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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
10

am 30. Mai 2015
Obwohl nicht neu, aber in Sterbe wohl - Ausgeblutet unbedingt spannend, das Verwirrspiel um die Zwillingsschwestern Britta und Barbara, denn eine von beiden besitzt wahrhaft mörderische Energie. Da sollte Mann sich lieber in Sicherheit bringen, denn sein bestes Stück kann ernsthaft in Gefahr kommen. Auch hier liefert der Autor keinen Ermittlerkrimi, sondern eine mit krimineller Energie gewürzte Liebesgeschichte, die auch schon mal etwas erotischer ausfällt. Dass meine geliebte Insel Mallorca in ihren Gerüchen und Landschaften etwas kurz kommt, ist so verziehen.
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am 29. Mai 2016
Dies ist Band 2 der "Sterbe wohl..."-Reihe von Marcus Sammet und ich finde, das man unbedingt vor dem Lesen dieses Buches, Band 1 "Aderlass" gelesen haben muss, sonst kommt man hier nicht so gut klar, wer, was, warum tut.
Ich liebe die Art wie der Autor schreibt. Kurze, knackige Sätze die es in sich haben und alles direkt auf den Punkt bringen. Keine großen unnötigen Umschreibungen.
Zudem zeichnet der Autor die Täterin nicht so, das man sie gleich hasst, sondern man bekommt einen Eindruck warum sie tut, was sie tut und irgendwie kann man sie dadurch ein klein wenig verstehen. Auch wenn man schon ziemlich schnell wusste, wer die Täterin ist, hat das der Spannung keinen Abbruch getan.
Mit 164 Seiten ein kurzweiliger, aber keineswegs langweiliger Thriller, den ich in einem Rutsch gelesen habe, da alles Schlag auf Schlag passiert und ich so, im positiven Sinne, durch die Geschichte jagte.
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am 13. Juni 2014
Mein Umriss:

Um den Schock über Jens Hollers Mordversuch an Babs besser zu überwinden, möchte Thomas Mattern mit seiner großen Liebe Babs, ein paar Tage Urlaub auf Gran Canaria geniessen.
Babs bittet ihn jedoch, nachdem ihm sein Freund steckte, dass es sich bei Babs um eine Prostituierte handelt, einen Abstecher nach Mallorca zu unternehmen. Dort lebt ihre Mutter, die ihr immer einen Strich durch die Rechnung machte, wenn sie mit einem Mann glücklich war. Jedesmal wenn sie ihr einen Mann vorstellte, verschwand dieser auf Nimmerwiedersehen.
Nun möchte sie dieses Risiko auch mit Thomas eingehen. Bei Thomas jedoch beißt Hedwig Stein auf Granit. Er nimmt zwar das ihm angebotene Geld, allerdings auch Barbara, mit der er danach nach Gran Canaria weiterfliegen will.
Kurz nachdem sie dort angekommen waren, erhält Thomas einen Anruf von Kommissar Burger aus München, der ihm mitteilt, dass sein Freund Jens Klamm ermordet wurde.
Natürlich treten die beiden die Rückreise sofort an.
Jens Klamm wurde auf bestialische Weise ermordet. Der Mörder ließ ihn regelrecht ausbluten, wie Dr. Heimsuch, der Gerichtsmediziner feststellt.
Doch irgendetwas stimmt in der Wohnung von Jens Klamm nicht.
Etwa zeitgleich sieht Barbaras Mutter ein, dass sie einen großen Fehler machte und versucht ihre Tochter telefonisch zu erreichen. Während dieses Telefonates wird auch sie ermordet.
Ein Wettlauf mit der Zeit und einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit beginnt und wieder einmal schwebt Babs in höchster Gefahr….

Mein Eindruck:

Der zweite Teil der Sterbe wohl…Reihe beginnt mit einem Rückblick auf den ersten Teil. Marcus Sammet verfasste diesen Teil so, dass es nicht unbedingt erforderlich wäre, den ersten Teil gelesen zu haben. Denn immer wieder gibt er Hinweise auf das Geschehen im Vorgängerroman.
Auch hier stößt einen Marcus Sammet ohne großes Vorgeplänkel mitten ins Geschehen, was natürlich die Neugierde anheizt und es fast unmöglich scheint, das Buch vor dem Ende zur Seite zu legen.
Als das Geheimnis der Mutter preis gegeben wird, liegt für den Leser der Mord, der Mörder und auch das Motiv wieder klar auf der Hand. Auch in diesem Band geht es vordergründig um die Spannung der Ermittlung durch die Polizei und auch die eigenmächtigen Recherchen, die Thomas und seine Freunde durchführen. Sammet zeigt, wie riskant eigene Recherchen sein und wozu sie führen können.
Der Autor bediente sich auch hier einer eher leicht verständlichen Schreibweise die zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. Kontinuierlich zieht er den roten Faden durchs Geschehen, ohne in planloses Geplänkel abzuschweifen.
Kurz, Sammet bringts auf den Punkt.
Zum Schmunzeln brachte mich insbesondere, dass auch Dr. Heimsuch wieder dabei ist, dessen Witzeleien und Wortklaubereien mich schon im ersten Band nicht nur einmal grinsen ließen. Nur durfte er hier seinen Scherzen keinen freien Lauf lassen, denn dann hätte er wohl einen Teil seiner Zähne riskiert.
Eine kleine Kritik kann ich mir zu diesem Buch jedoch nicht verkneifen. Zwar störte mich das schon im ersten Band, aber da hatte ich die Hoffnung, dass es beim zweiten besser wird. Leider war es nicht so. Ich stolperte immer wieder um gravierende Rechtschreib-, Satzstellungs- und Satzzeichenfehler. In diesem Punkt muss das Lektorat noch an sich arbeiten und vor allem lernen, dass Kommata keine Rudeltiere sind.

Mein Fazit:

Auch Band zwei der Sterbe wohl….. – Reihe kann ich mit bestem Gewissen jedem Thrillerfan empfehlen
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am 12. November 2013
Nun habe ich den dritten Teil von „Sterbe wohl“ gelesen und ich muss sagen, auch dieses Buch hat mich gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite. Britta Stockinger, die ihr unglückliches Leben hasst, rächt sich an Männern die sie eiskalt ausbluten lässt. Ein junger Mann soll ihrem Leben aber eine ganz neue Richtung geben. Die Protagonisten sind auch diesmal wieder so gut beschrieben und charakterisiert, man kann sich förmlich in die Personen und Handlungen hineinversetzen. Eine spannende Lektüre für einen Leseabend, die sich fließend leicht liest. Gern hätte ich noch mehr gelesen.
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am 1. Juni 2016
Zwei Frauen... Die unterschiedlich aufwachsen. Die eine wohl behütet bei ihrer Mutter, die andere von Geburt an in einem Rotlichtmileu und ihrem tyrannischen Vater ausgeliefert. Sie entwickelt einen Hass, der nicht ohne Folgen bleibt.

Ein spannender, brutaler Thriller von der ersten bis zur letzten Zeile. Typisch Marcus Sammet wieder mit einer außergewöhnlichen Mordmethode. Faszinierend auf welche Ideen dieser Autor immer kommt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Denn ich mag es vorallem auch, dass er den Leser immer gleich ins Geschehen schubst und der Langatmigkeit keinerlei Raum lässt. Leider nach meinem Geschmack ein zu kurzer Thriller bei dem man so gerne noch weitergelesen hätte. Aber zum Glück gibt es noch weitere Bücher ihm!
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am 9. März 2014
Ich war bislang kein Freund von Krimis, dann traf ich auf die „Sterbe wohl …“ Reihe von Marcus Sammet und bekam die Gelegenheit den 2. Teil zu lesen, und muss sagen, es hat sich gelohnt! Innerhalb von vier Tagen las ich das Buch fertig, denn es war alles andere als langweilig, stattdessen spannend, fesselnd und sehr faszinierend geschrieben.
Dieses Buch kann ich jedem, auch dem größten Krimi-Muffel, empfehlen.
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am 28. Oktober 2013
...so spannend und flüssig zu lesen, daß ich mir dabei die letzte Nacht um die Ohren schlug :-) Okay je nach Lesetempo ca. 2,5 - 3 Stunden unterhaltsame Krimilektüre. Mein bisheriger Favourit aus der Reihe "Sterbe wohl"
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am 14. Mai 2012
Wie schon beim ersten Buch habe ich den Roman in einem Zug durchgelesen. Interessant, spannend und flüssig geschrieben. Ich finde das Buch noch besser als das 'Erstlingswerk' Aderlass.
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am 15. August 2012
Eine klasse Fortsetzung des ersten Teils!
Es liest sich super! Selbst ich als nicht gerne Leser verschlinge es für meine Verhältnisse regelrecht :)
Danke Marcus Sammet für diese Lektüre! :)

Ich bin jetzt schon auf den 3. Teil gespannt! Weiter so!
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am 16. Juli 2012
Mit seinem neuen Krimi hat sich Marcus Sammet selbst übertroffen. Dieses Buch habe ich in einem Zug durchgelesen, so hat es mich gefesselt. Von Anfang bis Ende sind dem Leser Spannung und Gänsehaut garantiert.
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