruppen.

Zwei Beiträge - einer zur Themensammlung und einer zu Vereinbarungen - nutzen die Metapher des Marktes. Sie erweist sich für den vorliegenden Business-Kontext als besonders anregend und wirkungsvoll. In ihrem Beitrag 'Der Marktplatz. Lustvoll, kreativ und effizient Lösungen verhandeln' gibt Susanne Mouret einen sehr anschaulichen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten und vielschichtigen Wirkungsebenen der Methode 'Marktplatz'.

Ein einziger Wermutstropfen bleibt zurück: Der explizite Verzicht auf eine konsequent geschlechtergerechte Sprache. Schade für ein Werk, das eine solche Fülle von Vielfalt präsentiert und in dem mehr als die Hälfte (Co)Autorinnen sind.

Alles in allem ist das Buch ein kostbares Geschenk, eine reich gefüllte Schatztruhe, die ich immer wieder gerne öffne. Und meistens leuchtet mich mindestens ein Tool an.

Danke dem Herausgeber Peter Knapp und den Autorinnen und Autoren!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken