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am 30. Oktober 2014
Und ich habe wirklich viele Kochbücher, auch noch aus Großmutters Zeiten...Die Gerichte sind modern,sehr ansprechend -sowohl optisch als auch geschmacklich -und wirklich umfassend erklärt. Ich habe schon viele Gerichte nachgekocht und alle waren super lecker!
Ich hatte auch noch nie ein Kochbuch, in dem mir soviele Gerichte gefallen haben! Alles in einem lockeren, aber sachlichen Ton.
Sehr empfehlenswert! Vielen Dank Herr Rach!
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am 10. April 2016
Ich hatte mir von diesem Buch richtige "Kochgesetze" erwartet. Also ein Buch voll von den typischen Tricks und Tipps, die Rach in seinen Sendungen an die Köche weitergibt.
Leider weit gefehlt. Das Buch ist einfach nur eine ganz normale Rezeptsammlung, wo immer mal wieder ein Tipp dabei steht oder ein Begriff erklärt wird. Die Rezepte sind dazu auch recht ausgefallen und/oder haben recht ausgefallene Zutaten.
Auch wenn die Rezepte vermutlich toller "Rach-Geschmack" sind, Kochgesetze finden sich hier nicht wirklich.
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am 16. Dezember 2012
Seit ca. 3 Jahren habe ich nun dieses Kochbuch von Christian Rach. Getestet wurden u.a. Mousse au Chocolat, Eisparfait, Brot (allerdings mache ich ein Roggenvollkornbrot, kein Mischbrot; funktioniert ebenfalls wunderbar), Pizza, Mayonnaise, Fleisch, Fisch und einige mehr.

Als Fazit kann ich nur sagen, hält man sich an die "Gesetzestexte" unter Berücksichtigung der Paragraphen (=sehr hilfreiche Tipps) funktioniert alles und schmeckt sensationell gut.
Wichtig: lassen Sie sich bei aufwändigeren Rezepten - wie z.B. Mousse auch Chocolat - nicht von Anwesenden stören!! (Das Ei könnte ins stocken geraten und man kann wieder von vorne starten)
Voraussetzung für ein gutes Gelingen sind natürlich auch gute (!) und frische Zutaten; das macht einfach einen Unterschied in der Verarbeitung und vor allen Dingen im Geschmack aus! Bisher waren alle von den Rezepten begeistert! Eigene Variationen/Kreativität nicht ausgeschlossen.

Nach diesen Erfahrungen habe ich mir natürlich auch die anderen Bücher von Christian Rach gekauft. Auch hier gilt das Gleiche wie für das Kochgesetzbuch.

Viel Spass beim Ausprobieren;-))
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2008
Christian Rach, Küchenchef des Restaurants " Tafelhaus " in Hamburg hat unter Mitarbeit der Autorin Susanne Walter und des Fotografen Wolfgang Schardt " Das Kochgesetzbuch " veröffentlicht. In diesem Buch werden die Grundregeln des erfolgreichen Kochens dargelegt und im Rahmen von über 160 Rezepten in die Praxis umgesetzt.
Dem Klappentext ist zu entnehmen, dass Rach vermutlich der einzige Küchenchef ist, der Mathematik und Philosophie studiert hat. Ich erwähne dies, weil seine wissenschaftliche Ausbildung mit Sicherheit der Grund dafür ist, dass er mit weitaus größerer Systematik ein Rezeptbuch geschrieben hat als andere Köche. Dabei beschreibt er nicht bloß wie man etwas zubereitet, sondern auch warum man etwas in einer ganz bestimmten Art und Weise herstellen soll.
Es sind nicht nur physikalisches Betrachtungen, die er in sein Konzept mit einbezieht, sondern auch ökologische und eine Vielzahl gesundheitlicher Überlegungen etc.
Es gibt Grundregeln des Kochens, die man zu Kenntnis nehmen sollte, damit die Ergebnisse perfekt sind. Rach nennt diese Grundregeln " Kochgesetze ". Man könnte, das, was er mit Paragraphen kennzeichnet allerdings auch einfach Küchentipps nennen. Den Kochgesetzen stellt er zehn Grundgesetze des Kochens voran.
So sollte man beispielsweise Muscheln in heißer Suppe oder in Sud einfach nur gar ziehen, aber nicht kochen, weil sie ansonsten hart wie Gummi werden.
Rach mahnt beim Kauf von Garnelen darauf zu achten, dass es sich um Wildfang handelt.
Als Grund nennt er die Pestizide und die Antibiotika mit denen Zuchtgarnelen belastet sind.
Dass der Meisterkoch darauf hinweist, dass Kabeljau zu den überfischten Sorten zählt und man deshalb aus Naturschutzgründen ab und an auf andere Sorten ausweichen möge, verdient Respekt. Solche Überlegungen habe ich in Kochbüchern anderer Spitzenköche bislang noch nicht gelesen. Des Weiteren belehrt er den Leser Schalotten - und Knoblauchwürfel bei Hackfleischgerichten zuvor in Butter anzudünsten, weil sie sich dann besser in den Fleischteig kneten lassen können. Man kann sich in insgesamt 186 Küchengesetze vertiefen und sollte diese auch beherzigen, nicht nur bei Rachs Rezepten. Es schadet nicht, wenn man beispielsweise generell im Kopf hat, dass nach dem Kochen Nudeln niemals kalt abgeschreckt werden dürfen, weil sie ansonsten die Fähigkeit verlieren, die Sauce aufzunehmen.

Rach präsentiert Rezepte für Saucen und Suppen, für Grundprodukte, wie Teige, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Getreide und Eier, für Gemüse und Salate, Fische und Meeresfrüchte, Fleisch, sowie Desserts und Obst.

Auffallend ist , dass einzelnen Arbeitsschritte ausführlicher und viel verständlicher erklärt sind als bei Rezepten herkömmlicher Kochbücher und neben einer übersichtlichen Auflistung der Zutaten als auch den jeweilig notwendigen Kochgesetze( Paragraph 148 ;" Ein Tafelspitz soll saftig und zart sein: Deshalb wird es im Unterschied zu Suppenfleisch, das eine leckere Brühe liefern soll, heiß aufgesetzt. So schließen sich die Poren direkt und das Fleisch bleibt innen saftig und laugt nicht aus. ") werden noch andere Infos mitgeliefert, so etwa, was man unter bestimmten Begrifflichkeiten zu verstehen hat.
Rachs Gerichte sind unkompliziert, von interessanter Würzung, stets fettarm und von den Ingredienzien her durchweg gesund.
Dieses Buch des Spitzenkochs mit einem Michelin-Stern und 17 Gault-Millau-Punkten gehört zu den Kochbüchern, aus denen auch ungeübte Hausfrauen oder Hausmänner täglich kochen können. Neben einigen Festtagsgerichten, gibt es eine Vielzahl sehr kostengünstiger Speisen , wobei Rach gedanklichen Anleihen aus Asien und südeuropäischen Regionen keineswegs scheut, gleichwohl auch " Königsberger Klopse " kreiert, die sich von denen meiner ostpreußischen Großmutter u.a. darin unterscheiden, dass die Brühe für die Klopse eine Geflügelbrühe ist. Meine Oma köchelte die Klöße in Rinderbrühe, auch knetete sie die Sardellen nicht ins Fleisch, sondern fügte sie geschnitten der Sauce zu.
Rachs Rezeptergebnis ist eindeutig besser, weil die Sardellen im Fleischteig das Fleischaroma nicht überdecken und sich in der die Sauce die Aromen der Nonpareilles und der Schnittlauchröllchen ungestörter ausbreiten können. Der nach Huhn mundende Pochierfond harmoniert besser zur Sahne als Rinderfond und stiehlt den Kalbs-Schweinehackfleischklößen geschmacklich nicht die Schau. Rinderfond dominiert zu sehr. Eindeutig.
Eine wohlüberlegte Variante, lieber Herr Rach! Bravo!

Erfreut haben mich neben den Texten auch die Fotos. Es sind sehr schlichte Aufnahmen, die auch Kochneulinge nicht zurückschrecken lassen. Hier wird nichts übertrieben bzw. verkünstelt dargestellt. Die Teller sind gefällig angerichtet, aber nichts ist durch Spray oder Lack gestylt. Hochglanz ist nicht Rachs Thema. Er präsentiert ehrliches Ergebnisse.

Ein tolles Buch von einem Koch der intellektuell, praktisch und lukullisch viel zu bieten hat.

Ich bin hellauf begeistert.
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am 30. Juni 2013
Grundlagenwissen anschaulich und verständlich in Paragraphen verpackt mit wichtigen Hinweisen über Verarbeitung und Technik. Besonders Schätze ich das Herstellen von verschiedenen Grundsoßen. Das Buch ist eine schöne Ergänzung zu meinem Grundwerg von Butlers "Kochen".
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2009
Christian Rach, legt in dem "Kochgesetzbuch", zunächst das Grundgesetz mit 10 Artikeln fest (z.B. Artikel 1:Nehmen sie die Gesetze nicht zu ernst. Kochen ist einfach und macht Spaß!). Wenn ein Kochbuch so anfängt, dann ahnt man, dass man mit diesem Buch echt Freude haben wird. Ich verspreche ihnen, diese Vorahnung wird auch später nicht enttäuscht werden!

In dem Kochbuch folgt eine Auflistung der notwendigen "Utensilien". Die Reduzierung der erforderlichen Küchenutensilien (drei unterschiedliche Messer, von guter Qualität, reichen für jahrelange Freuden!) hat mich an die Gedanken des Feng Shui erinnert. Schön!
Schneidetechniken für Stäbchen, Würfel, Rauten, Brunoise, tournieren und raspeln werden von Rach verständlich erklärt. Es folgen dann die §§ 1- 186 des Kochgesetzbuches, dies sind Tipps (Grundregeln), die bei jedem einzelnen Rezepten textlich extra hervorgehoben sind und die man beherzigen sollte.
z.B. "§ 105 Der unangehme und sich hartnäckig haltende Kohlgeruch, entsteht nur, wenn Kohl zu lange gekocht wird. Also nicht länger als nötig garen!"

Die Rezepte sind nicht typisch deutsch, sondern gut gemischt und es sind auch ökologische und gesundheitliche Gedanken bei den Rezepten zu finden. In dem Buch finden sie Rezepte für Saucen, Suppen, Reis, Kartoffeln, Nudeln, Eier, Gemüse, Salat, Fisch, Fleisch, Nachtisch, verschiedene Teigarten und Kuchen.
Hier einige Leckerbissen:

Mandelsuppe; Kartoffel Sauerkraut Suppe mit Büsumer Krabben; Gazpacho.

Cremige Polenta mit Gorgonzola und Birne; süß-sauer eingelegter Kürbis.

Zucchini-Staudensellerie-Salat; Avocado-Mozzarella-Salat mit Mango;
Rote-Bete-Salat mit Orangen und Walnüssen; geschmorte Römersalatherzen.

Miesmuscheln; gefüllte Calamaretti; Saibling auf Gurken-Radieschen-Gemüse; Sardellen-Crostini; Red Snapper mit Bananen und Curry-Zwieblen; Scholle mit Speckstippe; Backfisch mit Gurkensalat; Hamburger Labskaus.

Chicken-Sandwich; Perlhuhn mit Morchel-Füllung.

Krustenbraten vom Schweinebauch mit Koriander-Karotten; Kalbstafelspitz mit Bouillon-Gemüse; gegrillte Lammkotletts.

Wackelpudding selber gemacht; Kardamon-Milchreis mit Mango; Hamburger Apfelkuchen...

Fazit:
Der Aufbau der Rezepte mit einem ganzseitigen Foto, auf insgesamt zwei Seiten, ist gelungen. Die Zutatenliste ist übersichtlich. Die §§ (Kochtipps) sind sehr hilfreich. Alle Rezepte sind gut und leicht nachzukochen. Die Mengen- und Gewürzangaben sind gut! Die Zusammenstellung der Gerichte ist sehr schön.
Preis / Leistung: sehr gut
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am 2. April 2009
so der 10. Artikel des Kochgesetzbuches, geschrieben vom Sternekoch. Die 10 Artikel, die dem Buch voranstehen, setzen den richtigen Ton: Kochen soll Spass machen und es ist nicht schwer, wenn man dabei mitdenkt und gute Zutaten benutzt.

Die Rezepte und Beschreibungen die dann folgen, sind einfach und nachkochbar erklaert, es wird sich nicht lange mit unnuetzen Kinkerlitzchen aufgehalten, sondern vernuenftig erklaert. Das Fehlen der Kinkerlitzchen bedeutet aber nicht, dass die Rezepte Raffinesse vermissen, ganz im Gegenteil!

Ich finde, dieses Buch geht 'back to the roots' guten Kochens, die Zubereitung von Fleisch, Fisch, Gemuese, Suppen, etc. pp (inclusive Desserts! Lecker!!!) wird erlaeutert. Es kombiniert "Hausmannskost" - aber richtig zubereitet - mit internationalen Rezepten und am liebsten wuerde man sich sofort an den Herd stellen und alles nachkochen!

Die Fotos finde ich sehr ansprechend, sie sind nicht im "Hochglanzstil" aufgenommen und wirken eben daher nicht gekuenstelt und ueberleuchtet, sondern einfach lecker. Die Speisen sind auch so angerichtet, dass man es zuhause mit etwas Geschick auch so anrichten kann ohne dass man sich die Finger verrenkt.

Die einzelnen Rezepte sind mit verschiedenen "Gesetzen" gespikt, so z.B. die richtige Aufbewahrung von Mehl oder das richtige Braten von Fischfilets. So bekommt der Hobbykoch gleichzeitig wichtige (und oft vergessene oder nie gelernte) Grundlagen guten Kochens vermittelt.

Ein wirklich tolles Buch, zum Behalten oder Verschenken! Die Investition hat sich gelohnt. Und mit diesem Buch wird sehr wenig danebengehen.
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am 2. Dezember 2014
Tatsächlich ist dieses Buch ein kleines Regelwerk ohne aber dabei den Finger zu heben und sehr belehrend zu wirken. Ich persönlich empfinde dies als sehr angenehm. Hier werden aus der Erfahrung Tipps und Tricks ausgesprochen sowie brauchbare Rezepte und Herstellungsweisen beschrieben. Nicht alles ist dabei für mich zum nachkochen. Mehr geht es mir aber um die Inspiration und Ideen für Zusammenstellungen, die sich problemlos dann in andere Gerichte übertragen lassen. Deshalb ist dieses Kochbuch für mich ein kreativer Quell und besser als viele andere Rezeptbücher.
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am 23. März 2009
Christian Rach hat mich bereits in seiner Sendung "Rach, der Restauranttester" durch seine Art und sein kompetentes Auftreten überzeugt, weshalb ich mich auch leichten Herzens zum Erwerb seines Buches "Das Kochgesetzbuch. Die Grundregeln erfolgreichen Kochens" entschieden habe, was meines Erachtens nach auch keine Fehlentscheidung war.

Das Buch ist hervorragend strukturiert, die Rezepte sind abwechslungsreich und zeichnen sich durch eine verführerische Raffinesse aus. Sehr informativ ist auch der Abschnitt über die einzelnen Schnitttechniken zu Beginn des Buches, sowie die Abhandlung über die Zubereitung verschiedener Brühen, Fonds, Suppen und Saucen, in der elementares Grundlagenwissen für jedermann verständlich erklärt wird. Nahezu jedes Rezept beginnt mit einer kleinen Einleitung, die dem Buch eine persönliche Note verleihen und dem Hobbykoch Mut zum Ausprobieren machen, dann folgen ein bis drei Kochgesetze, die in direkter Verbindung zum jeweiligen Gericht stehen. Die anschließenden Ausführungen zur Zubereitung sind präzise formuliert und tragen somit zum Gelingen der Gerichte bei. Die Fotographien im Buch finde ich durchweg spannend, sie überzeugen durch ihre Schlichtheit und ihre Kreativität, nichts Überlandenes, kein unnötiger Schnickschnack, wie in vielen anderen Kochbüchern, sondern es werden gekonnt optische Kontraste gesetzt, die den Leser zum Nachahmen anregen. Alleine deswegen lohnt sich bereits der Erwerb des Buches.

Christian Rach schafft es darüberhinaus auf gelungene Art und Weise, eine kulinarische Brücke zwischen Küchenklassikern wie Königsberger Klopse, Tafelspitz oder Wiener Schnitzel und derzeitig angesagten Köstlichkeiten wie Jakobsmuscheln, Pulpo und Profiteroles zu schlagen. Besonders ansprechend finde ich seine Ausflüge in die amerikanische Küche mit landestypischen Gaumenfreuden wie "Chicken Drumsticks", "Country Potatoes", "Red Snapper" und "Brownies". Aber auch die fernöstlichen Einflüsse durch Gerichte wie "Grünes Rindfleisch- Curry", "Kokosreis mit Papaya und Thaispargel", "Frühlingsrollen" und "Gemüsetempura" verleihen dem Buch einen Hauch von exotischem Flair. Es ist deutlich spürbar, dass Christian Rach seine Liebe zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln auch in diesem Buch mit Leidenschaft umsetzt und er scheut sich nicht vor der Verwendung von nicht für Jedermann ganz alltäglichen Ingredienzen wie Pak- Choi, Tofu, Qinoa, Hirse und Topinambur, die allesamt in harmonischer Weise mit anderen Zutaten meisterhaft kombiniert werden.

Als langjährige Vegetarierin achte ich beim Kauf von Kochbüchern, neben der qualitativen Umsetzung stets darauf, wie praktikabel die Gerichte für mich persönlich im Alltag sind und ich muss sagen: Ich habe selten ein nicht- vegetarisches Kochbuch gesehen, das selbst für Freunde der fleischlosen Ernährung eine so große Auswahl an umsetzbaren Rezepten bereithält. Selbst Tafelfreuden, in denen tierische Produkte wie beispielsweise Gelatine verwendet werden, lassen sich durch den Austausch entsprechender fleischloser Alternativen, wie in diesem speziellen Beispiel Agar- Agar, für Vegetarier gut umsetzen.

Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Werk mit einer vielschichtigen Palette an unterschiedlichen Gerichten und vielen tollen und ansprechenden Fotos, dessen Anschaffung sich (auch für Vegetarier) wirklich lohnt.
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am 26. November 2012
..... leider enttäuscht, hatte mir den Aufbau anders vorgestellt. Die Grundregeln finden sich jeweils beim Rezept . Tipps solcherart findet man in fast jedem anderen Kochbuch auch .

So richtige Insidertipps hatte ich für mich nicht gefunden.
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