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am 8. Oktober 2015
Das Buch beschäftigt sich umfangreich und solide fundiert mit dem Thema Gesundheitskompetenz / Health Literacy und beleuchtet auf Grundlage der von den Co-Autoren verfassten Arbeiten und Studien wie gut die am Gesundheitssystem beteiligten Personen (Patienten, Ärzte, Fachverbände aber auch Forschung und Politik) sich mit Krankheiten auskennen.
Dabei konnten z.B. eklatante Mängel im Statistik-Verständnis vieler Beteiligten aufgedeckt werden, welche wiederum von den Farma-Firmen schamlos ausgenutzt werden um ihre Produkte und Verfahren gut dastehen zu lassen was dazu führt, dass Behandlungen durchgeführt werden die nicht nur nutzlos sondern zum Teil sogar schädlich sind.
Das sehr umfangreiche Buch ist trotzdem gut lesbar und vermittelt sowohl dem Laien als auch dem Fachmann gute Einblicke und Ansatzpunkte zur Verbesserung unseres Gesundheitssystems. Weshalb das Buch zur Pflichtlektüre aller Ärzte, Professoren oder in diesem Bereich tätigen Politiker werden sollte.
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am 11. Dezember 2013
Dieses Buch behandelt die wichtige Frage, wie das Gesundheitswesen besser, effizienter und patientenzentrierter gestaltet werden kann, ohne kostenintensive Investitionen in medizintechnische Geräte, Krankenhausgebäude oder Medikamente zu tätigen. Es werden Probleme in der medizinischen Ausbildung, der Vorbildung von Patienten und Journalisten, der Kommunikation (insbesondere von Behandlungschancen und -risiken), der Durchführung und Publikation von medizinischen Studien und der Umsetzung aktueller Forschungsergebnisse in die Praxis analysiert und entsprechende Verbesserungsvorschläge gemacht. Hierbei handelt es sich um eine äußerst sinnvolle, ehrenwerte, lange überfällige Aufgabe, die zum Teil überraschende, erhellende Ergebnisse bringt.
Die Lesbarkeit bleibt leider hinter den inhaltlichen Stärken zurück. Das Buch trägt die Ergebnisse einer Fachtagung (Ernst-Strüngmann-Forum) aus dem Jahr 2009 zusammen und wurde zwar von den beiden Herausgebern einigermaßen in einen überschaubaren Duktus gegossen, jedoch gelingt es der Mehrzahl der kapitelweise unterschiedlichen Autoren nicht, auf diesen gut 350 eng bedruckten Seiten den Leser zu inspirieren und ein einheitliches Bild zu entwerfen - was allerdings auch sehr viel verlangt wäre. Es handelt sich eher um ein Fachbuch, wobei immerhin einzelne Kapitel erfreulicherweise auch für Laien verständlich geschrieben sind.
Fazit: Wichtiges Thema, aber kein Buch, das man gerne von vorne bis hinten durchliest. Fachleute werden in einzelnen Kapiteln spannende Informationen und gute Ideen finden, dem interessierten Laien seien beispielsweise eher "Risiko" von Gerd Gigerenzer oder "Wo ist der Beweis?" empfohlen.
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am 29. Januar 2014
leider lesen politiker keine studien.
leider lernen alle in der gesundheitsöffentlichkeit tätigen keine statistik
dieses buch hilft hintergründe zu verstehen und auch den interessierten
die moderne medizin und die falltüren der statistik zu erkennen und dennoch den
wert der wissenschaftlichen methoden für die medizin zu schätzen.
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am 26. April 2016
Das Buch: Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin von Herrn Gigerenzer scheint die einzige ernste Alternative zur Deutschen Krankenwirtschaftspolitik zu sein! Das sollte man gelesen haben als mitbeteiligter Betroffener in unserer Krankenwirtschaft. Man muss nicht die beste Behandlung als Patient bekommen!
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