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am 20. Februar 2006
Viktor Farkas hat höchst seltsame Begebenheiten zusammengetragen, in 5 Teile gegliedert und zu Themen wie 'Naturerscheinungen' oder 'Zeit aus den Fugen' zusammengefasst. 80 Vorfälle sind in diesem Buch versammelt, jeder einzelne nicht länger als drei Seiten. Manche dieser Vorfälle sind bekannt geworden: wie die 'Mothman Prophecies', die Figur des Grafen von Saint-Germain oder das Geisterschiff 'Mary Celeste'. Die meisten der Vorfälle habe ich aber nicht gekannt - und dürften auch anderen unbekannt sein. Oder kennen Sie Arthur Stilwell, den Mann, der durch innere Stimmen zum Millionär wurde? Oder die rätselhafte Geschichte über die verschwundenen Eskimos? Oder haben Sie das Foto mit dem Mädchen und den Feen (von 1920) schon gesehen?
Eigenartig ist, dass viele Vorfälle alt sind, die meisten sogar sehr alt - nämlich fast ausschließlich alt. Die neuesten der mysteriösen Geschichten stammen spätestens aus den 1980er Jahren; aus der Zeit danach ist mir keine Geschichte in Erinnerung. Davor häufen sich die Vorfälle, dass man sich fragt: gibt es das alles heute nicht mehr? Oder gibt es weiter solche seltsame Begebenheiten und man erfährt nur nichts mehr davon? Je weiter man in der Geschichte zurückblickt, um so mehr scheint an rätselhaften Dingen passiert zu sein.
Viele der Geschichten erinnern an 'Ripley's Believe It or Not', jene Museen in den USA, in denen die seltsamsten Sachen ausgestellt sind: vom Mann, der es im 300 Grad heissen Backrohr gut aushält über die Schrumpfköpfe bis zur Fidji-Meerjungfrau.
Im Internet den einen oder anderen Namen 'recherchieren' kann man sich sparen: wenn man nicht nach Nikola Tesla sucht oder z.B. Mary Celeste, hat man Pech.
Das Buch ist liebevoll gemacht: mit einigen s/w-Fotos, einem guten Inhaltsverzeichnis - und einem Stichwort-Register zum Wiederfinden der Lieblingsgeschichten.
Wer Freude hat an Esoterik und an seltsamen Phänomenen wird den Kauf sicher nicht bereuen.
22 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dies ist bereits das 4. Buch einer Reihe von Büchern die sich mit der Welt des Rätselhaften beschäftigen. Vorstöße in das Unfassbare von einem Autor, der schon mehrfach bewiesen hat, daß er Quellen zusammengetragen hat, die man sich ansonsten mühsam zusammen suchen müsste. Mit diesem neuen Werk hat Viktor Farkas gezeigt, daß es innerhalb des Parawissens immer noch Neuland zu entdecken gibt. Nach nunmehr 4 Büchern hatte ich persönlich, dies gar nicht mehr für noch möglich gehalten. Dem aufmerksamen Leser werden zwar der eine oder andere Fall bekannt vorkommen, dennoch überwiegen, wie immer, die wirklich aparten und bizarren „alten" wie auch „neuen" Fälle des Unerklärlichen.
22 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2006
In dem Buch geht es um bisher ungelöste Rätsel der Welt. Seien es Kugelblitze, Paranormales, unheimliche Begegnungen, das Feen-Mysterium und noch vieles mehr. Das Buch wird keine Sekunde langweilig und regt doch sehr zum Nachdenken an.

Für alle die nicht stur an die Aussagen der Hochakademiker der Wissenschaften glauben sondern auch mal eine andere Denkweise zulassen, dem kann dieses Buch uneingeschränkt empfohlen werden.

Interessant wird es wenn man anerkannte Wissenschaften mit den Berichten in dem Buch kombiniert, da kommt man auf sehr interessante Überlegungen
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2003
Viktor Farkas geschriebene unerklärliche Begebenheiten sind zum großen Teil mit Vorsicht zu genießen.
Bei vielen dieser Geschichten wird man den Eindruck nicht los,dass die Fantasie lebender Zeitgenossen
eine große Rolle gespielt hat.Einige Situationen wirken,als seien sie mit Tricks herbeigeführt.
Wegen fehlender wissenschaftlicher Untermauerung hat das Buch für
mich unter der Rubrik "fantasiereiche Grenzwissenschaft"seinen Platz.Hierbei steht die Fantasie eindeutig
im Vordergrund,und die Grenzwissenschaft ist nur ein schmückendes Beiwerk,wobei auch diese Grenzen
nicht zu erkennen sind.
Anzuerkennen sind die große Datensammlungen,und die in sich geschlossenen Erzählungen.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2012
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Rätselhafte Wirklichkeiten: Aus den Archiven des Unerklärlichen. von Viktor Farkas«

Viktor Farkas führt den Leser auf eine „tour de force“ durch ein Universum von abgrundtiefer Fremdartigkeiten, denen gegenüber sich der Leser wie ein staunender Zaungast vorkommt. Insgesamt wurden 80 in sich geschlossene Episoden/Geschichten/Vorfälle in diesem Buch zusammengetragen und jede(r) einzelne(r) ist nicht länger als max. fünf Seiten.
Die Vorfälle hat Farkas in fünf Kapitel gegliedert:

I Geheimnisvolle Fähigkeiten
II Wir sind nicht allein
III Leben und Tod
IV Unbekannte Kräfte und Mächte
V Was es nicht geben dürfte

Die meisten der (sehr alten) Vorfälle habe ich nicht gekannt und dürften auch anderen Lesern unbekannt sein. Mein Favorit ist die Episode/Geschichte: DAS MYSTISCHE KAISERREICH. Die Informationen über das Schildkrötenpanzerorakel der Shang-Völker fand ich gleichermaßen interessant wie unterhaltsam. Spontan musste ich mehrfach, während des Lesens dieser Episode/Geschichte, an den „Herrn der Schildkröten“ aus »Dragonball« denken... Keine Ahnung warum?

