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am 15. Juni 2017
sehr spannendes Buch, ob es der Wahrheit entspricht sei mal dahin gestellt, trotzdem ist es keine Zeit Verschwendung wenn man darin die ein oder andere Stunde liest
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am 5. November 2015
Mit großer Spannung habe ich den ersten Band der "Triologie der Drachen" erwartet - und wurde leider bitter enttäuscht.

Generell interessiere ich mich sehr für die Themen Reptiloide, Archonten, Anunnaki (meinen Erkenntnissen nach alles ein und das selbe!) und habe mir von dem Werk weiterführende Hinweise zu diesem doch recht komplexen und verwirrenden Themenkomplex erwartet.
Wobei sich mir nicht erschlossen hat, wieso auch der erste Band zur "Triologie der Drachen" gehört, da es eigentlich nur um den Untergang von Atlantis geht - die Reptiloiden werden nur an ein paar Stellen kurz erwähnt (mit Verweis auf die nächsten beiden Bände).

Die Vorgehensweise des Autors, historische Quellen als "Belege" für seine Theorien heranzuziehen ist in Ordnung, hat aber auch seine Schwachstellen. Zum einen fehlen viele Quellenangaben, zum anderen stützt sich der Autor in den meisten Fällen immer wieder auf die gleichen Quellen.
Leider lässt der Autor an vielen Stellen eine gewisse Objektivität vermissen. Die schulwissenschaftliche Geschichtsschreibung wird als 100% falsch und dogmatisch bezeichnet (was natürlich in einem hohen Grad tatsächlich so ist), er liefert dem Leser aber keine bzw. nur sehr schwammige Ausführungen, warum das so ist. Zudem ergeht sich der Autor in STÄNDIGEN WIEDERHOLUNGEN, was auf die Dauer doch sehr anstrengend und ermüdend ist. Ich habe mich sehr oft dabei erwischt laut vor mich hinzusagen "Was? Schon wieder der gleiche Absatz? Das kam doch erst vor 5 Seiten!" Diese ständigen Wiederholungen führten leider dazu, dass ich das Buch weglegen musste und es letztendlich wieder bei Amazon gelandet ist.

