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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 11. Februar 2011
Die Story ist kurz erzählt: Die sexuell frustrierte Laura trifft beim Sport auf den attraktiven Mario. Seine ausgefallenen Psychospielchen ziehen sie schnell in den Bann. Mario ist sich anfangs nicht sicher, ob er es mit einer echten "Sklavin" zu tun hat, aber ein gemeinsamer Besuch in einem Sexshop räumt letzte Zweifel aus. Er lädt Laura in seine Wohnung ein, und dort testet er zum ersten Mal ihre Unterwürfigkeit. Zu ihrem eigenen Erstaunen findet Laura großen Gefallen an ihrer Rolle als Sub. Erschüttert von dieser Erkenntnis, geht sie immer mal wieder auf Konfrontationskurs zu Mario. Doch das Verlangen ihres Körpers ist schließlich stärker, und allmählich akzeptiert sie ihr Bedürfnis nach Unterwerfung.

Da sich die Maßnahmen des Don ständig steigern und etliche Szenen für Laura wirklich demütigend sind, kommt sogar so was wie Spannung auf.

Fünf Punkte gibt's für die psychologisch runde Story und den sehr professionellen, flüssigen Schreibstil. Einen Punkt Abzug gibt's für den für dieses Genre ungewöhnlich gemäßigten Duktus: Fossile Formeln wie "ihre Perle" und "Liebesknospe" nerven einfach nur. Ebenso die beiden Stilblüten, dass die achtundzwanzigjährige Laura unrasiert sein soll und angeblich noch nie Oralverkehr praktiziert hat - zwei Skurrilitäten, die man auf freier Wildbahn wohl nicht mehr antrifft.

Ansonsten hat mir dieses kurzweilige Buch sehr gut gefallen. Der professionelle Schreibstil lässt fast den Verdacht aufkommen, dass es sich bei der Autorin um eine etablierte Meisterin handelt, die einfach mal Bock hatte, sich im BDSM-Genre zu versuchen. Bestimmt werde ich mir eine weitere Veröffentlichung von Joanna Grey zulegen.
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am 20. Oktober 2015
Dieses Buch wie auch andere sind nicht für das lesen im Alltag geeignet. Zum einschlafen und zum schön Träumen aber auf jeden Fall. mit viel Fantasie kann man sich schnell in die Charakteren einfinden und seine eigenen Gedanken freien lauf lassen. Auf jeden Fall viel Spass dabei und süsse Träume..
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am 7. August 2013
Sobald man anfängt dieses Buch zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand nehmen.. Es lässt sich total gut lesen und man kann sich die einzelnen Situationen auch sehr gut bildlich vorstellen. Lauras Gedanken als unerfahrene Sklavin fand ich zudem gut nachvollziehbar, da ihr anfangs vieles peinlich war, was zur Belustigung des Lesers beiträgt. Die Story verläuft hierbei nur nebensächlich, was ich persönlich super finde, da es in diesem Buch endlich mal mehr um BDSM geht und man von einem erotischen Abenteuer ins nächste gestürzt wird!
Die Schlusszene fühlte sich für mich wie ein Cliffhanger an und ich hab mich beim Lesen schon so auf ihr nächstes Treffen gefreut.. Ich fand's wirklich schade, dass es dann aber zuende war! Alles in einem ist das Buch für BDSM-Liebhaber und -Einsteiger ein absolutes MUSS!!! 5 verdiente Sterne!
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am 24. September 2013
sicherlich ein gutes Buch.

Ich selber habe dieses und weitere Bücher als Geschenk für eine Freundin gekauft, welche gerne solche SM-Romane liest.
Da Ihr Feedback durchaus positiv ausgefallen ist, sowohl was den Inhalt angeht, als auch den Schreibstil, habe ich mir selber das Büchlein auch einmal zu Gemüte geführt.
Die an sich runde Story liest sich wirklich flüssig, sodass man jedoch relativ zügig mit dem Buch durch ist. Dennoch war es sein Geld wert.
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am 11. Januar 2013
Laura lernt Mario bei einem Kletterkurs kennen und verfällt dem dominanten, aber doch sehr liebenswürdigen Kursleiter. Dieser checkt Laura jedoch erstmal auf ihre Sklaventauglichkeit ab und zeigt ihr dann, in meinen Augen nicht immer einfühlsam, den Weg zu ihrer Lust.

Meine Meinung:
Joanna Grey schreibt am Anfang sehr einfühlsam, sinnlich und bildlich, so dass der Leser sofort in die Geschichte eintauchen kann. Später jedoch wird der Stil dann doch sehr hart, so bildlich wollte ich es dann doch nicht . Daher hatte mich der Klappentext, der genau dieses Einfühlsame verspricht, sehr verwundert. Grob und verachtend macht sich Mario seine Sklavin gefügig und ihr gefällt es. Aber, da ich gelesen habe, dass es sich bei “Befreie mich, versklave mich” noch um einen soft-SM-Roman handelt, gehe ich davon aus, dass das normal ist.

Die Charaktere sind sehr wandlungsfähig und daher teilweise unglaubwürdig. Laura, die einen starken Eindruck macht, Höhenangst hat aber klettert (?) und eigentlich überhaupt kein Sex mag, wird richtig willig und benutzt im ganzen Buch nicht einmal ihr Safeword – Wo ist denn dann die Grenze, an die sie geführt wird, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Mario hingegen kann sehr dominant aber dann auch wieder sehr weich sein, dies hat mich auch bei Shades of Grey immer wieder gewundert, geht das wirklich?

Fazit:
Am Anfang und am Ende hat mich das Buch wirklich überzeugt, der Stil war gut und ich konnte mich leicht in das Geschehen hineinversetzen. Auch waren einige Praktiken gut erklärt, so dass das Buch auch für SM-Neulinge ein kleine Leitfaden sein könnte. Zwischendurch waren mir allerdings die Unterwerfungen etwas zu heftig und hatten für mich nichts erotisches mehr. Wegen den unglaubwürdigen Chrakteren und auch weil es diese Geschichte in dieser Form (starker Mann sucht junge willige Frau, die keine Ahnung von SM hat) bereits schon gibt ziehe ich 2 Sterne ab und vergebe 3 Sterne für einen interessanten und lesenswerten SM-Roman.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. August 2011
Zum Roman:
Laura hatte noch nie besonders große Sehnsucht nach einem Mann. Vor allem nicht, wenn es nur um das Eine ging: Sex. Nie hatte sie Spaß daran und Laura ist der Überzeugung, ein Mensch zu sein, dem eben nicht viel an diesem Spiel liegt. Doch als sie bei ihrem regelmäigem Klettertraining Maria kennen lernt, muss sie sich ernsthaft überlegen, ob ihre Überzeugung noch standfest ist. Denn er greift tiefer in ihre Gefühlswelt hinein, als sie glaubt und zeigt ihr den Grund, weshalb sie nie Lust am Sex hatte. Doch dass Laura Freude an SM haben sollte, hätte selbst sie niemals geahnt, wäre Mario nicht in ihr Leben getreten. Und er will sie mit allen Mitteln überzeugen, dass sie wahrlich seine "Sklavin" ist...

Fazit:

Dieser Roman ist der erste Erotik-Roman, den ich gelesen habe, der sich mit dem Thema "SM" auseinander setzt, Natürlich ist dieser daher auch etwas diferenzierter zu behandeln als ganz gewöhnliche Erotikromane.

Leute, die mit diesem Thema (SM) Probleme haben oder generell damit nichts zu tun haben wollen, würde ich empfehlen, ab hier nicht mehr weiterzulesen.

Skepsis überfiel mich natürlich, als ich das Buch aufgeschlagen habe. Ich habe durch die Thematik schon hohe Erwartungen an das Buch gelegt und gehofft, es würde kein Abklatsch eines billigen Erotikromans werden, wie man sie, wie ich denke, häufig in diesem Genre findet.

Umso erfreulicher las ich den Roman und wurde überschüttet mit absolut skurillen und teilweise echt kranken Fantasien und hätte mir im Traum nie ausgemalt, was man alles in diesem Bereich der Erotik finden könnte. Und anscheinend soll dieser Roman noch nicht mal ein Hardcor-SM Roman gewesen sein.

