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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2014
Seit meiner Kindheit liebe ich die Bücher von Anne of Green Gables. Sie haben mich durch die Jugend in das Erwachsenenalter begleitet und gehören auch heute noch zu den meistgeliebten Schätzen in meinem Bücherregal.

Als ich die Bücher allerdings zu lesen begann, wusste ich gar nicht, dass da noch ein Buch in der Reihe fehlt. Ich dachte immer, dass es einfach einen Sprung macht, zwischen den Büchern von Anne und denen von Rilla.

Mit diesem Buch schliessen sich einige Lücken und es wird vieles klar, was man sich bisher zusammenreimen muss. Es werden viele Figuren vorgestellt, die einem später wieder begegnen. Das ist schön, denn so kennt und liebt man sie bereits.

Wenn ich vor 20 Jahren gewusst hätte, dass es dieses Buch gibt, hätte es mir gefehlt. Um so schöner, dass es jetzt "plötzlich" da ist und mich mit weiteren Geschichten rund um Anne begeistert.
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am 17. März 2016
Ich muss zugeben, dass ich, obwohl ich ein Riesenfan von Anne bin und die Bücher seit meiner Kindheit liebe, die "Anne und Rilla"-Bücher nie gelesen habe. Aus irgendeinem Grund habe ich aber jetzt das Bedürfnis gehabt, sie mir zuzulegen und stieß dabei dann auch auf "Anne im Rainbow Valley". Aufgrund der Rezensionen habe ich mir das dann direkt auch gekauft, um gar nicht erst die besagte Lücke zwischen den "Anne"-Bänden und den "Anne und Rilla"-Bänden zu haben.
Leider hat mich die Geschichte von Anne im Rainbow Valley ziemlich enttäuscht. Oder nicht die Geschichte an sich, denn die Geschichte der Meredith-Kinder fand ich sehr schön...aber man sollte von dem Gedanken absehen, dass es sich um ein Buch aus der Anne-Reihe handelt. Denn Anne und ihre Familie haben mit dem Buch in etwa soviel zu tun wie Ruby Gillis, Jane Andrews und diverse andere Figuren aus den vorangegangenen Anne-Büchern. Sie sind Nebenfiguren. Anne selbst ist lediglich größtenteils Gesprächspartnerin und wenn Susan Baker in ihre Wortschwalle nicht ab und zu "liebe Frau Doktor" und Miss Cornelia nicht ab und zu "liebste Anne" einfügen würde, würde selbst das nicht wirklich deutlich werden. Gilbert Blythe wird eher selten erwähnt, Susan Baker, die mir in diesem Band eher unsympathisch ist, dafür umso häufiger. Von Personen aus Avonlea ganz zu schweigen.

"Anne im Rainbow Valley"...warum? Anne setzt den Fuß nicht ein einziges Mal in das Regenbogental. In den vorangegangenen Büchern WAR Anne tatsächlich in Green Gables, in Avonlea, in Kingsport, in Windy Willows, in Four Winds und zu guter Letzt tatsächlich in Ingleside. Aber nicht im Rainbo…äh Regenbogental. Der englische Titel hätte es eher auf den Punkt gebracht: Einfach nur Rainbow Valley, denn das Regenbogental ist tatsächlich der Hauptschauplatz, aber Anne hat damit nichts zu tun. Ich weiß leider nicht, wie man das anders hätte lösen können, ohne das der Bezug auf Anne verloren geht, aber so leider nicht. Vielleicht "Annes Schar im Regenbogental/Rainbow Valley" oder so ähnlich.

Zur Übersetzung: Was deutsche Übersetzungen betrifft, bin ich überempfindlich. Das ist seit der Neuübersetzung von Herr der Ringe so. Die ersten drei Anne-Bände wurden von Maria Rosken übersetzt und die letzten drei Anne-Bände vor Rainbow Valley sowie die zwei Anne und Rilla-Bände wurden von Dagmar Weischer übersetzt. Ich weiß nicht, ob die zwei sich abgesprochen haben, aber ich konnte keinen Unterschied feststellen in der Art der Übersetzung. Ganz anders bei Rainbow Valley, das von Nadine Erler übersetzt wurde. Ich habe das Gefühl, sie versucht, den Zauber einzufangen, den die vorangegangenen Bücher vermittelt haben, bei denen diese übertriebenen und kitschigen Wortschwalle von Anne keineswegs übertrieben wirkten, sondern einfach nur süß, aber sie schafft es meiner Meinung nach nicht. Es wirkt wie gewollt und nicht gekonnt. Und warum wurden plötzlich die Bezeichnungen "rückübersetzt"? Das Regenbogental ist plötzlich "Rainbow Valley", der See des glitzernden Wassers ist plötzlich der Lake of Shining Waters und so weiter und so fort.
Ich habe nichts dagegen, wenn die Originalnamen verwendet werden...WENN die ganze Zeit so verfahren wird. Wenn aber alle 6 Bände vor und die 2 nach Rainbow Valley diverse Eigennamen verwenden, dann sollte man sich dem als Übersetzer anpassen. Gutes Beispiel ist hier auch "Das Lied von Eis und Feuer", bei dem ab Band 8 plötzlich alle Namen eingedeutscht wurden. Furchtbar. Ich wusste teilweise gar nicht mehr, von welchen Orten die Rede ist, da nicht immer auf dem ersten Blick ersichtlich ist, selbst wenn man es übersetzt, um welchen Ort es sich jetzt handelt. Aber das ist ein anderes Thema.

Was mich auch sehr gestört hat: Seit wann werden die Ingleside-Kinder geschlagen? Ich kann mich noch gut erinnern, dass "Anne in Avonlea" sich geweigert hat, Schulkinder zu schlagen (auch wenn sie bei Anthony Pye dann doch nachgeben musste), und wie Gilbert und "Anne in Ingleside" Tante Mary Maria verboten haben, Hand an ihre Kinder zu legen, da im Hause Blythe kein Kind geschlagen wird. Und plötzlich geht es lustig und selbstverständlich darum, dass die Ingleside-Kinder "versohlt" werden? Sogar von Susan??? Sehr eigenartig. Möge sie in Frieden ruhen, aber da scheint L. M. Montgomery ihre Meinung ab "Rainbow Valley" wohl geändert zu haben.

Und zu guter Letzt finde ich den Preis doch recht hoch für ein gewöhnliches Taschenbuch. Unter "broschiert" verstehe ich eine Mischung aus Taschenbuch und gebunden. Sprich, kein harter Einband, aber ein recht stabiler softer Einband. Hierbei handelt es sich aber lediglich um eine Taschenbuchausgabe zum stolzen Preis von 22 Euro.

Drei Sterne gebe ich, weil mir die Geschichte als solche sehr gefällt, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es eigentlich ein Anne-Buch ist, reicht es für mehr leider nicht.
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am 18. Juli 2014
Ich habe das Buch mit Spannung erwartet, ich bin seit Kindheitstagen ein riesiger Anne-Fan!
Das Buch ist gut geschrieben, wie man es von der Autorin kennt.
Was mich etwas traurig gestimmt hat, ist, dass es wirklich so wenig von Anne's Familie handelt.
Die Meredith-Kinder werden ausführlich behandelt und beschrieben, doch von der Kindheit der Blythe-Kinder liest man vergleichsweise wenig.
Natürlich versteht man jetzt eher die Zusammenhänge, vor allem die Geschichte mit Walthers "Pfeifer"!
Doch der Wermutstropfen bleibt....
Aber alles in allem ein schönes Buch, was vor allem das Bild der Reihe vervollständigt.
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am 29. August 2013
Endlich nach all den Jahren haben sich ein paar Lücken geschlossen.
Wer "Anne und Rilla" lesen möchte, sollte unbedingt vorher dieses Buch lesen. Schade, dass es nicht alle Bücher von einem Verlag gibt.
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am 2. Juni 2016
Nur wenige Seiten starkes Buch zu einem völlig überzogenen Preis. Es wimmelt von Druckfehlern. Die Qualität dieser Ausgabe ist eine Zumutung. Zum Inhalt kann ich nur sagen, dass es zwar nett ist, wieder von Anne zu hören, man sie aber in diesem Buch vermisst, da sie kaum darin vorkommt.
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am 21. August 2013
Wie die anderen Teile, die ich schon gelesen habe, eine sehr schöne Geschichte. Kann ich nur empfehlen.
Vielen Dank für dieses Buch.
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am 1. August 2015
Das Buch ist einfach toll. Schade, dass es dies nicht in der gebundenen Version gibt, auch der Preis ist für eine Taschenbuchausgabe recht hoch, allerdings waren die beiden Punkte vorher bekannt, daher den einen Stern als Abzug. Ansonsten kann das Buch nur empfohlen werden für alle Fans von Anne und alle die es noch werden wollen. Schade, dass die Serie nicht mehr im Fernsehen ausgestrahlt wird, für mich zählen die Bücher von L. M. M. zu Klassikern ebenso wie die von Astrid Lindgren.
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am 8. September 2014
Ein total schönes Buch! Macht richtig Spass es zu lesen! Leicht verständlich auch ohne die ersten Bücher gelesen zu haben! Sehr zu empfehlen!
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