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am 30. Dezember 2012
Als großer Fan der Big Bangers war ich sehr gespannt, wie der Autor Christian Reinsch an dieses Thema herangegangen ist, und natürlich sei auch ein Vergleich mit den englischsprachigen Standardwerken von Pete Lyons zu diesem Thema erlaubt. Soviel sei zu Beginn gesagt, er hat sich wacker geschlagen. Für die Vorworte konnte man mit Vic Elford und George Follmer zwei ganz wichtige Zeitzeugen gewinnen, vor allem Elfords Aussagen wirken sehr authentisch. Kurz wird die Vorgeschichte der Can-Am abgehandelt, und dann bekommt jede Saison von 1966-1974 ihr eigenes Kapitel, in dem die jeweiligen Neuerungen, der Ablauf und die wichtigsten Ereignisse kurz, aber lesenswert geschildert werden. Die dazu veröffentlichen Bilder sind sehr interessant, da größtenteils unbekannt, gut reproduziert und dank des perfekten Querformats gut angeordnet. Lediglich die Bildunterschriften dürften oft aussagekräftiger sein. Der zweite Teil widmet sich den Marken, die mindestens einmal den Gesamtsieger stellten, also Lola, McLaren, Porsche und Shadow. Deren Entwicklungen sind jeweils komplett dokumentiert, kleine Tabellen mit den hauptsächlichen technischen Daten fehlen nicht und auch in diesem Kapitel finden sich hochinteressante Fotos. Allerdings fehlt manchmal etwas die Ausführlichkeit, z. B. scheinen mir zwei Seiten für die McLaren- Kundenfahrzeuge etwas mager und die Porsche 917 vor 1972 kommen auch relativ kurz. Im 3. Kapitel beschäftigt sich Christian Reinsch dann mit den anderen Herstellern und fördert einige Überraschungen zutage. Dass ein Bizzarini zumindest am Training 1966 teilnahm, kann man zwar aus den Starterlisten in anderen Publikationen lesen, aber Fotos davon waren mir bisher unbekannt, hier sind gleich zwei veröffentlicht. Genausowenig kannte ich bisher Farbbilder des Hoare Mac's-it Special, einem erfolglosen Projekt mit 4(!) 800ccm-Rotax-Motoren. Überhaupt ist dieser Teil sehr gut und bringt Neues gegenüber den bekannten Büchern. In einem 4. Kapitel werden noch die späteren Versuche der Wiederbelebung des Namens Can-Am aufgezeigt, eine historisch interessante Ergänzung. Mit den Rennergebnissen aller Läufe schließt das Buch. Hier zeigt das Werk kleine Schwächen gegenüber CanAm von Pete Lyons, in dem sich sowohl komplette Starterlisten, Startaufstellungen und Rennnummern der einzelnen Fahrzeuge finden. Platz wäre zur Verfügung gestanden, statt unbenannter Fotos, die meist Wiederholungen aus den vorausgegangenen Kapiteln sind.

Insgesamt kann man sagen, dass Christian Reinsch mit seinem ersten Buch ein schönes Werk abgeliefert hat. Für deutschsprachige Leser ist die Geschichte der Can-Am ausführlich genug wiedergegeben, und selbst für Spezialisten enthält das Buch ausreichend Neues, um es im Regal neben die erwähnten Titel von Pete Lyons zu stellen. Die Gesamtqualität ist, wie von Petrolpics gewohnt, sehr gut. Bildwiedergabe, Druck, Layout und Lektorat (bis auf kleine Unaufmerksamkeiten) haben sauber gearbeitet, der Text ist flüssig und gut formuliert. Wie wäre es jetzt mit einem vergleichbaren Buch über die Interserie?
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am 6. September 2013
Dies ist mein 5. Can-Am-Produkt nach den beiden DVDs "Can-Am Thunder" und "The Speed Odyssey" und den Büchern "Can-Am Racing Cars 1966-1974" und "Can-Am", dem Quasi-Standardwerk von Pete Lyons. (Slotcars jetzt mal nicht mitgezählt).

In Sachen Statistik kann Reinsch sicher nicht mit Lyons mithalten, bei dem man auch noch z.B. die Trainingsergebnisse und die Ausfallgründe nachlesen kann. Ist sicher nett, macht aber auch nicht die Qualität von Lyons Buch aus. Allerdings ist Lyons' Buch von 1995, was auch die Frage aufwirft, ob da der umfangreiche Statistikteil wirklich korrekt übertragen wurde. Andererseits: Welches Sachbuch ist schon fehlerfrei?

Die Qualität von Reinschs Buch liegt vor allen Dingen darin, dass es in deutsch daher kommt, dass es zahlreiche großformatige und vor allen Dingen auch farbige Bilder gibt, die ich zu einem großen Teil noch nicht kannte. Bei Lyons kommt der Farbanteil sehr kurz.

Reinsch handelt auch einige Exoten unter den Autos so ausführlich wie möglich ab und legt den Schwerpunkt nicht nur auf Chaparral, McLaren und Porsche. Das Reinsch die Can-Am selber nicht miterlebt hat, tut dem Buch insofern gut, als das er die nötige Distanz hat und sich weitestgehend Wertungen enthält, wo sich ein Pete Lyons z.B. nie an der McLaren-Dominanz störte, Porsche aber unfair fand und Shadow quasi ignorierte. Auch hat er vermutlich eine ähnliche Blickweise, wie die meisten von uns, die aus der Entfernung tief in die Vergangenheit blicken müssen. Für dieses Publikum bereitet er auch seine Informationen auf.

Er beschreibt nicht die Rennen selber, die er ja nicht gesehen hat, sondern mehr die Entwicklung der Serie in ihrem historischen Kontext. Um das ungewöhnliche Konstrukt Can-Am für den deutschsprachigen Leser besser einordbar zu machen zieht er immer wieder Vergleiche zur hier zulande geläufigeren Formel 1. Den Trick machen allerdings auch die Amerikaner, wenn sie klarstellen wollen, wie überlegen und wie vergleichsweise unreglementiert diese Serie gegenüber allen anderen war.

Auch gut, dass er am Ende auf einigen Seiten auf die Can-Am-Wiederbelebungsversuche eingeht, die sonst meist mit einem Satz abgebügelt werden.

Man erhält hier ein technisch hochwertiges Buch mit guten Bildern, in dem man blättern kann und was man auch ausschnittsweise und quer lesen kann, was ich persönlich sehr angenehm finde. Und letztlich muss man auch noch erwähnen, dass dieses Buch preislich in einer ganz anderen Liga spielt, als die teilweise auch längst vergriffenen amerikanischen Titel.

Also, ich wüßte so auf Anhieb nichts, was ich an diesem Buch besser haben wollte (Ok, noch mehr Farbbilder gehen immer).
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am 11. März 2013
Ein sensationelles Buch für alle, die Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre die CANAM Serie miterlebt haben. Endlich hat man Zugang zu vielen Bildern, an die man damals nur schwer herankam, weil die Medienlandschaft noch mit beschränkten Kommunikationsmittel arbeiten musste. Ein Meisterwerk, in dem alle Kaliber dieser Serie minutiös vorgestellt werden. Dazu alle Ergebnisse und Rennstrecken dieser unvergleichlich urigen Epoche wo Männer noch Männer waren.
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am 1. Mai 2015
Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: von der ersten bis zur letzten Seite herrlich bebildert machen die mit viel Herzblut recherchierten und gekonnt dargelegten Facts+Stories Lust auf mehr - ein Must-Have für jeden Fan dieser innovativen Rennserie
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am 17. Januar 2013
Tolle Zusammenfassung zur spektakulären Can-Am Serie. Rundum empfehlenswertes Buch. Die Bilder und die Druckqualität sind sehr gut, passen aber auch zum durchaus anspruchsvollen Preis des Buches!
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am 20. Januar 2013
Sehr schoene Bilder.
Buch gut strukturiert. Guter, informativer Text. Gute Druckqualitaet.
Sehr Empfehlenswert. Fuer jeden Can Am Nostalgiker ein Muss!
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am 20. Mai 2014
Gutes Bildmaterial.
Gut recherchiert.
Ein Muß für Liebhaber von Rennsportwagen.
Gehört in jedes automobile Bücherregal.
Eine gute Story über die Hubraumkräftigste Formel ever.
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am 31. Mai 2013
Ordentlicher Qualität des Buches an sich hinsichtlich Paier etc., aber wer die US Werke kennt findet nichts wirklich Wenig neue Aspekte. Fehler im Buch gibt es auch, z.B. bei der Bildunterschrift bezüglich einer Renstrecke. fällt leider sofort auf.
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