Würde man die sich ständig wiederholenden Passagen streichen, das Buch wäre nur etwa 200 - 250 Seiten dick geworden (was besser gewesen wäre). Der Schreibstil des Autors ist auf Amateur-Level anzusiedeln. Im Großen und Ganzen ein Buch eines durchaus bemühten, aber talentlosen Autors, der sich leider in seiner Theorie verrennt und alles auf eben diese umdeutet. Zumindest ein paar neue Infos konnte ich mir erschließen.
Band 2 und 3 haben sich damit für mich leider auch erledigt.
Für Atlantis-Interessierte sicher lohnenswert, man sollte aber viel Geduld mitbringen und dem Autor viele schreibtechnische und inhaltliche Mängel verzeihen können.
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am 4. Juni 2015
Ich habe nun diesen1. Band der Trilogie zuletzt gelesen. Alle Bände zusammengenommen resümierend muß ich festhalten, daß ich noch nie (!) Bücher mit
so einem umfassenden und erhellenden Inhalt zum Thema Atlantis, Phaeton, griechischer Mythologie und nordischer Urgeschichte und Machtstrukturen der Welt
gelesen habe (...und ich habe in all den Jahrzehnten schon viele gelesen!). Was für ein Quell der Erhellung geschichtlicher Zusammenhänge bis in die Gegenwart! Ich habe schon so manchen jüngeren interessierten
Lesern diese Bücher von H.Kalweit empfohlen mit den Worten: lies und du bekommst die Antworten auf Fragen wie: woher kommt dieser
Homo Sapiens Sapiens, warum gibt es dauernd Kriege, wer herrscht wirklich in der Welt, warum ritueller Kindesmißbrauch, warum verschwinden jährlich zehntausende Kinder, welche Rolle spielt die Freimauerei, woher kommen
die Menschenrassen und noch viele mehr.
Zitat : "Die Kelten wußten noch, daß wir das Vieh der Götter sind"!
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am 8. Juli 2013
Dem Autor Holger Kalweit gelingt es sehr überzeugend, anhand von historischem Text- und Bildmaterial, (z.B Homer und Plato) in faszinierender Weise das legendäre Atlantis in der Nordsee, mit der Hauptregierungsinsel bei Helgoland zu lokalisieren! Was auf den ersten Eindruck eher unwahrscheinlich, oder sogar lächerlich erscheinen mag, wird im Laufe des Buches absolut plausibel. Die vielen Wiederholungen sind kein Manko, sondern dienen dem besseren Verständnis und dem vertraut werden mit all den zunächst verwirrenden Personen-, Völker- und Ortsnamen. Hat man sich erst einmal eingelesen, wird allerdings auch immer deutlicher, dass der Autor sich in seine Entdeckung verrennt und zwanghaft alles in ihrem Licht zu deuten versucht. So deutet er die kulturelle Entwicklung Europas, Nordafrikas und Vorderasiens bis hin nach Nordindien ausschließlich als eine Folge der durch einen Kometeneinschlag erfolgten Zerstörung von Atlantis und weite Teile der nördlichen Erdkugel und der danach einsetzenden Flucht als Völkerwanderung von Nord nach Süd. Er bezieht zwar Ägypten in seine Erwägungen mit ein, aber Sumerien als bedeutender Einfluss auf den Mittelmeerraum und darüber hinaus, scheint es für ihn nie gegeben zu haben. Geradezu bizarr wird es, wenn Kalweit die „Äpfel der Heperiden“ oder Asen zwanghaft im Sinne seiner Sichtweise zu deuten versucht und daran scheitert, was er offen zugibt! Das es daran liegen könnte, dass er seine Sicht ziemlich extrem auf ein einziges Ereignis und dessen Wirkungen begrenzt, scheint ihm nicht bewusst geworden zu sein. Alles in allem trotzdem ein lesenswertes Buch, alleine wegen der faszinierenden Einblicke in die von ihm absolut plausibel rekonstruierte Geschichte von Atlantis und seiner Bedeutung für Europa und andere Teile der Welt. Mit diesem Wissen erscheinen einem schlagartig viele Ereignissen in unserer jüngeren Vergangenheit, etwa der 1. und 2. Weltkrieg, oder aktuelle Ereignisse der jetzt Zeit in einem und völlig anderen, klareren Licht!
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am 16. November 2017
Ich bin durch ein Youtube-Video auf Holger Kalweit aufmerksam geworden. Leider gibt es davon viel zuwenige. Deshalb ist er so unbekannt.
Jetzt zum Buch:
Neuen Theorien stehen, die meisten Menschen ablehend gegenüber. Ersatzweise stören sich hier einige Leser hier etwas an der äußeren Form.
Ich finde wir sollten Holger Kalweit aber unterstützen, daß diese neue Sichtweise populärer wird. Denn er liegt sehr nahe an der historischen Entwicklung. Dafür gibt es tausende von Beweisen und Hinweise. Sie ist in einem Buch auch sehr gut begründet und stimmig.
Dieses und alle anderen Bücher von ihm sind sehr empfehlenswert.
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am 28. November 2013
Der Autor hat offensichtlich einen schier unglaublichen Berg an Quellen recherchiert. Dafür gebührt ihm eine großes "Dankeschön"!

Leider liest sich dieses Buch (und die folgenden auch) eher wie eine gedruckte Version eines Karteikastens.

Soll heissen, jedes gefundene Detail wird kurz angerissen und einige Querverweise/Hinweise gegeben. - Selten ist ein Eintrag mal länger als eine halbe Seite.
Dadurch ergibt sich leider auch ein sehr hoher Grad an Redundanz in der Buchreihe.

Der Autor hält sich erfreulicherweise relativ weit fern von "Schlüssen" die während des dritten Reiches aus diesen Informationen gezogen wurden, sondern bezeichnet die Völker, die leider aus der Geschichtsschreibung mittlerweile fast vollständig getilgt wurden, treffend als "Atlanter".

Und, zu meinem Erstaunen, gelingt es ihm, zumindest die Wahrscheinlichkeit dafür, dass "Atlantis" ursprünglich im Gebiet der heutigen Nordsee anzusiedeln ist, so stark zu erhöhen, dass ich - in Ermanglung besserer Alternativen - geneigt bin, ihm zuzustimmen.

Nicht in allen Punkten. - So ist es absoluter Unsinn, zu behaupten, die Gezeiten würde es nur in der Nordsee geben. - Aber viele Textstellen in alten Dokumenten werden endlich mal korrekt und mit einem modernen Wissensstand interpretiert.

Und das Ergebnis dieser "Interpretationen", die eben von der offiziellen Lehrmeinung deutlich abweichen, ergeben für mich, zum ersten Mal in meinem Leben, ein sinnvolles Gesamtbild der Menschheitsgeschichte, aus einer Zeit noch weit vor den den Griechen und den Ägyptern.
Eine Buchreihe zum selbst denken und recherchieren.

