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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen
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am 13. August 2012
Chris Rea erzählt in seinem neuen hochkarätigen "EarBook" die fiktive Geschichte von "The Delmonts", einer britischen Beat-Band der 60iger Jahre, die ähnlich wie die legendären "Shadows" mit Gitarren-Instrumentals erfolgreich waren. Die Delmonts entwickeln sich später zu "The Hofner Bluenotes", um ihren explosiven Blues in die weite Welt zu tragen. Eines vereinte beide Bands, der wundervolle Klang der fantastischen Hofner/Höfner-Gitarren. Im Frühjahr 2008 kehren schliesslich die gealterten Musiker der "Hofner Bluenotes" wieder zu gemeinsamen Auftritten auf die Bühnen Europas zurück im aktuellen Band-Line-Up "Chris Rea", "Robert Ahwai", "Martin Ditcham", "Neil Drinkwater" und "Colin Hodgkinson". Soviel zur Legende des neuen Ohren- und Augenschmaus von Meister Chris Rea, bestehend aus 80 Seiten Bildmaterial mit Gemälden Reas, zeitgenössischen Fotografien der 60iger Jahre, sowie Fotografien berühmter Hofner/Höfner-Gitarren. Der musikalische Teil besteht aus zwei Vinyl-LP's und drei CD's in Vinyl-Optik, mit ausschliesslich neuem Material aus Reas Feder. Rea verwies bei der Vorstellung der Tonträger darauf, dass er Songs mit einem bluesigen Hauch der Sechziger machen wollte, die auch eine kleine Hommage an sein Idol "B.B.King" darstellten, eben richtige Gitarrenmusik, die er schon immer spielen wollte.
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am 24. Januar 2008
...kann sich Chris Rea schon lange nehmen. Als er vor drei Jahren mit der Idee zu "Blue Guitars" bei der Plattenfirma müde belächelt wurde, und sein
Projekt größenteils selbst finanzierte, ging er ein grosses Risiko ein und gewann! 5000 verkaufte Stück wurden ihm prognostiziert, 165 000 sind es bis heute geworden! Grund genug, nach einer (eigentlich Krankheits bedingten) Abschiedstournee wieder Lust auf ein neues Projekt zu bekommen. Zusammen mit vertrauten Musikgefährten wie : Martin Ditcham(Drums) Robert Awai(Gitarre) Neil Drinkwater(Keyboards) sowie Colin Hodgkinson(Bass)
arbeitete Chris Rea an einem neuen ambitionierten Musikopus, das aus 2 LPs im 10" Format besteht(darauf befunden sich alle 16 Titel der "Delmonts"von CD 1),alle 3 CDs in schicker Vinyl Optik, plus einem 80 Seitigen Buch .Im Buch wird die fiktive Geschichte der "Delmonts",einer Instrumental Band in den 50/60er Jahren erzählt.(Man hat auf dem klasse Foto Band den eindruck, Buddy Holly oder Cliff Richard und seine Shadows tauchen an der nächsten Ecke auf..) Chris und seine Band spielen auf der ersten CD in einem Art Kopfkino als "The Delmonts" die Musik im Stile der Spotniks, Shadows und Ventures mit original Hofner Gitarren ein.Alle Songs sind komplett neu von Rea komponiert!Es sind alles dreiminütige Pop Pretiosen mit hohem Spassfaktor die da vom Stapel gelassen werden.
Dann "entwickelt" sich die "Band" musikalisch gewissermaßen auf der zweiten und dritten CD bis zur Mitte der 60er Jahre zu einer Blues Band.(Rea:"Stell dir vor, die Shadows hätten mit B.B. King zusammen Musik gemacht")Dazu gibt es auch reichlich in Form von Rea`schen Bildern wie bei Blue Guitars etwas fürs Auge geboten.(Alle Songtexte sind abgedruckt, wunderschöne zeitgenössische Fotos aus den 50er und 60er Jahren sind zu finden, sowie einige Abbildungen der gesammelten Hofner-Gitarrensammlung. In naher Zukunft wollen Chris und seine Mannen an weiteren zukünftigen ehrgeizigen Projekten dieser Art basteln und wir drücken ihm die Daumen das er es mit seiner Krankheit unter einen Hut bringen wird(Aussage Chris Rea: Ich bin in den vergangenen zwei Jahren mit Medikamenten besser eingestellt worden, aber ohne Bauchspeicheldrüse hat man grosse Probleme, aber ohne Musik habe ich nichts, also bin ich vorsichtig und halte mich fit...
