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am 16. März 2013
Eines Voraus: Ich mag Die Autorin einfach! Witzig, sexy, selbstbewusst und stilsicher.
Das Buch ist rein optisch sehr gut gelungen, super Fotos, witziger und informativer Text. Wenngleich manchmal schon der Gedanke hochkommt wie gerne doch die Autorin auch adelig wäre.....
Jetzt zum - für mich - wichtigsten Teil eines Kochbuches, den Rezepten selber.

Hier wäre ein Nacharbeiten und nachkochen sinnvoll gewesen. Ich habe einiges nachgekocht und festgestellt, ohne nachwürzen, ändern und ausprobieren gelingt es nicht wirklich (ich bin kein Anfänger) Viele Rezepte sind nicht genau angegeben, zB. Seite 206 Rakott Krumpli (der allbekannte Kartoffel-Ei-Auflauf) wieviel Creme Fraiche? Es gibt leider kleine, mittlere und große Becher, wieviel Sahne? Etwas zuwenig davon und es wird trocken........Oder Seite 137 Tafelspitz, genau gekocht wie angegeben fehlt der Suppe jede Würze.....da muss man schon wissen wie man den aufpeppt. Oder Seite 176, Fürst Pückler Eis, genau nach Rezept schmeckt jedes Hägen Dasz um Klassen besser, dabei kann man das leicht verbessern.......
Oder Seite 198 Roulade, wenn wie angegeben der Rohschinken aussen ist und wird "scharf angebraten" brennt oder klebt er an und das Fleisch bleibt roh.....Wichtiger wäre es doch gewesen zu erklären wie man oder Frau die Karotten karamelisiert, oder? Zu den auf Seite 88 angegebenen Fastenspeisen kann ich nur sagen, genau wie angegeben zubereitet sind es arge Fastenspeisen, mit ein paar Tricks kann man diese aber recht köstlich zubereiten.....
Alles in allem muss ich sagen
Ein Werk zum schmökern, schmunzeln aber als reines Kochbuch nur unterer Durchschnitt, schade, die Idee dazu ist recht gut.
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am 9. Juni 2014
Gerne schließe ich mich den lobenden 5 Sterne Rezensionen an. Ich bekam das ansprechende, sehr hochwertig gestaltete Buch geschenkt und bin von den vielen amüsanten Geschichten der Schlossherrschaften und deren Lieblingsgerichten mit schönen Fotos (u. a. aus den großen Schlossküchen) und altüberlieferten Rezepten begeistert. Allein das Schmökern macht mir schon Appetit. Besonders gerne und oft backe ich das wunderbare Brötchenrezept: kolossale Meisterschrippen von der Freifrau von Crailsheim oder für Gäste die unwiderstehliche Zitronentarte a la Clam ♡

