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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
6
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Format: Taschenbuch|Ändern


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am 31. Juli 2010
Ein gradliniger Krimi mit etwas historischen Recherchen.
Beim Lesen fiel mir das Zitat von Saarkrimi.de. auf: "eine sehr unterhaltsame Krimi- Mischung, die man so nicht jeden Tag zu lesen bekommt".
Nach Abschluss der Lektüre kann ich dem zustimmen. Die Erzählebenen aus Vergangenheit uns Zukunft sind interessant miteinander verstrickt, die Atmosphäre dicht. Der Leser erfährt einiges über die Zeit der Hexenverfolgung im späten Mittelalter, ein Thema, das man sonst nur in Fachbüchern zu lesen bekommt. Gut in Szene gesetzt, auch das Thema "Glaubenswahn". Was mir zudem gefallen hat, war die diskrete Prise Humor und die zarte Liebesgeschichte am Rade der eigentlichen Handlung.
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am 31. Juli 2010
Nachdem ich wusste, dass es bald einen völlig neuen Wildecker Roman geben wird, war ich sehr gespannt. Laut der Vorschau mit neuen Hauptpersonen und inhaltlich sollte Historisches mit einem Krimi verknüpft werden. Die Spannung stieg und ich konnte es kaum erwarten. Endlich konnte der neue Roman beim Verlag bestellt werden. Das Thema und die Informationen über die Hexenjagd in der Trierer Gegend fand ich sehr faszinierend. Die eigentliche Geschichte wurde von Seite zu Seite spannender und man kan das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Entwicklungen sind nicht vorhersehbar und dies erhöht die Spannung, die bis zum Schluss erstklassig erhalten bleibt. Wieder mal ein tolles Buch!
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am 8. August 2010
Hannes Wildecker ist wieder einmal ein großartiger Roman gelungen. "Crutiatus" habe ich regelrecht verschlungen. Die dichte Sprache, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, macht das Buch sehr unterhaltsam. Für Spannung sorgt das Thema der Hexenverfolgung,über welches man am Rande viele Informationen erhält. Ein Krimi mit historischem Hintergrund, der mich nachhaltig beeindruckt. Ein gelungenes, empfehlenswertes Buch!
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am 19. August 2010
Cruciatus ist ein schnörkellos erzählter Krimi von "Hannes Wildecker" und eine mehr als spannende Art übernächtigt den nächsten Tag zu entdecken.
Ich habe den Krimi gekauft, begonnen zu lesen, um dann festzustellen er war so "fesselnd", das ich vergessen habe, zu Bett zu gehen und bemerkt habe die Nacht ist zu Ende.Ich muss im nachhinein aber feststellen das es das Wert war. Sehr schnell und nach wenigen Seiten befindet sich der Leser auf den Spuren eines kaltblütigen Mehrfach-Mörders. Es geht um Hexenverfolgung, erzählt aus der Vergangenheit bis heute, Helden und Verfolgungsjagden. Trotz aller Spannung bis zum Schluss, hat der Krimi einen hohen Unterhaltungswert. Nach den schon bekannten Krimis von " Hannes Wildecker" erzeugt dieser Krimi schon eine erhebliche Vorfreude nach dem nächsten.
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am 22. August 2010
Also, interessant ist die Verküpfung mit der Historie der Hexenverfolgungen, spannend sind auch die ersten beiden Drittel des Buches aber dann fängt es an zu verflachen, allzu vorhersehbar ist der Schluss. Die drei Sterne gibt es bei mir für die historische Recherche, denn die macht Arbeit, nicht aber für Äußerliches. Allzu viele Fehler finden sich in dem Buch, die Rede ist von "Winterzeit" am Anfang, geschrieben ist dort "Winzerzeit", und so finden sich immer wieder mal Tippfehler, die ein gutes Lektorat vermieden hätte. Da muss auch mal der Rotstift sein, Gleiches gilt für alle Werke des Autors gerade auch in Bezug auf inhaltliche Wiederholungen. So wie diese hier vorkommen tun sie es auch in den anderen Krimis und ich fürchtete schon quer durch alle Seiten lesen zu müssen, was in diesem Fall das alte Auto der Hauptperson wieder mindestens fünfmal wiederholt für gute Dienste leistet, aber in dem Fall, welch Glück, hat es das Auto noch relativ früh im Geschehen sprichwörtlich zerrissen.
Man hat bei Wildecker öfter das Gefühl, er fängt ein Buch an, macht eine Pause, schreibt dann weiter aber vergisst die vorigen Seiten zu lesen und so kommt es manchmal zu Wiederholungen von Situations- oder Umgebungbeschreibungen, die selbst dem geneigtesten Leser aufgrund der merkwürdig plazierten Wiederholungen kurzzeitig den Blick auf einen spannenden Handlungsstrang trüben können. Wenn der Autor es nicht sieht, das Lektorat muss so etwas sehen. nd eben deshalb nur drei Sterne zumal ich beim Lesen so eine Art Deja Vu hatte sprich, irgendwie hab ich irgendwo einen ähnlichen inneren Handlungsstrang schon mal gelesen. Herr Wildecker, Sie können das besser !
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am 31. Juli 2010
Der Roman Cruciatus von Hannes Wildecker ist echt klasse. Fesselnd von der ersten Seite an. Ich konnte das Buch gar nicht aus den Händen legen. Der geschichtliche Hintergrund der Hexenverfolgung fasziniert auch geschichtlich eher uninteressierte -wie mich. Ich bin restlos begeistert.
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