Was mich besonders gefreut war jedoch, dass dieser Erotikroman nicht nur Erotik aufwies, sondern eine inhaltliche Geschichte als Rahmen durchaus vorhanden war. Es geht nicht ausschließlich um irgendwelche Bettszenen, sondern auch um die Gefühle der Charaktere, die Entwicklung Lauras von einer Person, die den Geschlechtsverkehr eigentlich immer verabscheute, zu einer willigen Sklavin und die Akzeptanz, die damit einhergeht.

Grey schafft es, diese Entwicklung und die Gefühle in der Beziehung der beiden sehr gut darzustellen. Keine plumpen Dialoge, sondern teilweise wirklich emotionale Gefühlsachterbahnen, die dem Leser auch außerhalb der Sex-Szenen zu unterhalten vermögen.

Auch der Schreibstil war (bis kurz vor dem Ende des Buches) durchaus angenehm zu lesen. Leider drifftete die Wortgewandtheit leider etwas aber, einige Wiederholungen als auch eine etwas unkultiviere Sprache verdarben mir ein wenig die Begeisterung zum Buch, wobei ich jedoch davon ausgehe, dass sich der Sprachstil gemeinsam mit der Entwicklung innerhalb der Geschichte verändert hat und dies somit durchaus Sinn machen würde.

Die Charakterprofile der beiden Protagonisten sind durchaus authentisch gezeichnet. Als Handlungsort gibt es doch mehr Abwechslung, als man zunächst erwarten würde. Und auch die emotionale Ebene hat niemals den Bettszenen weichen müssen.

Noch ein großes Plus geht an den Titel des Romans, "Befreie mich, versklave mich". Nachdem in den Roman gelesen habe, kann ich absolut nachvollziehen, weshalb dieser Roman so heißt, und das ist mir sehr wichtig, bei den Büchern, die ich lese.

Insgesamt ein wirklich unterhaltsamer, wenn auch kurzweiliger, Erotikroman, den ich Lesern empfehlen kann, die sich nicht vor diesem Bereich der Erotik scheuen und einen Erotikroman lesen möchten, der mehr zu bieten hat, als nur plumpe Bettszenen.
Ein Punkt Abzug gibts allerdings für den abfallenden Schreibstil zum Ende der Geschichte hin. Dennoch solide 4/5 Sternen von mir für diesen Roman.
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am 22. April 2012
Laura, eine erfolgreiche junge Frau, lebt alleine, bis jetzt hat es noch kein Mann geschafft sie sexuell zu befriedigen. Nach ihrer letzten Trennung verspürt sie nicht den Wunsch nach einer neuen Beziehung, sie hat Angst, im Bett wieder enttäuscht zu werden. Trotz ihrer Höhenangst besucht die junge Frau einen Kletterkurs und lernt dort den dominanten Mario kennen. Beide stammen aus unterschiedlichen Welten. Mario findet seine Lust bei SM Spielchen, die der schüchternen Laura völlig fremd sind. Für beide beginnt etwas aufregendes Neues: Laura lernt zum ersten Mal erfüllende Lust kennen und Mario, der erfahrene Frauen gewöhnt ist, erlebt Lauras lustvolle Verwandlung....

Joanna Grey erzählt in diesem erotischen Roman eine Geschichte, die schon oft in anderen Romanen dieses Genre verarbeitet wurde. Leider schafft die Autorin es nicht, der Geschichte das gewisse Etwas zu geben um sich von anderen Romanen abzuheben. Obwohl der Schreibstil gut lesbar ist und so bleibt die Geschichte blas und mittelmäßig. Der Fokus des Buches liegt klar bei den Hauptfiguren, die Nebenpersonen bleiben im Hintergrund, dadurch hat die Autorin mehr Zeit für die Hauptpersonen. Positiv an dem Buch ist die Chemie zwischen den Protagonisten, zwischen dem dominanten Mario und Laura kommt es zu einigen hitzigen Wortgefechten und heißen erotischen Szenen.
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"Befreie mich - Versklave mich" ist ein erotischer SM-Roman von Joanna Grey, welcher trotz seiner thematischen Neigung wirklich ein erotischer Roman bleibt und nicht zum brutalen (und sinnfreien) Gewaltspiel ausufert.

Mario und Laura bieten dem Leser eine Menge Spaß und erotische Abenteuer in der BDSM-Welt, wenn denn die eigenen Ansprüche an das Thema eher ruhigerer Natur sind. Während Laura im Roman devot veranlagt ist, liebt Mario es seine Sklavinnen zu erziehen. Grey wagt sich an den Spagat und verknüpft eine erfrischend andersartige Liebesgeschichte mit dem Problem, dass Mario Laura umsichtig an das Thema heranführen muss, um sie - wortwörtlich - zu fesseln.

Hierbei steht tatsächlich die eigentliche Handlung mit den Gedanken und Gefühlen im Vordergrund. Während Laura ihre Selbstzweifel und Ängste in Bezug auf ihre neuen Erfahrungen verarbeiten muss, achtet Mario dauerhaft darauf Laura nicht zu überfordern und ihre schlechten Erfahrungen nicht zu bestätigen. Der Umgang der beiden untereinander ist überragend umgesetzt worden. In wenigen Sekunden entsteht aus dem Liebespaar eine Meister-Sklavin-Beziehung und andersherum. Dabei lebt die Handlung auch von den herrlich inszenierten Neckereien der beiden Protagonisten.

Erotische Szenen gibt es natürlich auch einige, und die ausgelebten Phantasien sind anregend beschrieben. Erstrecht der Umstand, dass die teilweise vulgäre Sprache in diesem Genre hier - weitestgehend - keinen Einzug fand, belebt das Werk ungemein. Von Handschellen über Wäscheklammern bis zum Kerzenwachs und dem Konfrontieren mit den eigenen Ängsten, in diesem Fall einer Höhenangst, reicht das Repertoire. Damit bleibt Grey dem Leser nichts schuldig und erschafft auf 247 Seiten einen anregenden und zugleich spannenden Roman.

Wie es bei blue panther books üblich ist, bekommt der Leser auch bei dieser Geschichte einen Gutscheincode für eine kostenlose Internetstory, welche über die Webseite des Verlages abgerufen werden kann. Nahtlos schließt das zehnseitige "Verhör" an die vorherige Handlung an und bietet dem Leser eine weitere stark in Szene gesetzte Phantasie. Etwas übertrieben wirkt in diesem Zusammenhang der sechszehnseitige Werbeanhang. Wer das Buch liest, hat im hinteren Teil schon Werbung, ebenso liegen jedem Buch das Lesezeichen und die Bestellkarte bei.

Insgesamt ist "Befreie mich - Versklave mich" ein wirklich gelungener erotischer BDSM-Roman, welcher den Leser in die sanfteren Gefilde der Thematik entführt. Die eigentliche Handlung, das Heranführen von Laura (und vielleicht dem Leser) an das Genre und der Umgang damit stehen im Vordergrund und werden durch die vielen anregenden Phantasien verführerisch abgerundet. Sehr zu empfehlen, und ein weiterer Teil wäre durchaus denkbar, Potential ist zur Genüge vorhanden.

Eine Leseprobe findet sich auf der Verlagswebseite.
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am 30. März 2012
"Schritt für Schritt und mit viel Einfühlungsvermögen erweitert er ihre Schmerz- und Lustgrenzen.

Fühlen Sie das Vertrauen und die Nähe zwischen Dominanz und Unterwerfung."

Wer hier jedoch wirklich einen BDSM-Roman mit Einfühlungsvermögen und Nähe erwartet, wird jäh enttäuscht sein. Stattdessen stört die derbe und destruktive Gossensprache des erregten Herrn nicht unerheblich die Szenen. Auch ein Auffangen wird meistens nicht beschrieben. Fazit: Keine Domantik, sondern nur etwas für Liebhaber von Despoten-SM und menschlichen Gummipuppen. Die Frage ist nur, warum sich die Autorin zum Ende hin doch entschieden hat, einen etwas zarteren Ton anzuschlagen und den Herrn plötzlich recht handzahm erscheinen lässt. Selbstzweifel?

Für meinen Geschmack einer der wenigen SM-Romane in meiner Sammlung, dem ich keine Träne nachweinen werde, wenn ich ihn weiterverkaufe.
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am 9. Oktober 2013
sehr lesenswert, mal endlich ein nicht so langweiliger BDSM Roman ...... spannend ......... flüssig zu lesen und man findet viele realitätsnahe Momente darin
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