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Kundenrezensionen

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am 2. Dezember 2007
Vowort
Ich habe mir das Buch explizit nicht als Survivalhandbuch, sondern als ein für den Was-Wäre-Wenn-Fall passendes Lexikon gekauft. Für alle die ein Handbuch zum Überleben in der Wildnis o.ä. suchen sei hiermit gesagt, mit diesem Buch seit ihr auf dem falschen Dampfer. Zum Überleben des WWWF allerdings auch, aber dazu mehr unten.

Äusseres
Das Buch ist für ein Lexikon relativ kompakt gehalten und aus zumindest einigermaßen soliden Material (es kriegt immerhin keine Kratzer vom Angucken). Das Innere des Buches ist sauber strukturiert und man findet mit wenig blättern das gewünschte Kapitel.

Inhalt
Das Buch lässt sich grob in vier Kapitel gliedern:
1. Vorgeplänkel mit allen möglichen Szenarien zur Menschheitsvernichtung und kleineren Katastrophen
2. Lexikon
3. Checklisten
4. Literatur- und Webempfehlungen

Der erste Teil des Buches (S.1-83) besteht aus einer Dauerwiederholung der Werbung für ein Prophezeiungsbuch und dessen Prophezeiungen, einigen Katastrophenszenarien und einigen kurzen, aber dafür noch relativ sinnvollen Anleitungen zur Vorsorge und für den Fall was-wäre-wenn, welche aber auch zusammengefasst auf 10 Seiten gepasst hätten.

Das Lexikon an sich ist recht zwiespältig, einerseits ist es recht umfassend, weist aber auch große Lücken auf, einige Teile sind unbrauchbar bis falsch, andere hingegen ohne weiterführende Literatur/Wissen unanwendbar, wenige nützlich.
So werden zum Beispiel im Erste Hilfe Teil viele im Ernstfall sinnlose Anweisungen gegeben, wie bei Fieber einen Arzt aufzusuchen (bei einem ABC-Fall garantiert eine gute Möglichkeit den Rest des Lebens damit zu verbringen). Ok nehmen wir an es sei kein ABC-Fall, dann wäre ein Großteil der vorgestellten Maßnahmen ein Freudentanz für jeden Staatsanwalt, da diese nur im Was-Wäre-Wenn-Fall Anwendung finden würden, wenn kein Arzt mehr in absehbarer Zeit verfügbar wäre.
Bei anderen Anleitungen wird dann wieder einerseits gesagt man muss davon ausgehen, dass zivilisatorische Hilfsmittel wie z.B. Feuerzeug und Streichhölzer ausgegangen sind, dafür wird für die Maßnahme aber wieder vorausgesetzt, dass wir alle mögliche Arten von Chemikalien u.ä. mit uns rumschleppen.
In anderen weiten, umfassenden Teilen wird auf Mythen, Weissagungen, Wünschelruten usw. verwiesen bzw. diese erklärt.
Im Allgemeinen ist der lexikarische Teil so gehalten und es ist daher eher amüsant als hilfreich diesen zu lesen, bzw. mir drängte es sich des öfteren auf: "Ich stehe allein im nirgendwo in der Widlnis mit meinen Notfallrucksack ähm Notfall-LKW und habe ein Problem...."
Wenn man hier die Streu vom Weizen trennen würde wäre das Buch weitere 50-70% dünner ausgefallen.

Die Checklisten sind sehr sehr umfangreich und bieten einen guten Überblick über alles was man nach einem Was-Wäre-Wenn Fall brauchen könnte. Leider brauch man für selbiges dann allerdings auch keinen Notfallrucksack mehr, sondern einen LKW bzw. Tieflader für dessen Benzinverbrauch man wiederum einen Tanklaster benötigt usw. usw..
Wenn wir von einem Schutzraum ö.ä. ausgehen würden und packen alles notwendige rein, was auf den Listen steht, bleibt nur noch die Frage übrig: " Jetzt haben wir alles für den K-Fall im Schutzraum und wo gehen wir nun im K-Fall hin, der Schutzraum ist doch voll?"
Hier wäre eindeutig ein bessere Gliederung sinnvoll und eine umfangreichere Beschreibung des wirklich Notwendigen. So wird zwar gesagt, dass ein Spinnrad sinnvoll wäre, aber wer weis heute bitte noch wie man soetwas bedient oder woher man das spinnbare Material herbekommt...???

