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am 3. Dezember 2012
Rückschau und Erklärungen- so könnte man dieses Buch auch betiteln. Es rekonstruiert die Ereignisse nicht wirklich minutiös (ist sicher auch nicht der Anspruch), sondern bietet vielmehr eine Rückschau und Erklärungen für die jeweiligen Standpunkte des Kaisers. Das heißt, das Buch geht sicher nicht so in die Tiefe wie eine geschichtliche Abhandlung, aber das muss es auch nicht, die leitenden Überlegungen Wilhelms werden auch so deutlich.

Das Buch selbst ist recht leicht zu lesen, wer sich mit Wilhelm und seiner Zeit etwas auskennt, wird keine Probleme haben zu erkennen worum es jeweils geht.

Über die vertretenen Standpunkte braucht man nicht zu diskutieren in diesem Zusammenhang, jeder soll sich selbst eine Meinung bilden, aber es wird deutlich, dass Wilhelm kein Bösewicht war und auch für die aus seiner Sicht Richtige Dolchstosstheorie muss man ihn nicht kritisieren, man muss auch das im Zusammenhang seiner Zeit und seiner persönlichen Situation sehen.

Insgesamt durchaus lesenswert, hilft das Buch ein detaillierteres Bild von Wilhelm zu vermitteln und erklärt dem Leser manches aus dem Blickwinkel der damaligen Zeit zu sehen, wenngleich ich subjektiv etwas mehr inhaltliche Tiefe wünschen würde.
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am 31. Januar 2010
Der letzte Kaiser war sicherlich kein einfacher Mensch.Aus seiner Sicht sehen Ereignisse aus dieser Zeit natürlich anders aus als es die meisten von der Offiziellen Geschichtsschreibung her kennen.Mir kommte es so vor wie wenn er es jedem Recht machen wollte aber bei keinem Schaffte.Er war zweifelsohne ein Patriot dem das Wohl Deutschlands an oberster Stelle stand.In vielen Entscheidung lies er sich von anderen Personen beeinflussen und schlecht beraten.Sein "Dickkopf" war im nicht immer Hilfreich.Seine Kriegsschuld wiegt nicht höher oder geringer als die der anderen Monarchen der damaligen Zeit.Ein böser Mensch war Wilhelm sicherlich nicht, aber auch kein einfacher
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am 22. Juli 2014
Tja, was will man sagen?
Das eine ist sensiert (Geschichte schreibt immer nur der Sieger), das andere ist persönlich niedergeschrieben.
Wen will man Glauben? Kann man "beiden" glauben - wer ist ehrlicher?
Das kann man nur selbst herausfinden, Fakt ist - am 31.7. erhielt Nikolaus II. ein Telegramm von Wilhelm, er möge die
Mobilmachung absagen, worauf dieser nicht einging. Nun möge man sich Gedanken machen... sicherlich hätte Willi auch einen Federstrich ziehen können, aber waren die Westmächte nicht auch schon in Stellung?
Trotz beider Seitenkenntnis - Willi war nicht der Alleinschuldige, das sollte jedem Leser klar sein.
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am 30. März 2014
Kaiser Wilhelm II erzählt viele keine Episoden, die er als Prinz und Kaiser selbst erlebte und vermittelt daduch ein Geschichts-Bild, dass einen angenehmen Kontrast zu all den Lügen in den offiziellen Geschichts-Büchern seit dem 9.11.1918 bildet.
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