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am 27. Juni 2017
Ale Vorspeise empfohlen bekommen und nicht enttäuscht worden. Jetzt will ich mehr von Stevan Paul lesen.
Kleine Geschichten aus dem Leben. Und es geht immer ums Essen. Wunderbar "leicht" und beschwingt geschrieben.
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am 22. Juni 2017
selten so geschmunzelt, wenn man einmal angefangen zu lesen, ist es sehr schwer es wieder wegzulegen.
Für Stevan Paul Fan's ein "Muss"
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am 9. September 2012
Schlaraffenland ist ein Buch, das man sich zunächst einmal selber schenkt, da darf man Egoist sein. Und zwar sofort und auf der Stelle, ohne den eigenen Geburtstag oder das kommende Weihnachtsfest abzuwarten. Es ist nämlich gut möglich, dass der nächste graue Moment im Leben schon vor der Wohnungstür steht, und dann ruft man einfach „Sorry, ich kann gerade nicht! Hab’ Besuch, der Herr Paulsen ist da!“, flegelt sich entspannt aufs Sofa und lässt sich von den ebenso lebendigen wie liebenswerten Charakteren im Buch in deren ganz eigene Schlaraffenländer entführen.

Dabei darf die Liebe zum Lesen auch gerne durch den Magen gehen. Hinter jeder Kurzgeschichte findet sich das passendes Rezept, fünfzehn kulinarische Hochgenüsse sind es insgesamt, denn Stevan Paul ist nicht nur ein wunderbarer Erzähler, sondern auch ein ebensolcher Koch.

Wie ein gutes, liebevoll zubereitetes Menü hat dieses Buch etwas herrlich Herz- und Seelenerwärmendes, und es gibt Stunden, da braucht man so eine Lektüre. Und wenn man sie gerade mal nicht braucht, braucht man sie auch: Denn von Sprachwitz und klugem Humor kann man gar nicht genug bekommen.

Oder verschenken.
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am 18. Februar 2013
Stevan Paul ist ein Gourmet, der sich auch jedes Wort, jeden guten Einfall auf der Zunge zergehen lässt. Herrliche kleine Beobachtungen zwischenmenschlicher Begegnungen, die alle am Ende ein kulinarisches Thema haben. Und dann folgt das Rezept. Wie genial ist das denn. Mir hat die Lektüre unglaublich viel Spaß gemacht und ich gedenke das ein oder andere Gericht auch nachzukochen. Immer mit einem leichten Lächeln im Gesicht, weil es mich an die besonderen Figuren aus den Kurzgeschichten denken lässt.
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am 21. März 2016
Stevan Paul ist gelernter Koch, kann also (wahrscheinlich) kochen, einer der Foodblogger in Deutschland, kann also (wahrscheinlich) schreiben und außerdem Foodstylist, Rezeptentwickler und Kochbuchautor, kann also (wahrscheinlich) auch nette Rezepte an seine Geschichten anhängen.

Auf Empfehlung hab ich mir nun sein Buch Schlaraffenland zugelegt, dass den Untertitel Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe trägt. Klingt nach einer ziemlich bunten Mischung und ist es auch! In 15 Kurzgeschichten nähert sich Paul in mannigfacher Weise dem Thema Kochen und Essen aus Sicht eines Professionellen (nicht das was ihr jetzt denkt!): Kellner, Lehrlinge, Chefköche, arbeitslose Köche, Restaurantkritiker und Foodblogger, aber auch dessen, der sicher die Zielgruppe dieses Buches ist – der kulinarisch Begeisterte und Begeisterungsfähige. 15 Kurzgeschichten, von denen man, wie sollte es anders sein, einige etwas mittelmäßig, eine sogar recht langweilig finden kann, ein paar aber überwältigend gut sind.

Von diesen möchte ich zwei herausgreifen, die meiner Meinung nach die ausufernde Welle des Foodpornos und der Küchennazis treffen charakterisieren.

Der von Magenproblemen geplagte Restaurantkritiker Georg Berger ist das Spitzenküchenbrimborium leid. Er mag keine Foie Gras mehr sehen, er mag sie schon gar nicht mehr in Kombination mit Apfel und Brioche und auch nicht als ersten Gang eines 12-Gänge-Menüs. Er sehnt sich nach Handwerkskunst, die sich gerne mit Kreativität paaren darf, so wie der Griesbrei seiner Frau, dem Einzigen was an schlimmen Tagen sein Magen noch verträgt. Dass Berger selber gar nicht kochen kann, seine beißenden Kritiken Jungköche aber ins berufliche Abseits stoßen können, zeigt dagegen auch die Perversion von der anderen Seite.

Der von seinem Nachbarn (Küchen-, Vegetarier- und Bionazi) genervte Foodblogger Niklas Bär kommt, aus Liebe zu seiner Frau in die Verlegenheit Hackfleisch aus dem Supermarkt zu kaufen und bei einem gemeinsamen Abendessen mit dem, ebenfalls bloggenden, Weltverbesserungsnachbarn kommt es zum Eklat. Nach den umfänglichen Vorbereitungen in Verstecken von Mikrowelle, Instant-Gemüsebrühe und Soßenbinder und dem Herausstellen von Edelolivenölen, geraten die beiden Alphatiere aneinander. Das Streitgespräch zwischen dem ehrlich authentischen Niklas Bär, der versucht immer häufiger auf Fleisch zu verzichten, bio, regional und nachhaltig kauft (“den ganzen Schlagwörterkatalog”) und doch zugeben muss, dass er es neben einer normalen Arbeit nicht immer auf den Wochenmarkt schafft. Schließlich müssen Niklas und der Leser einsehen, dass man eben nicht alles richtig machen kann: Lebt man vegetarisch bleiben doch wieder die Verfehlungen durch Flüge in den Urlaub, das jährlich neue Smartphone und die 8000 Liter Wasser, die für die Designer-Jeans draufgingen. Der Nachbar bleibt leider uneinsichtig und tritt einen S***storm los, in dem die Blogreputation Niklas’ den Bach runtergeht.

Stevan Paul schreibt nicht nur unglaublich gut, sondern verfällt bei aller Leidenschaft nicht in den sonst oft nervigen Foodvoyeurismus. Statt mit Produkten und Techniken zu prahlen, erzählt Paul Geschichten von Menschen, die eine Passion für das Kochen und Essen haben. Dass dies nicht ganz ohne Namedropping auskommt, versteht sich von selbst, ist aber immer in angenehmem Rahmen. Seine offene Art entlarvt nicht selten auch die Perversionen, die inzwischen in Teilen des Gastrogewerbes und dem gesamten Umfeld Standard sind. So geht es z.B. auf den meisten Foodblogs nicht mehr nur um das Prahlen mit Zutaten, sondern auch mit eigenen Fertigkeiten und Weltverbesserertum, statt um die Liebe, die Paul transportiert.

Zu dieser Leidenschaft des Kochenden, kommt die Leidenschaft des Mairisch Verlages, der dieses Buch in einer sehr sehr schönen Ausgabe vorlegt. Paul fügt jeder Kurzgeschichte noch ein Rezept eines in der Geschichte vorkommenden Gerichts an.

