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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
49
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Februar 2010
Egal wie gut das geschriebene Werk auch ist, von Agenten und Verlagen wird oftmals nur das Exposé zur Kenntnis genommen. So manche gute Geschichte scheiterte wahrscheinlich am Unvermögen des Autors diese erste Hürde zu nehmen. Viele wissen selbst wie schwer es ist ein Buch von mehreren hundert auf zwei bis drei Seiten zusammenzufassen.
Das Exposé bietet dem Autoren weiterhin sein Buch, bezüglich Spannungsbogen, Stimmigkeit und ähnliche inhaltliche Stolpersteine zu überprüfen, da er beim Kürzen sein Werk von einem ganz anderen Blickwinkel betrachten muss.

In dem vorliegenden Buch zeigt Hans Peter Roentgen an verschiedene Punkte (Plot, Personen, direkte Rede,...), auf was der Autor beim verfassen des Exposés achten sollte. Vieles wird durch zahlreiche praktische Beispiele erklärt. Weiterhin werden erfolgreiche Exposés erfolgreicher Autoren mit ihren Stärken vorgestellt.

Abgerundet wird das Buch durch sieben Interviews mit namhaften Agenten, die noch einmal darlegen was sie von einem guten Exposè erwarten. Dabei fällt auf, dass es nicht nur einem Weg zu einem wirklich guten Exposé gibt, aber dieses Buch ist dabei auf jeden Fall eine große Hilfe!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2010
Der Schreibratgeber widmet sich der so lange stiefmütterlich behandelten Frage nach dem Exposé. Hier werden bisher nur Sachbuchautoren wirklich fündig. Entsprechend füllt dieses Buch eine Lücke. In bewährter Art (wie in seinem ersten Ratgeber: "Vier Seiten für ein Halleluja") zeigt Roentgen an realen Beispielen, was funktioniert und was nicht. Es werden Exposés vorgestellt, kommentiert und Verbesserungsvorschläge gemacht. Dabei werden verschiedene Genres berücksichtigt. Zusätzlich werden auch Exposés damit kontrastiert, die bereits zu einem Buchvertrag geführt haben. So sehen angehende Autoren sowohl, was man falsch machen kann als auch, was bei Verlagen oder Agenturen gut angekommen ist.
Zustätzlich erläutert der Autor, was sonst bei Einsendungen an Verlage zu berücksichtigen ist.
An manchen Stellen gefallen mir Roentgens Vorschläge für Verbesserungen nicht zu 100%.
Trotzdem gibt es hier nur eins: Fünf Sterne!
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am 13. Oktober 2010
Dieser Schreibratgeber ist für diejenigen gedacht, die ihre Texte veröffentlichen möchten. Mit knapp 200 Seiten hatte ich das Buch schnell durchgelesen und einige hilfreiche Tips und Tricks darin gefunden. Es werden Begriffe wie Plot, Exposé und Pitch erklärt und verdeutlicht, wie man diese aufbaut. Anhand einiger Beispiele von abgelehnten Exposés und einigen von Werken, die veröffentlicht wurden kann man die Theorie besser nachvollziehen. Jedes Exposé wird vom Autor Hans Peter Roentgen kommentiert und man erfährt hier wie man es machen sollte oder eben nicht.

Es gibt Checklisten, was an eine Agentur oder einen Verlag geschickt werden sollte. Im letzten Kapitel wurden interessante Interviews mit sieben Literaturagenturen abgedruckt, darüber was diese gerne in einem Exposé und einer Leseprobe erhalten um es veröffentlichen zu wollen. Ferner findet man einige Internet-Links und Buchvorschläge von anderen Schreibratgebern.

