Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17



am 31. März 2008
11 knackige Kurzgeschichten voller Spannung - Michael Gick weiß, wie man seine Leser fesselt! Ob nun bewusst gängige Geschichten mit überraschendem Ende oder neue, innovative Ideen, "Schwarz wie die Nacht" ist in jedem Fall ein Fest.

Die ersten paar Geschichten haben mich beinahe enttäuscht. Sie waren vorhersehbar, was vor allem daran lag, dass ich bewusst quergedacht habe, da ich bereits wusste, dass dies eine Anthologie mit hundertachtzig-Grad-Wendungen werden würde. Doch nach und nach wuchs mein Staunen, denn die Geschichten wurden besser und besser, hielten mich in ihrem Bann und überraschten mich immer öfter mit einem unvorhergesehenen Ausgang.

Zum Inhalt:

"Der Chauffeur" ist eine Kurzgeschichte, die ich besser für sich selbst sprechen lasse, da alles, was über den Titel hinausgeht, bereits zu viel der Erklärung gewesen wäre.

"Der Lastwagen" beschäftigt sich mit dem beliebten Thema einer Prophezeiung, deren Erfüllung man mit Spannung entgegenfiebert.

In "Rendezvous" wartet ein Gentleman auf seine Verabredung, begegnet jedoch einem gesuchten Serienmörder.

"Happy End" erzählt davon, was geschieht, wenn Liebe wehtut - Happy End inbegriffen!

In "Ansichtssache" lernen wir auf einer Kreuzfahrt in die Karibik die Tücken einer Illusion kennen.

"Die Fratze", wieder eine Geschichte über eine Prophezeiung, empfand ich als besonders gut gelungen. In einem schrecklichen Traum sieht eine junge Frau ihrer Zukunft ins Gesicht.

"Die Begegnung" handelt von einem diabolischen Serienmörder, der nach neuen Opfern sucht - eine weitere ausgezeichnete Geschichte mit schockierendem Ausgang.

In "Ein ganz gerissener Plan" lernen wir einen Mann mit Geldsorgen kennen, der sich entschließt, seine Spielschulden ein für alle mal zu begleichen und einen ganz gerissenen Plan ausheckt, um unbehelligt an das Geld zu kommen.

"Das Spukhaus" ist genau das, was man sich unter diesem Titel vorstellt - ein altes Gemäuer, das ein seltsames Eigenleben entwickelt. Und doch ist alles ganz anders - eine besonders schillernde Perle in dieser Anthologie.

"Joyce" geht von allen übrigen Geschichten am meisten unter die Haut, was Horror und Spannung betrifft. Wir beobachten die unheimliche, ja, beängstigende Entwicklung der Beziehung zwischen Vater und Tochter - Gänsehaut garantiert, das Grausen lässt einen nicht mehr los!

Last but not least - "Mörderische Visionen" erzählt von einem Mann, der eines Morgens entdeckt, dass er in telepathischen Kontakt mit einem Mörder steht.