Im 4.Teil gibt es eine schier erschlagene Ansammlung von Literatur, Web- usw. Tips/Links. Beim Ausprobieren der Weblinks weisen viele auf schon nicht mehr existierende Seite, bzw. Seiten deren Aufbau und Strukturierung eher an Sekten, zu starken Drogenkunsum oder extrem moderne Kunst erinnern lassen. Nur wenige Weblinks führen da noch zum Gewünschten und teilweise wird der Inhalt hochtrabender angeprießen als er ist. Zu den 16 Seiten Buchtips kann ich freilich nichts sagen, da ich es gerne jemand anders überlasse die paar hundert Bücher in seine Schutzbibliothek aufzunehmen und am besten vorher noch zu lesen.

Fazit
Das Lexikon des Überlebens ist in weiten Teilen ein gut geschriebener Roman zum Weltuntergang. Wenn man den Extrakt des nützlichen und brauchbaren herauszieht könnte das Buch locker auf 100 von 490 Seiten komprimiert werden. Viele Anleitungen sind jedoch nicht praxistauglich und ein Laie wird nicht zwischen guten und schlechten Hinweisen unterscheiden können. In 7/10 Fällen war ein Schmunzeln, ein Kopfkratzen oder Lachanfall die Antwort auf den Inhalt des Buches. 1/10 war dekorativ. 2/10 wirklich nützlich.
Allein der Umfang der Themengebiete gibt dem Buch eine Daseinsberechtigung zum Aufzeigen von Fachgebieten, für die man sich dann wirklich sinnvolle Literatur bzw. Wissen anschaffen sollte.
Für den Was-Wäre-Wenn-Fall ist das Buch gut als Brennmaterial zu nutzen. Techniken und Wissen zum Überleben des WWWF sind eindeutig aus anderer Literatur zu erwerben, wenn man wirklich vorhat den WWWF zu überleben.
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am 10. Juli 2009
Da ich sehr viel alleine in der Natur ferner Länder unterwegs bin, hat mir mein Sohn dieses Buch zum Geburtstag geschenkt.
Statt eines Survival Handbuches hatte ich ein Weltuntergangs - Handbuch in den Händen.
Da es sich um ein "Lexikon" handelt, habe ich nach Studium des Inhaltsverzeichnisses als erstes das Kapitel: "Die besonders gefährdeten Gebiete der Erde" aufgeschlagen, dabei musste ich feststellen, dass mein derzeitiges Wohngebiet im "Angriffskorridor der Russen" liegt und in einer Stadt etwas nördlicher, sich das "Hauptquartier der Kommunisten" befindet, Jetzt musste ich erst einmal schauen wie alt das Buch schon ist, aber es wurde erst 2007 gedruckt.
Das Buch baut auf Katastrophenszenarien dessen Eintreffen unwahrscheinlicher ist, als dass ich morgen im Lotto gewinne.
Andere Tipps wiederum kennt schon fast jeder, aber nur sehr wenige können das umsetzen, z.B.: Feuer machen mit Holz an Holz Reibung.
Lustig fand ich den Beitrag zu Vitamine: "Ernährt man sich über eine längere Zeit hinweg hauptsächlich von Getreide und Hülsenfrüchten, treten Vitaminmangelerscheinungen auf. Eine Quelle können dann Vitaminpräperate sein" Frage:(wo war denn nur vor dem Atomschlag die Apotheke?)
Sehr schön fand ich den Beitrag:"Gerben von Häuten und Fellen" darin heißt es: " bla bla bla... . Die Häute und Felle werden darin 1 - 2 JAHRE belassen ..."
In unseren Breiten wäre ich bestimmt bis zur Fertigstellung meines Pelzmantels erfroren, und in den Tropen brauche ich keinen Pelzmantel.
Nach meiner persönlichen Einschätzung und Endtäuschung gehört das Buch in die Kategorie: Dinge was die Welt garantiert nicht braucht!
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am 28. Dezember 2008
Hm... in der Tat ist das "'Lexikon des Überlebens"' nicht direkt vergleichbar mit anderen Handbüchern. Bereits zu Beginn wird der geneigte Leser mit Katastrophenszenarien in Form von Prophezeiungen von Andreas Rill ('"Feldpostbriefe"'), 'Mühlhials' und von Alois Irlmaier konfrontiert. Dies stellt' so der Autor selbst ' die Grundlage des vorliegenden Werkes dar. Zusätzlich zieht sich wie ein roter Faden neben den eigentlichen Vorbereitungen und Techniken des Überlebens ein 'spiritueller Schimmer' durch das Buch: So lernet man u.a. etwas über den Sinn von geweihten Kerzen in Ausnahmesituationen...

