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am 17. Oktober 2007
Der hohe Wert des neusten Werks von Erich von Däniken liegt zweifelsfrei am gelungenen Mix der Themen, am roten Faden "Buch", an den gewagten wie scharfsinnigen Schlussfolgerungen und am Mut, seinen Kritikern die Stirn zu bieten! Zur Sprache kommen folgende Themen: Voynich-Manuskript, die Sammlung von Pater Crespi, das Henoch-Buch, die Kontroversen um den Besuch der Höhlen und der Metallbibliothek in Ecuador, das Buch Mormon sowie das stark wissenschaftlich geprägte Kapitel über die rätselhaften Bodenzeichnungen von Nazca in Peru.
Keine Frage, in keinem Werk wie in diesem legt der gereifte Autor Fakten auf den Tisch, aus denen seine Leserschaft zwingende, atemberaubende Schlüsse ziehen kann. Wer es wagt, die vom Autor geschaffene Herausforderung anzunehmen, wird keinesfalls entäuscht. Sprechen die ersten Kritiken vom besten EvD, dann haben sie gewiss nicht übertrieben. Zumindest macht dieses Buch nachdrücklich klar, dass es höchste Zeit wäre, unser verzerrtes Bild der Frühgeschichte neu zu zeichnen!
Eine geschickt ausgewählte Illustration rundet das gelungene und damit einem breiten Leserkreis zu empfehlende Werk ab.
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am 7. September 2011
dieses Buch von Erich von Däniken ist sehr spannend und informativ geschrieben. Kann ich jedem, der sich für derartige Literatur interessiert nur empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Mai 2009
Viel Neues gibt es zwar in diesem Buch nicht, dass das alles schon gesagt wurde, stimmt aber auch nicht. Neu sind (zumindest für mich) die Forschungsergebnisse aus Nasca, die von einer Crew der Hochschule für Technik und Wirtschaft aus Dresden geliefert wurden - hier muss man anmerken, dass obwohl die Expedition von der Erich-von-Däniken Stiftung gesponsert wurde, es sich hier ausschließlich um exakte, messbare Wissenschaft handelte. Leider ist dieses Kapitel sehr kurz.
Die Zusammenfassung Erichs Untersuchungen zu Pater Crespis Sammlung, dem Buch des Henoch und vor allem der unterirdischen Anlage in Ecuador ist ganz gut und uptodated.
Gut gefallen haben mir auch die Abschnitte, die Einen daran erinnern, dass Medien uns nicht ausschließlich mit Fakten füttern und dass Wissenschaftlern und Forschern, die die Wahrheit erfahren möchten (auch solchen, die viel höher angesehen werden als Erich) oft Ketten angelegt werden.
Alles in Einem: Verdiente vier Sterne.
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am 3. Januar 2014
Also entweder mag man diesen Autor oder man hasst ihn.
Bisher hat Däniken jedoch immer in einem tadellosen Stil einige Geheimnisse und Verknüpfungen dargelegt. So auch in diesem Werk.
Natürlich, ob das alles stimmt ist eine Sache. Aber letztlich muss jeder Neidhammel zugeben, dass Däniken es schafft eine Argumentation zu Ende zu führen und dabei auch immer den roten Faden zu behalten.
Ob seine Aussagen nun stimmen oder nicht, sei dahingestellt. Aber immerhin, und das muss man bei ihm anerkennen, wirft er Fragen auf, auf die die bisherigen Wissenschaften keine Antworten zu geben müssen.
In diesem Werk finden sich so auch wieder etliche Beispiele und Däniken zeigt uns, dass diese Welt, unsere Welt, noch voller Mysterien und Rätsel steckt.
Für jeden, der gerne Fragen außerhalb der Schulweisheiten stellte, hört und alternative Szenarien dazu erfährt, ist das Buch wirklich empfehlenswert. Für Leute, die nur den vorgelebten Trott vorziehen und auf Fragen und Geheimnisse allergisch reagieren, sollten das lieber nicht lesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2007
Der neue Däniken hat mich auf den ersten Blick enttäuscht: Ein dünnes Büchlein für fast 20 Euro. Aber der Inhalt hat mich dafür voll entschädigt: Brisant und zum Nachdenken anregend. Ein Buch, das aufrüttelt, auch wenn man schon wie ich seit Jahren mit dem Paläo-Seti Gedankengut vertraut ist.
Schade nur, daß zum Großteil nur immer der gleiche Personenkreis diese Bücher liest und die Betonköpfe und Däniken-Spötter und Kritiker sich in den seltensten Fällen "bekehren" lassen.
Fazit: Sehr lesenswert, liefert wichtige Gedankenanstöße und Informationen.
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am 24. August 2011
Ich mag diesen Mann, auch die ernste Wissenschaft kann nicht
alles belegen und beweisen. Däniken zeigt mit großem Kraftaufwand
und Hingabe dem Leser seiner Bücher VIELES und bringt dadurch
eigene Vorstellungen ganz schön in Schwung.
Noch ein kurzer Satz: Wie immer - 5 Sterne - danke AMAZON !
Man kann fast blind vertrauen - weiter so und man bleibt ewig Kunde.
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am 3. Mai 2008
Mit seinen 70+ Jahren hat sich Erich von Däniken nun rangemacht, ein neues Buch zu veröffentlichen, und es scheint, als sei sein Wissensdurst noch lange nicht versiegt.
Per se wollte ich keine Rezension hierzu schreiben, doch wenn man so manch andere hier liest, muss ich doch ein paar Dinge klar herausstellen.
Vielen ist gar nicht klar, dass Dänikens Thesen einer ständigen Entwicklung unterliegen, da Däniken selbst immer weiter sucht und sich dadurch natürlich neue Erkenntnisse, Querverbindungen und Schlussfolgerungen ergeben. Das Resultat sind Bücher, die daher selbstverständlich Altes neu aufrollen müssen um es zu erweitern und eventuell zu korrigieren.
Das ist daher nicht Faulheit seitens Erich von Däniken, sondern ein ständig wachsendes Gesamtbild.

Wer meint, Herr Däniken hätte nichts neues zu bieten, irrt gewaltig. "Falsch informiert" startet mit einer Exkursion zum Voynich-Skript, wandert dann durch Südamerika, durch die Geschichte der Mormonen, und fügt alte, bereits bekannte, Überlieferungen zu einem Bild mit neuem Bezug zusammen.
Besonders aufrüttelnd ist hierbei der Teil, in dem von Däniken die gesamte unglaubliche Geschichte der Entdeckung der ecuadorianischen Metallbibliothek aufrollt, über die er selbst vor 30 Jahren schrieb und dadurch Hohn und Spott erntete. Fast schon beschämend ist die Art und Weise, wie mit ihm umgegangen wurde und noch umgegangen wird, und umso mehr Respekt muss man davor haben, wie er selbst damit klar kommt.

Man mag über Däniken lachen, schimpfen, die Nase rümpfen, er schafft es als einziger, alte Überlieferungen koherent, realistisch und schlüssig zu deuten, ohne irgendwann in religiöses Geschwurbel abzudriften.
Man mag noch so laut rufen, Däniken habe keine Beweise - ab einem gewissen Punkt macht der Verstand sie überflüssig. Und stichfeste Beweise gegen ihn hatte man sowieso nie in der Hand.
Stellenweise schwenkt EvD ab in seine eigenen Deutungen über die Motive der ETs, aber diese Freiheit sei ihm gewährt, nachdem er über hundert Seiten lang akribisch Textstellen unter die Lupe nimmt und vergleicht, um dem Leser schlüssig seine Ansichten zu belegen.

Überraschenderweise findet man gegen Ende des Buches einen reich bebilderten Zusatz über allerneueste Messdaten in Nazca, die einem schon ab und an die Kinnlade runterklappen lassen - was nicht ganz leicht ist nach so einem packenden Hauptbuch.
Nach seinen Ausführungen kehrt EvD zum Voynich-Skript zurück, um eine Lösung für das unentzifferbare Werk anzubieten, die mindestens so erwägenswert ist wie alle anderen, wenn nicht mehr.
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am 27. Januar 2014
Dieses Buch hat mich sehr fasziniert und ich konnte mit dem Lesen nicht aufhören. EvD rechnet hier mit den Medien ab und beweist, dass die Diffamierungen gegen seine Person und seine Werke haltlos sind. Er zeigt auf, dass Mächte am Werk sind, die unbedingt verhindern wollen, dass die Menschen beginnen, sich über die von ihm aufgezeigten Möglichkeiten Gedanken machen. Es ist ungeheuerlich, was dem Mann so im Laufe der Jahre wiederfahren ist und man kann nur seinen Hut vor EvD ziehen, dass er nicht aufgehört hat, weiterzuforschen und seine Erlebnisse aufzuschreiben.
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am 29. Juni 2013
Erich von Däniken schreibt über das Wirken von Wesen vor Jahrtausenden, die von Menschen für Götter gehalten wurden. Einige Rätsel der Menschheit wären damit erklärbar, wie z.B. das Wissen der frühen Menschen über die Planetenbahnen, das Sonnensystem usw. In diesem Buch stellt EvD einige Angriffe gegenüber seiner Person und auch seiner Arbeit ins richtige Licht. Er verdeutlicht seine früheren Aussagen. Interessant ist seine Meinung über noch nicht entzifferte Schriften.
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am 2. April 2014
Wer däniken kennt und auch seine älteren bücher gelesen hat, wird an diesem buch einen etwas anderen EvD kennen lernen. Einen mann, der gewisse aussagen nun vorsichtiger tätigt aber dennoch seiner überzeugung treu bleibt und seinen gegner mit logik und vor allem klaren beweisen entgegen tritt.
Leider ergibt sich metallbibliothek selbst keine großartige spur mehr, aber die anderen aussagen sind durchaus interessant.
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