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am 8. Mai 2007
Eins vorweg, der renommierte Autor, dessen vorhergehende Sachbücher zur Thematik ebenfalls akribisch recherchiert und fundiert waren, hat einen guten Schreibstil und so liest man auch dieses Buch mit Freude. Allerdings kann der Inhalt des Buches, dem hochinteressanten Buchtitel nicht das Wasser reichen. Es wird ermittelt und dargelegt, das die Entdecker von Tutanchamun Teile ihrer Funde unterschlugen und die Berichterstattung über die Entdeckung nur so strotzt vor Ungereimtheiten. Das es zumindest Hinweise auf Funde bzw. Papyrusrollen mit brisantem Inhalten gibt, ist nach der Lektüre dieses und anderer Bücher unbestritten. Und da kommen wir zum Knackpunkt des Buches, Kennern der Materie ist vieles davon nicht neu.

Das in der "klassischen" Archäologie der vielfach dogmatischen Gelehrten, insbesondere in der Ägyptologie, Lug und Trug an der Tagesordnung ist und Funde unterschlagen bzw. als Fälschungen abgelehnt werden, sobald sie nicht ins liebgewonnene Bild unserer Ahnen passen, ist eine Tatsache. Es ist dem Autor zugute zu halten, das er sich über den Inhalt der Papyrusrollen, nicht in wilden Spekulationen ergeht, sondern allenfalls Gerüchten und Hinweisen über deren Inhalt nachspürt. So bleibt den ein fader Beigeschmack, wenn aus den titelgebenden "Brisanten Enthüllungen aus dem Tal der Könige" in Bezug auf die Moses-Schriftrollen, nur Vermutungen und bestenfalls Hinweise auf deren Inhalte bleiben.
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am 11. Juli 2007
Im Rahmen einer akribisch konzipierten Beweisführung versucht der Autor seine Leserschaft vom Verschwinden wichtiger Papyrus-Schriftrollen in Verbindung mit der Entdeckung des Grabes von Tutenchamun durch Howard Carter zu überzeugen. Der Leser wird nicht nur mit den möglichen Gründen für die Unterschlagung der Schriftrollen vertraut gemacht, sondern wird mit dem starken Verdacht konfrontiert, dass bei einigen archäologischen Ausgrabungen in Ägypten Vertuschungen zur Tagesordnung zählen.
Sollten diese Schriftrollen tatsächlich ein neues Bild über den Exodus der Juden unter Moses aus Ägypten offenbaren, dann darf es nicht erstaunen, wenn dieses Wissen der Öffentlichkeit vorenthalten wird.
Der höchst spannend verfassten Lektüre steht leider eine kaum wissenschaftliche Ansprüche genügende Zitierweise gegenüber. Die Leserschaft vermisst ausserdem einen informativen Bildteil sowie ein etwas ausführlicheres Register.
Keine Frage, der Autor spricht mit seiner spannenden Lektüre einen breiten Leserkreis an. Lobenswert ist die Klarheit, mit der der Autor auf Gerüchte und Vermutungen hinweist, ohne sich in wilden Spekulationen über das nicht unumstrittene Thema zu verlieren.
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am 19. September 2007
Unbestritten eine tolle sowie akribische Beweisführung des Autors. Besonders lobenswert, dass Spekulationen als solche deutlich hervorgehoben werden. Doch leider präsentiert der Autor mit seiner Ausarbeitung nichts Neues. Bereits im Buch "Verbotene Ägyptologie" desselben Verlages wird die tragende Idee des Buches schon behandelt. Demnach sollen bzw. könnten Echnaton und Moses identisch sein. Kennern der biblischen und ägyptischen Geschichte drängt sich diese Vermutung von alleine auf.
Aber gerade dies erhöht den Spaß bzw. den Genuss dieses Buch zu lesen. Man hat beim Lesen des Buches einfach das Gefühl, man wäre beim CSI der Ägyptologie. Besonders empfehlenswert, da seit Langem mal wieder ein Buch mit dieses Genre welches ohne Außerirdische auskommt. Danke!
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am 22. Januar 2008
Endlich ein umfassendes Buch über dieses viel spekulierte Thema, das ich nicht mehr aus den Händen legen konnte. Besser geschrieben wie manch ein Krimi eines Bestsellerautoren. Doch was mich besonders fasziniert hat, waren die Veröffentlichungen im Anhang. So blieb keine wichtige Behauptung von Herrn Stanglmeier unbewiesen. Natürlich müssen in diesem Buch Spekulationen genauso herhalten, wie archäologische Beweise. Dabei schießt der Autor zu keiner Zeit Gerüchte aus der Hüfte, sondern trägt Meinungen und Fakten zusammen. Ganz im Stil der Ermittler eines Morddezernats. Genauso müssen Bücher geschrieben sein. Dann macht das lesen Spaß und man freut sich in seiner Freizeit, dem Abenteuer der Schriftrollen nachgehen zu können.

Fünf Stern für das / mein Buch des Jahres.
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am 6. August 2013
Mit erwartungsvoller Neugierde gelesen und wurde nicht entäuscht. sehr spannent erzählt. Würde das Buch jeden weiter empfehlen auch Leute die ich nicht kenne.
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