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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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5,0 von 5 Sternen

am 2. November 2007
Hat mich Band eins schon gefesselt, so setzt Band zwei noch einen drauf. Band zwei steigert das Tempo nochmals erheblich, behält aber die Liebe für Details bei. Allerdings bedarf es schon manchmal starker Nerven, wenn man mit den Grausamkeiten des zweiten Weltkriegs konfrontiert wird. Dafür entschädigt der Autor mit Passagen über Liebe, Freundschaft und unbekannte Kultur. Immer wieder darf man sich über die detailgenauen Schilderungen von Land und Leuten freuen. Es erstaunt, wie Vadim Grom unter solchen Umständen seine unerschütterliche Liebe zum Leben und seine optimistische Philosophie vermitteln kann. Dieser autobiographische Roman schenkt dem Leser eine neue Einstellung zum Leben. Man lernt, die einfachen Freuden des Lebens besser zu schätzen und weiß anschließend, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist. Es fällt leicht, sich mit dem sympathischen „Helden“ zu identifizieren, weil es einfach schön ist mitzuerleben, wie ein Mensch mit viel Glück und zupackender Initiative diese schwere Zeit überleben konnte und dabei seine Menschlichkeit bewahrt hat. So hat uns Vadim Grom mit diesem Buch ein Geschenk gemacht, das leider einmalig bleiben muss, weil der Autor bereits verstorben ist.
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am 23. Juli 2012
Ich bin Enkel des Autors und habe ihn leider nur einmal in meinem Leben treffen dürfen. Ich wusste nicht viel über ihn, bis ich dieses Buch gelesen habe. Nachdem ich gelesen habe wie mein Grossvater durch die Wirren des zweiten Weltkriegs gestrauchelt ist, war ich unendlich dankbar überhaupt am Leben zu sein. Ich kann nur jedem der einen noch lebenden Grossvater oder Urgrossvater hat, der Irrsinn des zweiten Weltkriegs mit erlebt hat raten: Redet mit ihnen und lasst euch ihre Geschichte erzählen. Nicht jeder hat das Glück das die Ahnen ihr Martyrium und ihren Weg durch den den zweiten Weltkrieg aufgeschrieben haben. Danke an dieser Stelle nochmal an meinen Onkel Peter der dafür gesorgt hat, dass die Bücher verlegt wurden.
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