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am 20. Januar 2014
Für alle, die sich mit Kurzfilmen und Youtube-Videos beschäftigen.
1) Strukturiert
2) Kompakt und leicht zu verstehen
3) Viele Beispiele
Die perfekte Ergänzung zu den technischen Youtube-Büchern und den
How-to-Büchern über das Schreiben von Drehbüchern.
Davon sollte es mehr geben.
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am 16. Juni 2014
Für den Einsteiger ins Thema sehr gut geeignetes Buch. Kurzweilig zu lesen, gut gegliedert. Auch für Amateure ein guter Leitfaden.
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am 28. Oktober 2014
An den Inhalten mit den Skizzen, der allgemeinen Gliederung und den Erläuterungen zu einzelnen Punkten eines Drehbuchs ist nichts zu bemängeln. Es wirkt alles plausibel und nachvollziehbar.
Ein Fauxpas, welcher mir persönlich die Arbeit mit dem Buch schwer macht, sind die persönlichen Meinungen und stellenweisen laxen Ausdrücke des Autors. Oft wird gewarnt Schema XY zu nutzen, selbst wenn kurz vorher dargestellt wurde das es in Film xy funktioniert hat.
Viele Story-Skizzen sind schief und mit einem Versatz im Bild gedruckt. Schriftarten werden gewechselt, als wäre es nicht wichtig ein einheitliches Bild zu produzieren (abgesehen von Drehbuchtexten und Fließtexten). Auf Seite 120 findet man im Abschnitt "Keine Wiederholungen" keinerlei Ausführungen zu der dargestellten Szene?!
Eine Eindruck der Arbeit des Autors kann man sich in dem Werk "Abgefahren - Mit Vollgas in die Liebe" machen.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Juli 2012
Zum Inhalt des Buches kann ich mich nur lobend äussern. Es ist ein gutes Nachschlagewerk, wenn man sein erstes Drehbuch schreiben möchte.

Somit komme ich zur Form. Ich habe das Buch als Kindle E-Book gekauft und kann von den interessanten Übersichtstabellen keinen Gebrauch machen. Man kann sie einfach nicht lesen. Auch ist es ein Buch, das man mit Leuchtmarkierungen versehen und hier und dort ein farbiges Post-it-Zettelchen raushängen lassen möchte. Auch das geht bei der Kindle-Edition nicht.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. März 2011
Vom Movie-Reviewer zum Drehbuchautor - wer verfolgt nicht dieses Ziel?

Vielleicht kann "Kurzfilm-Drehbücher schreiben - Die ersten Schritte zum ersten Film" dabei helfen. Axel Melzener liefert schon einmal einen guten Einblick in die Thematik und erfreulicherweise kann man sich viel mit rausnehmen. Demnach gibt es auch drei Lesarten für dieses Buch.

Die erste Art ist für Studenten der Filmwissenschaft. Diese werden sich im Laufe ihres Studiums mehr oder weniger mit diesem Thema auseinandersetzen (müssen). Denen dürfte dann auch zugute kommen, dass Melzener Dozent an Film- und Medienhochschulen im In- und Ausland ist und daher weiß, welche Probleme bzw. Fehler von Filmstudenten entstehen und beschreibt diese auch im Buch. Also kann man hier schon aus den Fehlern von anderen lernen und man sollte dies auch im Hinterkopf behalten. So könnte man die schon einmal vermeiden und sich an die Ratschläge bzw. Tipps von Melzener halten. Ich kann mir da auch gut vorstellen, dass einige Studenten, die ihre ersten eigenen Kurzfilmprojekte schon realisiert haben, sich an mancher Stelle wiedererkennen. Aber auch für Studenten bleibt es nur ein Einblick, denn das Thema ist doch weit komplexer und es gibt dazu auch noch ausführlichere Literatur. Das Angenehme an "Kurzfilm-Drehbücher schreiben" ist es, dass es nicht so zwangsweise wissenschaftlich geschrieben ist. Der Schreibstil ist recht flott, bleibt aber weiterhin informativ.

Die zweite Lesart wäre für Amateurfilmer. Die verwirklichen meist auch nur Kurzfilme wie die Studenten, haben aber nur selten in einem Hörsaal gesessen. Und wenn doch, ist es meist eine komplett andere Richtung. Was bei Amateurfilmern auch bekannt ist, ist, das nicht immer ein ordentliches Drehbuch vorlag. Wenn es dann doch einmal eins gibt und man gewillt ist, alles ein bisschen besser machen zu wollen, könnte da auch "Kurzfilm-Drehbücher schreiben" weiterhelfen. Weil nachvollziehbar beschrieben wird, wie ein Drehbuch auszusehen hat und welche Vorteile man daraus ziehen kann. Darüber hinaus gibt es im Buch selber auch einige Beispiele, wo man sich den Aufbau gut ansehen kann. Dabei kann man auch noch etwas über den Aufbau von Kurzfilmen lernen. Wenn man als Amateurfilmer nicht nur noch Fun-Projekte umsetzen möchte, sondern auch in manchen Punkten etwas besser machen möchte, könnte man hier in diesem Buch Anreize finden.

Die dritte Lesart wäre dann für Movie-Reviewer. Je nach Interesse und Umfang der eigenen Reviews zerpflücken wir die Filme mal mehr und mal weniger und dabei bekommen wir meistens nur das Endprodukt zu sehen und nicht das Drehbuch. Es ist zwar schön und gut zu wissen, wie das mit dem Drehbuch läuft, aber da wir meist nur den Film kennen bzw. sehen, ist das Drehbuch ein bisschen nebensächlich. Dennoch kann man sich hier viel mitnehmen, denn Melzener geht auf den Aufbau von (Kurz-) Filmen ein und da findet man noch ein paar Sichtweisen von Filmen, die bei einer Filmanalyse hilfreich sein können. Ich will da jetzt auch gar nicht zu weit vorgreifen, sondern möchte es dafür auch schon einmal empfehlen. Wer sich also ein bisschen mehr mit Film beschäftigt und sie nicht nur konsumiert, sollte durchaus mal einen Blick in dieses Buch werfen. Ich meine, es kann dabei helfen, Film zu verstehen.

