Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17



am 18. September 2016
Gefällt mir gut, viele Ideen und Infos, sorgfältig recherchiert und liebevoll gestaltet, sehr zu empfehlen! Da die Ärzte keinerlei komstruktive Ideen haben, kann es ja nichts schade, mal die Ernährung anzupassen. Leckerer Brotaufstrich! Danke! :)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2010
Ich war positiv überrascht. Kein Kochbuch nach den üblichen Maßstäben. Aber unkomplizierte Gerichte, die man ohne großen Aufwand und ohne Kochbegabung zubereiten kann und die einfach zu variieren sind und sich an persönliche Vorlieben anpassen lassen. Das erleichtert die Ernährungsumstellung. Sehr brauchbar fand ich das Rezept für die Eifreie Mayonnaise und den Tipp, Avocado oder Banane anstatt Ei zum binden.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2013
Ich habe das Buch seit über 1 Jahr, aber noch nie etwas daraus gekocht, weil die Rezepte ohne Fotos aufgelistet sind. Ich kann mir die Rezepte daher nicht so gut vorstellen und vergesse daher immer etwas daraus zu kochen, obwohl ich sagen muss, dass die Rezepte beim Durchlesen alle durchwegs gut klingen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2013
Das Essen ist nicht schlecht, aber für jemanden der nie Vollkorn und Soja gegessen hat, bedarf es grosse Überwindung. Mein Magen machte da einfach nicht mit, nach 6 Wochen unterbrach ich es. Meine Myomen haben sich auch nicht verändert.
Ausserdem die Umstellung kostete mich sehr viel Geld.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 17. November 2007
Myome (gutartige Tumore des Gebärmuttergewebes) können sich wieder zurückbilden; häufig passiert das bei Frauen in den Wechseljahren, deren Körper weniger Östrogen produziert. Einige betroffene Frauen, die eine Entfernung der Gebärmutter zunächst aufgeschoben haben, berichten, dass eine grundlegende Veränderung ihrer Lebensgewohnheiten die Myome schrumpfen ließ. Zu diesen Frauen gehört die Autorin Gudrun Brachhold. Sie hörte zwei Tage vor einer geplanten Operation im Feministischen Frauen-Gesundheitszentrum Köln einen Vortrag über Myome - und sagt kurz entschlossen ihren OP-Termin ab. Weil die Autorin erlebte, wie ihre Myome nach einer Ernährungsumstellung schrumpften, ist sie inzwischen Anhängerin der These, dass Myome unter Stress und falscher Ernährung wachsen. Sie kritisiert, dass Frauen von ihren behandelnden Ärzten meist keine andere Option als eine Operation aufgezeigt wird. Frauen, die durch starke Blutungen geschwächt sind und sich nur wünschen, endlich wieder voll arbeitsfähig zu sein, sehen dann in einer Gebärmutterentfernung die einzige Möglichkeit, wieder beschwerdefrei zu werden. "Sie haben nichts zu verlieren" und könnten eine Ernährungsumstellung wenigstens probieren, findet die Autorin. Ihre Sammlung leckerer, hormonarmer Rezepte ist ein Anreiz dazu, den persönlichen Lebensstil zu überdenken und zukünftig mit den eigenen Kräften besser hauszuhalten. Die Rezepte sind einfach, fleischarm (aber nicht rein vegetarisch) und aus Bio-Produkten zubereitet. Das Buch empfiehlt leckere Gerichte mit Tofu (Phyto-Hormone sind in Brachholds Diät erlaubt), Fisch und Salaten. Schwierig wird eine Ernährungsumstellung dann, wenn die restliche Familie "gesunde" Lebensmittel ablehnt oder keine Vollkornprodukte verträgt. Wer schon gesundheitlich angeschlagen ist, wird kaum Kraft finden, über den Küchenzettel zu debattieren und für sich allein extra Mahlzeiten zuzubereiten. In diesem Fall könnte eine Freundin der Patientin wieder eine lebensbejahende Einstellung vermitteln, indem sie mit gesunden Zutaten für sie kocht.

Sie haben nichts zu verlieren - einen Versuch ist die Idee wert.
0Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2008
In diesem Buch zeigt sich, das die medizinische Lösung nicht immer die letzte und einzige Möglichkeit ist. Überzeugend wird von Frau Brachhold dargestellt, das es noch andere, für die Patientin, natürlichere Wege gibt mit der Erkrankung umzugehen.
Viele der Rezepte habe ich bereits nachgekocht, und sogar mein Mann war
begeistert von deren Schmackhaftigkeit.
Die zwischendurch eingefügten Zitate und Weisheiten lockern das Ganze auf und komplettieren das Buch zu einer sehr gelungen Einheit.
Ich bin begeistert und kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2011
Über die Bewertung der Leserin Johanna" kann ich nur den Kopf schütteln.

