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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
28
Axt (Sterbe wohl...)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. November 2017
Cover:
Bei dem 5. Band der Sterbe-wohl-Reihe wurde wieder das gewohnte Corporate Identity eingehalten.
Mit wenigen Farben hat die Grafikern es zu einem Hingucker gestaltet. Der weiß glänzend gestaltete Hintergrund hebt die anderen Farbtöne, besonders das knallige Rot, besonders gut hervor. Passend zum Titel und zur Story des Buches ist eine Axt abgebildet, die in einer Blutlache steckt.

Inhalt:
In einer gehobenen Wohngegend leben zwei skrupellose Männer ihre perversen Sex-Fantasien aus.
Im villaeigenen Keller haben sie Räume ausgestattet, um Frauen zu quälen und ihren Fetisch auszuleben.
In roten Kutten verhüllt und mit einer AXT ausgestattet, haben die entführten Frauen keine Chance aufs Überleben.

Ein Obdachloser findet an seinem Schlafplatz eine übel zugerichtete Frau und alarmiert die Behörden. Schnell können die ermittelnden Beamten den Obdachlosen als Tatverdächtigen und ihre einzige Spur ausschließen. Als der Kommissar einen leichten Puls an der Frau feststellt, haben sie die Hoffnung, dass diese nähere Angaben zur Tat und mögliche Indizien liefern kann.
Doch kurz darauf, verschwindet eine weitere Frau. Und diese ist bei der Münchener Kripo durchaus bekannt.

Zur gleichen Zeit muss der Kommissar der Münchener Kriminalpolizei einen Kronzeugen aufgrund eines aufgeflogenen Zeugenschutzprogramms bis zur Gerichtsverhandlung verstecken.

Die ermittelnden Beamten kommen an ihre Grenzen und dann taucht auch noch ein altbekannter Profikiller auf, der sie in so manche Falle lockt.

Fazit:
284 Seiten, zwei Tage. Ich habe mich sehr auf den 5. Band der Sterbe-wohl-Reihe gefreut.
Die ganze Zeit wurde gemunkelt, dass dies der blutigste der fünf Teile sei und ich wurde nicht enttäuscht.
Zu Beginn des Thrillers zögert der Autor keine Sekunde. Es wird blutig und kaltblütig.
Mit Spannung verfolgt man das Geschehen der Hauptstory rund um die entführten Frauen und das Treiben der beiden Killer. Parallel erzählt der Autor eine zweite Story, die ich zunächst nicht richtig einordnen konnte, doch zum Ende fügte sich alles zu einem tollen Gesamtwerk zusammen.

Einige Schock- und Gänsehautmomente sorgten für den nötigen Nervenkitzel bzw. OOhhhh--- und OOKK---Effekt...

Marcus Sammet hat einen ganz eigenen Schreibstil. Ich bewundere in jedem Roman, wie er altbekannte Charaktere in die Geschichte einbettet. Zudem liefert er mit wenigen, aber dafür den richtigen Worten, an den richtigen Stellen, alle nötigen Details.

Von mir gibt es volle 5 Sterne.
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am 5. April 2017
Was gibt es nicht alles für kranke Geister. Man findet eine Frau, ohne Hände, ohne Füße. Sie ist fast schon tot. Was für ein perverses Spiel wird hier gespielt? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Als eine ehemalige Kollegin und jetzige Freundin eines Profikillers spurlos verschwindet, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Dieser Thriller zeigt einmal mehr, zu was für Taten richtig kranke Menschen fähig sind, sei es auch nur in der Fantasie eines Autors (zum Glück). Mit jeder Seite hat sich ein neuer Abgrund aufgetan. Mich hat er auf jeden Fall von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.

Obwohl es bereits der 5. Band der „Sterbe wohl“-Reihe ist, sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Zusammenhänge wurden durch Rückblicke sehr gut erklärt. Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen.
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am 3. April 2017
Inhalt:
In München findet der Obdachlose Walter an einer Unterführung eine grausam entstellte Leiche einer Frau. Jemand hat ihr Hände und Füße abgehakt und sie dann einfach entsorgt. Doch was noch viel entsetzlicher ist: die junge Frau lebt noch. Die Polizei beginnt zu forschen, doch irgendwie gelingt ihr dies nur bedingt. Zur gleichen Zeit kehr der Profikiller Max Hermann mit seiner Freundin Ines zurück nach München, um der Beerdigung seiner Vaters beizuwohnen. Doch die Beiden geraten in einen Streich, bei dem Ines wutentbrannt davonläuft. Aber wem sie dabei in die Arme läuft, könnte grausiger nicht sein.
Meine Meinung:
Ich habe erst beim Lesen herausgefunden, dass es sich bei Axt bereits um den fünften Band aus einer Reihe, nämlich die "Sterbe-Wohl-Reihe" aus der Feder des Autors Marcus Sammet handelt. Doch da es hier um einen abgeschlossenen Fall geht, hatte ich vom Verständnis her keinerlei Probleme, dieses Buch läßt sich also problemlos als eigenständiger Thriller lesen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir dann auch sehr leicht, denn der Autor verfügt über einen sehr anschaulichen und flüssigen Schreibstil. Jedoch kann ich hier gleich von Anfang an sagen: es ist nichts für den zartbesaiteten Leser, denn sowohl die Verstümmelungen als auch weitere Taten werden recht lebhaft und ohne Blatt vor den Mund zu nehmen, beschrieben.

Spannend ist es auch allemal, denn hier ist von Anfang an ein sehr hohes Tempo angesagt und man hofft und bangt und kann gar nicht mehr aufhören, zu lesen. Dabei gibt es hier so einiges mitzuverfolgen und wirklich zur Ruhe kommt der Leser eher selten.

Die Perspektiven wechseln hier recht schnell, mal erleben wir die Verfolgungsjagd aus der Perspektive des Profikillers Max, mal aus der Sicht der Polizei und mal sind wir beim Opfer und mal beim Täter. Das ermöglicht dem Leser einen extrem guten Einblick in die unterschiedlichsten Handlungen und während man z. B. die Perspektive des Opfers einnimmt, kann man die Angst, nein eher die Panik, richtig gut spüren. Auch wenn Max eigentlich ja kein so wirklich netter Mensch ist, so konnte ich doch sehr gut mit ihm mitfühlen. Die Polizei kam mir an und an ein wenig dappert vor, da sie häufig zwei Schritte hinter Max blieben, vielleicht etwas überzogen, aber hier passte es perfekt. Die Täter fand ich einfach widerlich und auch das passt hier perfekt in die Geschichte. Es war eine Mischung aus angewidert sein, von solchen Vorstellung und Faszination, wie man überhaupt so durchgeknallt sein und sich im Alltag so normal bewegen kann.
Mein Fazit:
Definitiv kein Buch für schwache Nerven, aber hartgesottene Thrillerfans werden hier durchaus ihre Freude haben, denn eins ist es auf jeden Fall: sehr spannend und fließend. Was hier so alles fließt, sei mal dahingestellt. ;) Klare Empfehlung an alle Thrillerfans!
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am 14. März 2017
Axt war mein erster Band aus der Sterbe wohl Reihe, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Ein spannendes Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite, für alle, die blutige Thriller lieben.
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am 5. März 2017
Unter der Donnersberger Brücke in München wird eine fast tote Frau mit abgetrennten Händen und Füßen gefunden. Kommissar Sperber und Bünder nehmen sich der Sache an und bald schon treffen sie auf einen alten Bekannten, den Auftragskiller Max Herrmann. Dieser ist eigentlich nur zur Beerdigung seines Vater nach München gekommen, streitet sich aber mit Freundin Ines, einer ehemaligen Polizistin, die ihn stehenlässt und bald darauf entführt wird. Es beginnt eine hektische Suche, in der jede Minute zählt ...

Marcus Sammet hat im fünften Band seiner Sterbe wohl...-Reihe noch mal alle Register gezogen. Es geht um Mord, Verstümmelung, Bandenkriege und ein Katz und Maus Spiel zwischen der Polizei und dem gesuchten Serienkiller Herrmann. Nun kommt es, wie es kommen muss, der Grat zwischen Serienmörder und Profikiller ist sehr schmal, aber der Leser muss ihn gedanklich beschreiten. Immer wieder versteht er, warum Herrmann entsprechend handelt und kann sich gut in die Situation und den Protagonisten, der um das Leben seiner Freundin kämpft, einfühlen. Das ist gut, aber man stellt sich irgendwann die moralische Frage: Was unterscheidet ihn vom Mörderpaar, das in diesem Krimi Frauen verstümmelt und tötet? Eigentlich nichts. Vielleicht kann man ihm moralisches Handeln unterstellen, weil er ja die Bösen eliminiert, aber misst man dann nicht mit zweierlei Maß? Auch die Kommissare sind immer wieder hin- und hergerissen, stehen schließlich selbst in Herrmanns Schuld, der einen Gefallen einfordert. Das moralische Dilemma wird angesprochen, aber nur sporadisch und halbherzig gelöst. Dennoch schafft es Sammet, dass der Leser dann doch auf der Seite des Profikillers ist und seinen Weg verstehen kann. Würde man nicht selbst auch zum bestialischen Mörder werden, wenn einem das Liebste genommen würde?

