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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2012
Das Buch ist an sich ganz spannend, wenn auch vieles nur Halbwissen zeigt. Die Vorgänge auf dem Träger, vor allem die flugspezifischen Dinge werden eher so geschildert, wie es sich das berühmte "Klein-Fritzchen" vorstellt. Die Beschreibung der Nachtlandung auf der "Carl Vinson" möchte ich als Extrem-Beispiel erwähnen: von einem Landespiegel ("Meatball") scheint der Autor ebenso wenig gehört zu haben wie vom LSO, der den Piloten "runterspricht" und auch den Befehl zum Abbruch ("wave-off-signal") geben kann. Auch das alte Problem, dass viele nicht kapieren, dass die Anrede mit dem Vornamen das amerikanische "du" darstellt, kommt bei dem Autor zum Vorschein. "Sie" plus Vorname ist völliger Quatsch. Jetzt aber zum Hauptkritikpunkt: Die völlig überzogene Darstellung widerwärtiger und Ekel erregender Folterszenen über mehrere Seiten hinweg haben nicht nur bei der Protagonistin, sondern auch bei mir Brechreiz hervorgerufen. Der Autor schildert das genüsslich, wie er es auch in seinem Roman "Der Armageddon-Plan" tut. Für mich ist das einfach widerlich und auch für den Handlungsvorgang nicht erforderlich. Fast möchte man annehmen, hier lebe ein Sadist seine geheimen Wünsche aus. Auch die Sex-Szenen, ebenfalls wie in "Armageddon" genüsslich und detailliert beschrieben, tragen nicht zur Handlung bei. Wie im "Armageddon-Plan" gibt der Autor vor, Marine-Wissen zu haben, scheitert aber schon daran, dass er nicht weiß, dass man bei einem Kriegsschiff nicht von Mannschaft, sondern von Besatzung spricht. Auch scheint er sich trotz geschildertem WIKIPEDIA-Wissen noch nie auf einem Träger aufgehalten zu haben, so unrealistisch sind seine Schilderungen. Ein Alkohol saufender, am ersten Tag einer neuen Pilotin mit der ins Bett steigender XO, eine nach durchzechter Nacht völlig verkaterte "Top Gun" eine F-14 fliegend und einiges mehr sind reine Fantasie und auch einem nicht Marineangehörigen schwer zu vermitteln. Insgesamt bewegt sich dieses Buch auf Groschenroman-Niveau und vermag nicht zu fesseln, weil alles in der Handlung vorhersehbar ist. Abschließend möchte ich feststellen, dass man natürlich von keinem Schreiber Experten-Wissen verlangen darf. Wenn er jedoch Dinge mehr oder weniger ausführlich beschreibt, dann sollte das aber den Fakten entsprechen.
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am 6. Mai 2015
Aus heutiger Sicht ist das Buch rückblickend fast zu einer Doku geworden. Eine tolle Leistung des Autors, welcher eine sehr spannende Geschichte verfasste. Dass das Ende der Geschichte lange offen bleibt ist schön. Aufgesetzt wirkt auch hier wieder die anscheinend zwingende Love Story ... Aber alles in allem eine herausragende, spannende Geschichte!
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am 6. März 2012
Das Buch fängt gut an, spannend, flüssig geschrieben, sehr viel amerikanischer Patriotismus, der aber für solche Navy-Bücher normal ist. Ab der Mitte wird das Buch aber sehr unrealistisch. Sehr unglaubwürdig, wie die "Heldin" der Geschichte reagiert. Und das Ende ist sehr vorhersehbar. Also keine Spannung mehr vorhanden. Aber insgesamt nicht so schlecht, seichte Lektüre für den Urlaub.
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am 23. September 2009
Nach "Die Hoffmann-Affäre" dürfte dies wohl Wilfried Bremermanns zweiter Thriller sein. Ein anderes Thema, aber genauso spannend und aufregend wie das erste Buch. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, genau die richtige Mischung aus Spannung, Exotik und Romanze (eine interessante Liebesbeziehung zwischen den beiden Protagonisten dürfte das Buch auch für ein weibliches Publikum attraktiv machen). Ganz nebenbei erfährt man noch Wissenswertes über die amerikanische Marine (Flugzeugträger, Kampfflugzeuge etc.), insofern hat die Handlung ein bisschen was von J.A.G., ohne diese Fernsehserie nachmachen zu wollen. Wer Robinsons "Nimitz Class" gelesen hat, wird auch "Der Golf-Zwischenfall" mögen. Unbedingt lesenswert.
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am 8. September 2011
Die Geschichte im persischen Golf 1999 ist extrem spannend, gleichzeitig spielt sich eine Liebesgeschichte ab. Zum Ende hin wird die Geschichte jedoch ein wenig unrealistisch. Alles in allem eine gelunge Story.
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am 10. Juni 2012
Leider hat mein Vorgänger erst gestern seine Einschätzung abgegeben. Die bisherigen haben entweder dieses Buch nicht gemeint oder nicht gelesen. Alles, was Herr Bernhard Abbass geschrieben hat, muß ich hiermit nochmals bekräftigen und noch einen drauf setzen. Also, wer schreibt, dass die F-14 mit SCUD-Raketen angegriffen werden, der hat nicht geringste Ahnung. Selbst wenn ich als Autor nicht Technikfreak sein muß, aber bevor man mit Fachbegriffen um sich wirft, sollte man sich schon ein bißchen schlau machen. Die Krönung ist dann der Abschnitt mit der Folter. Sollte es vielleicht ein Handbuch über Folterpraktiken werden? Das ist so niveaulos, daß ich nur jedem halbwegs normal fühlenden Menschen abraten muß, dieses Machwerk zu lesen. Eigentlich müsste ich mir das Geld von Amazon zurückgeben lassen. Ich habe es bei der Hälfte abgebrochen und werde es jetzt schnellstens vom Kindl löschen. Dieses Machwerk als Militärthriller zu bezeichnen, ist in meinen Augen eine Frechheit.
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