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Kundenrezensionen

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am 2. Februar 2008
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Dieses Buch hat es in sich, zählt es doch definitiv zu der Lektüre, die manchmal besser nicht vorm Zubettgehen gelesen werden sollte (temporäre Alptraumgefahr!). Spannend, kurzweilig, sachlich und stellenweise parodisch nimmt Farkas den mutigen Leser mit auf eine Berg- und Talfahrt ins Wunderland oder die Schreckenskammer des Unbekannten.

Heiter-bizarr-skurril auf der einen, erschreckend-schockierend-beängstigend auf der anderen Seite. Der Inhalt des Buches ist so facettenreich, dass es einem manchmal die Sprache verschlägt, was alles (un-) möglich ist. Farkas baut dabei systematisch auf seine früheren Bücher auf (viel Neues, aber auch einige Wiederholungen).

Weiter besticht Farkas schlichtweg durch seine sachliche und gut recherchierte Herangehensweise, und überlässt dem Leser allzuoft seine eigene Attribution (Selberdenken anstatt obrigkeitshörig hinzunehmen, was er schreibt). In diesem Kontext führt er sehr schön an, wie und warum Behörden und Medien viele dieser Phänomene "Jenseits des Vorstellbaren" der Öffentlichkeit vorenthalten.

In diesem Werk falsifiziert er z. B. den Aids-Mythos, eruiert div. PSI-Phänomene (wie z. B. Präkognition, Out-of-Body-Erlebnisse etc.), befasst sich mit beseelten Objekten, die ein Eigenleben führen, versucht Verschwörungstheorien aufzudecken, unternimmt Exkurse ins (hellsichtige) Tierreich, beschreibt spontane Selbstverbrennungen und Tierverstümmelungen u.v.m. und fügt - um das Ganze zu komplettieren - ausreichend in vivo-Beobachtungen hinzu.

Summa Summarum ist dieses Buch nichts für schwache Nerven, äußerst spannend und interessant, aber gleichzeitig sympathisch geschrieben, was dem Buch eine gewisse thematische Schwere nimmt. Aber Vorsicht: Es kann das Weltbild ins Schwanken bringen ... (zumindest bei denjenigen, die Farkas' vorigen Werke nicht kennen). "Jenseits des Vorstellbaren" ist ein Segen für diejenigen, die glauben zu wissen, und für alle, die noch wissen wollen, was sie nicht mal glauben.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2008
Und das scheint tatsächlich so zu sein, denn viele der vorgestellten Geschichten muten wirklich komplett unwirklich an.

Von einigen der im Buch berichteten Seltsamkeiten hat man vielleicht schon einmal gehört wie von dem Mann, der im New York des Jahres 1950 auftauchte und nachweislich derselbe war wie der, der 1876 ebendort verschwand und niemals wiederkam. Ich fand auch die Geschichte der Geister von Flug 401 mehr als mysteriös, von dem stromlosen Lift, der nicht aufgab zu fahren, von den sich verändernden Bildern und von Marcellins tödlichen Porträts.

Viktor Farkas versucht diese und andere Begebenheiten anhand physikalisch-geistiger und kosmischer Möglichkeiten aufzunehmen und zu erklären. Mutmaßungen bleiben natürlich nach wie vor. Der Eindruck verfestigt sich aber durchaus, dass es sehr vieles gibt, das sich unserem Wissen und unserer Sichtweise entzieht.

Allein 13 Seiten widmet sich der Autor dem Thema AIDS und HIV. Aufgrund von genannten Beweisen stellt er dar, dass das AIDS-Virus 1969 vom Pentagon in Auftrag gegeben und vom Kongress der USA finanziert worden ist und das HIV im zentralen biologischen Laboratorium des Pentagons konstruiert wurde. Die Beweiskette ist lückenlos, und der saure Geschmack darüber als auch über die Beweggründe für diesen Plan hat einen langen Nachhall...
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am 10. Juni 2010
Die umfangreichen und weitestgehend unvoreingenommen präsentierten Recherchen finde ich nicht nur hochinteressant sondern empfinde sie darüber hinaus als Aufforderung, Ereignisse auch als solche zu akzeptieren, wenn sie einem (noch) unverständlich sind.Hätte man vor ein paar hundert Jahren einen Videofilm mit der längst verstorbenen Oma gesehen, so hätte man damals sicherlich auch an Wunder- oder Hexenwerk gedacht. Ich vermute, dass wir in näherer oder fernerer Zukunft auch die in diesem Buch geschilderten Phänomene einmal verstehen können. Vermutlich ist es klüger, daran zu arbeiten, anstatt alles Unerklärliche ganz einfach zu ignorieren.
Insgesamt spannend und unterhaltsam geschrieben und wohltuend neutral präsentiert.
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am 21. Dezember 2014
Wenig wissenschaftlich, wenig belegt durch Fakten, sehr fantasiereich, nicht unbedingt etwas fuer Leute, die keine Romane sondern Tatsachen lesen wollen. Sehr viel Larifari drumherum, viel Gerede, langatmig und sensationell geschrieben. Wuerde ich nicht empfehlen.
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am 1. Januar 2013
Daß der Mensch immer denkt, erhat allles im "Griff", kann er sich eben ein anderes Bild machen.
Manchmal ist Realität und und empfinden oder fühlen eine andere Sache, da jeder da anders reagiert!
Sehr interessant!
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am 16. Januar 2011
Meine Rezension dieses Buches bezieht sich auf die 3.Auflage von 2008, welche eigentlich aufgrund ihrer zahlreichen Schreib- und Satzfehler als Mängelexemplar deklariert sein müsste. Dies trübt neben dem mühsamen Schreibstil des Herrn Farkas das Lesevergnügen jedenfalls für mich erheblich. Dazu kommen seine ständigen unterschwelligen Verschwörungstheorien, mit welchen man sich nach etwa 100 Seiten aber abfinden sollte, um sich die wirklich interessanten Rosinen heraus zu picken. Im Großen und Ganzen eine nette Lektüre, verglichen mit Büchern von Hartwig Hausdorf aber sehr ermüdend zu lesen. Es war mein erstes Buch von Viktor Farkas und wird wohl auch mein letztes gewesen sein. Dasselbe Material haben andere Autoren vor ihm schon wesentlich interessanter, lebendiger und humorvoller formuliert.
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am 21. August 2010
Hallo,
das Buch hat mir nicht gefallen, da es mich langweilte. Lag hauptsächlich daran, dass diese "Kurzgeschichten" ohne Spannung, ohne Bildmaterial und ohne Wertung, sondern nur in Berichtsform zu Papier gebracht wurden. Die Quellenverzeichnisse beruhen auf bereits Niedergeschriebenes (zum Teil aus den 1970er!) und sind somit nicht wirklich aktuell. Das Literaturverzeichnis erstreckt sich auf über 13 Seiten, Gähn!!. Ich bin mir sicher, wenn ich lange genug aus dem Fenster blicke, fallen mir auch aberwitzige Geschichten ein. Auf mich vermittelt es den Eindruck, als wären die Stories von anderen Büchern abgeschrieben. Keiner dieser Geschichten wurde ausreichend bewiesen. Kein Interview, keine eigenständigen Recherchen. Die Bücher "Dimension PSI" von Walter von Lucadou oder von Reinhard Habeck "Bilder, die es nicht geben dürfte" finde ich zu solch einem Thema wesentlich aufschlussreicher.
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am 3. Februar 2010
Ich habe das Buch zwar noch nicht zu ende gelesen aber es ist sehr spannend bin sehr zufrieden.Es sind Kurzgeschichten die man zwischendurch immer gerne mal lesen kann.Die Lieferung erfolgte sehr schnell ich würde gerne wieder mal was kaufen.
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