Alles in allem kann ich diese Kurzgeschichtensammlung nur wärmstens empfehlen!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Mai 2013
Netter Zeitvertreib so zwischendurch, aber nichts wirklich Interessantes oder Spannendes. Die Geschichten sind meistens vorhersehbar, ich wurde nicht einmal von dem Ende überrascht. Deshalb nur eingeschränkte Empfehlung meinerseits.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. September 2009
Ich fand das Buch einfach nur schlecht. Die Geschichten waren so vorhersehbar das man immer 10 Seiten vor Schluss schon genau wusste worauf es abziehlt und wie es ausgeht. Schade, die Ansätze waren gut, aber leider schlecht zu ende gebracht. Ich habe nur die Hälfte des buches gelesen weil es leider ein totaler reinfall war.
Nicht zu empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Februar 2006
Michael Gick führt mit seinem Buch eine Tradition fort, die mit ganz großen Autoren wie Roald Dahl begann. Seine "short stories" fesseln vom ersten Augenblick an, und die teilweise unerwarteten Wendungen führen spätestens bei der Lektüre der nächsten Geschichte zu einer unbeschreiblichen Spannung, da man automatisch all die Andeutungen sucht, um das Ende zu erraten. Die Auflösung des Knackpunktes geschieht stets auf eine Leser freundliche Art, man fühlt sich nicht übergangen, wie es leider bei einigen anderen Werken dieses Genres des Fall ist.
Seine Sprache ist klar und deutlich. Die Szenarien und Charaktere unterscheiden sich deutlich voneinander und sind konsistent ausgearbeitet.
Ich habe das Buch richtig genossen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. September 2009
Dieser Band mit Kurzgeschichten ist in mancherlei Hinsicht zu empfehlen. Der Titel spricht von "bösen" Erzählungen, das würde ich noch etwas differenzieren wollen. Oft (eigentlich immer, soviel darf man verraten) sind es einfach Geschichten mit schlechtem Ausgang. Der Erzählstil ist eigentlich nicht böse, im Sinne beispielsweise von makaberem Humor (bis auf "Ein ganz gerissener Plan", da kann man streiten). Das finde ich in Ordnung, sonst käme die Spannung zu kurz, und die kommt zum Glück nicht zu kurz.
Es handelt sich um Gruselgeschichten, vielleicht auch dem Genre Horror nah. Das Ende jeder Geschichte ist überraschend, manchmal gibt es auch innerhalb einer Geschichte überraschende Wendungen. Ich persönlich habe allerdings drei der Enden vorhergesehen, daher ein Stern Abzug. Mehrere Geschichten enthalten logische Fehler, einigen Lesern wird das jedoch nicht auffallen.
Für jemanden, der von Spannung gepackt ins Lesefieber geraten will, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
Ich lieh das Buch jedoch auch jemandem aus meinem Bekanntenkreis aus, der daraufhin Alpträume bekam und nicht weiter lesen wollte. Für allzu empfindliche (auch erwachsene!) Leser scheint das Buch eher ungeeignet. (Vielleicht empfinden Sie das jedoch im Gegenteil als Anreiz).
Die Sprache ist nüchtern, aber angemessen und wenig ausgeschmückt, dafür kann man die Geschichten schnell verschlingen und einfach "runterlesen".
Alles in allem ein gelungenes Buch, das ich gerne empfehle.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Oktober 2014
Eines der besten Kurzgeschichten-Bücher,die ich gelesen habe.Leider scheinbar bisher das einzige Buch des Schriftstellers.Schade,würde gerne mehr von ihm lesen.Na ja,vielleicht schreibt er noch mal einen Band mit Short-Stories.
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. November 2005
Da das Buch eigentlich durch die einzelnen Kurzgeschichten in mehrere "Abschnitte" eingeteilt ist, hat man das Buch recht schnell durch. Es ist verblüffend, wie einzelne Teile die Länge eines Buches verkürzen können.
Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter. Die Art, wie der Autor das Geschehen beschreibt, seinen Leser immer weiter durch die Worte in die falsche Richtung lockt, ist einfach fantastisch. Man erwartet gar nicht, dass das geschieht, was geschieht. Nicht wie in diesen komischen Billig Filemen, die nach dem Motto "Mäörder im Keller, geh ich also auch hin" aufgebaut sind. Hinter diesen Kurzgeschichten steckt viel viel mehr. Besonders hat mir die Geschichte mit dem Webdesigner gefallen, der durch einen fiesen Trick versucht, an Geld zu kommen, dessen Hoffnungen gegen Ende jedoch völlig zerstört werden. Und dass nur mit einem Satz...
Deswegen bewundere ich den Autor auch. Michael vermag es nur mit wenigen Worten das ganz Gerüst aus Fäden zu zerstören, dass er vorher gesponnen hat. Und das macht die Geschichten aus. Die meisten jedenfalls.
Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. September 2007
Böse Kurzgeschichten - dieser Titel ist Programm. In elf Stories spielt der Autor perfekt mit den Erwartungen des Lesers, setzt ihn pausenlos auf falsche Fährten, um ihn schließlich mit einer überraschenden, aber dennoch plausiblen Auflösung zu konfrontieren. Dabei stellt sich jedes Mal ein Aha-Erlebnis der besonderen Art ein. Die Geschichten lassen sich teils dem Krimi-, teils dem Mystery-Genre zuordnen und gleiten aller Düsternis zum Trotz nie in platten, vordergründigen Horror ab. Die klare, schnörkellose Sprache trägt ihr übriges zum Lesegenuss bei. Mir hat die Lektüre richtig Spaß gemacht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. September 2012
Manche der Geschichten fand ich als echt gelungen. Das Ende konnte ich nicht vorhersehen und ich empfand sie flüssig zu lesen. Andere Geschichten wiederum empfand ich als langatmig, umständlich bis fehlerhaft geschrieben ( Kommata falsch gesetzt, Gerdundien verwendet, umständlich verschachtelte Sätze, fehlerhaft verwendete Fremdwörter) , und einige wenige empfand ich als zu wenig spannend/fesselnd, da das Ende schon weit vor dem Ende abzusehen war. Also, eine durchwachsende Mischung. Ich bedauere den Kauf trotzdem nicht, da ich die Geschichte " die Fratze" echt genossen habe.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. November 2005
Sehr Interessantes und Spannende Geschichten mit überraschenden
Enden. Mich hat dieses, einfach, aber genial geschriebene Buch
faszieniert. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen, weil man während des lesens sich so hinein versetzen konnte, dass mann dachte, man währe live dabei. Ich werde es auf jedenfall weiter empfehlen. Freue mich schon auf das nächste Buch von Michael Gick.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken