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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2010
Jeder Medienstudent muss sich früher oder später diesen Herausforderung stellen:

- Wie schreibe ich ein gutes Kurzfilm-Drehbuch, das herausragt?
- Wie plant man ein Kurzfilmprojekt, ohne sich dabei komplett budgetär und inhaltlich zu übernehmen?
- Inwieweit lassen sich in der Vorlesung gelernte klassische Dramaturgiemodelle auf einen Kurzfilm anwenden und welche Schlaglöcher sollte man vermeiden?

Dieses Buch gibt Antworten auf diese und weitere Fragen aus dem Alltag des werdenden Drehbuchautors. Es ist witzig geschrieben und spiegelt zum Teil die persönlichen Erfahrungen des Autors wieder. Wer weniger ein theoretisches Kompendium sucht sondern stattdessen ein Buch, das praktisch anwendbares Wissen vermittelt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Ein vergleichbares Buch zum Thema Kurzfilm-Drehbücher habe ich in der deutschen Literatur bislang nicht gefunden.
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am 28. Oktober 2014
An den Inhalten mit den Skizzen, der allgemeinen Gliederung und den Erläuterungen zu einzelnen Punkten eines Drehbuchs ist nichts zu bemängeln. Es wirkt alles plausibel und nachvollziehbar.
Ein Fauxpas, welcher mir persönlich die Arbeit mit dem Buch schwer macht, sind die persönlichen Meinungen und stellenweisen laxen Ausdrücke des Autors. Oft wird gewarnt Schema XY zu nutzen, selbst wenn kurz vorher dargestellt wurde das es in Film xy funktioniert hat.
Viele Story-Skizzen sind schief und mit einem Versatz im Bild gedruckt. Schriftarten werden gewechselt, als wäre es nicht wichtig ein einheitliches Bild zu produzieren (abgesehen von Drehbuchtexten und Fließtexten). Auf Seite 120 findet man im Abschnitt "Keine Wiederholungen" keinerlei Ausführungen zu der dargestellten Szene?!
Eine Eindruck der Arbeit des Autors kann man sich in dem Werk "Abgefahren - Mit Vollgas in die Liebe" machen.
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am 22. März 2011
Vom Movie-Reviewer zum Drehbuchautor - wer verfolgt nicht dieses Ziel?

Vielleicht kann "Kurzfilm-Drehbücher schreiben - Die ersten Schritte zum ersten Film" dabei helfen. Axel Melzener liefert schon einmal einen guten Einblick in die Thematik und erfreulicherweise kann man sich viel mit rausnehmen. Demnach gibt es auch drei Lesarten für dieses Buch.

Die erste Art ist für Studenten der Filmwissenschaft. Diese werden sich im Laufe ihres Studiums mehr oder weniger mit diesem Thema auseinandersetzen (müssen). Denen dürfte dann auch zugute kommen, dass Melzener Dozent an Film- und Medienhochschulen im In- und Ausland ist und daher weiß, welche Probleme bzw. Fehler von Filmstudenten entstehen und beschreibt diese auch im Buch. Also kann man hier schon aus den Fehlern von anderen lernen und man sollte dies auch im Hinterkopf behalten. So könnte man die schon einmal vermeiden und sich an die Ratschläge bzw. Tipps von Melzener halten. Ich kann mir da auch gut vorstellen, dass einige Studenten, die ihre ersten eigenen Kurzfilmprojekte schon realisiert haben, sich an mancher Stelle wiedererkennen. Aber auch für Studenten bleibt es nur ein Einblick, denn das Thema ist doch weit komplexer und es gibt dazu auch noch ausführlichere Literatur. Das Angenehme an "Kurzfilm-Drehbücher schreiben" ist es, dass es nicht so zwangsweise wissenschaftlich geschrieben ist. Der Schreibstil ist recht flott, bleibt aber weiterhin informativ.

Die zweite Lesart wäre für Amateurfilmer. Die verwirklichen meist auch nur Kurzfilme wie die Studenten, haben aber nur selten in einem Hörsaal gesessen. Und wenn doch, ist es meist eine komplett andere Richtung. Was bei Amateurfilmern auch bekannt ist, ist, das nicht immer ein ordentliches Drehbuch vorlag. Wenn es dann doch einmal eins gibt und man gewillt ist, alles ein bisschen besser machen zu wollen, könnte da auch "Kurzfilm-Drehbücher schreiben" weiterhelfen. Weil nachvollziehbar beschrieben wird, wie ein Drehbuch auszusehen hat und welche Vorteile man daraus ziehen kann. Darüber hinaus gibt es im Buch selber auch einige Beispiele, wo man sich den Aufbau gut ansehen kann. Dabei kann man auch noch etwas über den Aufbau von Kurzfilmen lernen. Wenn man als Amateurfilmer nicht nur noch Fun-Projekte umsetzen möchte, sondern auch in manchen Punkten etwas besser machen möchte, könnte man hier in diesem Buch Anreize finden.

Die dritte Lesart wäre dann für Movie-Reviewer. Je nach Interesse und Umfang der eigenen Reviews zerpflücken wir die Filme mal mehr und mal weniger und dabei bekommen wir meistens nur das Endprodukt zu sehen und nicht das Drehbuch. Es ist zwar schön und gut zu wissen, wie das mit dem Drehbuch läuft, aber da wir meist nur den Film kennen bzw. sehen, ist das Drehbuch ein bisschen nebensächlich. Dennoch kann man sich hier viel mitnehmen, denn Melzener geht auf den Aufbau von (Kurz-) Filmen ein und da findet man noch ein paar Sichtweisen von Filmen, die bei einer Filmanalyse hilfreich sein können. Ich will da jetzt auch gar nicht zu weit vorgreifen, sondern möchte es dafür auch schon einmal empfehlen. Wer sich also ein bisschen mehr mit Film beschäftigt und sie nicht nur konsumiert, sollte durchaus mal einen Blick in dieses Buch werfen. Ich meine, es kann dabei helfen, Film zu verstehen.

Es könnte eigentlich auch noch eine vierte Lesart geben. Und zwar für die, die sich einfach dafür interessieren. Aber ich denke, das ist nur eine kleine Handvoll von Leuten. Ich denke mal, die drei von mir aufgezählten Gruppen werden am meisten mit diesem Buch anfangen können und denen kann ich es auch weiterempfehlen.
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am 30. Oktober 2010
Als passionierter Kurzfilmfreund und Produzent kann ich dieses Buch ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen.
Wer im Geiste von "Rebel without a Crew" von Rodriguez durch kleine, feine und eindrucksstarke Filme seinen Einstige in die Industrie finden will und zur Abwechslung mal von einem deutschen Profi lernen will, der sollte sich dieses Buch rein pfeifen.

Manches ist gute Wiederholung von Bekanntem gewesen, manches einfach angenehm kompakt zusammen gefasst.

Ich persönlich habe einige Punkte mitnehmen können, die mir so charmant noch keiner vorher erklären konnte und mich insbesondere über den ganz grundsätzlich Appell gefreut, schon beim Schreiben an das begrenzte Budget zu denken. Genau das kann ich aus eigener Erfahrung als grundlegendsten aller Fehler unterschreiben, den man bei seinen ersten Filmen häufig macht. Hätte jemand mir dieses Buch schon vor Jahren in die Hand gedrückt, hätte ich manche LEktion nicht teuer selber lernen müssen!
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am 12. Dezember 2014
Man braucht nicht all zu lange um dieses Taschenbuch durchzulesen, aber selbst wenn man "nur" das beherzigt was in dem Buch steht vermeidet man schon viele Fehler.
Mir hat auch sehr gut gefallen dass verschiedene Kurzfilme aufgezählt und zum Teil besprochen werden.
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am 9. März 2013
Dieses Buch war mir sehr hilfreich in vielfältiger Hinsicht! Es konnte mir erste, tiefe Einblicke in die theoretische und praktische Welt des Drehbuchschreibens bieten... Und gab mir erste Grundlagen, auf denen ich tief aufbauen kann. Danke
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am 23. März 2013
Kurzfimdrehbücher sind eine eigene Sache. Kurzfilme müssen wohl die Abläufe der Normalfilme einhalten, stellen allerdings eine verkürzte Form dar, in welchen die gewünschte Aussage bereits komprimierter Form dargestellt wird. Das Buch zeigt in aller Kürze wie das wirkungsvoll geschieht. Die Beispiele in der zweiten Buch-Hälfte verdeutlichen das sehr anschaulich. Die kurzdrehbücher am Buchschlag sind ein Vergnügen !!
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am 20. März 2014
Jeder der im Filmbereich einsteigt sollte das Buch gelesen haben. Kein Bla Bla, sondern auf den Punkt gebracht. So viel nützlich, dass man fast das ganze Buch unterstreichen müsste. Alles wichtige, über das in Lehreinrichtungen meist übergangene Thema Kurzfilm.
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am 30. Oktober 2010
Lang gesucht, nix gefunden...länger gesucht und da isses aufeinmal!

Die herkömmlichen Dramaturgiemodelle aufn Kurzfilm transferiert im HOW TO. Das passt zum Anfänger und Einsteiger hervorragend, weils dazu halt sonst nix gibt...

Besonders praktisch die abertausend ausgelutschten Sachen, die man schon in Quadrillionen von großen OPUS MAGNUM Studentenfilmen gesehen hat mal anzusprechen. Keine Garantie sich abzustetzen, aber die beste Voraussetzung um zu wissen wie mans auf jeden Fall mal nich schafft.

Plaudert ausm Nähkästchen hats den Anschein, was einfach Spaß macht zu lesen! Mir hats geholfen seit ichs hab. Wills nich mehr hergeben. Saubere Investition! Auf viele neue die Zuschauer und Juries bereichernde Kurzfilme!!
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am 5. Mai 2014
...eine hervorragende Lektüre, die einem vor manchem Fehler bewahren kann. Sehr kurzweilig geschrieben und mit vielen Beispielen gespickt schafft es der Autor, die Faszination für eine doch eher untergeordnete Filmgattung zu wecken. Er wartet auch immer wieder mit praktischen Tipps auf, die für jede Art von Film anwendbar sind.
Wer sich nach trockener, reiner Theorie sehnt, dem mag es nicht entsprechen und dem Profi vielleicht etwas zu kurz sein, aber für den Semi-Profi wirklich empfehlenswert.
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