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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
28
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. Dezember 2016
Ich habe selten ein buch so verschlungen wie dieses.
Die Geschichte war spannend und irgendwie auch fesselnd.
Vor allem hab ich das Ende in dieser Form nicht erwartet.
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am 12. April 2017
Sehr gute Geschichte. Sehr gut geschrieben, auch für Frauen geeignet. Die Sexszenen sind leider nicht so ausführlich geschildert, aber Kopfkino erfüllt den Rest! Alles in allem geile Idee, dass sie am Anfang gemeinsam von einem Paar ausgebildet wird.
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am 6. August 2013
Autor:
Über Robin G. Nightingale ist kaum etwas bekannt. Es sind 3 Bücher erschienen, alle Erotik. Was man sagen kann ist dass es sich wohl um einen deutschsprachrigen Autor/in handelt da keine Copyrights für ausländische Werke vermerkt sind. Thema der Bücher sind klare Spiele von Dominanz und Unterwerfung, was zudem den Hauptpersonen nicht immer freiwillig wiederfährt, wobei viel wert auf die psychologische Seite gelegt wird.

Inhalt:
Karen Weißgerber ist das was man eine Karrierefrau nennt. Sie ist in jungen Jahren bereits im Management meiner internationalen Firma tätig, ihr Freund ist viel unterwegs da er ein absoluter Spezialist in der IT Branche ist. In ihrem Leben dreht sich eigentlich alles um die Karriere. Als ihr Unregelmäßigkeiten in einigen Zahlen auffallen, begibt sie sich auf der Suche nach Antworten zu Armin Hagen und Diana Birkenau, 2 ihrer Mitarbeiter die eine gewisse Abneigung gegenüber Karen hegen. Was nach einem normalen Versehen aussieht, entpuppt sich schnell als pure Absicht, denn anstatt eine Erklärung zu finden wird Karen mit den Videoaufnahmen konfrontiert die sie zusammen mit einer anderen Frau beim Sex zeigen...und nicht irgendeiner Frau sondern einer Stripperin. Nun erklärt sich ihr immerhin auch der teilweise Filmriß vom letzten Abend!

Die Forderung ist einfach, Karen muss nicht nur die falschen Zahlen abwinken sondern auch weitere Gefälligkeiten für die Beiden erledigen oder die Aufnahmen werden in der Firma publik. Was natürlich dem Image von Karen einen deftigen Knacks geben würde. Also stimmt sie widerwillig zu. Doch schnell merkt Sie das die Beiden sich nicht mit ein paar verschobenen Firmengeldern zufrieden geben, immer neue Forderungen kommen und Karen manövriert sich in immer verfänglichere Situationen so das bald neue Beweismittel gegen sie gesichert werden können. In diesem Teufelskreislauf erstmal Gefangen scheint es kein entrinnen zu geben als den Beiden als willenlose Sexsklavin zu dienen.

Vor allem da sie scheinbar selbst immer mehr Gefallen an diesen perversen Spielen findet und jeder Widerstand mit neuen Demütigungen bestraft wird.

Meinung:
Ein sehr interessanter Plot und eine spannende Idee. Die Frage wie weit man für die Karriere bereit ist zugehen. Zum einen die Erpresser als auch die Erpresste. Zudem ist dies ein gutes Anschauungsbeispiel das, wenn man Erpressern erstmal den kleinen Finger reicht, sie schnell den ganzen Arm nehmen. Auch die Hauptperson, Karen Weißgerber, wird schnell sicherlich der Meinung sein es wäre besser gewesen wenn lesbische Aufnahmen von ihr in der Firma kusieren als das was folgt. Denn fortan bestimmen Hagen und Birkenau immer mehr ihr Leben, bald ist nicht einmal ihre Wohnung mehr vor ihr sicher. Dabei mischen sich öffentliche Demütigungen und Sexuelle Akte sich ab, und hängen oft zusammen. Vor allem Diana Birkenau hat dabei eine sadistische Freude.

Das Buch konzentriert sich vor allem auf die Demütigungen und deren psychologischen Auswirkungen auf Karen. Sex kommt auch vor, aber bei weitem nicht so häufig und vor allem detailliert wie man es bei einem Erotikroman vielleicht erwartet. Sehr viel wird dem Kopfkino überlassen. Zudem ist das Buch mit knapp 190 Seiten recht kurz, da wären locker 100 Seiten mehr gegangen um vor allem gewisse Dinge detaillierter zu beschreiben aber auch zum Ausbau, vor allem der Nebencharaktere, da hier doch einige interessante Personen auftauchen die aber leider nur eine kleine Rolle erhalten. Daher auch ein Stern Abzug in der Bewertung.

Es gibt zwar ein mehr oder weniger Gutes Ende für Karen, wobei es auch kein Ende ist nach dem Motto, Leben geht wie zuvor weiter, was wieder gut ist. Wobei es auch leicht hätte ein schlimmes Ende nehmen können für sie. Auf alle Fälle ein interessanter Roman und da eine Fortsetzung schon erschienen ist, geht wohl die Geschichte auch weiter, an anderer Stelle. Zudem gibt es vor allem mit Diana Birkenau auch hier mal einen Char den man als Leser auch wirklich hassen kann, was selten geworden ist in Büchern, dass gefällt auf alle Fälle, dass die Dame hier keine Skrupel zeigt.

Alles in Allem eine sehr interessante Idee aus der man aber noch etwas mehr hätte rausholen können!
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am 31. Juli 2010
Mit sicherheit polarisierend.
Ja, das Buch beschreibt einen sehr kriminellen Roman, mit zerstörerischen Qualen.
Die Stärke, die die Hauptdarstellerin (das Opfer) haben müsste ist schon zu bestaunen, bei all den Demütigungen, die sie zu überstehen hat.
Aber hier steckt der Schlüssel dazu, dass dieses Buch so fantastisch macht.
Eine spannende Story. Sehr fantasiereiche, tolle und stilistisch gut aufbauende Ideen eine Dame vorzuführen...
Wer dominant/devote Phantasien kennt (vor allem bei den gedanklichen Opfern, die in Wahrheit natürlich keine echten Opfer werden wollen)
Wer also dieses wehrlose, bestimmt und an Grenzen gebracht werden liebt.... der wird dieses Buch lieben. Es sei denn man ist bei solchen Sachen sehr schmerzfixiert. Das Buch legt keinen großen Wert auf körperliche Züchtigung.
Es ist das Kopfkino, das hier so erstaunlich gemein agieren kann.

Natürlich ist die Handlung in der Praxis nicht wünschenswert.
Ebenso wenig wie sonstige wirklich kriminellen Handlungen.
Warum aber liest man Krimis ?
Um sich Anleitungen zur Verbrechensdurchfürung zu holen ?
Natürlich (hoffentlich) nicht.
Also bitte damit nicht so hart bei den Kritiken ins Gericht gehen.
Als Rollenspiel ist dieses Buch schon sehr extrem, spannend, ideenreich -und ja -auch erotisch.
Vielleicht eher für Männer, denn meine Frau bezeichnete diese Fantasie als "eher krank".
(Ich glaube, wir müssen noch mal reden. *g.)

Aber es gab dann auch Ideen, dessen erotischer Wirkung sie sich bei einer gedanklich eher praktikablen Umsetzung nicht entziehen konnte.

Lediglich als Ende hätte ich mir gewünscht, dass man 2 Ideen zur Lösung vorschlägt.
Ein Happy-End und ein "schlimmes" Ende hätte dem Buch die Krone geben können.
Die Story gab bis kurz vor Schluss beides her.
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am 27. September 2010
Wundere mich über einige Rezensionen hier, es fehlt wohl einfach an Fantasie, das Kopfkino ist wohl bei vielen hier erloschen. Es ist doch egal was das Telefon macht, wir sind nicht pästlicher als der Papst, Fantasie ist alles was man benötigt. Meine Freundin und Ich fanden das Buch wunderbar, auch die härteren Szenen, denn es ist nunmal nur eine Geschichte, also auch die erwähnten Säfte spielen doch keine Rolle, man liest Bücher um der Realität zu entfliehen, das gelingt mit diesem Werk wunderbar.
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am 14. August 2010
Ehrlich gesagt habe ich mir von diesem Buch mehr versprochen, zumal etliche Rezensionen ja sehr positiv waren. Endlich mal ein Erotik-Roman, der eine ordentlichen Handlung hat! Dachte ich.

Nun, die Idee dieser Handlung wäre grundsätzlich gar nicht so schlecht. Allerdings ist vieles doch sehr konstruiert und ziemlich unglaubwürdig. Keine Frau, die es in eine Position wie die Hauptdarstellerin geschafft hat, würde sich im wirklichen Leben so naiv auf diese Erpressung einlassen. Ihr wäre von Anfang an klar, dass sie, hätte sie erst einmal angefangen, nie wieder da heraus kommen würde. Doch gesetzt den Fall sie würde sich tatsächlich darauf einlassen, spätestens bei der zweiten Stufe der Erpressung würde sie ihren Freund oder einen Privatdetektiv einschalten um aus der Misere wieder herauszukommen. Die ganze Entwicklung ist doch reichlich naiv, wie ich finde. Als Krimi daher ziemlich platt.

Was die erotische Seite des Buches betrifft, nun, es mag Menschen geben, die daran Spaß haben andere systematisch zu vernichten, denn um nichts anderes geht es dabei. Hier wird ein Mensch nach allen Regeln der Kunst fertig gemacht, persönlich wie beruflich und gesellschaftlich. Das hat aber nichts mehr mit Erotik zu tun. Das ist krimineller Sadismus, der zum einen nicht unbedingt verherrlicht werden sollte und außerdem in der erotischen Literatur meiner Ansicht nach schon gar nichts zu suchen hat. Auch sado-masochistische Spiele, Dominanz wie Unterwerfung, können Spaß machen und Lust hervorrufen, für alle Beteiligten. Die hier geschilderten Ereignisse erfüllen diesen Zweck wohl kaum, es sei denn, wie oben erwähnt, für mehr oder weniger kriminelle Sadisten. Bei erotischem SM wird der oder die Gedemütigte aufgefangen und kann sich auf das Verantwortungsbewusstsein des Top verlassen. So soll es jedenfalls sein, und so sollte es in der Literatur auch dargestellt werden. In diesem Buch fehlt diese Verantwortung leider völlig, was einem Interessenten, der sich mit solchen Dingen wenig auskennt, ein völlig falsches Bild liefert. Erotisch kann ich das jedenfalls nicht mehr empfinden.

Leider kann auch die doch interessante Wendung am Schluß des Buches, quasi auf der letzten Seite, den meiner Meinung nach schlechten Eindruck des Buches nicht mehr korrigieren.

Insgesamt meiner Amsicht nach nicht zu empfehlen. Ich habe es weggeworfen um andere nicht versehentlich zu dieser Lektüre zu verleiten.
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am 4. September 2013
Die Idee des Buches und der Aufbau der Handlung gefallen mir durchaus. Und es gibt auch einige Passagen, die ich sehr unterhaltsam und anregend beschrieben finde.

Ich finde es nur etwas schade, daß der Autor die Gelegenheit nicht nutzt, die Handlungsfäden der Erpressung, des Firmenalltags und der Auflösung der Erpressung mehr miteinander zu verweben. So kommt das Ende etwas sehr aus heiterem Himmel. Die Person des Spinella hätte hier durchaus einen brauchbaren Ansatz geboten für einen den Bösewichten verborgenen Handlungsstrang, der zur Auflösung führt. Das wäre auch etwas glaubhafter gewesen, was die seelische Situation der Protagonistin betrifft. In der geschilderten, vollkommenen Ausgeliefertheit wirkt das ein wenig zu phantastisch.

Die "Szenen" selbst sind mir persönlich stellenweise ein wenig zu dick aufgetragen; aber das sei im Rahmen des Kopfkinos durchaus erlaubt - die SM-Literatur ist schließlich kein Ponyhof.

Mit ein, zwei kleinen Schwächen ein Buch, das durchaus eher für DS-Leser geeignet ist. Und hebt sich immer noch deutlich ab von den üblichen Schlag-Drauf-Geschichten.

In Summe empfehlenswert.

Der zweite Teil ist mir dann allerdings deutlich zu dick aufgetragen. Zumal sich die Schwächen der Handlungsführung wiederholen. Und der Aufbau wirkt etwas zu forciert.

(Beide Bücher gelesen als Kindle-eBooks)
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am 9. Oktober 2012
Tja, tja, tja ... wie sag ich's meinem Kinde?
Zuerst mal einfach zur Handlung: Eine Managerin wird erpresst, sich sexuelle Demütigungen gefallen zu lassen und dadurch auch in der Firma abzusteigen. Das war's. Nicht mehr, nicht weniger. Wie es ausgeht, verrate ich hier nicht, wobei man es mit einem Mausklick erfahren kann, da es eine Fortsetzung gibt.
Ich bin ja durchaus für solche Plots zu haben. Warum nicht. Das Arbeitsleben gibt genug Stoff für Abhängigkeiten her, und diese für erotische Verwicklungen zu nützen, liegt auf der Hand. Und es ist ja wohl jedem klar, dass das Geschilderte reinstes Kopfkino ist, dessen Verwirklichung jede Moralität und vor allem Legalität sprengte. So weit, so gut.
Aber erstens bleibt die Geschichte, wie oben erwähnt, sehr einseitig. Plötzlich hat man nur mehr ein paar Seiten übrig und fragt sich: "War es das jetzt etwa schon?" Zweitens, wenn schon dieses, dann hätte man gern mehr eindeutige Szenen. So, wie es die fiese Diana immer wieder ausdrückt: Wenn schon, denn schon. Die Autorin hätte sich an ihrer Figur da ruhig ein Beispiel nehmen dürfen: man hätte einfach gerne etwas mehr Details gelesen, nicht nur das Was, sondern das Wie ihrer Demütigungen. Das kommt manchmal etwas zu kurz, hinterlässt dann Enttäuschungen. Erotische Autoren sollten ihrer Leserschaft halt nicht nur Knochen hinwerfen, etwas Fleisch darf schon auch dran sein.
Aber was mir am sauersten beim Lesen aufstößt: mir kommt einfach zu viel bekannt vor! Man nehme 2x Arne Hoffmann, vor allem die Sklavenmädchen von Wiesbaden und dann noch den Dämonenprinzen, und hat mehr oder weniger die Handlung. Wer nun von wem abgeschrieben hat oder ob es doch vielleicht reiner Zufall war, das will ich hier nicht beurteilen. Aber man lese beide Autoren und vergleiche. Speziell der Einfall, dass die Protagonistin sich immer wieder neue Männer für ihre Befriedigung suchen muss (zweimal zählt nicht!), wird bei Hoffmann wesentlich besser rübergebracht.
Dass es immer wieder Rechtschreib-, Stil- und Satzfehler gibt ("Sie" in direkter Anrede wird auch in neuer Rechtschreibung immer noch groß geschrieben!), ist auch ein lästiges Dauerärgernis. In kostenlosen Internetgeschichten liest man drüber weg, aber ein professionell (?) verlegtes und für Geld käuflich erworbenes Buch sollte das besser können. Lektorat bitte zur Nachschulung!
Ich hätte gern 5 Sterne vergeben, die Handlung ist nämlich wirklich nicht schlecht. Aber für oben genannte Kritikpunkte gibt es nun mal 2 Abzug. (Trotzdem werde ich mir die Fortsetzung auch bestellen, fürs Nachtkästchen als Nicht-Einschlaf-Lektüre ist es nämlich allemal gut!)
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am 17. Februar 2013
Wie schon in meiner Rezension zum Teil zwei, ließ mich diese Machwerk nichts gutes für den zweiten Teil ahnen. Ein Billigporno auf Papier. Ohne Sinn und Verstand. Also Daumen ganz tief nach unten!
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am 17. Februar 2011
Die Geschichte ist gut aufgebaut und in sich schlüssig. Der Schluss mag etwas kurz sein aber es ist halt ein
S/M-Roman und keine Kriminal~ oder Liebesgeschichte.
Kleine Unklarheiten wie das beanstandete Telefonklingeln finden sich praktisch in jedem Roman. Wer in dieser Hinsicht allzu kritisch ist sollte aber keine Bücher in der gegebenen Preisklasse lesen in der es offensichtlich keine Lektorierung mehr gibt.
Die Erpressung als solche halte ich für gar nicht so unmöglich. Im Gegensatz zur neueren Politik dürfte kaum eine Firma so offen sein, eine geoutete "Lesbe" (oder einen geouteten "Homo") sehr weit aufsteigen zu lassen.
Insgesamt ist mir eine in dieser Weise unwahrscheinliche Geschichte aber lieber als z.B. "Die Sklavenmädchen..." oder "Perfekte Sklavin" bei denen ich darüber nachdenken muss, ob so etwas der hübschen Tochter meiner Nachbarn widerfahren könnte.
Es kommt halt, wie immer, darauf an, was einem gefällt. Ich kann (wie schon im Titel angedeutet) z.B. mit den vielen Auspeitschungen im Klassiker "O" nichts anfangen; auch "O" beginnt übrigens, wenn man den Anfang genau analysiert, mit einer Entführung, also einem Verbrechen ("O" weiss ja nicht wohin die Fahrt führt, und dann: "Wenn du nicht freiwillig hineingehst wirst du geholt...").
Wer so einen Roman liest sollte alt genug sein um zu wissen, wie er im realen Leben mit potentiell gefährlichen "Körperflüssigkeiten" umzugehen hat. Und dass nicht jede sexuelle Handlung, speziell nicht jede erzwungene, jedem Leser appetitlich erscheint dürfte auch klar sein.

H.H.Firmenhure
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