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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
27
Walpurgisnacht
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:3,50 €+ Versandkostenfrei


am 15. September 2012
... den Leser in (s)eine Welt der Mystik hineingleiten lässt ist einzigartig. Doch mag es durchaus sein, dass diese subtile und zeitweise nachdenkliche Schreibweise nicht jedermanns Sache ist. Wer bei Meyrink die blutige Schreibweise von Gruselromanen sucht, wird enttäuscht sein.
Meyrinks Bücher gehen den subtilen Weg in die Seele des Lesers, weil er es versteht, die Vorgänge in der Seele des Protagonisten im Buch exzellent zu beschreiben. Der Leser taucht (schleichend und unbemerkt) in die Gefühlswelt der handelnden Personen ein.
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am 20. September 2015
Ein gut durchdachter Regionalkrimi, in dem auch Lokalkolorit und Humor nicht zu kurz kommen, aber nicht überhand nehmen und den Krimi in die Bedeutungslosigkeit drängen. Der angenehme Schreibstil und das überraschende Ende sind ***** wert.
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am 26. Dezember 2012
Spannend, nicht kitschig, mit überraschender Auflösung. Recht gut durchdachter Regionalkrimi. So mal für zwischendurch durchaus empfehlenswert. Auch wenn die Hauptfigur des Professors etwas stereotyp trottellig gezeichnet ist.
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am 19. Februar 2013
Ein spannendes Buch, leicht und locker geschrieben, es liest sich sehr gut. Witzige Einlage, alles in allem eine entspannende, lustige Lektüre. Kann ich jedem empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Februar 2018
Als 'spannender Schauerroman und eine wunderbare Lektüre für Gruselfans' wird diese Geschichte angekündigt, doch um ehrlich zu sein, habe ich davon nicht allzuviel mitbekommen.
Hauptfigur ist der pensionierte Arzt Flugbeil, der seinen Lebensabend gemeinsam mit verschiedenen alten Adligen auf dem Hradschin verbringt. Während eines Whistabends erscheint ein seltsamer Mann in den Räumlichkeiten, der die merkwürdige Fähigkeit hat, Vergangenes wieder deutlich ins Bewusstsein zu bringen (auch durch Veränderung seiner Physiognomie) und die Anwesenden damit in Unruhe versetzt. Flugbeil forscht dem Unbekannten nach, der ihn an jemanden erinnert und trifft dabei seine frühere Geliebte, die 'böhmische Liesel', eine mittlerweile auch in die Jahre gekommene frühere Prostituierte. Diese Begegnung verstört Flugbeil mehr als ihm lieb ist ...
Daneben wird die Geschichte von Polyxena und Ottokar erzählt. Sie ist die Nichte einer der Adligen und verliebt sich in einen jungen Studenten, der deutlich unter ihrem Range steht. Während sie über ihre Gefühle nachdenkt, wird ihr klar, dass sie sich zu einer ihrer Vorfahrinnen, der sie täuschend ähnlich sieht, derart hingezogen fühlt, als ob diese versuchen würde, von ihr Besitz zu ergreifen. Weiterhin entdeckt sie, dass sie in der Lage ist, Menschen alleine durch ihren Geist zu manipulieren. Ottokar, der ebenfalls in Liebe zu Polyxena entbrannt ist, wird von den revoltierenden Proletarieren als neuer Herrscher auserkoren, mit ihr an seiner Seite.
Was der Autor mit dieser Geschichte aussagen wollte, ist wohl eine massive Gesellschaftskritik, die sich in erster Linie an den Adel richtet, der beinahe völlig vertrottelt in seinen vier Wänden hockt und ab und zu voller Abscheu auf das niedere Volk herabschaut. Dieses wiederum blickt mit großer Wut nach oben auf den Hradschin und sammelt sich, um den Alten die Macht und das Geld zu entreißen. Verpackt ist dies in mystische Begebenheiten wie beispielsweise Aweysha; die Macht, in andere Menschen einzudringen und diese nach dem eigenen Willen reden und handeln zu lassen.
Auch wenn das Ganze recht schaurig beschrieben ist (die Szenerie ist meist dunkel, muffig; es gibt makabere Stellen mit Trommeln aus Menschenhaut), wirkte das auf mich eher alles amüsant. Zum Einen fand ich dieses Gruselige recht überzogen, zum Anderen sind die handelnden Personen so schräg, skurril und teilweise sogar böse beschrieben, dass ich immer wieder laut lachen musste. Beispielsweise über Baron Elsenwanger, wie er mit seinem Strickstrumpf in der Hand an seinem Schreibtisch sitzt. Oder wie die Whistrunde erfährt, dass Einer der Ihren es gewagt hat, tatsächlich in die Stadt hinunterzugehen. Oder wie Flugbeil traurig über sein einsames Leben jammert: 'Er nickte seinen vergißmeinnichtumrahmten Tigerpantoffeln trübselig zu: "Extra geschmacklos hab ich sie mir bestellt, um mir einreden zu können, sie seien ein Geschenk. Ich habe geglaubt, daß dadurch die heimliche Traulichkeit in meiner Stube einziehen würde."'
Diese Geschichte ist voll gespickt mit Ironie, Esoterik, Ausflüge in verschiedene Religionen, Sarkasmus, Philosophie undundund, für meinen Geschmack aber zuwenig zusammenhängend - selbst die Walpurgisnacht taucht nur am Rande auf. Vielleicht fehlt mir aber einfach das entsprechende Hintergrundwissen, um es richtig einzuordnen. Auf jeden Fall wirkte das Ganze so mehr wie ein Flickenteppich auf mich mit durchaus interessanten und auch amüsanten Einzelteilen.
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am 24. September 2016
Professor Gregor Cornelius ist gerade erst im Ruhestand. Da kann er gut das Haus von Freunden hüten. Er macht sich auf ins niederbayerische Neukirchen. Dort wird in der Walpurgisnacht ein junger Mann getötet. Als Cornelius mit seiner Nachbarin eine Wanderung zur Sternschanze macht, finden sie den Toten. Sascha Eichinger, der Sohn einen großen Bauern, war als Weiberheld im Dorf bekannt. Cornelius beginnt zu ermitteln und Valerie unterstützt ihn. Damit begeben sie sich aber in Gefahr.
Klatsch und Tratsch gibt es zur Genüge in dem kleinen Dorf. Cornelius ist schnell in der Dorfgemeinschaft angekommen und hört so mancherlei. Sascha Eichinger hat den Frauen schnell den Kopf verdreht und sie genauso schnell auch wieder abserviert. Daher gibt es Frauen mit gebrochenem Herzen, die einen Grund hätten. Aber auch eifersüchtige Männer darf Cornelius nicht außer Acht lassen. Oder hat die Feindschaft zur Fußballmannschaft aus dem Nachbarort etwas damit zu tun? Aber es gibt auch noch Querelen um einen Grundstück, das er partout nicht verkaufen wollte. Es gibt also jede Menge Motive für einen Mord.
Der Professor ist ein sympathischer Mensch. Dass er sich für einige Zeit durchschlagen kann, will seine Familie nicht so recht glauben. Aber es gibt ja Valerie, die hilft, wenn Not am Mann ist.
Der Fall an sich ist spannend, denn es gibt recht viele Verdächtige. Ich habe auch versucht herauszubekommen, wer der Täter sein könnte, aber immer wieder gibt es Wendungen, die meine Überlegungen zunichtemachten.
Die Personen sind alle sehr gut und authentisch dargestellt. Jeder hat so seine Besonderheiten Aber auch das Dorfleben ist realistisch beschrieben, denn das Miteinander in so einem kleinen Ort ist viel intensiver.
Das Buch ist unterhaltsam, humorvoll und spannend und es hat Spaß gemacht, den Professor bei seinen Ermittlungen bis zum überraschenden Finale zu begleiten.
Ein unterhaltsamer Regionalkrimi.
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am 27. Mai 2014
Der soeben emeritierte Professor für Mittelaltergeschichte Gregor Cornelius reist zum ersten Mal ohne Tochter und Ehefrau in den Urlaub. Er soll in Neukirchen den Neubau seines Patensohns hüten. Seine beiden Frauen machen sich große Sorgen, dass er alleine verhungern könnte. Wenn das nur der alleinige Grund zur Sorge wäre, nur gut dass sie nicht wissen,…

Gemeinsam mit dem liebenswerten Cornelius lernt man schnell die Dorfgemeinschaft kennen. Alle begegnen dem Herrn Professor äußerst nett und redselig, daher bekommt man gleich auch eine Menge vom Dorfklatsch mit. Der Spitzenreiter, der für den meisten Gesprächsstoff sorgt, ist zweifelsohne der Dorfcasanova Sascha Eichinger. Der verdreht doch gerne jeder Frau den Kopf und hat dabei sozusagen regen Wechsel, was natürlich so mancher Frau das Herz bricht, von den eifersüchtigen Männern ganz zu schweigen. Außerdem hat er mit der benachbarten Fußballmannschaft wohl noch eine Rechnung offen und dann ist da noch der geerbte Acker, den er auf keinen Fall an den Bauunternehmer verkaufen will.

Ausgerechnet dieser Dorfcasanova wird in der Walpurgisnacht, der Nacht auf den 1. Mai, ermordet und Cornelius und seine Nachbarin Valerie finden ihn bei einer gemeinsamen Wanderung zur Sternschanze. Cornelius, der mit dem Haushüten nicht ganz so ausgelastet ist und jetzt schon so viel Tratsch über Sascha mitbekommen hat, wird natürlich neugierig. Gemeinsam mit Valerie helfen die zwei selbsternannten Hobbydetektive den Kriminalern gehörig auf die Sprünge. Dass solche Ermittlungen ganz leicht gefährlich werden können, muss wohl nicht erwähnt werden.

Der Professor Cornelius ist mir schon nach wenigen Seiten so richtig ans Herz gewachsen. Ich kann mir den in einer modernen Küche hilflos überforderten älteren Herrn sehr gut vorstellen und habe auch eine Menge über ihn gelacht. Als Hobbyermittler macht er seine Arbeit gemeinsam mit Nachbarin Valerie, die ihm auch sonst immer wieder aus der Patsche helfen muss, so richtig gut. Da könnte sich die Kriminalpolizei ein Scheibchen abschneiden. Der Fall an sich war für mich super spannend. Es gibt so viele Verdächtige, die alle auch ein richtig gutes Motiv hätten, dass ich ständig nur am Grübeln war, wer denn jetzt infrage kommen könnte. Kaum hatte ich einen konkreteren Verdacht, kam wieder eine neue Information dazu, die alles über den Haufen warf. Gut gefallen hat mir auch der Dorftratsch und das Leben dort an sich, so geht es einfach in einem kleinen Örtchen auf und zu.

Der lockere, einfache Sprachstil macht es zum wahren Vergnügen gemeinsam mit Cornelius nach Neukirchen zu reisen und auf Verbrecherjagd zu gehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Mai 2014
„Was willst du denn damit sagen? Dass wir unseren Job nicht auf die Reihe kriegen und einen Rentner zur Unterstützung brauchen?“

Frisch in den Ruhestand verabschiedet weiß der Geschichtsprofessor Gregor Cornelius genau, was er nicht will – nämlich mit seiner Frau und dem verhassten Angeber-Kollegen auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt zu fahren. Viel lieber erfüllt er da seinem Patensohn Lukas die Bitte, für vier Wochen sein Haus in Neukirchen, einem kleinen Städtchen in Niederbayern, zu hüten. Kaum dort angekommen, merkt er schon nach den ersten Kontakten, wie es unter der beschaulichen Oberfläche brodelt. Im Zentrum des Ärgers taucht immer wieder der Name des jungen Landwirtes Sascha Eichinger auf, der mit seinem Liebesleben scheinbar reihenweise Herzen bricht und Beziehungen zerstört.
Als dieser in der Nacht zum 1. Mai, der Walpurgisnacht, ermordet wird, ist die Liste der Verdächtigen lang. Und während die Polizei diese Liste abarbeitet, beginnt Cornelius auf eigene Faust zu ermitteln…

Dieser Krimi hat wirklich viel Spaß gemacht! Cornelius war mir gleich sympathisch und er lässt sich einiges einfallen, um das Rätsel zu knacken, das im Verlauf der Handlung stetig größer zu werden scheint. Die Polizei ist zwar auch nicht untätig, aber Cornelius schafft es doch immer wieder, den Beamten ein Stückchen voraus zu sein. Was diese nicht immer freut, wie man an dem Eingangszitat merken kann ;-)

Es gibt aber nicht nur Spaß. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz und ich konnte mich über einige überraschende Wendungen freuen. Alles war schlüssig und auch die Auflösung hat mir gefallen. Freunde des Mysteriösen dürfen davon aber – trotz des Titels – nicht viel erwarten. Der Mord findet in der Walpurgisnacht und an einem leicht gruseligen Tatort statt, aber das war es dann auch.