Sammet beschreibt ein München anhand von Straßennamen. Die Wege können einfach nachgefahren werden, manchmal fragt man sich, ob das denn wirklich nötig ist, in dieser Ausführlichkeit zu beschreiben, wo wer gerade warum hinfährt. Protagonist A fährt von B nach C, das ist doch auch in anderen Büchern ausreichend, oder? Als Münchner freut man sich natürlich, dass man einiges wiedererkennt und so noch mal viel tiefer in das Geschehen eindringen kann.

Irgendwann geht es gar nicht mehr um die beiden Verstümmler und die Toten, da geht es um asiatische Mafiabosse, die Kronzeugen eliminieren wollen. Man fragt sich, ob das denn wirklich sein muss und der ganze Fall nicht zu sehr konstruiert ist, sollte sich aber durchbeißen, denn diese Kapitel haben im Gesamtzusammenhang dann doch einen Sinn.

Axt ist ein guter Thriller, der mitreißt und Lust auf mehr macht, wenn man die ersten vier Teile nicht gelesen hat.
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am 22. Februar 2017
Kurz zum Inhalt:
Der Obdachlose Walter findet auf seinem Schlafplatz eine verstümmelte Frau, ihre Hände und Füße fehlen. Während die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, kommen der ehemalige Profikiller Max und seine Freundin Ines in München an. Nach einem heftigen Streit trennen sich die Wege der beiden und für Ines nimmt der Abend eine grausame Wendung...

"Axt" ist bereits der fünfte Teil der "Sterbe wohl" - Reihe, allerdings der erste Band den ich gelesen hab. Warum? Das frage ich mich inzwischen auch. Allerdings ist es zum Verständnis auch nicht zwingend erforderlich die Vorgängerwerke zu kennen. Dennoch werde ich dies selbstverständlich nachholen.
Die Story wird aus verschienenen Blickwinkeln erzählt: Polizei, Max, Täter. Der Leser erfährt schnell wer die Täter sind, dies ist allerdings nicht störend. Durch die kurzen Kapitel fliegt man förmlich durch die Geschichte, der Spannungsbogen wird gleich zu Beginn hoch angesetzt und hält sich konstant. Die Charaktere sind glaubhaft und größtenteils sympathisch. Mein persönlicher Liebling ist der ehemalige Profikiller Max.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass dieser Thriller ohne die typischen Ermittlerklischees auskommt.
Es ist wieder einmal erstaunlich aus welchen Gründen Menschen zu Mördern werden, doch leider nicht fernab der Realität. Mir hat "Axt" wirklich gut gefallen und der Autor hat es sogar geschafft eine Szene einzubauen, bei der ich mich so geekelt habe, dass ich das Buch kurz weglegen musste. Und das ist wirklich nicht einfach... Bitte weiter so!
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am 30. Januar 2017
Über eine Gruppe in Facebook, habe ich die Möglichkeit dieses Buch zu lesen.

Es hat mich echt umgehauen.
Das Cover und den Klapptext fand ich schon irre interessant und wollte es unbedingt lesen.

Story:
Ein Obdachloser findet auf seinem Schlafplatz eine weibliche übelverstümmelte Leiche, deren Hände und Füße fehlten.
Gleichzeitig auf einem Münchener Bahnhof wird eine Frau (Ines) verschleppt, wobei die Entführer nicht wissen, was für ein Beruf der Lebensgefährter (Max) von Ines ausübt.
Für die Polizei und dem Max beginnt die Jagd und die Zeit wird knapp.
Ines erlebt die schrecklichsten Momente und sie sieht nur zwei Männer mit roten Kutten und Kapuzen und eine scharfgeschliffene Axt.

