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Kundenrezensionen

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am 4. September 2005
Ich glaube nicht, dass diese Sagengeschichte den Anspruch erhebt in die klassische Kategorie historischer Roman eingestuft zu werden. Vielmehr besticht die auf Edda-Legenden beruhende Mittelaltergeschichte durch wunderschöne Beschreibungen von Zauberwelten, Alfenheimen und Freundschaft in der Zeit des Erwachsenwerdens. Traumhafte Bilder ziehen uns in ihren Bann und daher finde ich gerade den Umschlag sehr gut und in farbenfroher Romantik gestaltet, Ausdrucksstark. Ich persönlich glaube, hier werden Jugendträume zum hautnah Miterleben geschildert. Es geht um Identitätssuche und die Verletzlichkeit von Vertrauen. Wer jedoch "nur" Edda-Sagen oder gar Tatsachenberichte sucht, der wird hier nicht fündig werden. Ein Vergleich mit anderer Literatur ist nicht herstellbar. Vielleicht ein weiblicher Harry Potter, eine kindliche Morgaine von Avalon oder Ronja Räubertochter, sind am ehesten vergleichbar; doch auch z.B. Lycidas und Midgard versprühen wohl ein wenig von dem Zauber den auch dieses Buch in sich trägt. Die Tarotkarten, welche die 22 Arkadas unterteilen gehören zu diesem magisch mystisch angehauchten Zauber ebenso, wie die romantische Erzählweise in einer bildhaften freien Sprache. Wer von uns weiß schon, wie das Mittelalter wirklich gewesen sein mag? Da hört man sonst nur von Hexenverfolgung, erfundenen Jahrhunderten und kriegerischen Sachsen. Ich würde mir wünschen, dass ein wenig Ähnlichkeit zum hier geschilderten Nordland bestanden haben mag. Prima Geschichte!!!
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am 9. September 2006
Dieses Buch hat mich überrascht! Es beginnt in einem Kloster in Straßburg, in diesem leben die Geschwister Lena und Hanna, deren Mutter, glaubt man der Klosterschwester, eine geflohene Hexe sein soll. Eines Tages kommen Gaukler in die mittelalterliche Stadt. Lena und Hanna schlafen versehentlich auf einem ihrer Wagen ein und mit ihnen beginnt nun auch für den Leser eine abenteuerliche Reise. Hätte ich nicht hier gelesen das Edda-Sagen in der Geschichte eingearbeitet wurden, so wäre es mir nicht aufgefallen, denn ich lese normalerweise mehr Fantasy als Sagen oder Märchen.

Durch mysteriöse Geschehnisse werden die Schwestern getrennt, Lena bleibt allein bei den Gauklern zurück und der Erlenmann beginnt ihr alles zu zeigen was eine werdende Hexe so wissen muß. Sie setzt alles daran ihre Schwester zu finden, will aber auch nicht davon ablassen eine Hexe zu werden! Deshalb muß sie irgendwann selbst ihrem besten Freund leb' wohl sagen, um dem Schicksal zu folgen. Sie lernt die Liebe kennen, aber auch deren grausame Kehrseite.

Die Dinge sind oftmals ganz anders als sie am Anfang erscheinen und immer tiefer lies ich mich hinein fallen in den Sog dieser immer schneller werdenen Fantasy-Märchengeschichte, bis ich irgendwann Morgends von der Wiese hinter dem Regenbogen zurück kam und merkte das ich schon das ganze Buch ausgelesen hatte.

Oder wie der Erlenmann sagen würde: "Zeit ist nur eine Erfindung der Menschenwelt!" Na ja, es lohnt sich für alle die Fantasy mögen, und bereit sind, einem Traum zu folgen.
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am 21. Mai 2006
Eine bezaubernde Geschichte aus der Zeit der Wikinger.

Die "Heldin" bewegt sich in diesem Roman oftmals wie ein "Blatt" im Wind.

Sie erlebt was um sie herum geschieht, versucht ihr Schicksal bestmöglich zu erfüllen und ihre Schwester zu retten. Ihr zur Seite Freunde die das Schiksal ihr manchmal bringt, ein andermal wieder unterwartet nimmt. Die Suche nach der eigenen Herkunft leitet das "Mädchen mit dem Raben" hinein in eine verwunschene vorchristliche Zauberwelt, vorbei an der ersten Liebe, hin zu vermeindlich "großen Aufgaben".

Die Geschichte "zerfliesst" zwischen Romanhafter Erzählung und Märchen. Es gelingt der Autorin durchaus den Leser durchgehend in Spannung zu halten und dabei auch noch für die Mythen um Odin, Thor und Loki zu interessieren. Eine sehr gelungene, etwas "andere" Göttersage, jedoch mit offenem Ende.
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am 18. Februar 2005
"Wie alt seid Ihr denn, Erlenmann?" wollte Lena nun wissen, bekam jedoch nur die vieldeutige Antwort, Alter sei unwichtig und Zeit nur eine Erfindung der Menschenwelt.
Es ist die Dunkle Fürstin Maria Magdalena Victoria und gleichzeitig das Mädchen Lena, welches ihrer Tochter eine Geschichte aus früheren Zeiten erzählt.
Eine Geschichte der Zeit um die Jahrtausendwende, vom Verschwinden der eigenen Mutter und dem Tod des Vaters. Geprägt von der Reise mit den Gauklern, fasziniert von der Gelichterwelt merkt sie zu spät, dass der Ase Loki ihr etwas wichtiges entrissen hat. Eine schicksalhafte Suche beginnt: durch die Reiche der Alben, Sachsen und Wikinger, bis sie schließlich auf der Insel Island ihrer vermeintlichen Berufung gewahr wird, den Weg einer Weißfrau zu beschreiten und bei Druiden und Wölwen die Magie der alten Zeit zu erlernen.
Neue Freunde kommen und gehen während Ragnarök unaufhaltsam näherrückt. Die erste Liebe, unerwartete Wiedersehen und Trennungen tun ihr übriges, um Lena ganz nebenbei vom Kind zur Frau werden zu lassen.
Die Geschichte begründet sich vor den Sagen der alten Edda und setzt diese Zeit in ein entsprechendes Bild. Die alten Götter vergehen, die Christen setzen sich durch, aber all das erscheint nur im Hintergrund vor solcherart Leiden und Freuden, welche sich bis in die heutigen Tage erhalten haben.
Eine Mischung aus Fantasy und historischem Jugend-Roman von Freundschaft, familiären Banden und von der Macht der Liebe vor der Kulisse der 1.ten Jahrtausendwende
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am 13. Februar 2007
Endlich mal nichts Langatmiges.

War einfach zum lesen, ich mag die Heldin gern und auch die Epoche um Wikinger + Beginn des ChristentumŽs usw finde ich superspannend.

Und das wichtigste: ich liebe Zaubereigeschichten -alles was sich um Hexen usw dreht- gibt es im darin beschriebenen Nordland reichlich.

Insgesamt: ich liebe dieses Buch
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am 2. Juli 2005
Dereinst als die Götter des Nordens noch auf Erden weilten trug sich Seltsames zu.
Gaukler, Druiden und Alben feierten gemeinsam das Gelichterfest, während das Waisanmädchen Lena durch das kalte Nordland wandern muß. Als ich das Cover zum ersten Mal sah erschien es mir ein wenig zu bunt,- ich rechnete mit Fantasy pur, ein wenig Fantasy ist auch dabei, doch eher noch möchte ich das Buch als Göttersage oder modernes Märchen im Mittelalter bezeichnen.
Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen und ich bin froh trotz dem bunten Wasserfallbild zugegriffen zu haben!
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am 23. Januar 2007
"Nordland" von Karin Schulze führt den Leser in die Welt der alten nordischen Sagen. Man trifft Sagengestalten wie Nornen, Alben, Druiden und verschiedene Gottheiten. Die Basis hierfür bilden reale Überlieferungen, die geschickt in diese Fantasygeschichte verwoben werden. Allerdings beschäftigt sich der Roman auch mit dem Problem, dass die Christen die alten Sagen und somit auch die fantastischen Wesen aus der Welt vertreiben wollen.

Karin Schulze beschreibt äußerst liebevoll die Welt von Lena und ihren Freunden. Der Junge Torga sei hier erwähnt, der zu den Gauklern gehört und den Lena besonders ins Herz geschlossen hat. Die Romanfiguren sind sehr gut ausgearbeitet, man merkt, dass viel Liebe in der Geschichte steckt. So hat zum Beispiel jeder Einzelne der Gaukler eine eigene Geschichte, die seinen Charakter gut vorstellt.

Die Handlung spielt hauptsächlich in einer realen Welt, in die die fantastischen Aspekte ganz selbstverständlich eingewoben werden. Lena kennt all diese geheimnisvollen Wesen und ihre Sitten zwar noch nicht, aber sie akzeptiert es, dass sie in der Welt genauso ihren Platz haben, wie die Menschen.

Der Roman ist sehr spannend geschrieben und es gibt auch schon mal überraschende Wendungen, denn mache Dinge sind anders, als sie zu Anfang erscheinen.

"Nordland" ist eine Mischung aus Fantasyroman, Märchen und Sage mit offenem Ende, die neugierig auf die Fortsetzung "Nordlicht" macht.
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am 9. Juni 2005
Kindergeschichte und Mittelalterroman sind wunderschön verknüpft worden.
Auf jeder Seite entsteht zauberhafte Spannung aus der Legenden Sage des Nordens.
Die Figuren sind farbenfroh, lebensecht und die hexenbegeisterte Lena habe ich genau so ins Herz geschlossen wie den treuen Torga.
Es lohnt sich einzu tauchen,-wenn man bereit ist dem Raben Corax,manch einem Zwerg, Erlenmännern und Weißfrauen zu folgen.
Hier findet sich eine ganz eigene Art von Geschichte, mir hat sie sehr gefallen.
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am 10. Januar 2007
Ich habe "Nordland" zu Weihnachten bekommen und den 25. u. 26. Dez. mit dem Buch verbracht! Die Geschichte um Lena, Natas und die Gaukler/Asen fand ich große Klasse!!! Das Buch war die ganze Zeit spannend und ich konnte gut mit Lena mitfühlen. Jetzt warte ich gespannt wie die Geschichte mit "Nordlicht" weitergeht!
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am 12. August 2005
Ich war beim Kauf sehr skeptisch. 1. wegen des billig wirkenden Covers und 2. wegen des doch recht hohen Preises. Aber die Kundenbewertungen haben mich letztendlich überzeugt das Buch doch zu kaufen und ich habe es nicht bereut. Selten hat mich ein Buch so gefesselt und ich würde mich am liebsten auch sofort auf den Weg machen die Druidenschule zu suchen :) Viel Spaß auf der Reise zu den alten Göttern.
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