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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
6
Mit dem Wohnmobil nach Irland
Format: Broschiert|Ändern
Preis:19,90 €+ 2,95 € Versandkosten


am 23. August 2013
Wir haben diesen Reiseführer Irland Aufgrund der guten Beurteilungen gekauft und das sind unsere Erfahrungen.
Wir fahren mit der Fähre von Schottland nach Irland (Larne) und da wir bereits einige Wochen unterwegs waren nahmen wir den Tip in Belfast Gas nachzufüllen gerne an. Also GPS-Daten eingegeben und los. Relativ schnell merkten wir, dass es wohl in die falsche Richtung geht – das GPS-Ziel lag ca. 80 km von Belfast entfernt. Das war nur der härteste Fehlgriff. Also Karte raus und hin zu FloGas nach Belfast. In Ihrem Buch schrieben Sie, dass Sie die Hochstrasse im Tiefflug nahmen und an Hafenanlagen vorbei schwebten. Also wenn ich mir die GPS-Daten ansehe, dann gibt mir das zu denken. Übrigens ist das Rollen im allgemeinen eine unkontrollierte Bewegung.

Wir suchten einen Reiseführer vom Experten, der mehr ist als ein Erlebnisbericht. Wir wollten Fakten, Tips, Tricks, etc. vom Insider, vom Kenner, von Jemandem, der sich auskennt und dem man vertrauen kann. Wir wollten nicht wissen, wie wir in ein Land einfallen müssen um es zu erobern. Wir fühlen uns als Gast und nicht als Eroberer des Urlaubslandes. Am meisten interessiert waren wir an „Wohnmobilstellplätzen“ oder wenigstens geeigneten Übernachtungsplätzen. Dass es sich bei diesem Buch um einen Erlebnisbericht handelt, wurde erst auf Seite 7 des Buchs beschrieben – leider zu spät. Diese doch immens wichtige Info gehört in den Verkaufstext.

Zum Thema Stellplätze:
Es ist sehr ärgerlich, wenn man extra einen Übernachtungsplatz anfährt, der dann nicht für diesen Zweck geeignet ist. Wir haben sehr viele Plätze, die im Buch als Übernachtungsplatz eingetragen sind gefunden, wo ein Übernachten nicht erlaubt oder nicht möglich war. Z.B. Queens Quay in Derry hat einen Höhenbalken. Wir haben einige Plätze fotografiert, wo z.B. Verbotsschilder mit no overnight parking oder no mobilhome, etc. ausgeschildert war. Trotzdem befinden sich die Plätze im Buch. Auch wurden in diesem Buch Parkplätze, die am Wegesrand auftauchen als Stellplätze gelistet. Hier werden Plätze als Stell- oder Übernachtungsplätze ausgewiesen, die so schief sind, dass es schier unmöglich ist das Mobil auszurichten. Selbst der Autor stellt das Problem fest, der Platz wird aber trotzdem als Übernachtungsplatz gelistet. Wir würden uns nie auch nur eine Nacht so schief aufstellen. Da werden wissentlich Plätze aufgeführt, die zum Übernachten nicht geeignet sind. Z.B. Plätze, wo Mobile mit Überhang aufsetzen würden, Ausweichplätze an Straßen oder aber Plätze, die Aufgrund der Auslobung nicht von Wohnmobilen zum Übernachten genutzt werden dürfen. Sie fordern im Anhang Ihres Buches Irlandreisende dazu auf die Regeln des Gastlandes zu missachten.

Außer dass die meisten Plätze irgendeiner Funktion dienen, wie ja auch schon vom Autor beschrieben: Picknick-, Wander-, Badeparkplätze etc. waren sehr viele dieser Plätze kaum von Wohnmobilen zu nutzen ohne dass die Funktion, für die sie geschaffen wurden sehr stark eingeschränkt wird. Wir haben etliche Parkplätze gesehen, wo man so eingehende Verbotsschilder aufgestellt hatte, dass es auch der letzte Mensch, der sich im fremden Land nicht als Gast sondern als Eroberer fühlt begreift, dass er da nicht übernachten sollte.

