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Kundenrezensionen

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am 9. Juli 2010
Dieses Buch ist KEIN Rezeptbuch für Getränke, die momentan in Mode sind. Es bietet nicht eine Fülle von netten und "gesunden" Drinks. Sondern, es erklärt fundamentale Zusammenhänge der menschlichen Nahrungsaufnahme und deckt viele Irrwege der heutigen Ernährung auf und führt uns zurück zu grundsätzlichen Nahrungsmitteln des Menschen. Dieses Buch führt die Leserschaft zu einem gesünderen Leben und ist für alle geeignet, die ernsthaft einen gesünderen Lebensstil übernehmen möchten oder den Weg zurück zur Natur suchen.
Die Grünen Smoothies enthalten neben Früchten grüne Blätter, die zusammen im Mixer zu grünlichen Smoothies gemixt werden. Diese gründliche Zerkleinerung macht es unserem Magen viel leichter, die Blätter zu verdauen. Die Grünen Smoothies sind eingebettet in die Raw Food (zeitgenössische Rohkost) Ernährung, sind aber auch als Ersatz einzelner Mahlzeiten sehr gut geeignet.
Die Autorin veranschaulicht, wie sie und ihre Familie zur Raw Food Ernährung kamen und wie sie dieser Ernährung verdanken, von gravierenden gesundheitlichen Problemen erlöst worden zu sein. Grüne Smoothies (wie grundsätzlich die Raw Food Ernährung) sind eine klare Antwort auf die Krankheiten unserer Zivilisation....
Das Buch veranschaulicht mit sehr vielen Rezepten die Vielfalt dieser Ernährung, die mit etwas Fantasie unendlich erweitert und an persönliche Vorgaben angepasst werden können, wenn man ein paar Grundregeln beachtet.
Das Buch fasziniert und überzeugt. Und nicht zu vergessen: Grüne Smoothies sind nicht nur sehr gesund und wertvoller Teil unserer Ernährung, sondern schmecken sehr lecker! ;-) Sehr empfehlenswert!
44 Kommentare| 146 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2012
Bountenko beschreibt hier einen neuen Trent! Inzwischen kommen immer mehr Menschen zu der Erkenntnis, das unsere industriell verarbeiteten Lebensmittel uns eher krank machen als gesund.
Wir essen und trinken "Designerfood" (oder eben doch Junkfood), wie man gestern wunderbar sehen und hören konnte in der 45 Min. Doku auf NDR " Die Milchlüge".
Boutenko geht einen nicht neuen Weg in Fragen Ernährung, aber sie geht ihn sehr konsequent: Sie fragt sich, was unsere nächsten Verwandten, die Affen, essen, um gesund und stark zu bleiben.
Die essen natürlich viel Grünzeug, nicht nur Obst (und fast kein Gemüse).
Nach langen Jahre Rohkost kam sie so auf die Idee, mehr Grünzeug essen zu müssen, um wirklich sicher vor Mangelerkrankungen zu sein und sich gesättigt und zufrieden zu fühlen und fing an mit diesen grünen Smoothies.
Das Prinzip ist so einfach wie bestechend: Man nehme Obst und Spinat, Salat, Mangold, Petersilie, Kohl - oder meine Favoriten: Koriander! - und mixe das ganze mit Wasser im Standmixer zu einem leckeren Smoothie.
Klar, sie schmecken ungewöhnlich anfangs, aber trotzdem durchaus sehr lecker.
Man kann sie in einer Glasflasche wunderbar mit zur Arbeit nehmen und so den Tag über gut genährt, ohne müde zu werden und ohne zum nächsten Bäcker gehen zu müssen und eine Kalorienbombe kaufen zu müssen, verbringen.
Abends kann man sich dann - wenn man nicht Rohköstler ist - was leckeres kochen.
ich empfehle zusätzlich die Lektüre von Christian Opitz: Die befreite Ernährung!

Nhanga
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am 12. April 2010
Nach dem Durchlesen des Buches, hab ich mir viele Rezepte notiert und die meisten haben auf 1 linierte Zeile gepasst, d.h. es ist für mich einfach, anstatt x-Zutaten, die ich dann doch wegstreich. Ich hab mir das Buch extra wegen den Rezepten gekauft, um eine Mengenangabe zu haben, da die Autorin sich in Smoothies ja schon seit Jahren sehr gut auskennt. Ich hab nun einen Anhaltspunkt, werde meine linierte Seite mit den Rezepten immer wieder durch probieren.