Ich habe mir anfänglich das Kochbuch von G. Brachhold von einer Freundin ausgeliehen, die ähnliche Myomprobleme hat, wie ich, und meinen Speiseplan - nicht ganz - aber weitgehend danach ausgerichtet.

Ich habe mich damit so wohl gefühlt, dass ich bei dieser Ernährung geblieben bin und mir inzwischen das Buch auch gekauft habe. Und das Wohlfühlen und Guttun ist das, was zählt.

Auch wenn Geschmäcker verschieden sind, aber eine unsachliche und gehässige Kritik ist keine Hilfe. Schade, wenn sich tatsächlich jemand davon beeinflussen lassen ließe.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2007
Da ich selber eine Betroffene bin und Myome habe, kommt mir dieses Kochbuch sehr gelegen. Ich wehre mich seit Jahren dagegen, mir meine Gebärmutter entfernen zu lassen.
Nun habe ich einen guten Ratgeber gefunden (durch Zufall habe ich im Internet darüber gelesen) und bin sehr froh darüber. Ich werde meine Ernährung umstellen.
Ich möchte mich auf keinen Fall operieren lassen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
Helga
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2007
Eine gesunde Ernährung ist einer Operation immer vorzuziehen. Endlich gibt es eine Sammlung leckerer Rezepte, die motivieren, seine alten Essgewohnheiten abzulegen und auf die Bedürfnisse seines Körpers besser einzugehen. Zudem sind die Gerichte lecker und einfach zuzubereiten.
Das Buch ist unbedingt weiterzuempfehlen.

Christel, Kaiserslautern
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2012
Bevor man sich einer totalen Entfernung der Gebärmutter unterzieht, sollte man z.B. die Ernährung auf 'hormonfrei' umstellen, wie in diesem Buch von Gudrun Brachhold beschrieben. Dies wäre eine Alternative.

Die Gebärmutter ist ein zentrales weibliches Organ, welches auch nach der Menopause noch seine Daseinsberechtigung hat. Die weitverbreitete Meinung, dass nach "Abschluss des Kinderwunsches" wir Frauen die Gebärmutter nicht mehr brauchen würden, ist falsch.
Einen medizinisch zwingenden Grund für eine Gebärmutterentfernung gibt es nach Ansicht von Frau Dr. Ehret-Wagener nur bei einem kleinen Teil der Fälle: In weniger als 20 Prozent der Hysterektomien bildet ein bösartiger Befund den Grund für die Operation (zu der es bei Krebs keine vertretbare Alternative gibt). Zu 60 Prozent geben Myome die Indikation, ein Viertel der Hysterektomien findet wegen sehr starker Menstruationsblutungen oder Regelschmerzen statt, gegen die es auch andere Therapien gibt.

Viele Ärzte erwähnen auch, dass eine Gebärmutteroperation vor einer Krebserkrankung schützen kann. Frau Dr. Ehret-Wagener meint: 'Die Krebsvorsorge ist bei uns so gut, dass eine Gebärmutterentfernung aus Schutz vor einer möglichen Krebserkrankung unnötig ist. In einer Studie der Berliner Charité gaben über 80 Prozent von 544 Myom-Patientinnen an, dass sie sich eine organerhaltende Behandlung wünschen. 38 Prozent berichteten, dass sie vom Arzt keine Informationen über nichtoperative Alternativen zur Gebärmutterentfernung bekommen hätten.
Wird Frauen wegen Blutungen oder Myomen eine Hysterektomie vorgeschlagen, dann sollte wenigstens eine ärztliche Aufklärung erfolgen und auch die gravierenden Folgen, die diese mit sich bringen kann, erörtert werden. Viele Frauen haben nach einer Entfernung große Probleme, wie z.B.:
Beckenbodensenkung, Blasensenkung mit Harninkontinenz, Gewichtszunahme, Hormonausfall wie in der Menopause oder vorzeitige Menopause, Verlust des uterinen Orgasmus, Verlust der kompletten Orgasmusfähigkeit, Rückenprobleme durch die Durchtrennung der Haltebänder, verkürzte Scheide, da zu eng vernäht. (HERS-Stiftung)
Frauen, denen von Spezialisten eine Hysterektomie nahegelegt wurde, haben von HERS-vermittelten Spezialisten in 98% der Fälle erfahren, dass sie keine Hysterektomie brauchen.
Gynäkologen, Krankenhäuser und Pharmakonzerne erzielen bei der Durchführung der Hysterektomien und der 'Kastrationen' einen Ertrag von mehr als 8 Milliarden U.S.-Dollar jährlich.
Viele Frauen würden diesen Eingriff gerne ungeschehen machen und halten ihn im Nachhinein für eine Katastrophe. Sie sind psychisch labil und antriebslos.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden