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am 22. Juni 2016
Ein super Buch kann es nur jedem ans Herz legen, der sich mit Militärstrategie beschäftigt !!! Auch super im Alltag und auch Heute noch aktuell!!! Absolute Kaufempfelung von mir !!!
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am 9. Juni 2013
Ich muss sagen ich habe schon einige ähnliche Werke über die Kriegsführung von Sun Tzu gelesen und neben der schlechten Übersetzung die als Vorlage gewählt wurde (schlecht und teilweise zusammenhangslos Übersetz) sind die "psychologischen Komentare" ja sowas von nicht auf den Text bezogen, das ich mich frage ob sie überhaupt nötig sind.

Ich habe mir dieses Buch gekauft um einen tieferen Einblick in die Gedankengänge des Verfassers zu verschaffen, aber da verfehlt das Buch die Thematik derart, das ich es nicht im mindesten weiterempfehlen kann.
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am 21. August 2007
Als ich dieses Buch kaufte, war ich zunächst skeptisch. Die Übertragung der Maximen Sun Tzu's auf psychologische Perspektiven erschien mir äußerst schwierig. Ich hatte unter Psychologie" etwas anderes verstanden, nämlich die Analyse psychischer Komplexe, Neurosen usw.
Entsprechend überrascht, wenn nicht gar schockiert, war ich beim ersten Lesen. Die Übersetzung ist gut gelungen, hier scheint der Übersetzer nicht wie so häufig üblich, einfach nur Giles übertragen sondern es tatsächlich mit dem Original verglichen und entsprechend besser übersetzt zu haben. Ein klares Plus, wenn es um Sun Tzu geht.
Doch, es war nicht der Text Sun Tzu's, der mich in Erregung versetzte, sondern die in Fußnoten gesetzten psychologischen Kommentare. Meine erste Reaktion war ein unterschwelliger Ärger, da diese vollkommen erfolgsorientiert ausgerichtet sind. Dennoch las ich das Buch weiter, ja vergaß teilweise sogar den Originaltext, sondern las nur noch die Fußnoten, ganz so als wollte ich mich ertappt fühlen. Ein innerer Aufruhr entstand, und ich beschloss, das schlimmste Buch aller Zeiten in den Händen zu halten. Nach einer Nacht darüber geschlafen, griff ich gleich beim Frühstück wieder nach dem Buch... Ich war süchtig nach dem Neuen, das mir soviel Ärger bereitet hatte, weil es einfach wahr ist. So sind wir Menschen wohl oft, dass wir unbequemen Wahrheiten aus dem Wege gehen oder sie gar für böse halten.
"Wenn wir uns selbst zu verändern wünschen, müssen wir uns an die Prinzipien halten, die wir aufgestellt haben." heißt es da auf Seite 15, und diese Haltung sich selbst gegenüber zieht sich durch den ganzen Kommentar. "Der Erfolg ist von ausreichenden vorhergehenden Überlegungen abhängig und von steter erfolgsorientierter Beobachtung und entsprechender Anpassung des von ihnen in Gang gesetzten Handelns."
Mit zunehmendem Lesen (mittlerweile habe ich es sechsmal durch) nahm mein Ärger ab und wich einer sehr realistischen Haltung mir selbst und meinen Aufgaben und Zielen gegenüber. Es ist absolut richtig: Wer etwas im Leben erreichen will, kann sich unnötige Fehler nicht leisten. Da viele dieser Fehler das Ergebnis unbewusster Handlungen und Gedanken sind, bleibt nur die gnadenlos rationale Überprüfung des eigenen Denkens und Handelns. Dass man sich selbst häufig im Wege steht, ist unter anderem Folge von Gewohnheiten. Man kann sich jetzt jahrelang darüber ärgern oder einfach anfangen, etwas zu verändern. Eigenartig, manche Dinge wirken plötzlich leicht, wenn man sich vom Ballast üblicher Vorstellungen löst.
Während des Lesens entwickelten sich bei mir automatisch neue Sichtweisen zu unterschiedlichen Angelegenheiten meines Lebens. Das ganze Buch ist nicht nur unternehmerisch wertvoll für Leute wie mich, die sich durch Freundlichkeiten an der falschen Stelle den unternehmerischen Erfolg versauen. Es ist auch wirklich sehr nützlich, um dem inneren Schweinehund auf die Schliche zu kommen und ihm den Garaus zu bereiten.
Ich würde den Untertitel des Buches in mit PRAKTISCHEN psychologischen Kommentaren" ändern.
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am 7. Januar 2010
Das Sun Tzu in die Bibliothek jedes Menschen gehört, der "mehr" erreichen will, darüber braucht man an dieser Stelle keine Worte mehr zu verlieren.

Die vorliegende Übersetzung ist ganz brauchbar und als Einstieg in den Text durchaus geeignet. Anders als andere Ausgaben scheint hier wirklich eine originale Transkription aus dem Chinesischen vorzuherrschen und nicht nur eine deutschen Übersetzung der englischen Übersetzung von Lionel Giles. Auch das Taschenbuchformat könnte fast überzeugen...

... wenn da nicht der pseudowissenschaftliche "Kommentar" wäre. Es mutet schon seltsam an, im Untertitel von "psychologischen Kommentaren" zu sprechen und diese Ankündigung gleich im Vorwort zu widerrufen, nur um den Widerruf dann zu ignorieren.

"Psychologie" versteht Peyn offenbar als Ausdruck einer Self-Improvement-Kultur, die einen "inneren Schweinehund" bekämpfen muss. Psychologie ist aber eben doch mehr: Auf die Bedeutung oder Deutung der Passagen für zwischenmenschliche Beziehungen wird bestenfalls rudimentär eingegangen.

Also: Sun Tzu als Anleitung im Kampf gegen sich selbst. Selbst das könnte noch interessant sein... würde sich Peyn nicht ständig im Spannungsfeld der eigenen Lebensverbesserungspraktiken (Yoga und Meditation werden genannt) und der eigenen Erfolglosigkeit mit derartigen Praktiken (sie schreibt regelmäßig vom "faulen Geist", von "Energielosigkeit" und vom "aufgeben schlechter Praktiken") leben. Fundierte psychologische Texte sucht man vergebens, dafür werden vor allem in den letzten Kapiteln zunehmend Fremdworte eingesetzt, die eine Wissenschaftlichkeit vortäuschen sollen.

Im letzten Kapitel schließlich, das den Einsatz von Spionen beschreibt, scheinen der Autorin die Ideen ausgegangen zu sein: Es wir noch ein liebloser Gedankengang über Esoterik als Spiegelbild des eigenen Unterbewusstseins (Orakel) geführt, danach ist Schluß. Vielleicht hat die Autorin bemerkt, daß man im Kampf gegen sich selbst keine Kriegsführung, die laut Sun Tzu ja auf Täuschung beruht, einsetzen kann: Selbsttäuschung ist dem Erreichen der eigenen Ziele nicht zuträglich.

Fazit: Besser zu einem anderen Kommentar greifen.
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am 29. Juni 2007
China, Land der Weisheit. Viele alte chinesische Texte gehören mittlerweile auch zum Kulturgut Deutschlands. Darunter neben dem I-Ging oder dem Dao De Dsching auch „Die Kunst des Krieges“ von Sun Tzu.

Aus kluger Beobachtung von Natur, Mensch und Gegebenheit erkennt der wahre Führer die Natur seines Problems und auch die Lösung. Zu siegen, ob im Krieg, im Beruf, in der Liebe, ist immer davon abhängig, wie gut man die Situation versteht. Kluge Führer wissen, wo ihre Grenzen sind. Kluge Führer suchen sich kluge Unterführer und überfrachten Untergebene nicht mit zuviel Verantwortung. Kluge Geschäftsleute können Märkte passend analysieren und wissen, wann es Zeit ist zu handeln und wann besser abzuwarten.

Wer heutzutage etwas erreichen will, der muss seinen Verstand benutzen, analysieren und entsprechend handeln können. Alte Weisheiten geben da viel her, und dieses Buch ist voll davon. „Wer seine Vergangenheit nicht kennt ist gezwungen, sie zu wiederholen“ hat mal ein weiser Mensch gesagt. Wer die Weisheiten der Kulturen der Erde nicht studiert und sich nur auf eigene Ideen verlässt ist dazu gezwungen, die Fehler anderer zu wiederholen.

Sun Tzu gehört unbedingt in den Bücherschrank (und Kopf) jedes guten Managers. Wer Fehler aus Dummheit begeht, ist selbst schuld.