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am 21. Dezember 2011
Unmittelbar nach der Veröffentlichung seines Überwerks - Blue Guitars - verbesserte sich der damals immer noch sehr angeschlagene, um nicht zu sagen kritische Gesundheitszustand von Chris Rea zunehmend. Blues kann also auch heilsam sein. Chris Rea nützte diese gesundheitliche Verbesserung, um wieder ausgiebig Musik zu machen. So hatte er in dieser Zeit die Idee zwei Musikgruppen, die es in den Sechzigern irgendwann angeblich einmal in England gegeben haben soll, wiederauferstehen zu lassen. Seine Legende beruht darauf, dass es mit - The Delmonts - eine Band gab, die zur damaligen Zeit ähnliche Musik spielte, wie die beiden Vorzeigegruppen im Instrumentalbereich - The Shadows und The Spotnicks. Einige Musiker dieser Gruppe formierten sich, laut seiner Aussage, wenig später zu der Gruppe - The Hofner Bluenots - die in kleinen Clubs mit Hofner- bzw. Höfnergitarren astreine Bluesmusik spielten. Reas Idee war es nun diese beiden Gruppen mit ihm, seinen beiden langjährigen Weggefährten Robert Ahwai (Gitarre) und Martin Ditcham (Schlagzeug), sowie den Musikern Colin Hodgkinson (Bass) und Nile Drinkwater (Keyboards) wieder auferstehen zu lassen und ein Album zu produzieren.

Zur Freude der Fans blieb es nicht nur bei einem Album, denn Chris Rea schöpfte aus dieser einmaligen Idee wieder einmal eine enorm hohe qualitative und quantitative Kreativität, die sich sowohl hären als auch sehen lassen kann. In einem auf alt getrimmten aber wunderschön illustriertem Earbook veröffentlicht Chris Rea gleich drei CDs und zwei Schallplatten. Auf der ersten CD - The Delmonts - deren Musiktitel sich auch auf den zwei Schallplatten befinden, präsentiert uns die Band eine Musik bei dem eigentlich jeder Fan der - Shadows und Spotnicks - im Quadrat hüpfen müsste. Die sechzehn Songs, die durchaus aus der Feder von Hank Marvin aus seiner kreativen Glanzzeit stammen könnten, müssen sich in keiner Weise vor den großen Songs - Apache, F.B.I. Dance On etc. - verstecken. Im Gegenteil. Einige Songs, wie zum Beispiel - Dirty New Town, 008 Jimmy Bond, India Arab, BB was a Comanche und Theme From Pink Guitar - sind eigentlich Titel, die man sicherlich sehr gerne von den - Spotnicks aber vor allem von den Shadows - in den Sechzigern gehört hätte, aber leider nie zu hören bekam, da beide Gruppen nach ihrer kreativen Anfangsphase leider in das kommerzielle Cliché abrutschten, und fortan nur noch jeden erfolgreichen Radiohit mit ihrem berühmten Gitarrensound nachspielten. So war diese neue und damals durchaus besondere Musik bereits Mitte der Sechziger nur noch Musik für Leute, die unbedingt in jedem Lied den gleichen wunderschönen Klang von Hank Marvins Fendergitarre hören wollten. Hier zeigen die - Delmonts - das es problemlos möglich ist neue Songs in diesem Genre zu komponieren, auch wenn natürlich sehr starke Parallelen nicht ausbleiben, da das Spektrum dieser Musik durchaus begrenzt ist.

Auf den beiden anderen CD's befinden sich dann insgesamt 22 Bluestitel, die nahtlos an das sensationelle Vorzeigewerk - Blue Guitars - anknüpfen, ohne den Fehler zu machen, diese zu kopieren. Auf der ersten CD befinden sich die etwas rockigeren und raueren Stücke. Chris Rea gelingt hier der Spagat, dass die Musik zwar einerseits alt und vertraut, aber andererseits auch neu und unverbraucht klingt. Auf der zweiten CD befinden sich dann eher die ruhigeren und balladesquen Titel zum Erholen, Augen schließen und Rotwein genießen. Das Preis-Leistungsverhältnis dieser Edition ist ebenfalls hervorragend, so dass diese Veröffentlichung nicht nur ein Pflichtkauf für alle Chris-Rea-Fans ist, sondern durchaus auch Gehör und Interesse bei allen Musikliebhabern der Sechziger Jahre finden kann.
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am 9. Februar 2008
Ich war sehr skeptisch, als ich vorab das Cover des Earbooks sah.