Ich finde diesen Ratgeber sehr hilfreich und empfehle ihn gerne weiter.
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am 22. November 2010
Wenn man seinen ersten Roman schreibt und einem der Literaturbetrieb noch neu ist, ist man froh, wenn einem jemand unter die Arme greift und zeigt, "wie es geht". Einen Roman zu schreiben ist eine Sache, ein sogenanntes Exposé, das den Inhalt des Romans knapp wiedergibt, eine andere. Dieses Exposé ist notwendig, um sich einem möglicherweise interessierten Verlag zu nähern, da dieser meist nicht direkt das gesamte Manuskript lesen will (das musste ich auch erstmal alles langsam und schmerzvoll lernen.)

"Drei Seiten für ein Exposé" gibt interessante Einblicke und Hinweise, wie Verlage Geschichten rezipieren und auswählen, welche handwerklichen Voraussetzungen eine Geschichte erfüllen sollte und vor allem, wie man sie kurz und prägnant in Exposéform auf den Punkt bringt. Besonders hilfreich sind dabei die Beispiele, die der Autor zusammengetragen hat und die einen beim Entwurf des eigenen Dokumentes helfen.

Insgesamt empfinde ich "Drei Seiten" als eine Pflichtlektüre für alle Autoren, die es ernsthaft im Fach zu etwas bringen wollen. Obwohl die meisten angehenden Schriftsteller sicher lieber etwas darüber lesen, wie man einen tollen Roman schreibt und nicht, wie man eine tolle =Zusammenfassung= des Romans schreibt, aber genau das trennt den Anfänger vom Profi: Der Profi interessiert sich für alle Aspekte des Schreibens und der Vermarktung. Dieses mächtige Buch kann einen Schriftsteller wirklich weiterbringen, es ist eine hervorragende Investition in die eigene Karriere!
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am 21. März 2011
Unglaublich was sich ereignet, während man dieses Buch liest.
Man lernt nicht nur endlich, wie ein gutes Expose zu sein hat,
man macht sich währenddessen auch sehr viele Gedanken über das Manuskript ansich,
und plötzlich weiß man, warum man es nicht geschafft hat, ein Expose zu schreiben.
Das Expose ist der Schlüssel zum Manuskript- ohne Planung keine schlüssige Geschichte,
ohne fundiertes Wissen, worum es in der Geschichte geht, kein gutes Manuskript,
und infolgedessen auch kein aussagekräftiges Expose möglich.
Das sind nur einige Dinge, die das Buch eindrücklich lehrt.
Und so viel mehr.
Prädikat: Unbedingt lesen!!!
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am 21. August 2016
... für angehende Autoren. Ich bin selbst noch eine unbekannte Autorin in ihren Anfangsstadien, weshalb ich mir diesen Ratgeber gekauft habe. Neben den hilfreichen Exposés, sind auch Tipps und, ich nenne es einfach mal, "Hausaufgaben", die tatsächlich helfen ein gutes Exposé zu schreiben.

Eine Garantie gibt es natürlich nicht, ob es tatsächlich hilft einen Vertragsverlag zu bekommen, denn es kommt trotz allem darauf an, wie man selbst es schreibt und inwiefern man die Ratschläge und Tipps annimmt. Eine gute Möglichkeit ist es dabei herauszufinden, welches Exposé einem mehr liegt, wie bei mir z. B. ein Kurzexposé. Egal allerdings in welcher Art man sich besonders gut schlägt, man weiß aber es ist tatsächlich für jeden was dabei.
Doch es werden nicht nur Exposés erklärt, sondern auch Begriffe wie "Pitch", was ebenfalls sehr hilfreich ist.
Ich habe es selbst auch an eine Freundin verliehen, die ebenfalls Autorin werden möchte und hat mit Hilfe des Buches ein so gutes Exposé geschrieben, dass sie einen Vertragsverlag gefunden hat, der ihr bei der Veröffentlichung helfen möchte.

Deswegen, und auch weil es sehr verständlich erklärt worden ist, empfehle ich dieses Buch wirklich weiter.
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am 19. März 2012
Dieses Buch hat meine Erwartungen - Tipps für das Verbessern/Verfassen eines Exposés zu erhalten - vollumfänglich erfüllt.
Besonders hilfreich fand ich die zur Verfügung gestellten Beispielexposés, anhand derer der Autor verschiedene wichtige Punkte, die in guten Exposés unabdingbar sind, aufzeigt.
Sehr aufschlussreich auch die Aussagen zum Pitchen und v.a. die Beispiele anhand der Ilias.
Eindrücklich waren zum Abschluss die erfolgreichen Exposés. Gefallen hat mir besonders, dass in ihnen einerseits gewisse Punkte, die im Buch zuvor erwähnt worden waren, ganz klar erfüllt wurden, andere jedoch nicht. Trotzdem oder gerade deswegen(?) waren diese Exposés erfolgreich. Das macht mir Mut für meine eigenen Projekte.
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am 2. Oktober 2013
Wer einmal einen Roman geschrieben hat und dann versucht 350 Seiten Text auf einer Seite zusammenzufassen, der weiß, wie gruselig das ist. Was weglassen? Was reinnehmen? Soll ich das Ende verraten oder nicht? Wie sind die formalen Anforderungen an ein Exposé? Was gehört überhaupt dazu? Schicke ich mein Exposé besser an einen Verlag oder an eine Agentur?

Auf all diese Fragen - und noch viel mehr - antwortet dieses Buch. Wie zuvor Vier Seiten für ein Halleluja: Schreibratgeber gefällt mir diese Art von Schreibratgeber besonders gut, weil er so praxisnah ist. 15 Exposés unveröffentlichter Autoren werden abgedruckt, so dass der Leser sich zunächst selbst eine Meinung bilden kann, bevor er die Meinung des Autors und Tipps zur Verbesserung zu lesen bekommt. Ich habe aus diesem Buch viel gelernt. Es ist gut strukturiert, die Kritiken zu den Beispiel-Exposés sind allesamt gerade heraus und unverschnörkelt und im Anhang finden sich Interviews mit Literaturagenten, die deren konkrete Anforderungen an ein Exposé zeigen.

Sehr zu empfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 18. Mai 2016
Ich habs versucht und schreibe seit 5 Jahren meine Exposes so, wie Roentgen es empfiehlt. Ist gar nicht so schwierig, braucht nur ein bisschen Ausdauer und Übung. Langexpose, Kurzexpose, 5 Romanhelden, Verlauf - es wird einem selber klar, was man eigentlich schreiben will. Am wichtigst ist der Pitch - die ganze Geschichte in drei Zeilen eingedampft, das ist starker Tobak. Dauert am längsten, dafür kann man dann an jedem Ort jedem Gegenüber erklären, was man da gerade geschrieben hat.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Zaubere dein Leben"
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am 2. Januar 2015
Ein recht brauchbarer Ratgeber, auch wenn ich manche Ausführungen etwas kritisch betrachte. H. P. Roentgen versucht klarzumachen, was in ein Exposé gehört und was überflüssig ist. Doch es ist nicht immer einfach, die Beispiele auf das eigene Werk anzuwenden.

Besonders bei vielschichtigen Plots, in denen mehrere scheinbar unabhängige Handlungsstränge am Ende zu einem Einzigen zusammenführen, ist es nicht immer ganz so einfach, seinen Richtlinien zu folgen. Am Ende muss ohnehin jeder Autor selbst entscheiden, was nun in sein Exposé gehört und was nicht. Auf keinen Fall sollte man es als unumstößliche Richtlinie betrachten.

Was Roentgen für überflüssig hält, kann bei einem Lektor ganz anders ankommen. Man sollte es eher als hilfreiche Stütze ansehen und sich das herausziehen, was man für sich selbst als hilfreich erachtet. Manchmal ist die eigene Intuition besser als so mancher Ratgeber. Nur weil er von einem Verlag verlegt wurde, (was bei Sachbüchern ohnehin etwas leichter ist) heißt das noch lange nicht, dass man damit die Bibel des Exposé-Schreibens in Händen hält.
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