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am 21. September 2012
Eine Sammlung von z.T. geschmacklosen, aber für den geneigten Leser sehr unterhaltsamen Kurzgeschichten, die alle Ab- äh Spielarten des Horrorgenres berühren: Untote, nicht näher definierte Ekelmonster, Killerinsekten, Kannibalen... Die Stories kommen schnell zur Sache, es gibt keine Längen... Kurzum: perfekte "Gute Nacht Geschichten" für Horrorfans!
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am 13. Februar 2009
Ich bin über die Online-Plattform von Kryptozoologie.net auf den Twilight-Line Verlag aufmerksam geworden und kaufe mir ab und zu einige der Bücher aus diesem Verlag, lasse ich mich doch gerne von einem Teammitglied des Verlages beraten. So fand ich den Weg zum Buch 'Einen Augenblick lang Gott' von Rainer Innreiter. Die dortigen Kurzgeschichten waren schon der Hammer und mit solch wortreicher Finesse versehen, dass man sich geradezu plastisch in die Personen versetzen konnte.

Rainer Innreiter setzt aber mit diesem Buch noch einen drauf und überbietet sich selbst an Wortwitz und Beschreibung. Dieses Buch ist einfach ein genialer Brüller. Besonders die Story mit dem Parasiten dreht einem regelrecht den Magen um, vielleicht gerade deshalb, weil man sich die Situation plastisch direkt vorstellt während man liest. Man fühlt mit dem armen Mann, der besser mal etwas besser im Park aufgepasst hätte und nicht gleich alles Fremde anfassen sollen...

Die Titelgeschichte 'Der Leichenbaum' ist auch wirklich düster und spannend. Eine Spukstory der besonderen Art!

Rainer Innreiter gehört für mich mit diesem Buch zu den besten Horrorautoren im deutschsprachigen Raum!
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am 21. Oktober 2008
Ein Buch mit Kanibalen, Verrückten, Zombies, Dämonen, urzeitlichen Monstern und himmlischen Heerscharen, was braucht man mehr um sich ein paar Stunden von der realen Welt abzuwenden.
Was der Autor Rainer Innreiter hier liefert ist eine spannende und schaurig geschriebene Kurzgeschichtensammlung, die unter die Haut geht.

Sein Stil ist wie immer einzigartig, ich kenne ihn schon aus den Pulp Magazines von Welt der Geschichten.

Ein tolles Buch für jeden Horror- und Phantastikleser. Sehr empfehlenswert.
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am 23. Januar 2009
"Puppen" bestreitet den Beginn des Bandes. Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist die etwas schüchterne und sonderbare Jenny, die seit dem Verlust ihrer geliebten Mutter niemanden mehr hat außer ihren Puppen. Wie es der Zufall will, begegnet Jenny dem frisch aus der Anstalt entlassenen Kriminellen Douglas Frampton, der Jenny noch aus seligen Schulzeiten kennt und sie bereits als sein nächstes Opfer auserkoren hat. Was Douglas jedoch nicht wissen kann, ist, dass die Rollen in dieser Episode eigentlich vertauscht sind ...
Auch wenn man den Ausgang von "Puppen" sehr schnell ahnt und es in dieser Hinsicht kein überraschendes Finale gibt, bleibt dies eine sehr starke Story samt bitterbösem Abgang.

"Leichenbaum": Laut einer Legende werden die Toten zurückkehren, wenn die uralte Eiche jemals dem Erdboden gleichgemacht werden sollte. Aberglaube? Märchen? Nicht für die Bewohner des Städtchens Friedburg, die sämtliche Warnungen in den Wind schlagen und sich nun mit einer Schar Untoter herumschlagen müssen ...
Eine sehr gute Zombie-Erzählung; temporeich, spannend und mit einigen unvorhergesehenen Wendungen.

"Schmarotzer": Während seines kleinen Waldausfluges - beziehungsweise der Flucht vor der nervigen Ehefrau - tankt Frank nicht nur seine Lungen mit sauberer Luft, sondern fängt sich zudem noch einen ziemlich ekelerregenden Parasiten ein, der sehr schnell die Kontrolle übernimmt ...
Die vielleicht beste Geschichte des Buches. Schmarotzer" ist Splatterpunk pur und trieft vor bitterbösem Humor.

"Tory": Eine Familie mit leicht unkonventionellen Essgewohnheiten macht die Staaten unsicher - doch dann läuft etwas schief ...
Auch diese Geschichte kann mit ebenso plastischen wie blutigen Bildern überzeugen.

"Die Toten beneiden, die Lebenden belachen": Nun ist es passiert - die Apokalypse ist über die Menschheit gekommen. Tod, Chaos und Wahnsinn preschen Seit' an Seit' mit den entfesselten Dämonen durch die Straßen. Und da soll ausgerechnet der eher unscheinbare Viktor in der Lage sein, dem ein Ende zu bereiten? Laut dem Engel Atuesuel ist dem so, denn Viktors Seele ist rein. Doch der Preis unendlich hoch ...
Nicht ganz so blutrünstig wie die Vorgänger, setzt sich Rainer Innreiter in dieser Erzählung mit dem Menschsein und den Religionen dieser Welt auseinander - stark!

"Erwachen": Ausgelaugt von der langen Autofahrt, findet sich ein älteres Ehepaar - zusammen mit ein paar anderen Gästen - im Gasthaus Zum Goldenen Hirschen" wieder. Doch anstelle von Gastlichkeit und gutem Essen werden die Anwesenden mit dem blanken Terror konfrontiert, als sie ein geheimnisvoller Nebel von der Außenwelt isoliert, der unheimliche Kreaturen mit sich bringt ...
Eigentlich müsste es für diese Story von vornherein einen Abzug geben, denn es ist schon ziemlich offenkundig, dass hier Stephen Kings großartiger Erzählung Der Nebel" mehr als nur Tribut gezollt wird. Doch zum Glück kupfert der Autor nicht bloß ab, sondern erstellt eine gänzlich neue Variante des Themas.

Fazit: "Der Leichenbaum" ist zwar Horror der härteren Gangart, entzieht sich aber dank der sprachlichen Finesse und gekonnter Erzähltechniken der breiten Masse und überzeugt vollends. Kurzweilig, blutig, gut!
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am 3. Mai 2009
Alle, die Stephen King gerne lesen, werden hier ihren Spaß haben.

Rainer Innreiter versteht es seinen Leser sehr schnell zu fesseln, so dass es unmöglich ist, dass Buch wieder weg zu legen. Neben den klassischen Horrorelementen wie Zombies oder Dämonen sind es vor allem die psychologischen Spielchen, die der Autor sehr geschickt einbaut und die dem Leser Gänsehaut bereiten.
Da es sich um Kurzgeschichten handelt sind die Stories massiv komprimiert und daher sehr intensiv. Manche der Geschichten hätten das Zeug zu einem kompletten Buch und ich hoffe, dass wir Leser bald ein solches in Händen halten.
Für mich ein "Stephen King" für Zwischendurch und Horror auf höchstem Niveau.
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am 4. Mai 2011
Das Buch bietet eine Sammlung spannender Kurzgeschichten. Der Stil ist knapp, knackig und schnell auf den Punkt. Gruselige Abendlektuere fuer Hartgesottene. Leider strotzt das ebook vor Rechtschreibfehlern - schade.
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am 28. Juli 2014
Man müsste eine Bewertung eigentlich lassen. Dieses Buch ist das Allerletzte. Was da an Hirn fehlt, wird mit Brutalität ausgeglichen. Ich habs im Kamin verbrannt!!!
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am 20. Februar 2012
Die guten Rezensionen haben mich zum Kauf dieses Buches animiert, da ich seit vielen Jahren begeisterter Horror-Fan bin, ganz gleich ob als Buch oder als Film. Ich kann also behaupten, dass ich bereits einiges an Erfahrungen in Bezug auf dieses Genre habe.

Ich muss leider sagen, dass ich mehr als enttäuscht war über diese überaus faden und langweiligen Kurzgeschichten. Habe ich mir bei der Ersten noch ausgemalt, wie sich die beiden Charaktere fühlen und über das Ende nachgedacht, so fiel der Enthusiasmus beim Lesen der weiteren Geschichten schnell auf den Nullpunkt. Bei den letzten beiden für mich recht lieblos zusammengeschusterten Geschichten hatte ich sogar das Gefühl, sie existieren nur, um das Buch vollzukriegen. Ich habe nur deswegen weitergelesen, damit ich mir nicht nachsagen lassen kann, ich hätte vorschnell geurteilt.
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