Als dass Teil dann gestern rausgekommen ist, habe ich es mir sofort zugelegt und muss sagen: alle Skepsis war unbegründet.
Chris Rea macht einfach nur noch sein Ding - und das ist gut so.
Das Projekt ist klasse gemacht - tolle Bilder aus den 50s und 60s, alle Songtexte, die beiden Vinyl-Scheiben (endlich mal wieder Vinyl in den Fingern!)- einfach eine großartige Idee großartig umgesetzt.
Über die Musik muss man nicht viel sagen - die Instrumentals auf CD 1 sind originell und einfach nur voller Spiel- und Lebensfreude - und tolle Musik noch obendrein.
Dann spielt die Band auf den anderen CDs den Blues und das in perfekter Manier.
Mag sein, dass viele dem nicht folgen wollen, weil es fast nichts mehr mit dem Chris Rea der früheren Jahre zu tun hat (obwohl ich seine Musik aus dieser Zeit auch größtenteils klasse fand - besonders live!), ich kann nur sagen: Das neue Werk von Chris Rea bietet Musik von hoher Qualität, idealistisch, intensiv und authentisch.
Was will man als Musikgenießer mehr - und das alles für einen lächerlichen Preis.
Ich freue mich auf das Konzert in Dortmund in der nächsten Woche!
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Seit seiner mehr oder weniger überstandenen Krankheit macht Chris Rea nur noch das wozu er Lust hat und seit seinem Monsterwerk Blue Guitars (11 CDs) veröffentlicht er dazu noch fast alles als Boxset. So auch beim 2008er Projekt The Return Of The Fabulous Hofner Bluenotes das als Earbook mit 3 CDs und zwei 10 Zoll Vinyl-Scheiben erschien. CD 1 und das Vinyl bieten die 16 Instrumentalsongs der Delmonts, aus denen dann später die Hofner Bluenotes (CDs 2, 3) hervorgingen. Diese Geschichte ist natürlich rein fiktiv.

Die erste Hälfte der Instrumentals der Delmonts kommt recht beschwingt daher. Vieles erinnert an The Shadows. Später kommt dann noch etwas Psychedelica dazu, es wird etwas rockiger, ein wenig Jazz und Swing gibt es auch. Auf den beiden anderen CDs macht Rea dagegen das was man von ihm abseits seiner Popsongs kennt. Songs wie Let's Getaway, Rock And Roll Tonight, I Will Be With You, Twister Inside und Blues For Janice hätten auch auf seine Alben in den 80ern und 90ern gepasst. Das sind rockigere und bluesigere Songs, wovon CD 3 zum Großteil deutlich ruhiger ist und mir insgesamt von den 3 CDs am wenigsten gefällt. Das liegt vor allem an der wenig abwechslungsreichen Musik und den spannungsarmen Melodiebögen. Im Vergleich zu Stony Road sind diese beiden CDs bei weitem zugänglicher, relaxter und von den Texten weniger existenzialistisch. Insgesamt bieten die 3 CDs ca. 138 Minuten Musik.

Etwas nervig sind die (wenn ich mich richtig erinnere) fast jedes Stück beendenden viel zu schnellen Fade-Outs. Obwohl mit Martin Ditcham ein Könner (vgl. Sades The Sweetest Taboo) an den Drums genannt ist, bezweifle ich, dass er an allen Songs beteiligt war. Dafür klingt das Schlagzeugspiel zu unterschiedlich, teils steril, künstlich und irgendwie unrund, als ob Rea sich da wie auf Santo Spirito Blues mit einem E-Drum-Set oder Programmierung selbst versucht hätte. Insgesamt ist die Produktion ziemlich schnörkellos. Für meinen Geschmack hätte Rea etwas mehr Arbeit in die Ausarbeitung der Songs stecken können. Da verlässt er sich zu oft auf seine bekannten Arrangements und Gitarrenlicks.

Von der Ausstattung kommt das Earbook sehr liebevoll gestaltet mit gewollter Patina daher. Das Buch mit 80 Seiten bietet die fiktive Geschichte der Band, Fotos von damals und von Gitarren, Gemälde von Rea, alle Songstexte etc.. Die CDs befinden sich in herausnehmbaren Papphüllen. Die Hüllen des Vinyls sind dagegen unvorteilhaft fest im Buch integriert. Das Vinyl sitzt ziemlich stramm darin. Die CDs sind mit Rillen auf der Oberseite Vinyl nachempfunden und beidseitig schwarz. Nicht jeder Player (keine Chance auf meinem PC) kommt damit zurecht.

