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am 18. Oktober 2011
Sandro Gaycken geht das Thema "Cyberwar" umfassend an und beschreibt dessen Entstehung, gibt Einblick auf die Vor- und Nachteile der computergestützten Kriegsführung und räumt zugleich mit einigen Mythen auf. Er macht deutlich, dass die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich noch nicht abschätzen lassen, wie die Konflikte der Zukunft aussehen werden. Anhand von ausgesuchten Beispielen gelingt es ihm jedoch aufzuzeigen, dass bereits in der jüngeren Vergangenheit und in der Gegenwart Cyberattacken durchgeführt wurden. Abschließend gibt Gaycken einen Ausblick auf das, was auf die großen Industrienationen noch zukommt.

Für Leser, die etwas weniger Computer- und Internet-affin sind, hat der Autor im Anhang noch ein sehr lesenswertes, dreißig Seiten umfassendes Kapitel zum Thema Hacken angefügt. Hier erfährt man viel zu den grundlegenden Techniken des Hackings, auch abseits des PCs ("Social Engineering").

Noch gibt es zum Thema Cyberwar nur eine überschaubare Anzahl an Publikationen, was im Wesentlichen der Tatsache geschuldet ist, dass die meisten Industrienationen nur wenig nach außen sickern lassen. Mit dem vorliegenden Buch bündelt der Autor mehrere Themenkomplexe und gibt einen breiten Überblick über die weltweiten Entwicklungen im Bereich Cyberwar. Das Buch richtet sich somit an den interessierten Leser, der nicht zwingend über einschlägige IT-Kenntnisse verfügen muss. Allerdings erleichtern diese das Verständnis des Buches ungemein, was bei diesem Thema allerdings einleuchtend ist. Trotzdem wird dem Leser ein hohes Maß an Wissensdurst abverlangt, denn das Buch ist nicht immer leicht zu lesen.

Das Fachbuch "Cyberwar" gehört in die Hände eines jeden interessierten Lesers, der auf der Suche nach Informationen zu diesem neuen Kapitel der Kriegsführung im 21. Jahrhundert ist. Der Autor legt mit "Cyberwar: Das Internet als Kriegsschauplatz" einen lesenswerten, wenngleich nicht immer einfach zu lesenden Titel vor, der es verdient eine breite Leserschaft zu bekommen.
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am 1. August 2011
Das Buch ist sehr interessant. Es geht auf verschiedene Strategien der normalen Kriegsführung ein und tranferiert diese auf den Cyberwar und zeigt somit die Probleme der Militärs auf. Die Grundthese des Buches ist, dass zwar die Vernetzung des Militärs taktische Vorteile in puncto Koordination, Schlagkraft und Schnelligkeit bringen kann, jedoch durch die Vernetzung ein wesentlich größerer Angriffsvector entsteht, wodurch die Militärs in Zukunft eine Entnetzung vornehmen sollten.
Das Buch ist sehr angenehm geschrieben und auch für "normale" Menschen verständlich. Ich als Informatikstudent habe das Buch sehr genossen.
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am 15. Juni 2013
Ein Autor mit breitem Bildungshintergrund ohne fachidiotischen Tunnelblick; in der Sache gut recherchiert ohne opportunistische Gesundbeterei. Stilistisch anspruchsvoll, aber gut lesbar auch für Cyber-Laien; würde inhaltlich aber nicht leiden, wenn es sprachlich an manchen Stellen "verschlichtet" würde.
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am 25. Dezember 2011
Sehr gutes Buch, wenn man die grundlegenden Gedankengänge zu dem Thema herausgearbeitet haben will. Das Buch ist keine Geschichtensammlung, kein Roman sondern ein eher wissenschaftliches Werk. Gut gegliedert werden die verschiedenen Aspekte der "Kriegführung" im Netz von allen Seiten beleuchtet. Das Buch ist nicht technokratisch geschrieben sondern geht auf das "Warum" und "Wozu" ein, aber nicht zu sehr auf das technische "Wie". Es bleibt daher unabhängig von der technischen Enwicklung aktuell!
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