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am 21. Dezember 2008
ruft Kapitän Püree und fordert zur nächsten Aufgabe auf. Die Kinder haben die freie Wahl zwischen abwechslungsreichen Konzentrationsübungen, wie z. B. Zahlen merken, Farben wiederfinden, Reihen- und Tonfolgen sowie geometrische Formen, Geräusche und Gegenstände merken... . Aber der Clou: Damit die Kinder nicht immer nur die Aufgaben spielen, die ihnen am meisten zusagen, also in der Regel die, die ihnen am leichtesten fallen, sucht Kapitän Püree, der fiese aber charmante Pirat, immer im Wechsel mit dem Kind eine Aufgabe aus. Er wählt dann eine von denen, die noch nicht so häufig gespielt wurden. Die Kinder können sich aber bei jeder Übung für eine Schwierigkeitsstufe entscheiden. Umso höher die Schwierigkeitsstufe, umso höher ist der Einsatz des Kapitäns. Gespielt wird um das Gold von Pottsland, das die Piraten bei ihrem Raubzug erobert haben. Hierbei haben sie auch Fragenbärs Schiff zerstört und die Königsfamilie gefangen genommen. Mit dem zurückgewonnenen Gold kann Fragenbärs Schiff nach und nach repariert und die Königsfamilie freigekauft werden. Ein lang anhaltender Spielspaß, bei dem das Konzentrationsvermögen trainiert wird. Wird die Aufgabe nicht gelöst, ist der Einsatz verloren. Wer mit seinem Gold zu leichtsinnig umgeht und trotz »Ermahnung« zu früh und zu viel einkaufen geht oder einen zu hohen Einsatz wählt, muss auch schon mal wieder ganz von vorn anfangen. Denn das bereits gewonnene, aber schon ausgegebene Gold, kann nicht mehr als Spieleinsatz genommen werden. Wie im richtigen Leben auch!
Da die Kinder heute ständigen Ablenkungen ausgesetzt sind, ist dieses Konzentrationstraining eine sinnvolle Beschäftigung. Mir hat auch gefallen, dass die Kinder das Spieltempo selbst bestimmen und sich so ihre individuelle Zeit nehmen können. Die lustigen Kommentare der Piraten machen die Software zu einem gelungenen Spielspaß, der in der ersten Stufe durchaus schon für 5 - 6 jährige geeignet, in der 3. Stufe aber auch noch die Eltern fordert. Neue Aufgaben beim nächsten Spieldurchgang lassen keine Langeweile aufkommen.
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am 17. Oktober 2009
Prinzipiell liefert SL mit "Richtig Konzentrieren" ein weiteres hervorragendes Lernspiel. Die unterschiedlichen Spiele sind abwechslungsreich, fordernd (aber dank der unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen nicht überfordernd) und grafisch ansprechend umgesetzt. Doch im Gegensatz zu anderen Titeln hat "Richtig Konzentrieren" einen gewaltigen Schönheitsfehler: die Verwendung von Geldeinsätzen ist gnadenlos und überfordert jüngere Spieler ungemein. Laut Herstellerangabe, ist das Spiel für Kinder ab 5 Jahren konzipiert - also gerade recht für meinen Sohn.

Die Aufgaben sind für ihn zwar oft kniffelig, aber nicht unlösbar. In der Regel meistert er die Aufgaben in 80% der Fälle. Wenn er einmal daneben gelegen hat motiviert ihn das umso mehr es gleich nocheinmal zu versuchen. Oder ich sollte sagen "das motivierte ihn". Denn seit er nach etlichen begeisterten Sitzungen und fast gelöster Gesamtaufgabe (Schiffseinzelteile erwerben) einmal im Eifer des Gefechts sein ganzes Geld verspielt hatte, hieß es "Alles futsch, wieder von ganz vorne". Das dies wie von einem anderen Rezensenten bemerkt "wie im richtigen Leben" sei, ist meiner Meinung nicht zutreffend, denn den Kindern wird nicht die Möglichkeit geboten von gewonnen Einsätzen erworbene Schiffseinzelteile wieder zu verkaufen - zu einem niedrigeren Preis, das wäre schon eher wie im echten Leben...

Für ein Kind von 5 oder 6 Jahren - also einem Alter wo Taschengeld in vielen Familien noch kein Thema ist - ist das Konzept "Alles verloren" aber schlicht nicht greifbar. Entsprechend frustriert war unser Knirps. Seitdem fasst er "Richtig Konzentrieren" nicht mehr an und will nur noch "Fragenbär - Vorschule: Spielend Mathe lernen" spielen - das in jedoch völlig unterfordert.

Es wäre wünschenswert gewesen, dass SL in "Richtig Konzentrieren" eine Altersabfrage integriert und die Konsequenzen von aufgebrauchten Einsätzen altersspezifisch implementiert hätte.

Fazit: die Spielaufgaben in "Richtig Konzentrieren" sind hervorragend für Kinder ab 5 Jahren. Das Einsatzsystem und die drakonischen "Alles verloren" Konsequenzen sind aber zu unausgewogen, so dass ich die Software aus meiner Erfahrung nicht für Kinder unter 8 Jahren empfehlen würde.
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am 10. November 2009
Für Schulanfänger ist es oft schwer, sich längere Zeit aufs Wesentliche zu konzentrieren. Gerade bei den Hausaufgaben fällt es oft nicht leicht, bei der Sache zu bleiben.

Dieses Spiel trägt meiner Meinung nach dazu bei, die Kinder spielerisch dazu zu erziehen, sich auf eine spezielle Aufgabe voll und ganz zu fixieren. Die Kinder spielen immer gegen den Kapitän und können bei jedem Spiel Goldmünzen gewinnen oder verlieren. Den Schwierigkeitsgrad wählen sie selbst, in dem sie ihren Gegner aussuchen können.

Toll finde ich, dass nur jedes zweite Spiel selbst gewählt werden kann. So wählt der Kapitän immer wieder Spiele aus, die von den Kindern nicht so bevorzugt werden, weil sie ihnen evtl. schwerer fallen.

Eine einzige Sache gefällt mir nicht: Es gibt ein Puzzlespiel mit Formen und Farben, das zugegebenermaßen nicht ganz einfach ist. Das Spiel wird jedoch auch dann als gewonnen gewertet, wenn es z. B. auf dem Kopf steht oder seitlich gedreht zusammengebaut wurde.

Meine Kinder machen normalerweise keine Computerspiele. Von daher ist es für sie ein großer Anreiz mal eine Viertelstunde "Fragenbär spielen" zu dürfen. Einen Erfolg kann ich auf jeden Fall bei meinem Sohn (Schulanfänger) erkennen, der gelernt sich auch mal für einige Minuten voll und ganz einer Aufgabe zu widmen. Die "große" (3. Klasse) spielt es auch sehr gerne und lernt bei der Auswahl ihres Gegners und der Höhe des Einsatzes ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Für mich ist ein Lernspiel kein Babysitter, sondern eine motivierende Lernhilfe. Klar, dass man da zwischendurch immer wieder mal schauen muss, ob sie klar kommen und ob es von der Konzentrationsfähigkeit her überhaupt noch Sinn macht, sie weiterspielen zu lassen. Sobald sie schreiben können besteht die Möglichkeit zu mogeln :-))

Ich kann das Spiel wirklich als "Lernspiel" empfehlen.
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am 1. November 2013
Die Installation ist ein wenig unübersichtlich und wie ich finde Umfangreich -> QuickTimePlayer ZWANG!!!
Wenn es dann Installiert ist fehlt eine Verknüpfung.

Das Spiel ist gut gemacht und fordert die kleinen. Unser ist 5 Jahre alt und muss sich gut anstrengen. Wie das etwas für einen 10 Jährigen sein soll kann ich nicht so richtig verstehen.

Warum nur 4 Sterne?
Den Preis (21€) finde ich schwer übertrieben!
Es gibt ganz genau 10 kleine Spiele (alle Memoryähnlich) mal mit Musik, mal mit Geräuschen, Farben, Formen, Positionen , Zahlen, Symbolen.
3 Schwierigkeitsstufen
eine kleine Motivation

Warum noch 4 Sterne?
Es ist gut erklärt und sehr übersichtlich.
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am 26. Februar 2009
Genau wie das Programm richtig schreiben lernen. Die Kinder möchten es freiwillig machen und sogar unser 9 Jähriger geht an dieses Programm mit seinem Freund dran. Hier stimmt einfach alles. Die Kinder werden motiviert und machen es gerne. Schade das es nur bis zur zweiten Klasse geht.
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am 27. März 2015
Das Laden der Dateien dauert relativ lange. Aber als Einstieg in so eine Art PC-Spiel mit Denken ist es sehr gut. Unser Kind hat es immer wieder gern gespielt. Man kann auch eine Urkunde bei Erreichen einer bestimmten Punktzahl ausdrucken. Sehr gut für Kinder.
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am 9. Januar 2014
Die Erklärung zum Spiel sind ziemlich lang, da kommt gleich mal Langeweile auf. Für Kinder die Konzentrationsschwächen haben lauschen so lange nicht.
Das Spiel ist ganz gut gelungen und bietet einige Arten von Spielvarianten.
Mir hat jedoch nicht gefallen, das man es nicht vollständig auf dem PC installieren, CD im Laufwerk notwendig.
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am 19. Juni 2010
Unsere Tochter ist jetzt 6 Jahre alt und ich suchte nach Alternativen zum Nintendo,da es dafür keine Lernspiele gibt.Sie kommt jetzt in die Schule und ist oft sehr zappelig so das ich mich für dieses Spiel entschieden habe.Natürlich habe ich wie immer bei Amazon die Bewertungen der anderen Eltern gelesen.Und ich muß sagen,das die Entscheidung richtig war.Meine Tochter ist begeistert und muß durch viel Konzentration die Aufgaben alleine lösen.Auch die Schwierigkeitsstufen sind toll zu regulieren,es kommt immer darauf an wieviele Goldstücke ich setze.Bei einem Goldstück ist es relativ einfach und bei 5 Goldstücken schon wesentlich schwieriger.So kann man sich an die 10 Spiele langsam herantasten.Für mich eine tolle Software und super Alternative zum Nintendo oder anderen Online Lernspiele.

Ich werde dieses Spiel auf jeden Fall weiter empfehlen.
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am 4. Dezember 2012
Meine Freundin rümpfte die Nase, als ich ihr sagte dass ich ein Pc spiel gekauft habe, um die Konzentration unseres Kindes ein wenig zu... ja, wie sagt man, zu schulen!? Aber ich muss sagen, dass es mit Sicherheit genau das erfüllt, was es verspricht.
Unser Kind hat es relativ schnell durchgespielt(natürlich nicht an einem Tag!), was uns bei anderen Spielen noch nie passiert ist und es kam fast schon ein wenig Traurigkeit auf, dass es schon durch ist.
Aber es ist super angekommen und ich als Mutter fand es auch toll.
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am 7. Februar 2013
Wir sind inzwischen Fragenbär-Fans! Anspruchsvolle Spiele, die viel abverlangen und doch für die Kids zu bewältigen sind und ich als Mutter hab ein gutes Gefühl, dass meine Kids sich mit guten Übungsspielen beschäftigen und den Kids macht es immer wieder Spaß
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