Nicht alle Schlußfolgerungen sind korrekt, aber die Richtung stimmt.
Und das Ergebnis stellt unserer Geschichtsschreibung, wie wir sie in der Schule lernen, ein absolut schlechtes Zeugnis aus. - Muss ich leider wirklich so sagen!

Ein Reich, wie das der Atlanter, kann unmöglich "unbemerkt" existiert haben. Und auch, dass nur die Ägypter mit ihnen Kontakt gehabt haben sollen, kann unmöglich stimmen. - Es gilt also unter anderem, herauszufinden welche anderen Völker neben den Ägyptern noch Wissen über die Atlanter besassen.

Es muss Aufgabe der Historiker sein, herauszufinden, was wirklich an der Geschichte von Atlantis dran ist, denn "Mythos" steht für "wahre Geschichte". Und wenn vom "Mythos Atlantis" die Rede ist, dann darf angenommen werden, dass es wirklich existiert hat.

Die Fakten sprechen eindeutig für eine Zuordnung auf ein Gebiet in der ehemaligen Ebene, die sich über Jahrtausende (!) zwischen England und Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen befand.
Diese Ebene muss einst sehr reich gewesen sein.

Reich an Menschen, an Agrarprodukten (es wird davon gesprochen, dass viermal im Jahr geerntet werden konnte, so wie derzeit in Kalifornien!), reich an Bodenschätzen, reich an Meeresfrüchten, und reich an Bernstein. - Bernstein war lange Zeit fast genauso wertvoll wie Gold. - Deswegen wurden die Völker, die Bernstein als Rohstoff fördern konnten, auch sehr reich.

Bernstein ist sehr vielseitig einsetzbar. - Man kann es wie Metall schmelzen, man kann damit Gegenstände überziehen (wie mit einem Lack), man kann es verbrennen (Bernstein=Brennstein!) und selbst die alten Märchen von Gläsernen Schlössern ergeben wieder einen Sinn, denn das alte Wort für Bernstein in nordischen Sprachen ist: "Glas".

Und so wurde es für viel Gold im Ausland eingetauscht. Die Eigenschaften von Bernstein sprechen eindeutig dafür, dass es sich bei "Orichalkum" um Bernstein gehandelt hat. Und dann passt plötzlich *alles* zusammen!

Das Buch ist wie eine Detektivgeschichte für Erwachsene. - Eine Geschichte zum "selber lösen".

Zuerst wollte ich nu vier Sterne vergeben, weil der Autor sich nicht sorgfältig genug in seiner Recherche um das Thema Gezeiten bemüht hat. - Das ergibt leider den etwas schalen Beigeschmack, dass der Rest eventuell auch nicht gerade ideal recherchiert wurde. Aber mit der Feststellung, wo Atlantis einst gelegen hat, ist erst die erste Hälfte des Buches abgehandelt.

Noch ein Detail zum drüber nachdenken: Odin, Villi und Vè bezwangen Ymir, den "Riesen". Der einerseits ewig währt (Ymir ist der (Wort-)Stammvater von "Immer") und dessen Farben Blau und Schwarz sind. Und als Ergebnis ihres Sieges über Ymir "erschufen" sie die Erde. - Wozu werden Odin, Vili und Vè dadurch? Was ist "riesig", "ewig" und Blau und Schwarz und kann bezwungen/besiegt werden? (Die Lösung dieses Rätsels schreibe ich unten in die letzte Zeile...)

Damit aber nicht genug! - Der Autor belegt recht eindeutig einen "Weltuntergang", der ungefähr um das Jahr 1220 herum stattgefunden hat. - Die Textstellen, die Herr Kalweit da zusammengesucht hat, lassen kaum eine andere Schlußfolgerung zu.

Es beginnt mit einem Komet, der mehrere Jahre um die Erde kreist, auf einer immer enger werdenden Bahn.

Der zuerst nur lärmt und als feuriger Ball um die Erde schiesst - mit der Geschwindigkeit von Sternschnuppen (wie die Augenzeugen berichten), der dann immer näher kommt und ganze Länder verbrennt, mit einer Hitze, dass selbst Lehnziegel im fertigen Gebäude "gebrannt" werden und die obersten Schichten sogar "verglast". Die Hitze ist so groß, dass die Knochen der Menschen in ihren Leibern zu brennen anfangen. - Was von Libien berichtet wird, welches vollständig ausgelöscht wurde. Es regnet Feuer vom Himmel und Steine. Und das Feuer brannte im Wasser so gar noch stärker, als in der Luft. - Es brachte also nichts, sich vor dem Feuer im Wasser zu "retten"!