Es könnte eigentlich auch noch eine vierte Lesart geben. Und zwar für die, die sich einfach dafür interessieren. Aber ich denke, das ist nur eine kleine Handvoll von Leuten. Ich denke mal, die drei von mir aufgezählten Gruppen werden am meisten mit diesem Buch anfangen können und denen kann ich es auch weiterempfehlen.
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am 1. Januar 2012
Was bisher im Unterricht vergessen wurde, wird hierbei aufgezeigt und nachgeholt. Kurzfilme sind eine Kunst für sich, ein Bereich der nicht einfach so gekonnt ist, wenn man sich bisher mit Spielfilmen beschäftigt. Charakteristiken und Formen werden klar und strukturiert aufgezeigt.
Prinzipiell: Ein Buch, welches sich zu lesen lohnt, welches Wissen bereichert.
Die Einteilung ist einfach und unkompliziert: einzelne Kapitel ergeben für sich Sinn.

Dennoch sollte der/die LeserIn sich nicht zu sehr auf alle Ratschläge versteifen und strickt befolgen.
Filme zu entwickeln heißt sicherlich sich an gewissen Formaten und Regeln zu orientieren, jedoch nicht alles andere an Ideen und Vorstellungen zu streichen und zu verwerfen > z.B. klischeehafte Kurzfilm Themen wie sie u.a. als "Selbstmord, Drogen, Liebesgeschichten u.v.m." dargelegt werden, sind in ihrer Spannung völlig vom Drehbuch und von der Story dahinter abhängig - sie im vornherein als "abgenutzt" darzustellen finde ich eher unpassend > herausfordernd wäre wohl passender um Filmschaffende nicht gleich vor eine Wand zu stellen.

Bei TheaterschauspielerInnen auf Gestik und Mimik zu vertrauen, um Dialoge zu meiden ist sicherlich ein guter Ansatz, sollte aber noch fortgeführt werden: genauso wie beim Text, neigen TheaterdarstellerInnen dazu in Gestik und Mimik zu "überinszenieren" : das was sie auf der Bühne (vor mind. 200 Zusehern in großen Sälen) vor der Kamera (die der vermittelnde Zuseher auf manchmal weniger als einen Meter ist)spielen, was erst recht einen gekünstelten und unwahren Eindruck hinterlässt.

Also: lesen lohnt sich (!),+ empfehlenswert als Kontrastprogramm (wie immer) "Story" von Robert Mckee.
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am 30. Oktober 2010
Jeder Medienstudent muss sich früher oder später diesen Herausforderung stellen:

- Wie schreibe ich ein gutes Kurzfilm-Drehbuch, das herausragt?
- Wie plant man ein Kurzfilmprojekt, ohne sich dabei komplett budgetär und inhaltlich zu übernehmen?
- Inwieweit lassen sich in der Vorlesung gelernte klassische Dramaturgiemodelle auf einen Kurzfilm anwenden und welche Schlaglöcher sollte man vermeiden?

Dieses Buch gibt Antworten auf diese und weitere Fragen aus dem Alltag des werdenden Drehbuchautors. Es ist witzig geschrieben und spiegelt zum Teil die persönlichen Erfahrungen des Autors wieder. Wer weniger ein theoretisches Kompendium sucht sondern stattdessen ein Buch, das praktisch anwendbares Wissen vermittelt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Ein vergleichbares Buch zum Thema Kurzfilm-Drehbücher habe ich in der deutschen Literatur bislang nicht gefunden.
21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Oktober 2010
Als passionierter Kurzfilmfreund und Produzent kann ich dieses Buch ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen.
Wer im Geiste von "Rebel without a Crew" von Rodriguez durch kleine, feine und eindrucksstarke Filme seinen Einstige in die Industrie finden will und zur Abwechslung mal von einem deutschen Profi lernen will, der sollte sich dieses Buch rein pfeifen.

Manches ist gute Wiederholung von Bekanntem gewesen, manches einfach angenehm kompakt zusammen gefasst.

Ich persönlich habe einige Punkte mitnehmen können, die mir so charmant noch keiner vorher erklären konnte und mich insbesondere über den ganz grundsätzlich Appell gefreut, schon beim Schreiben an das begrenzte Budget zu denken. Genau das kann ich aus eigener Erfahrung als grundlegendsten aller Fehler unterschreiben, den man bei seinen ersten Filmen häufig macht. Hätte jemand mir dieses Buch schon vor Jahren in die Hand gedrückt, hätte ich manche LEktion nicht teuer selber lernen müssen!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Juni 2013
Das Buch könnte man als Pflichlektüre für jeden bezeichnen, der irgendwie Filme inszenieren will.

Sehr praxisnahe Tipps, gut recherchierte Beispiele und ein leicht verständlicher Schreibstil zeichnen dieses Buch aus.
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am 13. Dezember 2010
Das Buch schließt eine wichtige Lücke in der Drehbuch-Literatur. Endlich gibt es gute Tipps, um einen guten Kurzfilm zu schreiben. Gut strukturiert vermittelt der Autor das nötige Wissen wie ein Kurzfilm dramaturgisch funktioniert. Sehr amüsant auch die Liste der Kurzfilm-Themen, die wir wirklich schon zu oft gesehen haben.
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