Mein erstes Ergebnis: Sieht für mich faszinierend grün aus - und schmeckt !!!! Ach hätte ich dieses Buch schon vor 25 Jahren gehabt, als meine Kids klein waren. Ich hätte alles anders gemacht und sie hätten viele süsse gesunde Smoothies gekriegt. - Ich hab ihnen damals oft Obst geschnitten, aber Salate haben sie ausser Gurken- und Paprikasalat nicht angerührt.

Nun hab ich beiden als Anfangsset einen erst mal günstigen Mixer gekauft und werde die besten Rezepte für sie aufschreiben und sie ihnen zeigen oder selbst ausprobieren lassen, damit sie selbst Lust darauf bekommen und ihr Fast-Food-Müll aus dem Fenster werfen.

Zu der Farbe des Smoothies: richtig grasgrün, für mich sieht es toll aus, da ich auch Obstsäfte mach und es gewohnt bin und ein bisschen Farbe schadet ja nicht, denn Fast-Food-Süssigkeiten sind ja auch gefärbt, da sagt keiner Igitt zu der Farbe.

Habe richtig Lust demnächst auch mal rote Beete-Blätter zu probieren oder wenigstens Stückchen Rote-Beete mit rein in den Smoothie,damit er knallrot aussieht.
Ob ich Weizengras auch in den Smoothie gebe? Da widersprechen sich die Meinungen, denn ich habe gehört, Gras wäre für den menschlichen Körper, zumindest wenn er es beisst,nicht essbar, drum mach ich ja bis jetzt daraus Grassaft. Ich probier es auf alle Fälle aus, wie es in einem Smoothie schmeckt. Und es gibt genug andere grüne Lebensmittel, die ich sonst auch mit reintun kann. Und ich schaue, dass ich vermehrt biolog. Grünzeug aus dem Freiland bekomme, anstatt aus dem Treibhaus, das mehr Nitrate drin hat (wegen Treibhaus steht zwar nichts im Buch, aber Bio sollte es auf jeden Fall sein, lt. Autorin)

Ein Buch, für Mütter und eine neue Generation von Kindern, die anders leben werden. Und für Naschkatzen, die gern süss mögen, mit dem Nebeneffekt: Ist auch gesund. Es stehen auch Smoothies drin, mit Knoblauchzehe, also eher Gemüsemuse, die wandle ich einfach ab, wie es mir am Liebsten gefällt, mit bissle Salz und Tomate drin, ist auch voll lecker.
Gruss Marion
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am 22. Februar 2013
Ich bin eigentlich ein "Normalernährer", gerne Fleisch usw. Habe mir dieses Buch und einen Super Standmixer (2000Watt-Motor...) gekauft, von einem Tag auf den anderen verschwanden die "Ringe" unter den Augen, Blutdruck ist besser usw. Fühle mich im ganzen wesentlich besser. Trinke ca. 1 1/2 Liter am Tag, macht echt was aus ! Absolut zu empfehlen. !!!!
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am 14. Februar 2013
Ein Buch ohne viel Schnick-Schnack. Keine Farbbilder, keine Nährwerttabellen. Der Textteil ist ganz interessant, gibt aber im Wesentlichen keine wissenschaftliche Lehrmeinung, sondern die Meinung der Autorin wieder. Zudem enthält er aber auch ein paar hilfreiche Tipps für die Zubereitung. Der Rezeptteil ist dafür sehr umfangreich. 2-3 Rezepte sind doppelt abgedruckt, doch damit kann man leben. Die Mengenangaben sind leider in Tassen gefasst. Zwar steht in der Einleitung, dass eine Tasse ca 250 ml sind, doch bleibt es dem Leser überlassen, wie viel Roh-Spinat in eine 250 ml Tasse passt. Zum Beispiel gequetscht oder als lockerer Strauß gestreckt. Bei den Wildkräutern werden viele Pflanzen verwandt, die nicht unbedingt jeder kennt, der keinen eigenen Garten hat. Und manchmal steht als Zutat nur die allgemeine Bezeichnung Kohl. Welche Kohlart bleibt offen. Man muss bei den Rezepten also noch ein bisschen selbst experimentieren. Aber bei der Vielzahl der Rezepte ist für jeden etwas dabei und es bleibt der Raum zum Experimentieren. Im Moment denke ich, ist es meiner Meinung nach das beste Buch zum Thema Grüne Smoothies auf dem Markt.
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am 21. Juli 2010
Das ansprechende Cover und die durchweg positiven Rezensionen haben mich dazu veranlasst, mir dieses Buch zu kaufen. Meine Tochter mag Smoothies (und ich auch) - und ich hatte weniger ein Gesundheitsbuch, sondern eher eine Rezeptesammlung erwartet.
Es gibt auch einen umfangreichen Rezeptteil - wovon ich bereits einige ausprobiert habe, sie schmecken auch ganz gut. Aber der Rest (also fast 2/3 des Buches) ist kaum lesbar. Ich war total genervt, weil die Autorin über x Seiten hinweg das Lob der grünen Smoothies singt und immer wieder darauf verweist, wie sie diese erfunden hat (und ja: Eigenlob stinkt!).
Ojeoje, das ganze ist total amerikanisch und soll wohl wissenschaftlich klingen. Da experimentiert die Autorin mit verschiedenen Entsaftungstechniken und lässt die Leser an jedem Pups und Donnerschlag teilhaben. Dann schickt sie ihre "hausbackenen" Erkenntnisse an irgendwelche Professoren, die ihr die Effekte erklären sollen. Jaja - und diese Professoren sülzen dann rum, woran es liegen könnte, dass pürierte Grünteile scheinbar bekömmlicher sind.
Und dann gibt es da noch die Leidensgeschichte der eigenen Familie. Wovon Rohkost und insbesondere grüne Smoothies sie befreit haben usw. Außerdem gibt es noch tolle Behauptungen aufgetischt, wie z.B. dass die in grünen Smoothies enthalteten Vitamine Segelohren verhindern sollen (wenn denn die werdende Mutter sie massenhaft konsumiert).
Auweia Frau Boutenko, das ist - mit Verlaub - absoluter Quatsch, den meine Urgroßmutter vielleicht noch vom Stapel lässt, aber in einem aktuellen Gesundheitsbuch?!
Nun gut, ein weiterer überflüssiger Teil ist der dritte. Darin wird die Grüne-Smoothie-Bewegung porträtiert und wer auf Selbstbeweihräucherung steht, ist hier goldrichtig. Anschließend wird die Lebens-, Leidens- und Genesungsgeschichte eines extrem übergewichtigen und äußerst unglücklichen Mannes ausgebreitet, dessen Leben durch grüne Smoothies gerettet wurde. Hallelujah! Das ist nun mal die US-amerikanische Art, Gesundheitsthemen anzupacken. Ich steh absolut nicht drauf und wollte eigentlich nur ein paar gute Rezepte ausprobieren. Allerdings habe ich beschlossen, lieber selbst Smoothies zu kreieren, da einige Zutaten auch eher auf den US-Markt abgestimmt sind.
Eine bittere Enttäuschung - und Achtung: Rohkost ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern recht schwer verdaulich. Man sollte also auf alle Fälle davon absehen, sich so gut wie ausschließlich von grünen Smoothies zu ernähren, wie die Autorin dies tut.
Ach ja, und seinen Katzen muss man es auch nicht unbedingt antun, die fressen Gras nämlich v.a. deshalb, weil sie sich den Magen reinigen wollen bzw. müssen (Haarbälger hochwürgen und so, jeder Katzenbesitzer kennt das wohl). Jedenfalls sind den Katzen die gesunden Inhaltsstoffe des grünen Grases ziemlich schnuppe!
1111 Kommentare| 196 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2011
Eigentlich ist das Buch wirklich informativ und nett zu lesen....

Aber, es ist überflüssig.

Mit der "Grüne Smoothy" Welle wird enorm viel Kohle gescheffelt. Ebenso mit dem völlig unnötigen und völlig überteuerten Zubehör Produkten.
Man Suche über die Datenkrake und wird vom "must have" Zubehör sofort erschlagen.

Meine Devise zu dem ganzen Rummel:

1.
Man nehme einen Mixer mit 1,5l Fassungsvermögen (800 bis 1000 Watt) der es schaft Eisschnee zu machen (Ice-Crusher). Der schafft auch locker das ganze Grünzeug. Kosten hier ca. 25-30 EUR (Empfehlung gängiger Rohkostseiten sind Mixer für 300 bis 700 EUR, das ist völlig lächerlich und überflüssig.)

2.
Nehmen Sie 30-40% vom Mixerinhalt als Grünzeug (Salat, Spinat, Mangold, leichter Kohl etc.).
Nehmen sie alles, was sie beim abbeißen vertragen und nicht gleich ausspucken müssen.
Alternativ nehmen Sie Gefrorenes (im Sommer immer toll als Ergänzung).
Nehmen Sie nur Sachen die Blattwerk haben, also kein Gemüse im herkömmlichen Sinne (Karottengrün: ja, Karotte an sich: nein)

3.
Nehmen Sie, was Sie an Früchten mögen (60-70%)
Füllen Sie den Mixer mit Wasser. Eine Tasse oder mehr, ja nach Wunsch.

4.
Den Kindern ist's zu sauer zu bitter etc.?
Ergänzen Sie mit Saft (100% Frucht ohne etwaige Zusätze etc.) bis es schmeckt.

Im Sommer empfehle ich Minze und Eiswürfel dazuzugeben.

Et voila... Sie haben das Buch schon gespart (nebst Mixer und weiterem unnötigen Quatsch.)
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am 25. Oktober 2010
Frau Boutenko beschreibt in diesem Werk anschaulich, lebensnah und motivierend wie man gesünder leben kann und dabei sogar noch Spaß an selbstgemixten Smoothies hat. Ein sehr hilfreiches Werk. Dazu kommen die erprobten und leckeren Rezepte in Teil 2. Wirklich empfehlenswert!

Kleine Kritik: Das Buch glänzt nicht durch wissenschaftliche Präzision. An wenigstens einer Stelle findet sich ein (wirklich unwichtiger) Widerspruch zwischen zwei Aussagen und auch sonst ist Frau Boutenkos wissenschaftliche Methode kritisierbar (im Sinne: "Ich hatte eine Vermutung, suchte im Internet und erkannte, dass ich recht hatte.") Das ist natürlich kein selbstreflektiertes Arbeiten. Aber die Erkenntnisse, die sie dadurch gewinnt, sind dennoch häufig überzeugend. Ich habe bei ihr die eine oder andere interessante Antwort auf Fragen gefunden, die mich schon seit längerem bewegt hatten.

Und wie sagt der Physiker Prof. Dr. Dürr doch so schön: "Exaktheit ist der Feind der Relevanz."

Ein äußerst relevantes Buch für uns alle!
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am 15. September 2014
Ich hole mir aus beiden Büchern Anregungen und trinke täglich zumindest einen halben Liter Smooties.Ich mische die Gemüsen und Früchte40:60; dadurch ist es sehr fruchtig.Ich nehme die Smmoties zumeist zum Frühstück und brauche somit bis ca 15 Uhr keine andere Nahrung. bis 17 Uhr trinke ich Tee oder Säfte.Wenn ich um 17 Uhr nach Hause komme, esse ich Gerichte mit wenig Kohlehydraten. Ich habe keinen Hunger.
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am 5. Januar 2015
Wer, wie ich, sich mal wieder vorgenommen hat, im neuen Jahr endlich was für die Gesundheit zu tun, und dazu eine praktische Anleitung braucht, dem sei dieses Buch der Erfinderin der Grünen Smoothies empfohlen. Durch Mixen in einem Hochleistungsgerät werden die Zellen von frischen Gemüsen und Früchten so aufgeschlossen, dass der Zellinhalt, vor allem bei Grünpflanzen das Chlorophyll, dem menschlichen Körper voll zur Verfügung steht, wie es selbst bei sehr sorgfältigem, langem Kauen nicht möglich wäre. Da ich den dazugehörigen Mixer, den es nicht im örtlichen Handel gibt, gerade erst bekommen habe und mich nun auf dem Markt mit frischen Biogemüsen, -kräutern und -obst eindecken muss, kann ich noch nichts über die Wirkung der Kur sagen, aber das Buch selbst ist gut geschrieben, gibt eine ausgezeichnete Einleitung und Erläuterung zum Thema und hat viele verlockende Rezepte, die ich nach und nach ausprobieren werde.
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