Sale Hier klicken Jetzt informieren PR Evergreen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho BundesligaLive



am 25. März 2018
Ich habe fast alle Bücher von P. Vandenberg gelesen und sie haben mir immer gefallen. Leider isind bei diesen Roman zu viele Bibelsprüche und sehr viele lateinischen Sätze dabei, das ist anstrengend sich da durch zu arbeiten - lesen. Schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. August 2016
Die ersten 100 Seiten hat mir das Buch leider nicht gefallen. Ab da wurde es besser. Der Beginn ist sehr mit der Kurie und ihren Tätigkeiten / Begriffen gespickt, auch kristallisiert sich lange keine richtige Handlung heraus und es war zu Beginn schlichtweg langweilig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Juli 2005
dieses Buch mag zwar teils sehr spannend sein, doch ist es schwer zu lesen, da viel Latein verwand wird und es ist mühsam, jedesmal rumzublettern, bis man die Übersetzung gefunden hat! Außerdem wird der Lesefluss durch komplizierten Satzbau oft unterbrochen. Ein großer Teil des Buches ist daher einfach nur langweilig, da man sich sehr beim Lesen konzentrieren muss!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2007
Die sixtinische Verschwörung ist das dritte Buch von Philipp Vandenberg, was ich gelesen habe. Eigentlich mag ich seine Art zu schreiben. Bei diesem Buch jedoch, fand ich seinen Schreibstil sehr schwer zu lesen. Besonders die lateinischen und italienischen Sprüche, welche am Ende des Buches zu einer Art "Wörterbuch" zusammengefasst waren, fand ich ermüdent. Aber auch ansonsten mußte ich mich oft zum lesen zwingen.

Obwohl das Buch recht dünn ist und die Geschichte auf weniger als 250 Seiten erzählt wird, habe ich recht lange gebraucht, um es komplett durch zu lesen. Und das, obwohl ich die eigentliche Geschichte sehr interessant fand. Aber die Schreibweise hat mich nicht gerade zum lesen animiert. Hinzu kommt, daß die Charaktere auch eher langweilig sind.

Alles in allem gebe ich diesem Buch 3 Sterne, da mir die Idee gefällt. Bei einer anderen Geschichte hätte ich bei diesem Schreibstil wohl nur einen Stern gegeben.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. September 2004
dieses buch erzeugt spannung, keine frage, ab es nervt auch tierisch. ich kann mich den meisten rezensenten nur anschließen, die dieses übertriebene lateinische bla, bla der vatikanischen würdenträger kritisiert haben. noch dazu wo in diesen gesprächen eigentlich nix und wieder nix herauskommt.
...aber die geschichte ist gut:
bei restaurierungsarbeiten in der sixtinischen kapelle werden auf den frescos michelangelo's geheimnisvolle buchstaben freigelegt die eindeutig von ihm stammen. nun rätselt die kurie was diese buchstaben wohl zu bedeuten haben. die vermutung, dass es sich um nichts gutes handeln kann (michelangelo und die päpste waren nicht gerade freunde) - wird am ende des buches bestätigt.
bis die lösung allerdings präsentiert wird, tappen die kardinäle, pater, mönche und experten zuerst im dunkeln. in den vatikanischen geheimarchiven stösst man dann auf eine erste spur. allerdings sind auch das nur vage andeutungen. der neue archivar ist anscheinend auf etwas entscheidendes gestossen und begeht ob dieses wissens selbstmord.
die lösung des rätsels ist allerdings nicht im vatikan zu finden. vielmehr rückt eine römische abtei in den mittelpunkt und ein deutscher mönch sorgt schlussendlich für des rätsels lösung, das die kurie erschüttert und die ganze christenheit infrage stellt...
die story ist wie gesagt echt gut und wer sich durch etliche längen durchkämpft wird am ende nicht ganz enttäuscht sein.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. November 2014
Es war zwar ein Geschenk, aber ich habe auch hineingeschnuppert, weil mir Vandenberg Bücher sehr gut gefallen. Sie haben Tempo, sind spannend und man liest immer schneller. Auch der Beschenkte war zufrieden und trug mir Bewertung 4 auf.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Oktober 2013
Der Roman erinnert mich an Dan-Brown-Thriller, wobei er an deren Spannung nach meiner Ansicht nicht ganz heranreicht - war ganz okay.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. März 2016
Hat mir grfallen, als gebraucht gekauft in Ordnung. Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.
Viele Grüsse J. S.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. November 2017
Eine merkwürdige Entdeckung bei der Restaurierung der Sixtinischen Kapelle in Rom beunruhigt die Gemüter des Klerus: Einzelne Bildfelder sind mit Buchstaben versehen, deren Abfolge keinen Sinn ergibt. Auf der Suche nach einer Erklärung stößt Kardinal Jellinek, Präfekt der Glaubenskongregation, in den Geheimarchiven des Vatikans auf ein Dokument mit folgenschwerem Inhalt.

Das Cover ist gut gemacht und wirkt geheimnisvoll.

Der Schreibstil des Autors ist hervorragend, gekonnt verwebt er Historie und Fiktion, so dass der Leser nicht mitbekommt, wo die Wahrheit endet und die Fantasie des Autors beginnt.

Ebenso wirkt das Buch sehr gut recherchiert.

Man kann das Buch kaum weglegen. Dies war mein erstes Buch des Autors, aber definitiv nicht mein letztes.

Fazit: Absolut lesenswerter Historien-Thriller à la Dan Brown
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. April 2017
Ich hatte anfangs befürchtet, dies wäre ein ebenso langweiliges und schwer verdauliches Buch wie "Der Name der Rose" - nicht zuletzt auch wegen der lateinischen Abschnitte und den Ausflügen in die Kirchengeschichte, die in der "Sixtinischen Verschwörung" aber glücklicherweise nicht ganz so ausführlich und nervig auftraten.
Nach einiger Zeit entwickelte sich doch noch Spannung, die Thematik an sich war ja sehr interessant, die Umsetzung nicht ganz so gelungen.
Der Schluss war mir schlicht zu offen. Das ganze Buch über wird man zu einem Punkt hingeführt... und dann genau dort hängengelassen; das finde ich etwas unglücklich gelöst.
Trotzdem ein interessant zu lesendes Buch für Glaubenszweifler und Vatikankritiker.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken