Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug studentsignup Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
4,2 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Februar 2014
Es gibt wieder neue Informationen zu den Mysterien der Weltgeschichte! Ganz besonders freuen mich die Informationen über die Himmelsscheibe von Nebra und den Meteoriten-Impakt im Chiemgau! Das ist meine Heimat und daß sie auch hier gewesen sein sollen, macht den Wald-Spaziergang noch aufregender. Wenn Außerirdische Intelligenzen unsere Erde besucht haben und Menschheits-Kultur beeinflußt haben, dann sicher nicht nur in Ägypten und China - dann haben sie sich den gesamten Planeten unter die Lupe genommen. Erstaunlich sind diese "Horizont-Bögen" an der Himmelsscheibe von Nebra. Da muß der Autor noch weiter forschen, was die genaue Bedeutung dieser Artefakte sein kann. Eventuell soll damit die Milchstraße dargestellt werden? Zweifach? Diese Bögen stellen etwas Großes dar, konkurrieren durchaus mit Sonne und Mond. Jedenfalls spannend wieder einmal, was dem Autor da gelungen ist.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2014
Wieder einmal beschäftigt sich der Bestsellerautor und Phänomeneforscher Hartwig Hausdorf mit den Rätseln dieser Welt. Und ein weiteres Mal hat er in einem sorgsam recherchierten Werk viele verschiedene Rätsel aufgelistet, die in diesem Buch sogar eine Zeitlinie von mehr als 5000 Jahren einnehmen.

Ich selbst bin zwar schon sehr lange auf den Spuren solcher Phänomene und rätselhafter Dinge und habe auch schon vieles dazu gelesen und selbst recherchiert. Aber auch mir hat der Autor wieder einmal einige Dinge in seinem Buch aufgezeigt, die mir vorher noch unbekannt waren.
Da spricht Hausdorf beispielsweise über Pyramiden wo sie keiner vermutet. Er spricht über Funde in Frankreich und Griechenland, die mir persönlich bekannt sind, aber er berichtet ebenso von einer Pyramide auf der Mittelmeerinsel Sardinien, die bei Monte d’accoddis zu besichtigen ist und von der ich bisher noch nie etwas gehört habe.

Ebenso im Mittelmeer fanden Archäologen eine bemerkenswerte Statuette des Ägyptischen Priesters und Baumeisters Imhotep. An sich ist dies noch nicht sehr abwegig, aber der Fundort ist äußerst bemerkenswert. Denn diese Statuette wurde auf der Insel Menorca und dort direkt bei Ausgrabungen an einer Gruppe Talayots (vorzeitige Anlagen, deren Verwendung noch strittig sind) gefunden. Dort, am Torre d’an Gaumes, hätte man eine solche Statuette nie erwartet! Und hier ist sie auch mehr als Fehl am Platze. Solche Funde regen zu Spekulationen an, bei denen Hausdorf noch nie verlegen wurde, und so spekuliert dieser ob es denn möglich sein könnte, dass vielleicht auf Menorca die letzte Ruhestätte des Imhotep liegen könnte. Denn diese wird immer noch von den Ägyptologen vermisst.

Ebenso mit dem alten Land am Nil hat die Geschichte der kleinen Dorothy zu tun. Die Engländerin wurde 1903 geboren und hatte mit drei Jahren einen schlimmen Sturz, aufgrund dessen sie kurze Zeit klinisch tot war. Glücklicherweise erholte sich die kleine sehr schnell wieder. Aber sie war nach diesem Ereignis verändert. Denn sie behauptete nach und nach, dass sie nicht nur keine Engländerin wäre und nicht zu ihrer Familie gehörte, sondern dass sie eine Ägypterin aus der Zeit von Sethos dem I. wäre. Viele kleine und größere Hinweise machen schon nachdenklich und Hausdorf schildert alle Umstände penibel. Und im Endeffekt macht sich der Leser dann schon Gedanken, wie es sein kann, dass dieses kleine Mädchen derart interessiert war an einem Land, das sie eigentlich gar nicht kennen dürfte.

Hausdorf schildert in seinem Buch diese und viele andere aufregende Geschichten. Viele sind streitbar, aber genau das wollen Forscher wie Hausdorf ja erreichen. Dass die Leser über diese Dinge nachdenken, sie hinterfragen und eine neue Sichtweise auf die Rätsel unserer und vergangener Zeiten ausbilden.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2014
Der Titel machte mich neugierig.
Ungelöste Rätsel der letzten 5000 Jahre? Gab es wirklich so viel darüber zu berichten?
Nun, ich wurde eines besseren belehrt und ich war restlos begeistert von diesem Buch. Habe mir schon das nächste von Herrn Hausdorf bestellt.
Die vielen Rätsel die er in dem Buch präsentiert sind oft atemberaubend und Hausdorf schreibt das alles in einem Stil, den jeder versteht. Wenn er sich auf dieses Material einlässt.
Ich bin gespannt auf die nächsten Bücher.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2014
"Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde ..." Wer kennt diesen Ausspruch nicht? Mit diesem Buch bestätigt der offenbar aus unerschöpflicher Quelle schöpfende Autor, daß hinter unglaublich vielen Ereignissen unserer Menschheitsgeschichte ein Fragezeichen steht! In 51 Kapiteln - vom 30. Jh. vor bis zum eben erst begonnenen 21. Jahrhundert nach Chr. stellt er uns Lesern ein großes Mysterium nach dem anderen vor. Viele der Kapitel sind bebildert, wenn ich richtig gezählt habe, sind es 49 Bilder.
Da ich im bayerischen Voralpenland zuhause bin, hat mich das Kapitel um den nicht unumstrittenen "Chiemgau-Impakt" besonders angesprochen - einen möglichen Meteoritenabsturz, der sich offenbar in eine globale Katastrophe von ähnlichen Vorfällen einfügt. Man merkt, daß der Autor offenbar viel unterwegs ist, denn andere Kapitel drehen sich z.B. um die mysteriöse Maya-Stadt Tikal, die prähistorischenn Felsmalereien Südwestafrikas, Pyramiden im südeuropäischen Bereich u.v.m. Ich lese sehr viel, trotzdem war für mich vieles neu. So etwa die Geschichte um den italienischen Dichterfürsten Dante (der vom ital. 2-Euro-Stück), dessen Hauptwerk heute verschollen wäre, hätte er nicht seinen Sohn quasi "aus dem Jenseits" auf die richtige Fährte geführt. Und im Kapitel für das eben erst begonnene 21. Jahrhundert stellt er das Projekt "Mars One" vor, von dem ich erst unlängst im Radio gehört habe. Da will eine private Gruppierung doch glatt bis 2023 die ersten Siedler auf den Mars schicken! Wäre schön, wenn das gelingen würde.
Das Buch liest sich kurzweilig und spannend, ich mag den Schreibstil von Hartwig Hausdorf einfach gern. Und wieder einmal hat er es geschafft, komplexe Sachverhalte für den Leser verständlich rüberzubringen.
Von mir eine klare Kaufempfehlung.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2014
Ich komme gleich zum Punkt: Dies ist das erste Buch überhaupt, das ich wieder an Amazon zurückgeschickt habe, denn ich bin nicht bereit, den Autor durch mein Geld zu unterstützen und zu bestätigen.

Eigentlich war ich auf der Suche nach einem kurzweiligen Buch, das sachlich über alte Artefakte (wie den Antikythera-Mechanismus) usw. berichtet. Die Zusammenfassung und die Einleitung lasen sich vielversprechend. Gleich auf den ersten Seiten nach der Einleitung sah es dann allerdings schon ganz anders aus. Alte Mythen über einen chinesischen Kaiser werden widergegeben – anscheinend mit dem Ziel, darzustellen, dass diese schon Fluggeräte besaßen. Ich war leicht verwirrt, aber nun gut, vielleicht war das erste Kapitel nur zum Aufwärmen und etwas besseres aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. ließ sich nicht finden. Allerdings ziehen sich diese vermeintlichen Hinweise auf außerirdische "Lenker" und dann auch noch Verschwörungen durch das ganze Buch! Ich kann es nicht fassen. Antikythera-Mechanismus? Nicht von dieser Erde! Gezielt deformierte Schädel? Außerirdischen nachempfunden! Alexander der Große? Ja, der hat schon UFOs gesehen. Schilder an einer Tempelanlage verschwinden, weil man etwas verheimlichen will. Und so weiter. Diese Gedanken werden zwar (zum Glück) nicht detailliert ausgeführt, die Andeutungen ziehen sich jedoch überdeutlich durch das geamte Buch.

Bei den wenigen Kapiteln, die mir nicht das Eingreifen unser außerirdischen "Lenker" nahelegen wollen, wird gezielte (?) Desinformation betrieben. Der Autor kritisiert (für Verschwörungstheoretiker wohl typisch) fortlaufend die Wissenschaftler, bei denen ja "nicht sein kann, was nicht sein darf". Für den Autor gilt allerdings ein ähnlicher Satz, nämlich, dass "wahr ist, was ich wahr haben will". Bei den Dinosaurier-Figuren von Acámbaro wird dargestellt, dass es erwiesen ist, dass sie sehr alt sind (und damit also belegen, dass Mensch und Dinosaurier parallel gelebt haben). Das ist ganz einfach nicht richtig! Es wird garnicht erwähnt, dass weitere Tests Unstimmigkeiten zeigen und damit eben auf eine kürzliche Erschaffung hinweisen. Auch wenn man sich darüber immer noch streiten mag (ich halte es für Unsinn, aber egal), muss man das trotzdem diskutieren! Aber "wahr ist, was ich wahr haben will". Analog wird beispielsweise bei den berühmten Hieroglyphen in Australien verfahren. Wieder wird nicht erwähnt wie streitbar diese Funde eigentlich sind, denn "wahr ist, was ich wahr haben will".

Ich habe jetzt kein Interesse daran, den Autor hier in irgendetwas zu widerlegen, denn "wahr ist, was ich wahr haben will" und mir ist das alles ziemlich egal; der Autor darf denken, was er möchte. Ich möchte aber nach all den positiven Rezensionen hier nur darauf hinweisen, dass dieses Buch keine sachliche Auseinandersetzung nach wissenschaftlichen Standards ist und daher vielleicht nicht für jeden geeignet ist. Ich hätte es ehrlich gesagt nach einer kurzen Recherche über den Autor wissen können, was mich da erwartet...
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden