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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 15. Februar 2013
...zum zweiten Titan-Roman. Auf der anderen Seite der kosmischen Erscheinung, die durch die Shinzon-Thalaron-Waffe verursacht wurde, erwartet die dort hineingeratene Titan sowie die Klingonen und Romulaner ein merkwürdig mystisches Wesen, das sich unaufhaltbar ausweitet und alles zersetzt, was in seinen Dunstkreis gerät und damit auch den Lebensraum der Neyel, eine Spezies, die sich aus den Erdmenschen entwickelt hat und die optisch wenig mit deren Urahnen gemein zu haben scheint. Eine Spezies, die sich nicht gerade vorbildlich im Umgang mit Ureinwohnern der neuen Heimat erwiesen hat. Neben einer hochdramatischen Rettungs- und Evakuierungsmission macht in dem Buch auch die Entwicklung der Beziehung zu den Romulanern und Klingonen Spaß, jedoch sind die Erklärungsversuche der kosmischen Anomalie sehr lang und für mich nicht recht verständlich. Auch habe ich nach wie vor Probleme mit der Vielzahl der Crewmitglieder, deren nähere Beschreibungen meiner Vorstellungskraft noch immer nicht wirklich auf die Sprünge helfen. Auch wenn es stellenweise etwas langatmig war, überwiegt jedoch die gute Unterhaltung des Buches.
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... denn hier ist sie. Nachdem die beiden Autoren mit "The Sundered" die Neyel eingeführt haben tauchen sie hier erstmalig auf dem deutschen Markt auf. Zwar wird auf die Entstehungsgeschichte ab und an Bezug genommen, aber der deutsche Leser wird ohne Kenntnis von "The Sundered" sich oftmals fragen, ob da nicht doch was fehlt.

Cmdr. Donatra bittet Captain Riker ihre verlorene Flotte wiederzufinden. Dieser willigt ein. Allerdings gibts da einen Haken. Die Flotte befindet sich wohl jenseits "der großen Blüte". Dabei handelt es sich um ein Phänomen, dass durch die zerstörte SCIMITAR entstanden ist. Die Thalaronstrahlung hat einen Riss in den Raum getrieben. Lange bleiben Riker und Donatra jedoch nicht am Ort des Geschehens. Rein zufällig katapultiert der Spalt die Schiffe nämlich 200.000 Lichtjahre in die kleine Magellanische Wolke. Die hanebüchene Antwort hierfür ist natürlich, dass die Galaxie "bergab" zu unserer liegt. Und hier ist auch die Heimat der Neyel, Menschen, die jedoch nicht mehr menschenähnlich sind.

Dort stellen beide Crews zunächst fest, dass der Schläfer erwacht sei (erinnerte etwas an "Dune"). Außerdem wird dieser Schläfer ständig mit dem roten König gleichgesetzt (eine Anspielung auf "Alice im Spiegelland"). Dieser erschafft bei seinem Erwachen ein Protouniversum, dass das uns bekannte Universum nach und nach ersetzt. Einige Systeme in der kleinen Magellanischen Wolke mussten bereits dran glauben. Riker und Co. stehen nun vor der schier unlösbaren Aufgabe, den Schläfer nicht weiter aufzuwecken bzw. wieder schlafen zu schicken. Mal wieder steht das Universum auf dem Spiel. Und natürlich werden sämtliche Charaktere wieder herangezogen bis zum kleinsten Fähnrich bis man den Überblick verliert, wer jetzt eigentlich wer war.

Man quält sich durch das Buch hindurch, Charaktere tauchen mal auf, um kapitelweise zu verschwinden und wieder aufzutauchen, wenn die Autoren mal meinen, sie wären schon länger untätig geblieben. Das Ganze wirkt extrem unausgegoren.
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am 20. Januar 2016
Der zweite Teil der "Titan"-Reihe beinhaltet deutlich mehr Handlungen und Charaktere als sein Vorgänger.
Einige Handlungen sind sogar überraschend.

Mal schauen, wie sich Teil 3 macht ...
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am 28. März 2016
Die USS Titan wird in die 200.000 Lichtjahre entfernte Kleine Magellanische Wolke versetzt, als sie gerade das Verschwinden der romulanischen Flotte untersucht. In der Satellitengalxie der Milchstraße lebt ein seit langem von der terrestrischen Menschheit getrennter Seitenzweig – die Neyel. Zuletzt hatte die Sternenflotte vor über achtzig Jahren Kontakt zu ihnen.
Donatra, Commander des romulanischen Warbirds Valdore rettet ganz in der Nähe der kosmischen Turbulenz einen jungen Neyel. Dieser sieht in der Turbulenz die Erfüllung einer apokalyptischen Vision, welche bereits Millionen von Leben gefordert hat. Das Wissenschaftsteam der Titan findet unter dessen heraus, dass es sich dabei um das Werk einer mächtigen Intelligenz handelt. Rikers Besatzung kämpft mit den wissenschaftlichen und auch philosophischen Folgerungen der Entdeckung. Und der junge Neyel knüpft eine Verbindung zu Riker, der dadurch mit den Geistern seiner Vergangenheit konfrontiert wird.

Der zweite Band macht nahtlos da weiter, wo der erste endete. Da ist die Raumanomalie, die auch die „große Blüte“ genannt wird, welche durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden ist. Gleichzeitig ist es aber auch ein Portal in eine andere Galaxie. Für Commander Tuvok ein déjà vue. Und nicht nur wegen seiner Zeit auf der Voyager, sondern auch, weil er bereits einmal vor achtzig Jahren mit Admiral Leonard James Akaar in diesem Sektor war. Damals dienten beide noch unter Captain Sulu auf der USS Excelsior… damals waren sie Freunde… Diese Nebenhandlung um Tuvok und Akaar ist sehr interessant.

Für mich ist der zweite Band deutlich besser als der erste. Mussten im ersten Band noch die neuen Charaktere dieser Serie eingeführt werden, so konnte der Autor sich dieses Mal deutlich mehr auf die Handlung konzentrieren. Und das ist auch sehr gut gelungen, denn dieser Band ist von der Story her deutlich spannender und mach Lust die nächsten Bände zu lesen.
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am 7. August 2014
Endlich habe ich nun mal Zeit gefunden die Reihe weiter zu Lesen. Die Geschichte hat sich sehr flüssig gelesen und mir wurde auch fast nie langweilig. Kurze Passagen wo die Handlung etwas ins Stocken geriet wurden direkt mit schnelleren Handlungssträngen weitergeführt. Der schnelle Wechsel am Schluss zwischen den verschiedenen Ereignispunkten sorgte bei mir dafür, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen wollte. Jedoch vergebe ich nur 4 von 5 Sternen, da ich am Anfang des Buches leichte start Schwierigkeiten hatte.
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am 15. September 2013
Da jeder die Star Trek - Bücher unterschiedlich beurteilt, maße ich mir an dieser Stelle keine Literaturkritik an, sondern tadle lediglich die zahllosen Komma- und Grammatikfehler. Schon "faszinierend", aber eigentlich bedauerlich, wie nachlässig ein Buch redigiert sein kann.
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am 16. Mai 2010
"Der rote König" ist die Fortsetzung des ersten "Titan"-Romans "Eine neue Ära": Die Titan, unter dem Kommando von Captain Riker, hat es zusammen mit einer romulanischen Flotte durch die "große Blüte", eine Raumanomalie, die durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden war (vgl. Film "Nemesis"), in eine fremde Galaxie verschlagen.

Dort leben die Neyel, eine Spezies, die von irdischen Menschen abstammt, die im 21. Jahrhundert dorthin verschollen waren. Die Raumanomalie droht sich auszuweiten und damit nicht nur die Heimatwelt der Neyel, sondern im schlimmsten Fall das gesamte Universum, zu verschlingen. Rikers Raumschiff Titan muss nun mit den Romulanern kooperieren, um die Heimatwelt der Neyel zu evakuieren, nach Hause zurückzukehren und die Anomalie wieder zu verschließen.

Dabei befindet sich immer noch Admiral Leonard James Akaar an Bord. Er und Commander Tuvok waren 82 Jahre zuvor, noch unter dem Kommando von Captain Sulu, bereits in diesem Teil des Universums gewesen (nachzulesen im bisher nicht auf Deutsch erschienenen Roman "Lost Era: The Sundered"). "Der rote König" stellt somit eine Fortsetzung dieses Romans dar.