Fazit:
Im Vergleich zu Reas anderen Projekten des neuen Jahrtausends ist das Hofner Bluenotes Set gar nicht mal so schwere Kost. Die Instrumentals sind recht locker und der Rest ist das was man von ihm kennt oder nicht weit weg davon. Punktabzug gibt es aber für die schwächere dritte CD, die wegen ihrer Abspielbarkeit problematischen CDs und die schlecht verpackten Vinyl-Scheiben.
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am 22. Februar 2008
Chris Rea ist ein begnadeter Künstler, dessen unbegrenzte Kreativität uns nun schon ein zweites großvolumiges Earbook beschert. Und es ist wie das Erste "Blue Guitars" gleichmaßen etwas für die Ohren und die Augen. Die drei Musik-CDs sind rundherum gelungen, wobei mir die Dritte am besten gefällt. Hier hören wir den Chris Rea, wie ihn seine Fans mögen. Ruhige "Kuschel"-Musik, saubere Gitarrenklänge und die markante rauchige Stimme, die nur Chris Rea auszeichnet. Ein wunderbares Geschenk für alle junggebliebenen Oldies, dass man sich schenken läßt oder dass man sich einfach selber schenken sollte. Vielen Dank, fabulous Chris Rea!
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am 27. Februar 2015
Unglaublich, welches Potential in Chris Rea steckt. Mit diesem Album hat er einmal mehr gezeigt, welche Freude ihm das Gitarrenspiel bereitet, besonders, wenn er sich abseits des Erwarteten bewegt. Die 2 Vinyl LPs, die praktischerweise auch gleich als CD beiliegen, machen einfach nur Spaß - man hört, dass die "Delmonts" den beim Einspielen auch hatten. Wie auch bei den Alben Blue Street (Five Guitars) und Hofner Blue Notes hat Chris Rea sich hier ganz der Gitarre verschrieben und auf den Einsatz seiner (wunderbaren) Stimme verzichtet - trotzdem absolut genial! Die 2 CDs der Hofner Bluenotes sind wunderschöner Blues, der aus seinem Herzen kommt - eine Weiterentwicklung des Albums Blue Guitars. Die 3 CDs und 2 LPs sind in einem aufwändig gestalteten Earbook untergebracht, das amüsante Fotos aus der Zeit der fiktiven Delmonts sowie Historisches über die Gitarren der Firma Höfner zeigt. Außerdem sind Fotos von Chris' Gemälden zu sehen. Einziges Manko: Das Album ist zu groß für das CD-Regal, aber das kann man verschmerzen. Dringende Kaufempfehlung für jeden Chris Rea Fan!
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am 10. September 2015
Es ist mir unbegreiflich wie ein solches Meisterwerk der Kunst Musik zu veröffentlichen dermaßen unter Wert angeboten wird .
An dem Inhalt kann es nicht liegen , denn der ist originell, technisch einwandfrei und musikalisch blilliant umgesetzt.Die Gesetze des Marktes sind wohl barbarisch. Das erfahre ich in letzter Zeit immer wieder.
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am 13. April 2012
Die ganze Aufmachung ist sensationell: Die zwei Vinylscheiben im Retro-Look, das 80-seitige Begleitbuch (ca. 25 cm. Durchmesser), die drei schwarzen CD's uswusw.
Vom Musikstil her bringt die 1. CD etwa das, was ich aufgrund der vielen Rezensionen erwartete: Modernen Shadows-Sound. Die 2. und 3. CD sind für mich eine glatte Enttäuschung. Nachdem ich gelesen hatte, dass Chris jetzt sein eigenes Ding machen wollte, ohne auf die Plattenfirma zu schauen, sind mir diese zwei Alben viel zu flach. Habe diese einmal durchgehört, und das wird's wohl für den Rest meines Lebens gewesen sein. Ohne diese Aufnahmen fehlt mir gar nichts.
Fazit: Eine super, liebevoll gemachte Hommage an "alte Zeiten", von der Musik her aber nicht wirklich konsequent. Ohne das Cover etc. hätte die Musik in meinem Geschmacksbereich höchstens zwei bis drei Sterne erhalten.
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am 30. Dezember 2013
Wunderschönes Earbook. Super Preis, Blitzschnell geliefert!!!
Ein Muss für jeden Chris Rear Fan. Schon das Buch ist eine Wucht.
Der Zeitgeist der 60er ist grafisch perfekt getroffen.
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