Ein durch und durch gelungenes Buch für jeden Leser der das Kochen liebt und Interesse an den Menschen hinter den Töpfen hat. Manche Geschichten habe ich bereits wiedergelesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Mai 2013
Kurzgeschichten, ich liebe sie!
Wirklich, wenn man mir eine Freude machen will, schenkt man mir einen kleinen Band mit witzigen, intelligenten Kurzgeschichten, leider sind diese kleinen Bände mit kurzen intelligenten Kurzgeschichten selten geworden, denn meist, sind sie entweder nicht kurz oder nicht intelligent oder einfach schrecklich.
Dieses Büchlein hier, ist aber genau was ich wollte. Witzig, nachdenklich, kritisch, amüsant, intelligent. Mit viel Liebe zum Kochen und zum Essen berichtet Stevan Paul Begebenheiten rund ums Essen, dabei spielt das Kochen mal eine große, mal eine weniger große Rolle und manchmal ist auch das Essen eher Nebensache. Ich wurde bei jeder Geschichte überrascht, zum Lachen gebracht oder habe hier und auch da nachdenklich die Stirn gerunzelt und langsam genickt. Stevan Paul hat eine erfrischende leichte Art zu schreiben und selbst Banalitäten kann er unterhaltsam und fesselnd berichten.
Die Rezepte, immer eines passend zu jeder Geschichte, hören sich lecker, raffiniert und nachkochenswert an. Ich saß während des Lesens im Fortbildungsinstitut für zwei Wochen bei schrecklichem Kantinenessen fest und wäre in meinem Zimmerchen vor Hunger und Lust auf Linsengericht, Milchreis, Ochsenbacken und Ziegenkäseblätterteigdingsern fast vergangen.
Danke. Es war mir ein Genuß!
Gerne noch einen Nachschlag!
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am 17. Februar 2013
Wunderbar alltägliche aber kurzweilige Kurzgeschichten rund um die Gastronomie. Sehr lebendig geschrieben. Die perfekte Güte-Nacht-Lektüre. Ohne tiefgreifend philosophischen Anspruch aber mit hohem Unterhaltungswert. Jeweils mit dem Rezept zur Geschichte. Schönes Buch zum Verschenken oder Behalten.
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am 7. Juni 2013
Jakobsmuscheln mit Wasabi-Schaum und Gurke, geschmorte Ochsenbacken mit Safranrisotto und als süßer Abschluss ein Milchreis mit Heidelbeeren. Da bekommt man großen Appetit – und wer bei einem solchen Menü zu sehr zuschlägt, für den gibt’s hinterher Birgit Bergers Spezialgrießbrei für Magenkranke. Die Rezepte zu diesen und weiteren kulinarischen Highlights liefert Stevan Paul in seinem neuesten Buch „Schlaraffenland.“
Doch das ist bei weitem nicht alles: Paul tischt zu jedem Gericht eine Geschichte auf – und jede von ihnen ist eine literarische Delikatesse. Denn Paul, Jahrgang 1969, besitzt gleich mehrere Begabungen: Er wuchs in Ravensburg auf und machte dort eine Kochlehre im Restaurant Waldhorn bei Sternekoch Albert Bouley. Bis 1995 übte er diesen Beruf in verschiedenen Spitzenküchen aus. Danach arbeitete er bis 2000 für den Hamburger Verlag Gruner & Jahr in den Redaktionen der Zeitschriften schöner essen, essen & trinken, Viva! und Living at home. Seit 2000 ist er selbständig und vor allem als Food Stylist, Rezeptentwickler und Autor tätig. Unter anderem schreibt Paul seit 2008 eines der meistgelesenen Foodblogs im deutschsprachigen Raum: NutriCulinary.Com. Sein Blog verzeichnet derzeit bis zu 30.000 Kontakte pro Monat.
Dem Vernehmen nach kocht Paul kocht genauso gut wie er schreibt. Und er schreibt brillant. Das bewies er bereits mit seinem ersten Geschichten-Buch „Monsieur, der Hummer & ich“.
Darin ging er drängende Fragen an, zum Beispiel: Wie schmeckt Kartoffelsalat aus der Friteuse? Und warum können Deutsche eigentlich nicht grillen?
Von „Monsieur, der Hummer & ich“ war die Kritik begeistert. Das „Deutschlandradio“ lobte: „Stevan Paul gelingt es, für das Wunderwerk Restaurantküche ein atemberaubendes Erzähltempo und eine mitreißende Sprache zu finden. Seine Erzählungen vom Kochen haben genau das, was auch große Küchen-Kunst ausmacht: Inspiration, Leidenschaft und Präzision.“
Das Gleiche gilt für den Nachfolgeband „Schlaraffenland.“ Das wunderschön gestaltete Buch vereinigt abermals Pauls Talente zu einer wahren Geschmacksorgie und zwar in kulinarischer, literarischer und optischer Hinsicht. Und wie bereits in „Monsieur, der Hummer & ich“ gibt es zu jeder Geschichte das passende Rezept. Stevan Paul sagte dazu dem Bayrischen Rundunk: „Mit hat die Idee gefallen, dass die Literatur nach dem Lesen auf den Herd der Leserinnen und Leser hüpfen kann.“ Dem Leser gefällt die Idee auch!!!
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am 30. April 2014
Ein Buch voll mit kurzweiligen Geschichten rund um verschiedenste Rezepte. Von "einfachem" Milchreis bis zur Jakobsmuschel wird ein breites Spektrum abgedeckt.
Die Gerichte machen Lust zum Nachkochen und schmecken auch soweit ich sie bis jetzt nachgekocht habe. Mit den Geschichten bekommen Sie auch gleich einen Kontext oder ein Gefühl für die Situation. Man bekommt ein Gespür, wie das Gericht schmeckt beim Lesen.
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am 11. August 2014
Wunderbare Geschichte über die Welt der Köche. Das Buch ist sehr gut gestaltet und deshalb noch angehnemer zu lesen. Ein Prachtexemplar.
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