Leider kann der Roman nicht wirklich überzeugen. Es scheint so, als würden die Autoren den Faden der Haupthandlung immer wieder verlieren und nur leidlich wieder aufnehmen, indem sie immer wieder unbedeutende Nebenschauplätze in die Handlunge einfügen, die aber jeweils nicht befriedigend abgeschlossen werden: Der Streit zwischen Akaar und Tuvok inklusive Rückblende, ein getarntes Klingonenschiff, die vielen Crewmitglieder der Titan. Die Haupthandlung ist eher berechenbar, um nicht zu sagen langweilig. Der Stil ist an manchen Stellen unfreiwillig komisch oder melodramatisch, was teilweise aber auch an der Übersetzung liegen mag.

Dennoch ist der Roman nicht völlig schlecht. Er liest sich flüssig und etliche Charakterszenen sind durchaus gelungen, wenn auch besondere Höhepunkte fehlen. Es bleibt nur der Eindruck, die Autoren wussten nicht genau, auf welchen Strang sie sich nun konzentrieren sollten, so dass ein leeres Gefühl zurückbleibt.

Zur "technischen" Seite: Der Einband vom Cross Cult-Verlag macht wie gewohnt einen sehr guten Eindruck. Jedoch fällt negativ auf, dass die bei vielen Veröffentlichungen dieses Verlages eher nachlässigen Übersetzer bzw. Lektoren in diesem Fall ganz besonders geschlafen haben müssen: Insbesondere Kommafehler nehmen in "Der rote König" dermaßen Überhand (geschätzt ohne Übertreibung mindestens vier pro Seite, dazu teilweise grausamster Art), dass man fast schon Fremdscham zu empfinden gezwungen ist.

Alles in allem durchschnittliches Mittelmaß, das nicht an den ersten Roman der Reihe heranreicht.
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am 28. August 2013
Die Titan-Romanserie ist besser als dieser Band. "Der rote König" fesselt einen nicht wirklich beim Lesen, man legt das Buch - ob nun Kindle-Edition oder nicht - ohne Skrupel zwischendurch bei Seite. Bei der Kindle-Edition (in meinem Fall) nerven zusätzlich einige Layoutfehler (oft Trennungsfehler).
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am 30. Juni 2014
Eine Geschichte jagt die nächste, Clifhänger überall:
Die Direkte Fortsetzung von "Eine neue Ära" steigert die Spannung und Erwartungen, die ich in diese Buchreihe habe enorm.
Dabei finde ich erwähnenswert, dass der Autor nicht die ganze Zeit das geschehen voran treibt, sondern sich auch den verschiedenen(artigen) Crewman widmet und versucht, jeden Charakter zu entwickeln (Großes Lob) dabei ist mir die Titan schon jetzt sehr vertraut geworden. Ich hoffe, dass die Reihe nicht so schnell zu Ende geht!
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am 19. März 2009
Hier also der lang ersehnte zweite Teil der Titan - Serie von Crosscult.
Mit großer Begeisterung angefangen - ein runder Plot - Spannung kommt auf und doch...
Das Konzept der Titan basiert ja auf der Zusammensetzung der verschiedensten Lebensformen (hauptsächlich Nicht-Menschen), das ist ja im Sinne der Multi-Kulti Gesellschaft und im Sinne der Toleranz durchaus löblich. Macht aber das Lesen manchmal schwer - bei den vielen Personen mit alle verschiedenstartigem Aussehen, fragt man sich im Buch ab und an von wem man gerade liest - welcher Lebensform er angehört, wie er aussieht oder ganz banal, wieviele Arme und Beine er hat. Es einfach ab und an ganz schön verwirrend und im Lesefluss störend - hier wäre ein bisschen weniger durchaus mehr gewesen. Denn dieser Überfluss geht zu Lasten wirklich interessanter Figuren, wie etwa dem Dino-Doktor Ree, über den man gerne in dem Wust von Beschreibungen mehr erfahren hätte, um nur ein Beispiel zu nennen.
Ansonsten habe ich die Angst, dass es zu einer Art "Riker kann alles"-Show auf Dauer verkommt. Riker hat durchaus charakterlichen Tiefgang, jedoch scheint er, trotz aller Rückschläge, ähnlich wie der gute alte Kirk in den TOS-Romanen, so eine Art Allround-Genie zu sein. Nur Gedanken lesen kann er nicht, das kann aber seiner Frau...
Wie gesagt, das Buch ist gut, nur ab und an in allen Bereichen vielleicht etwas dick aufgetragen!
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