Negativ ist uns aufgefallen, dass mehrfach eine Aussage über den hohen Preis für eine Leistung oder Sache gemacht wurde ohne einen Preis zu nennen. Das heißt also, der Preis war der Sache/Leistung nicht angemessen. Das ist eine sehr subjektive Beurteilung. Warum lassen Sie nicht den Leser entscheiden, ob ein Preis zu hoch ist? Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist der Campingplatz Acton`s Beachside in der Nähe von Clifden. Der soll „ziemlich teuer“ sein. Also wir waren dort. Die Lage ist super. Die Ausstattung ist einwandfrei (komplette Küche mit Kühl- + Gefrierschränken, Waschmaschine + Trockner), sehr gepflegte Dusche und Toilette. Der Betreiber ist sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Man spricht sogar deutsch (die Besitzerin kommt gebürtig aus Deutschland + das ist für manchen Urlauber ein wichtiger Punkt – warum erwähnen Sie das nicht?). Meine Frau sagt, dass es einer der schönsten Plätze am Meer ist wild und natürlich. Und das für 25,-- Euro pro Tag für 2 Personen, Wohnmobil und Strom – das soll ziemlich teuer sein?

Hier noch ein kurzes Fazit:
Kennen Sie eigentlich den einen oder anderen Käufer Ihrer Bücher bzw. einen, der sie bewertet hat?
Das Buch ist nach unserer subjektiven Meinung eine Auflistung von Parkplätzen am Wegesrand. Viele dieser Parkplätze würden wir nicht als Übernachtungsplatz nutzen. Jeder, der gerne an der Küste Urlaub macht und sich somit an der Küste bewegt wird die meisten dieser Plätze unweigerlich ohne Ihr Buch finden. Echte Stellplätze findet man nur wenig. Und last but not least sollte man als Gast im Urlaubsland ein wenig rücksichtsvoller sein. Darüber sollten Sie mal nachdenken Herr Rohland. Der Inhalt macht nicht den Eindruck, dass hier zeitaufwändig recherchiert wurde – es wirkt so, als wäre es mal so nebenbei runtergeschrieben. Wir denken „das Buch ist mit 18,90 Euro zu teuer“
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am 21. Juni 2015
Vor unserer großen Irlandreise, habe ich mir diesen Reise-führer besorgt.
waren sehr zufrieden damit und haben viele nette Menschen und Orte durch Ihn kennengelernt.
Fast jeder Deutsche dort welche wir kennengelernt haben,hatte diesen Reiseführer dabei :-D echt witzig,
danke dafür
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am 23. August 2013
Da wir den Urlaub noch vor uns haben werden wir erst sehen ob er uns ein guter
Wegbegleiter ist. Aber in Verbindung mit den anderen guten Kartenmaterial
wird schon alles gut gehen.
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am 25. Juli 2010
Der Stellplatzführer Irland hat uns die Suche nach Rast- und Übernachtungsplätzen sehr erleichtert. Die Angaben waren detailliert, aktuell und korrekt.
Wir reisten mit unserem Kastenwagen fünf Wochen durch Irland. Offizielle Stellplätze wie in Deutschland, Italien und anderen Ländern scheint es nicht zu geben, aber auf allen öffentlichen Plätzen, die nicht speziell das overnight camping" wie in Großbritannien verbieten, war es kein Problem. Viele der angegebenen Plätze waren sehr ruhig, meist standen wir allein über Nacht (Vorsaison). Niemand störte sich daran.
Viele Irische Campervans waren ebenfalls im Frei-Stehen" unterwegs. Ausgetestet haben wir die vorgeschlagenen Routen im Südwesten, Westen, Nordwesten und Norden ebenso unternahmen wir zwei Abstecher ins Landesinnere. Alle Vorschläge waren lohnenswert abzufahren.
Höhenbarrieren fanden wir gelegentlich an exponierten, kleinen Stellräumen vor, die oft auch noch direkt an der Fahrroute lagen. Das ist für einen kurzen Ausblick schade, aber verständlich.
Der Wohnmobilführer gibt einige gute Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Wanderstrecken. Wir haben aber noch einen Reiseführer Irland hinzugezogen, um die Informationen über die einzelnen Regionen zu erweitern.
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am 26. Juli 2010
Im Sommer 2010 unternahmen wir eine Reise mit dem Wohnmobil nach Irland. Da wir in den vergangenen Jahren für unsere WOMO-Reisen in verschiedene europäische Länder schon die Bücher der WOMO-Reihe nutzten, kauften wir auch in diesem Jahr den entsprechenden Band. Zu unserer Freude wurde dieser von Uwe und Annegret Rohland geschrieben, von denen wir drei weitere im WOMO-Verlag erschienene Bücher dieser Reihe schon von unseren Reisen nach Finnland, Schottland und Schweden kannten. Ihr unverwechselbarer Schreibstil, eine perfekte Mischung aus Informationen zur Geographie, Geschichte, Gesellschaft und Kultur des jeweiligen Landes, gepaart mit Vorschlägen zur Übernachtung vorwiegend auf freien Stellplätzen sowie ausgewählten Campingplätzen, Ausflugstipps für jedes Alter, Vorschläge für Wander-, Fahrrad- und Paddeltouren und nicht zuletzt ihre persönlichen Kommentare und sympathischen Schilderungen von Urlaubs-Anekdoten lassen die Beigeisterung der Autoren für "ihre" Urlaubsländer spüren und machen ihre Bücher besonders lesenswert.
Das Buch Mit dem Wohnmobil nach Irland: Die Anleitung für einen Erlebnisurlaub. Tipps, Tricks, Touren, Tolle Strände nutzten wir schon vor dem Urlaub für unsere Planung der Reiseroute. Man kann es wie einen Roman am Stück durchlesen und fühlt beim Lesen schon Urlaubsvorfreude aufsteigen. Während der Reise erleichterte es uns aufgrund der Angabe der genauen GPS-Daten oft die abendliche Stellplatzsuche, das Auffinden von Ver- und Entsorgungseinrichtungen und die Anfahrt zu vielen Sehenswürdigkeiten. Jeden Abend nahmen wir das Buch für die nächste detaillierte Tagesplanung zu Hilfe.
Obwohl wir unterwegs mehrere WOMO-Urlauber aus deutschsprachigen Ländern trafen, die zu 99% ebenfalls diesen Ratgeber nutzten, standen wir meist allein auf den Stellplätzen. Die von einigen Skeptikern solcher "Anleitungsbücher" befürchteten "Massenansammlungen" blieben absolut aus.
Ein herzliches Dankeschön an die Autoren: Irland hat nun 4 Fans mehr. Sie haben uns zu einem wunderbaren, interessanten und beeindruckenden Irland-Urlaub verholfen. Bitte machen Sie weiter so!
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am 10. Oktober 2011
Zuerst mal ein Lob an die Autoren: Der Umfang der beschriebenen Touren lässt nicht mehr viel Wünsche offen! Es ist praktisch für jeden etwas dabei, sei er nun Liebhaber einsamer Landschaften oder geschäftiger Großstädte. Natürlich kann man geteilter Meinung sein, ob die Schwerpunkte der vorgeschlagenen Tourabschnitte richtig gelegt wurden. Aber das kann ja jeder selber frei entscheiden. Und das Schöne an diesem Führer ist, dass er die wichtigsten Sehenswürdigkeiten alle anfährt und dazu meist knappe, auf den Wohnmobilfahrer zugeschnittene Informationen (Parkplatz, Öffnungszeiten, Übernachtungsmöglichkeit) enthält. Wenn man dann noch einen klassischen Reiseführer und eine gute Straßenkarte dazu nimmt, vor Ort die Fremdenverkehrsämter aufsucht, ist man wunschlos glücklich!
Die Qualität des Womo-Führers steht und fällt natürlich mit der Aktualität der Informationen. Man kann dem Verlag keinen Vorwurf machen, wenn im 3. Quartal 2011 die eine oder andere Recherche zu Park- bzw Übernachtungsmöglichkeiten, die im Jahr 2009 erhoben wurde, nicht mehr aktuell ist. Aber seien Sie beruhigt. Mehr als 90% trafen in 2011 noch zu.
Natürlich haben die Autoren auch ihre Vorlieben. Insbesondere Herrn Rohland scheinen in diesem Führer sehr schmale und steile Strassen zu faszinieren. Ich bin mit meinem Mobil (Länge: 6,50 m, Breite mit Spiegel 2,50 m) einige wenige dieser vorgeschlagenen Herausforderungen nachgefahren. Mein Urteil: Lassen Sie es sein! Sie tun sich und ihrem WoMo nichts Gutes. Diese Fahrerei artet nur in Stress und Ärger aus und hat unter Umständen auch finanzielle Auswirkungen hinsichtlich etwaiger Blessuren an ihrem WoMo. Man muss dem Autor zu Gute halten, dass er ausdrücklich auf die Schwierigkeiten dieser Passagen in seinem Führer hinweist. Aber ich muss auch bemerken, dass er keine davon auslässt! Nicht nachvollziehen kann ich jedoch die Aussage des Autors, dass die, die sich und ihrem WoMo diese Herausforderungen nicht zumuten wollen, mehrmals als Sonntagsfahrer angesprochen werden. Aber diese persönliche Meinung nehme ich sportlich und gebe dem Autorenteam trotzdem die volle Wertung!
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