Fazit: Dieses Buch bietet 215 flott zu lesende Seiten mit einem sympathischen und kreativen Ermittler, außerdem Spannung und Spaß, aber kein Mystery. Ach ja – und es braucht niemand zu befürchten, dass er aufgrund von mangelnden Sprachkenntnissen den Dialogen nicht folgen kann. Diese Niederbayern sprechen hochdeutsch ;-)
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am 28. Dezember 2013
nhalt:
Der emeritierte Geschichtsprofessor Cornelius freut sich auf eine Auszeit im niederbayerischen Dörfchen Neukirchen. Doch kaum ist er dort angekommen und hat den einen oder anderen Dorfbewohner kennengelernt, fällt der junge Gigolo Sascha einem Mord zum Opfer…

Meine Meinung:
Karoline Eisenschenk stellt dem Leser gleich zu Beginn die gesamte Dorfgemeinschaft vor – eine an sich tolle Idee, jedoch kommt man leider schnell durcheinander, zumal sich manche der Namen ein wenig ähneln. Dies sorgte bei mir anfangs das eine oder andere Mal für etwas Verwirrung.
Aber, nachdem die Charaktere recht unterschiedlich sind und die Geschichte konstant begleiten, lernt man sie doch schnell besser kennen.
Vor allem Cornelius, der als etwas verschroben dargestellt wird, konnte meine Sympathie gewinnen, auch wenn er natürlich nicht dem klassischen Ideal eines Ermittlers entspricht – aber er ist ja auch „nur“ der Hobbydetektiv in Neukirchen. Seine Schwächen sind für mich persönlich seine Stärken.
Sehr gut gefiel mir Eisenschenks Schreibstil, der eher einfach gehalten ist und nicht mit verwirrenden Verschachtelungen arbeitet. Auch die Darstellung der Protagonisten ist durchaus logisch durchdacht.
Auch die eine oder andere Szene zum Schmunzeln ist dabei, so dass es kein „starrer“ Krimi ist, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Der plot birgt die eine oder andere Überraschung, so dass es hier nicht langweilig wird. Nahezu jeden hat der Leser mal im Verdacht, der Täter zu sein und wird am Ende doch überrascht.
Ein wenig schade ist jedoch, dass der entscheidende Hinweis dem Leser meines Erachtens etwas zu lange vorenthalten wird, was die Auflösung nicht bzw. erst sehr spät ermöglicht.
Das Cover jedoch ist sehr gelungen und lädt zu einem schaurigen Lesevergnügen ein.

Fazit:
Insgesamt habe ich das Buch sehr genossen, es ist durchdacht, auch wenn es hier und da noch leichte Schwächen aufweist. Jedoch gehört es zu jenen, die ich durchaus weiterempfehlen kann.
Daher gibt es von mir hier vier von fünf Sternchen.
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am 1. Dezember 2013
Ruhiges Landleben. Das ist es, worauf sich der frisch pensionierte Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius freut - 4 Wochen soll er das Haus von Freunden im kleinen Dörfchen Neukirchen hüten. Doch die gewünschte Erholung ist ihm nicht vergönnt. In der Walpurgisnacht wird der dorfbekannte Casanova Sascha getötet, als Mörder kommen so einige Dorfbewohner in Frage, kaum einer ist gut auf ihn zu sprechen, einige hätten ein Motiv. Cornelius wird selbst tätig, sehr zum Missfallen der Polizei aber doch nicht ohne Erfolg.

Karoline Eisenschenk hat einen sehr einfachen, angenehm zu lesenden Schreibstil. Die Dialoge der Dorfbewohner wirken dadurch sehr authentisch, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Zu Beginn wird man ein wenig von der Masse der Dorfbewohner erschlagen - wer gehört nun zu wem und wer war der Hartmann nun gleich wieder? - das legt sich aber dank konstantem Personenkreis sehr schnell wieder.

Über den Protagonisten kann man an manchen Stellen nur schmunzeln. Er ist teilweise zwar sehr klischeehaft - überspitzt dargestellt, das macht ihn seltsamerweise aber nur umso sympathischer. Man kann mit ihm mitfühlen, sei es nun bei seinen Küchenkatastrophen, die wohl jeder so oder so ähnlich schon einmal erlebt hat, oder seinen Ermittlungen.
Auch das Dorfleben ist liebevoll gestaltet. Wie im wahren Leben ist selten alles so friedlich, wie es scheint. Es mangelt nicht an Klatsch und Tratsch und Konflikten, die auch die Ermittlungen immer wieder in neue Richtungen treiben. Der Leser wird bis zur Auflösung immer wieder in neue Richtungen gelockt, es bleibt also bis zur letzten Seiten spannend.

Ein Sternchen Abzug gibt es, weil mir die Schlüsse des Hobbyermittlers Cornelius nicht immer klar waren. Manchmal kam er geradezu geistesblitzartig zu zündenden Ideen, die Schlüsse die er dadurch zog gingen immer in die genau richtige Richtung, und manchmal konnte ich das leider nicht ganz nachvollziehen.

Alles in allem allerdings ein überaus gelungener Krimi über das Landleben, Intrigen und die Zerbrechlichkeit des schönen Scheins. Definitiv empfehlenswert!
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