Manchen Lesern werden allerdings einige Episoden/Geschichten/Vorfälle bekannt vorkommen,
da Farkas früheres Material aus Seinen Werken »Unerklärliche Phänomene« und »Jenseits des Vorstellbaren. Der neue Reiseführer durch unsere phantastische Realität« - zwecks Vollständigkeit - überarbeitete, erweiterte und aktualisierte und einiges an neuem hinzufügte.

Jeder unerklärliche Vorfall den Farkas auflistet, ist zwar mehrfach dokumentiert, jedoch hat Farkas es nicht für nötig gehalten, die Zeugenaussagen und die verschiedenen Quellen des Dokumentierten (der Episoden/Geschichten/Vorfälle) mittels Fußnoten zu versehen, wodurch der Leser Schwierigkeiten bekommen wird, die Episoden/Geschichten/Vorfälle anhand der Quellenangaben im Literaturverzeichnis in Relation zu bringen und vor allem auf ihren Wahrheitsgehalt nachzuprüfen!

Für unterwegs zum Zeittotschlagen und/oder als (so genannte) „Gute Nacht Lektüre“, nicht nur wegen den in sich geschlossenen Vorfällen, wunderbar geeignet, aber ohne fundierte Recherche und ohne Fußnoten als Sach-/Fachbuch eher weniger brauchbar.

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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am 27. April 2001
Spannend und informativ beschreibt Farkas in diesem ausgezeichneten Buch die Grauzonen unserer geliebten "Wirklichkeit". Er zeigt mit diesem dokumentarischen Werk anhand von 80 einzelnen Berichten, daß der Mensch noch längst nicht alles weiß, auch wenn er dieser Überzeugung mit unerschütterlicher Sicherheit gerne anhängt. Farkas verläßt hier nie den Rahmen des Sachlichen und verliert sich auch in keinen waghalsigen Spekulationen, sondern stellt, wie man das von ihm gewohnt ist, einen unhabhängigen Beobachter dar, der analysiert, aber nicht interpretiert. Wer dieses Buch gelesen hat, zieht mit Sicherheit zumindest in Betracht, daß nichts so sein muß, wie es scheint!
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am 23. Januar 2011
So etwas nenne ich dumm dreist. Er klaubt sich hier mysteriöse Storys, wie zu Millionen vorliegen, zusammen und erzählt sie in Kurzform. Dabei überprüft er weder Glaubwürdigkeit noch Wahrscheinlichkeit.

Bereits die ersten zwei Fälle, welche man hier bei Amazon in der Vorschau erspähen darf, entpuppen sich als Lächerlichkeit.

1. Der Mann im Walmagen
- Sein Name war nicht James Bartlev(wie der Autor schreibt) sondern James Bartley.
- Das Schiff "Star of the East" war nicht einmal ein Walfänger und hatte zu keiner Zeit James Bartley an Bord.
- Die Wissenschaft hat den Fall geprüft und als haltlos abgetan.
Fazit: Die Wissenschaft kann sich irren, auch wenn das in diesem Fall unwahrscheinlich ist. Jedoch sprechen alle Indizien für eine moderne Volkssage oder besser Seemansgarn.

2. Bosten Globe und der Ausbrauch des Krakatau
- Die Story gibt es in verschiedenen Versionen und vor allem mit verschiedenen Daten. Doch in keiner heisst der hellseherische Journalist Byron Some. Dann doch lieber Edward Samson.

- Die Story kam erst nach dem Ausbruch in den Boston Globe, auch das ist Fakt. Somit scheint wohl der Traum ausgeträumt.
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am 16. Juli 2003
zu bleiben ist wohl Viktor Farkas` bemerkenswerteste Eigeschaft. Das Buch, das mich, wie alle anderen seiner Bücher durchaus überzeugt hat, sollte jedem Menschen empfohlen werden um sein Weltbild etwas zu "aktualisieren". In über 80 Geschichten gibt es wohl kaum Lücken, die Spannung verlieren. Lange rede kurzer Sinn: "Dieses Buch zu lesen ist eine einzige Freude!"
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am 24. Januar 2009
Ich habe gesehen, dass dieses Buch zum Teil sehr schlechte Rezensionen hat und desshalb fühle ich mich jetzt befugt auch meinen Senf dazu zu geben. Ich habe dieses Buch schon zwei Mal im Abstand von 2 Jahren gelesen. Es hat so viel Inhalt, dass man das erste Mal fast nicht alles verarbeiten kann. Die Kapitel mit den breitgefächerten Themen kommen Schlag auf Schlag und ich fand dieses Buch extrem unterhaltsam. Für Mystery-Fans ist es ein Muss!
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am 11. September 2006
Das Buch ist durchaus interessant geschrieben und leicht zu lesen, aber spätestens wenn man zur Geschichte des Schlachtschiffs Scharnhorst kommt, kommen einem doch Zweifel. Wenn man Herrn Farkas glauben will, dann war das Schiff bei der Eroberung Norwegens an ganz anderen Stellen als das Oberkommando der Marine und die Royal Navy angaben. Wenn aber ein historisch leicht nachprüfbarer Sachverhalt so verdreht wird, dann frage ich mich, wie die noch viel phantastischeren Geschichten zustandekommen?

Sparen Sie sich ihr Geld, dieses Buch ist es nicht wert.
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