In dieser Ausgabe findet man neben einer durchweg gelungenen neusprachlich angepassten Übersetzung von Sun Tzu noch jede Menge Kommentare, die die Übertragung erleichtern. Damit dürfte erstmalig ein Buch vorliegen, das die Übertragung von Sun Tzu für erfolgsorientiertes Arbeiten wirklich ermöglicht.
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am 26. Januar 2015
Man kann, aber muss Tsus Werk nicht mit dem alleinigen Fokus auf die Optimierung eines zu beginnenden Aggressions- oder Verteidigungskrieges betrachten. Ist für den Durchschnittsbürger auch ein eher seltener Zeitvertreib. In, nach der Übersetzung vom Chinesischen ins Englische und dann ins Deutsche, kurzen Kapiteln werden die rudimentären Grundlagen verschiedener Taktiken und wesentlichen Einflussfaktoren erklärt und anhand geschichtlicher Beispiele die Richtigkeit und Anwendungsmöglichkeiten illustriert.
Verschiedene grundlegende Aspekte der Kriegsführung wie die Wahl des richtigen Terrains, Taktik, Angriffs- und Täuschungsmanöver, die essentielle Bedeutung von Spionage und Desinformation des Gegners, den richtigen Umgang mit Untergebenen und potentiellen Konkurrenten sowie die Optimierung der Kampffähigkeit der Truppen werden angeschnitten.
Historisch betrachtet fällt ins Auge, wie häufig Staatsmänner und Feldherren nicht etwa schwer einzuordnende und als solche nicht zu erkennende Fehler begangen haben. Sondern im Gegenteil Kardinalsfehler, die auch einem mit gesundem Menschenverstand gesegneten Laien ins Auge gefallen wären. Seien es militärische und psychologische Fehlkalkulationen oder Inkompetenz und Größenwahn geschuldete Irrtümer, viele große Persönlichkeiten der Weltgeschichte hätten durch Lektüre und Verinnerlichung dieses Werks anders gehandelt.
Das Kapitel über Spione verdient besondere Beachtung, da Sun eine der größten Prioritäten in der Bevorzugung und Belohnung von übergelaufenen Spionen sieht. Diese haben als umgedrehte und hoffentlich nicht vermeintliche Doppelagenten einen immensen strategischen Wert und großen Einfluss sowohl auf die Anwerbung und Selektion anderer Agenten im Feindgebiet als auch die Entwicklung des Krieges.
Zwar hat sich die richtige Nutzung des Terrains von der Priorität her im Laufe der fortschreitenden technischen Entwicklung als immer nebensächlicher erwiesen, bildet aber trotzdem noch einen wesentlichen Faktor.
Vor allem der psychologische Aspekt ist ein wichtiger Indikator. So ist es essentiell, den Feind niemals in eine augenscheinlich aussichtslose Situation gelangen zu lassen, sondern ihm immer einen vermeintlichen Fluchtweg zu offerieren, um dem Mut der Verzweiflung beim Feind im Kampf vorzubeugen. Im Gegenteil dazu bietet das Wissen über die Aussichtslosigkeit und mangelnde Fluchtmöglichkeit beim eigenen Heer ein zuverlässiges Reservoir an Mut der Verzweifelten und im Falle einer Niederlage Todgeweihten. Solche Soldaten werden das Letzte geben und bis zum äußersten kämpfen.
Auch lassen sich die Konzepte auf das Wirtschaftsleben oder sogar zwischenmenschliche Interaktion ummünzen. So kalt und berechnend es auch sein mag, ursprüngliche Kriegstaktiken in wirtschaftlichen Konkurrenzsituationen oder gar Beziehungen einzusetzen, so notwendig ist es in der Praxis. Denn der Prävention einer feindlichen Übernahme oder der Degradierung zur still duldsamem Hausfrau oder zum Pantoffelhelden entspricht das Prinzip für den Krieg zu rüsten, wenn man Frieden will. Zwar etwas weit vom eigentlichen Zusammenhang entfernt, aber trotzdem zutreffend.
Nun kann man von den Taktiken je nach eigenem Gutdünken entweder der Prävention, Deeskalation, Abschreckung, Mediation und Friedensstiftung wegen Gebrauch machen, indem potentiellen Invasoren oder Konfliktgegnern die Aussichtslosigkeit ihrer sinistren Unterfangen anhand der eigenen Überlegenheit veranschaulicht wird. Oder die Kenntnisse werden für den eigentlichen Zweck genutzt, um manipulieren, unter Druck setzen und erfolgreiche Einschüchterungsversuche unternehmen zu können. Zwei Seiten, von denen keine als definitiv erstrebenswert oder ablehnungswürdig erscheint und die Komplexität der Materie und ihrer Folgewirkungen einprägsam veranschaulicht.
Und wie ein mit so erfolgreichen Strategen und hochentwickelter Kriegstechnik und Taktik ausgestatteter Staat zu einem Zeitpunkt, als in Europa und Nordamerika noch unorganisierte Barbarenhorden übereinander herfielen, wieder durch Misswirtschaft, Nepotismus, Isolationspolitik und Fehleinschätzungen kollabieren und den Anschluss verlieren kann, zählt zu den erstaunlichsten Lehrbeispielen der Geschichte.
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am 8. Januar 2013
Die Sprüche von Sun Tzu bekommt man ja mittlerweile überall hinterhergeworfen. Was dieses Buch besonders macht, das sind die Kommentare. Beim Lesen kommen sie evident rüber. So evident, dass man sich fragt, warum sie überhaupt aufgeschrieben werden müssen, aber so ist das mit einfachen Wahrheiten: Drauf kommen muss man erst einmal.
Ich habe mich sehr über diese intelligente Aufarbeitung von Sun Tzu gefreut.
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am 5. Juli 2007
Sun Tzu sagte: Die Kunst des Krieges ist von größter Wichtigkeit für den Staat. Sie ist eine Angelegenheit von Leben und Tod, eine Straße zur Sicherheit oder in den Untergang. Folglich ist sie eine Sache, deren Erörterung nicht überbewertet werden kann."

Was im Großen gilt, das gilt auch im Kleinen. Was für Staaten gilt, das gilt auch für Gemeinschaften und Individuen.

Dieses gelungene Büchlein präsentiert die wichtigen Aspekte der Lehre Sun Tzus: Das moralische Recht, Himmel (Ethik, Wahrhaftigkeit, Recht von oben), Erde (das Berücksichtigen von Ort, Zeit, Möglichkeiten), Anführer, Methodik und Disziplin in dreizehn Kapiteln.

Wo Sun Tzu seine Kriegskunst präsentiert, überträgt Gitta Peyn seine Lehren assoziativ auf das ganze Leben. Nicht nur im Krieg, sondern auch in alltäglichen Dingen sind Klugheit, Aufrichtigkeit, Wohlwollen, Mut und Geradlinigkeit wichtige Faktoren. Ein Unternehmen, eine Gruppenarbeit oder auch eine Familie kann nur erfolgreich geführt werden, wenn alle Beteiligten mit dem moralischen Recht übereinstimmen. Wir erkennen dies an der Effektivität, mit der die jeweiligen Arbeiten durchgeführt werden."

Stück für Stück werden die kriegsbezogenen Anweisungen von Sun Tzu auf Persönlichkeitsarbeit und -entfaltung übertragen. Gut gemacht die klare Trennung zwischen Sun Tzu und Kommentar. Wer das eine nicht mag, wird beim anderen etwas für sich finden können.
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am 21. Juli 2013
Es gibt Werke, die sollten ab einem bestimmten Qualifikationsniveau zur Pflichtlektüre gehören. "Die Kunst des Krieges" gehört zweifellos dazu.
Die psychologischen Kommentare habe ich ab dem ersten Drittel nicht mehr gelesen. Ich empfand sie eher als Last. Die Weisheit des Buches erschließt sich einem auch so.
Allein die Tatsache, dass dieses Buch aus dem fünften vorchristichen Jahrhundert stammt, die damalige Kriegsführung nur wenig mit der heutigen gemein hat und es heute aber immer noch (oder wieder (?)) jedem einen Leitfaden des täglichen Überlebenskampfes in die Hand gibt, hebt das Werk auf ein philosophisches Niveau, wie es nur wenigen Büchern vergangener Zeiten vergönnt ist. Genannt sei hier nur Niccolo Machiavelli "Der Fürst". Wer das eine mag, muss das andere mögen.
Ein MUSS für jeden, der sein Wissen aus Büchern bezieht.
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am 16. April 2007
Hatte mir vom Verlag das Kamasutra bestellt und das hier gleich dazu. Die sind beide toll gemacht.

Sun Tsu fand ich nicht so spannend, aber die Kommentare sind super. Andererseits muss man Sun Tsu wohl gelesen haben, schließlich kennt es fast jeder.

Ist alles in allem ganz schön anspruchsvoll, aber man kommt sich selbst beim Lesen auf die Schliche. Irgendwie führt das Buch dazu, dass man über sich nachdenkt. Wieviel kann man ändern, wenn man einfach alles mal etwas anders angeht. Das Buch vermittelt das Gefühl, dass man nicht ganz so hilflos ist, wie man manchmal denkt. Wer sich verändern will, der findet hier ganz viele Ideen dazu. Der Kick dabei ist, dass man sich selbst wie von außen betrachtet. Mir fiel dabei viel an mir auf, das ich sonst nicht hätte sehen können.

Zuerst fand ich die Kommentare irgendwie etwas weit her geholt. Doch nach und nach wurde mir klar, dass das nur ein Vorbehalt war. Ideen kommen von überall her. Und zu siegen ohne zu kämpfen, das ist eben nicht nur eine auf Krieg anwendbare Regel.

Ich gebe dem Buch nur 4 Sterne, weil ich Sun Tsu selbst nicht so spannend fand und die Kommentare für mich das Wichtigste waren. Weil Sun Tsu und Kommentare aber gut getrennt sind, kann man da lesen, was man will ohne dass einen der andere Text stört.
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