Und dann, durch den Einschlag (bei Atlantis!): weltweite Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Ascheregen (über Jahre!) und der weltweit so etwas wie einen nuklearen Winter auslöst.

Damit nicht genug, der Einschlag sorgt auf dem Feuerball aus flüssigem Magma, auf dem wir unterwegs sind, für eine Verschiebung der dünnen "Haut" namens "Erdkruste", so dass weniger stark betroffene Völker davon berichten, dass die Sterne am Himmel verrückt gespielt haben. - Eine *wahre* Apokalypse, die alle diese Menschen erlebten!

Die frühe Geschichte der Menschheit war offensichtlich ganz anders, als wir bisher in der Schule gelernt haben. - Und es ist höchste Zeit, dieses Thema mal richtig aufzuklären!

Mir tut jeder Historiker Leid, der es nicht schafft, über seinen Tellerrand hinaus zu sehen und diese kausalen Zusammenhänge nicht erfasst.

Viel Spaß beim lesen! - Hier kann man mal wirklich Geschichte 'live' erleben! - Spannender als jeder Krimi!

Dieses Buch ist für mich eines der Wichtigsten in meinem ganzen Leben! - Hätte ich selbst nicht für möglich gehalten, dass ich so etwas jemals sage oder schreibe.

Allerdings bin ich (noch?) nicht geneigt, dem Autor auf seinem Trip zu den Echsengöttern zu folgen. - Ich bin gespannt auf die weiteren Bände.

Ach ja. Sie wollen noch die kurze Erklärung für den Riesen Ymir?
Was währt "Immer" und ist Blau und Schwarz?
Die Antwort lautet: "Der Himmel über uns!" - Er ist bei Tag Blau und in der Nacht schwarz. - Was ist also "Der Himmel?" - Ist es wirklich nur der "Himmel" oder ist es gar das Weltall?
Aber die Passage, dass Odin und seine beiden Begleiter "Ymir" bezwangen, macht nur dann Sinn, wenn es sich um mehr als nur den Himmel handelt, denn den erschaffen sie erst durch den "Sieg" über Ymir! - Denn sie "erschaffen" aus Ymir die Erde und auch den Himmel. - Also kann Ymir nicht der Himmel sein! - Ymir ist das Weltall! - Und Odin hat es bezwungen! - Leute, lest eure Edda nochmal genau!!!
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am 22. Februar 2014
Die Ideen des Buches sind gut und basieren zum großem Teil auf Ideen von Pastor Spanuth. Viele Dinge werden verständlich erklärt und geben dem Leser neue Anregungen zum Verständnis alter Mythen.

Leider wiederholt der Autor sich ständig selbst, so dass teilweise nahezu 1:1 die gleichen Absätze immer wieder niedergeschrieben werden. Macht man sich die Mühe und filtert alle Dopplungen raus, käme der Autor auf ca. 1/3 des Textes und der Leser könnte besser folgen und müsste nicht ständig ein "Das hatten wir doch schon!" Stöhnen von sich geben.

Trotzdem ist das Buch, beim Überlesen der ständigen Wiederholungen, inhaltlich gut gelungen.
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am 17. November 2017
...schrieb ich vor langer Zeit als Schüler im Geschichtsunterricht an die Schultafel.

Dass diese Tatsache noch weit über das letzte Jahrhundert hinaus ragt, darin überzeugte mich Holger Kalweit.

Durch Bücher und Youtube-Interviews wurde ich auf ihn aufmerksam.

Diese waren für mich ein großer Augenöffner.

Danke dafür.
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am 27. Januar 2013
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Holger Kalweit betrachtet die Welt aus der Sicht alter Schriften, weil er so nahe wie möglich an die Informationen der antiken Zeiten herankommen möchte. Nach der Gehirnwäsche neuerer Zeit, die vielfach von politischen Indoktrinationen durchsetzt sind, ist das eine erfrischende, wenngleich auch anstrengende, Lektüre.

Warum bilden wir uns heutzutage eigentlich ein, weiser als die alten Gelehrten von vor über 2000 Jahren zu sein? Der Hochmut Ihrer Rezension ist ein schlechter Berater, sehr geehrte Rabenfrau.

Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland
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am 5. September 2013
Ich habe dieses Buch gekauft in der Hoffnung neue Erkenntnisse zu erhalten. Leider reiht sich in diesem Buch eine Wiederholung an die andere. Ständig wird das vorherige Kapitel nochmals durchgekaut. Es ermüdet beim Lesen und die Preisgestaltung ist weit überzogen.
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