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In "Alim der Gerber" findet man alles, was einen richtig guten Comic auszeichnet. Die Bilder sind unglaublich detailreich gezeichnet, die Coloration perfekt, die Geschichte fesselnd und sowohl spannend als auch humorvoll. Die exotische Welt, in die man hier eintaucht, erinnert an Afrika, trotzdem hat sie ihre ganz eigenen Regeln. Gerade bei der Tierwelt zeigt sich ein durchaus fantastischer Einschlag. So dienen zum Beispiel Brontosaurier-ähnliche Giganten als Reit- und Transporttiere.

Die Geschichte ist ausgesprochen komplex und entwickelt sich immer wieder anders als man es erwartet hätte. Gerade der Zeitsprung am Anfang dieses Bandes kommt überraschend, fügt sich jedoch übergangslos in die Erzählung ein. Dass die kleine Bul hier nicht auftaucht ist ein weiteres, unerwartetes Rätsel, es ist zu erwarten, dass sie im Folgeband noch eine besondere Rolle einnehmen wird. Mit ihr als Figur geht der Geschichte in dieser Episode allerdings allgemein ein wenig ihrer Kindlichkeit verloren. Die Handlung ist an einigen Stellen durchaus dramatisch, verliert sich aber nie in düsterer Stimmung.

Auf der einen Seite geht es um einen Machtkampf zwischen den mächtigsten Herrschern eines Landes, das schließt auch religiöse Fragen ein. Auf der anderen Seite steht Alim, der durchschaut hat, dass die Festen, auf die die Religion baut, keineswegs so fest verankert sind, wie man glauben mag und auf Lügen beruhen. Doch was das für ihn persönlich in letzter Konsequenz bedeuten mag, bleibt noch unklar. Bisher hat ihm dieses Wissen kein Glück gebracht. Man darf also gespannt auf die Fortsetzung dieser außergewöhnlichen Geschichte von Texter Wilfrid Lupano und Zeichnerin Virginie Augustin sein.
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am 5. November 2010
10 Jahre sind seit den Ereignissen aus Band # 2 vergangen. Der Orden hat sein Reich ausgedehnt. Um das Meer nicht mit Schiffen zu überqueren, was nur Jesameth vorbehaltne ist, wurden Brücken gebaut. Innerhalb des Ordens haben sich die einstmals subtilen Machtkämpfe verstärkt. Auf einer unerschlossenen Insel werden riesige Jesameth Statuen entdeckt. Es soll eine Expedition zu der Insel gestartet werden. Unerkannt wird Alim Mitglied des Expeditionsteams. Er sucht seine Tochter, Bul, die nach den Ereignissen aus Band # 2 verschwunden ist.

Erneut unterliegt die Story einem deutlichen Wandel. Die heiteren Momente werden seltener und weichen einer raffiniert angelegten Spannung, die durch wechselnde Erzählperspektiven und überraschende Wendungen ausgelöst wird. Die leichte Heiterkeit aus Band # 1 weicht dadurch einer Tiefgründigkeit, die allmählich dem Leser die eigentliche Intention der Autorin offenbart. Der Machtkampf innerhalb des Ordens erhält mehr und mehr den Vorrang, was einmal mehr den ironischen Tenor des Plots unterstreicht.
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am 5. November 2009
sind diese so schön schrägen Figuren.
Im dritten Band geht die Reise Alims ohne sein Töchterchen weiter, sie ist nicht auffindbar.
Alim erhält Hilfe von neuen Freunden und bereitet die Suche nach seiner Tochter Bul vor.
Ich bin schon sehr auf den vierten Band gespannt.
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