Mein Fazit:
Der Titel "Der Wahnsinn in jeglicher Hinsicht" beschreibt zum einen, die Story:
1.) Es ist ein Wahnsinn, wie Menschen so abgrundtief brutal und fies miteinander umgehen und ihre Macht so einsetzen können und zum anderen
2.) der Roman ist ein Wahnsinn. Total spannend geschrieben. Der Spannungsbogen wurde durchgehend aufrecht erhalten.
Kurze knackige Kapitel; leicht und verständlich geschrieben; die schlimme Taten detailliert formuliert und beschrieben ( ich hatte das Gefühl, ich wäre ein Teil der Sonderkommission mit dabei gewesen ;-) Es fühlte sich so nah an. Wahnsinn) und die Personen gefielen mir allesamt interessant und gut. Jeder Charakter wurde wunderbar bezeichnet und im Roman völlig ausgelebt.

Ich bin ja kein Freund von zu schnellen Personen- und Ortswechsel, aber hier hat es mich nicht gestört. Ganz im Gegenteil, dadurch wurde der Roman lebhafter und wahnsinnig spannend.

Ich danke Marcus Sammet für den tollgeschriebenen Thriller und es wird sicherlich nicht sein letztes Werk sein, was ich lesen darf und möchte.
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am 18. Januar 2017
Axt
Marcus Sammet

Eine verstümmelte Leiche lässt die Beamten der Münchner Kripo alles andere als kalt. Aber wie sollen sie ihn fassen? Sie haben kaum Hinweise.
Und warum ist ein ehemaliger Profikiller, besser informiert als die Polizei?
Als wieder eine junge Frau entführt wird, geht es um jede Sekunde.

Was für ein tolles Buch!
Es ist schonungslos, knallhart und absolut spannend. Ich konnte es kaum aus den Händen legen.
Marcus Sammet hat einen super Schreibstil der einen einfach mitreißt und nicht mehr los lässt, bis man weiß wie das Buch endet.
Wer Spannung liebt sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.
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am 18. Januar 2017
Ich war von der ersten Seite an gepackt von der Story, der Autor legt ein rasantes Tempo voran, die Spannungskurve bleibt richtig schön erhalten, bis zur letzten Seite.
Die Charaktere werden reden recht gut beschrieben so das ich mir ein gutes Bild jedes einzelnen machen konnte, die Sprache ist sehr leicht zu verstehen, so dass das Buch in einem Zug durchgelesen werden kann.
es wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch sein was ich von diesem Autor gelesen habe.
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*INHALT*

„Die Schreie waren ohrenbetäubend, der Schmerz und die Hysterie mischten sich in einer Kakophonie, die sich an den Kellerwänden brach.“ Eine Axt, zwei Männer in roten Kutten, die ihre perversen Sex-Fantasien in den Kellerräumen ihrer Villa ausleben. Eine entführte Frau, die sich diesem grausamen, qualvollen Spiel fügen muss und gnadenlos den Fängen ihrer Peiniger ausgeliefert ist. Der Fund einer grausam verstümmelten jungen Frau und das spurlose Verschwinden einer ehemaligen Kollegin lähmt die Beamten der Münchner Kripo. Bei ihren Ermittlungen scheint ihnen ein ehemaliger Profikiller immer einen Schritt voraus zu sein. Ein rasanter Wettlauf mit der Zeit beginnt und niemand vermag es zu sagen, ob es ihnen gelingt, sie rechtzeitig zu retten.

*FAZIT*

Für mich doch mal etwas neues, ich kenne schon viele Thriller doch hier muss ich sagen wow nicht schlecht, da man den/die Täter bereits seid beginn der Geschichte kennt.
Das handeln der Täter ist grausam auf gewisse weise sogar pervers (wenn man dieses Band liest versteht man was ich damit meine).
Die Jagd auf den Mörder treibt Max (den man durch die voherigen Bände bereits kennengelernt hat) zu bösen Taten an, aber was tut man nicht alles für die Liebe.
Ruckzuck ist die brisante Story von Max, der Kripo und die Gedanken der Mörder gelesen.
Diese Geschichte treibt an in einem Rutsch gelesen zu werden, locker, leichter Schreibstil diese dem Leser einfach an das Buch fesselt.
man kann diese Geschichte unabhängig von den anderen Bänden lesen doch zum besseren Verständnis sollten sie hinter einander gelesen werden.
Hat mir sehr gut gefallen.
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