Mein Fazit: durchaus empfehlenswert ♡
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am 17. Dezember 2012
Sehr gute Schilderungen,Gegenwart und Historie.Man liest nicht nur,sondern ist als Gast auf den Schlössern und Gütern dabei.
Menschen, Pferde und Hunde, Ambiente und Häuser, eine Einheit. Fotos und Buchgestaltung sehr gut,hohe Qualität.
Preiswertes Geschenk, macht Freude! Ausserdem köstlich die Leibspeisenrezepte Ein Meisterwerk. Ähnliche Bücher können
inhaltlich,materiell und preislich in keiener Weise dagegen bestehen,
Heinrich Otto Krumm
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am 6. November 2012
Witzig und humorvoll geschrieben,leckere Rezepte,wundervolle Bilder, was will man mehr? In Frau Nick schlummern viele Talente. Ein ideales Geschenk fuer alle die einmal bei den Adligen in die Kochtoepfe schauen wollen!
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am 10. November 2012
Ich bin durch das ZDF Morgenmagazin auf dieses Buch aufmerksam geworden, konnte bis dahin Frau Nick aber nicht viel abgewinnen - ich fand sie einfach zu überheblich und spitzzüngig. Dieses Buch hat mich, naja, nicht gerade eines Besseren belehrt, aber sowohl die vorgestellten Adelshäuser als auch Frau Nick haben deutliche Sympathiepunkte hinzugewonnen. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben, wird mit Anekdoten und Impressionen geschmückt und die Rezepte sind sehr interessant und oftmals problemlos nachkochbar. Jedes Adelshaus erhält ausreichend Platz, um sich vorzustellen, und zwischendurch erfährt man interessante Dinge aus dem Leben der Autorin. Frau Nicks spitze Zunge tut diesem Buch einfach gut und das hätte ich nie erwartet.
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am 1. Oktober 2012
ich habe schon lange vorher auf dieses buch gewartet denn es versprach im vornerein schon sehr viel und ich muss sagen es hat alles übertroffen!! man entdeckt soooo viel und es ist wirklich toll anzuschauen. mit viel leichtigkeit gibt es viel von den jeweiligen adelsfamilien zu erfahren. die anekdoten sind witzig geschrieben und gut zu lesen. auch die bilder sind wunderschön & man staunt mal wieder wie schön doch deutschland u österreich hinter verschlossenen türen ist. desweiteren sieht frau nick auf jedem bild großartig aus. sehr facettenreich und elegant. man wird staunen - und manch einer wird sie neu lieben lernen.

wer ein kochbuch sucht - IST HIER RICHTIG!
wer einen wunderschönen bildband sucht - IST HIER RICHTIG!
wer schmunzeln will - IST HIER RICHTIG!

für diesen unschlagbaren preis EIN MUSS in jedem haushalt - für jung und alt!
weiter so frau nick! eine fortsetzung wäre wünschenswert!

P.S.: weihnachtsgeschenke sind bei jetzt jedenfalls kein problem mehr ^^
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am 11. Oktober 2012
Liebe Desiree Nick,
mit Ihrem neuen Buch ist Ihnen ein Bravourstückchen gelungen! Gut recherchierte und formulierte Texte,sehr persönlich geschrieben,man fühlt,daß Sie hier ganz viel Herzblut reingesteckt haben! Wunderschöne Fotos,sehr viel Ambiente und ganz wundervolle Kleidung! Dank an den Fotografen!Wer Ästhetik liebt,wird an diesem edlen Buch sehr viel Freude haben.Und der Preis ist sensationell niedrig, hierfür hätte ich auch wesentlich mehr ausgegeben!
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am 8. Oktober 2012
Wer hier "nur" ein Kochbuch erwartet, wird möglicherweise enttäuscht sein, denn man findet von der Menge her nicht wirklich viele Rezepte. Dafür sind sie aber gut ausgesucht und vor allem praxistauglich, man kann sie nicht nur in Schlossküchen nachkochen ;-). Das Marillensouflee ist einsame Spitze (mehr konnte ich leider noch nicht ausprobieren)!!! Begeistert haben mich auch die immer amüsanten und interessanten Geschichten um die Gerichte und vor allem deren Köche und Köchinnen, die Frau Nick mit viel Liebe zum Detail zusammengetragen hat. Die Schlossherrinnen-und herren wissen mit so manchem Anekdötchen gut zu unterhalten. Und Frau Nick liefert dazu auch den historischen Hintergrund. Allerdings kann sie sich so manchen Seitenhieb auf den Vater ihres Sohnes (Heinrich von Hannover) und vor allem seine Ehe nicht verkneifen, hier wäre weniger tatsächlich mehr gewesen. Offensichtlich liebt sie ihn noch immer...Wirklich toll sind auch all die fantastischen Fotos, die den Texten ihren eleganten Hintergrund geben. Kaufempfehlung also für alle Köche, die Freude an solider aber raffinierter Küche haben, Schlösser und Burgen lieben und auch historisch interessiert sind.
Liebe Frau Nick, Chapeau - ich bin begeistert und hoffe auf einen zweiten Teil der "Fürstlichen Leibspeisen". Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute, mögen Sie ihre Kämpfe gewinnen!
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am 21. November 2012
Gerichte mit Geschichte – viel mehr als ein Kochbuch!

Zuerst einmal muss gesagt werden, dass ich seit Jahren ein großer Fan von Frau Nick bin.

Ich habe alle ihre Bücher verschlungen und hatte das Vergnügen Frau Nick des Öfteren live zu erleben.

Die vorherig erschienenen Bücher habe ich stets innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Thematisch ging es um Probleme mit dem älter werden „Gibt es ein Leben nach 40/50“, Beziehungen „Liebling ich komme später“, Emanzipation/ Frauenbewegung/ Frauenbild „Eva go home“, „Was unsere Mütter uns verschwiegen haben“.

Als ich dann hörte, dass Frau Nick ein „Kochbuch“ heraus bringt, war ich zugegebenermaßen, zuerst erstaunt. Das Sie ein Händchen für die Küche hat, weiß man schließlich seit „Das perfekte Promidinner“ bei dem Sie teilnahm und gewann! Doch ein ganzes Kochbuch?

Als ich das Buch in meinen Händen hielt, war mir nach zwei Seiten klar, dass ich dieses Buch so schnell nicht aus meinen Händen legen kann. Es ist viel mehr als ein Kochbuch, es ist ein Stück europäische Geschichte, man erfährt so viel über die Adelsfamilien, Vorurteile dem Adel gegenüber werden widerlegt. Wie Frau Nick schon sagt, „Ein Buch mit Mehrwert“! Und so ist es!
Ich interessiere mich zwar für Frau Nick und auch Adelsfamilien, aber kochen? Ich und kochen? Man kann ja essen gehen. So schnell konnte ich gar nicht schauen und ich wurde nicht nur vom Buch gefesselt sondern auch an den Herd (natürlich freiwillig!  ).

Im Gegensatz zu anderen Kochbüchern, braucht man keine Geräte, die man extra kaufen muss, es gibt auch keine exotischen zutaten die man nirgends bekommt und man muss auch keine abstrusen Begriffe „googeln“. Für Kochanfänger wie mich, überaus geeignet. Mittlerweile habe ich schon die hälfte der Rezepte nachgekocht und nachgebacken und bekam stets positive Resonanz meiner Gäste. „Wo ist denn das Rezept her“, „Tja das ist von Frau Nick“, sage ich stets und somit schon den ein oder anderen zum kaufen animiert. Für die Leser die nichts an Frau Nicks satirischem Blick finden oder auch kein geschichtliches Interesse haben, ist das Buch trotzdem eine Bereicherung, denn es gibt diese wundervollen, „einfachen“, schmackhaften Rezepte. Gerichte die durch Einfachheit aber enormen Geschmack glänzen!

Als Ästhet muss an dieser Stelle gesagt werden, dass das Buch auch ein visueller „Schmaus“ ist. Das Cover ist ein Traum, geschmackvoll, mit einer wunderschönen Frau Nick. Im Buch selbst erwartet einen, ein wundervoll geschmackvolles Layout mit wunderschönen natürlichen Bildern, fast so als wäre ein heimlicher Beobachter im Raum. Es erwartet den Leser wundervolle Impressionen der Schlösser und der wundervollen Gerichte, natürlich auch einer stets passend und stilvoll gekleideten Autorin.

Frau Nick Sie können sehr stolz auf Ihr Werk sein, so etwas gab es noch nie.

Es muss einen zweiten Band geben!

Immerhin war die erste Auflage des Buches durch Vorbestellungen schon vergriffen.

Es gibt jede Menge Menschen, die eben wissen was gut ist.

Jetzt dürfen Sie raten, was der ein oder andere aus meinem Bekanntenkreis zu Weihnachten bekommt! ;-)
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am 18. März 2013
... aber nichts wirklich gut. Die Umschlaggestaltung lässt an ein Kochbuch denken, doch unter diesem Gesichtspunkt betrachtet erlebt man eine ziemliche Enttäuschung. Viele der vorgestellten Rezepte sind so oder ähnlich längst bekannt - Kaiserschmarren, Roastbeef, Pichelsteiner Eintopf, Fürst Pückler-Eistörtchen oder Grünkohl mit Pinkel findet man in jedem anderen durchschnittlichen kulinarischen Ratgeber auch.
Zugleich scheint auch eine auf eigenem Erleben basierende Darstellung vorzuliegen, wie denn der Adel in Deutschland und Österreich heutzutage seinen Alltag gestaltet. Dabei fällt auf, dass sehr viele bekannte Namen durch Abwesenheit glänzen: niemand aus der Hohenzollern-Dynastie (Preußen, ehemaliges dt. Kaiserhaus) ließ sich anscheinend zum Mitmachen bewegen, desgleichen das Haus Hannover (Welfen), die Prinzen von Bayern, Vertreter der Familie von Anhalt (echte wie adoptierte), die Fürsten von Hohenlohe oder Sayn-Wittgenstein ... und so weiter.
Geschildert wird der Adels-Alltag in launigem, aber äußerst wohlwollendem Ton - schließlich wollen ja einige der Dargestellten um Besucher für ihre Schlösser werben. Völlig unerwähnt bleiben dabei unbequeme Wahrheiten, wie z.B. die Tatsache, dass ein Großteil des Adels eher nolens volens und nur soweit wie unbedingt nötig die Anpassung an "bürgerliche" Zeiten vollzieht und weiterhin in einer Art Parallelgesellschaft lebt. In dieser heiratet man auch am liebsten unter seinesgleichen, wobei die als Gegenbeispiel herangezogenen europäischen Kronprinzen mit bürgerlich geborenen Gemahlinnen tatsächlich Ausnahmen sind (aus Gründen, die darzulegen diesen Rahmen sprengt). Völlig überflüssig sind die immer wieder eingestreuten Seitenhiebe auf einen Verflossenen der Autorin und dessen Ehefrau.
Auf dem Buchrücken heißt es vollmundig "Wer sonst als 'Madame La Nick' könnte prädestinierter sein", ein Werk wie das vorliegende vorzulegen. Man fragt sich jedoch bei und nach der Lektüre, welche Qualifikation hat Frau Nick eigentlich zur Adelsexpertin, vergleichbar etwa einem Rolf Seelmann-Eggebert? Dass "die besten Freundinnen meiner Großmutter [...] hochgewachsene, schmallippige Gräfinnen aus Schlesien" waren? Oder vielleicht der Umstand, über eine Reihe nicht ganz alltäglicher, auf S. 8 sämtlich aufgeführter Vornamen zu verfügen?
Im Grunde genommen könnte das Buch auch den Untertitel führen "Seht nur her, was ich für eine wunderbare Prinzessin abgäbe!" Das fängt bereits mit der Widmung gegenüber der Titelseite an: "Für unseren [!! Pluralis Majestatis ?] geliebten Sohn [...] - denn Herkunft lässt sich nicht abschaffen!" Selbstbeweihräucherung zieht sich durch den gesamten Text. Wirklich schade, denn es gibt zur Familienhistorie der Dargestellten durchaus interessante Fakten. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
Zwei Sterne gibt es trotzdem noch für die zahlreichen Farbbilder des adligen Fotografen, dessen Bruder und Schwägerin ebenfalls zu einem Kapitel beigetragen haben. Er hat mit großem Können die Schlösser, Landsitze, Jagdhütten und deren Bewohner, aber auch die Autorin beim Vorführen der Spitzenmodelle ihrer Garderobe in Szene gesetzt.
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