Neben einer Einführung nebst den oben genannten Katastrophenszenarien geht es nun ans Eingemachte: So gut wie alle möglichen Szenarien werden abgearbeitet.
1. Abspringen von Gebäuden
2. Brände
3. Erdbeben
4. Flutkatastrophen
5. Stürme
6. Vulkanausbrüche
7. Chemieunfall oder C-Waffen Einsatz
8. Seuchenwarnung oder B-Waffen Einsatz
9. Atomunfälle
10. Politische Spannungszeiten
11. Krieg
12. Luftarm und Bombenangriffe
13. Kernwaffeneinsatz
14. Verschüttung
15. Die 'dreitägige Finsternis'

Sehr schön ist auch, dass im Lexikonteil ausführlich und reich illustriert auf einen eher sonnst vernachlässigten Teil eingegangen wird: Der mittel- und langfristigen Zeit 'nach Tag X'. Was tun wenn weder Baumarkt noch Bäckerei noch Supermarkt verfügbar sind? Wenn die komplette Infrastruktur kollabiert ist? In diesem Fall kann man mit diesem Werk lernen wir man beispielsweise selbst Lebensmittel konserviert, Brunnen baut, Brot bäckt und sogar selbst Babynahrung herstellt! Wirklich gelungen.

Weniger gelungen ist das Feld, das gemeinhin als 'Survival' bezeichnet wird: Das (Über-)Leben in der Wildnis. In diesem Buch wird i.d.R. davon ausgegangen, dass eine Basis als Stützpunkt vorhanden ist und man aufgrund von Bevorratung und Logistik nur zum Teil so extrem improvisieren muss wie unter freiem Himmel.

Ein direkter Vergleich mit dem Klassikern von Rüdiger Nehberg ist zwar aufgrund der unterschiedlichen Ausgangssituationen und Zielsetzungen nicht ohne weiteres möglich, doch kann man trotzdem das Buch von Lichtenfels als wesentlich ausführlicher respektive die Werke von Nehberg eher als Extrakt betrachten. Besonders Menschen ohne jegliche Vorkenntnisse im Bereich 'Survival' kann dieses Buch -' losgelöst vom esoterischen Ballast ' als gute Einstiegshilfe dienen. Nicht zu letzt aufgrund der Checklisten, den Nahrungsmittelbevoratungsempfehlungen sowie den Verweisen zu entsprechenden Anschriften für Ausrüstung und Literatur -' zählen zu den nicht von der Hand zuweisenden Vorteilen dieses Werkes.
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am 1. Februar 2006
Das sehr umfangreiche Buch (490 Seiten) befasst sich mit allen Aspekten des Überlebens, es informiert über die Anzeichen drohender Gefahr (z. B. Erdbeben, Flutkatastrophe, Chemieunfall, Krieg), wie man sich in einem solchen Fall verhält und wie man sich schon jetzt darauf vorbereiten kann, z. B. indem man bereits jetzt Vorräte anlegt, Fluchtgepäck immer bereit hält usw. und auch, wie man sich durchschlagen kann, wenn auf längere Sicht keine Güter mehr gekauft werden können und man für seine Versorgung selbst die Verantwortung trägt.
Im Lexikon-Teil finden sich Tips und Anleitungen wie z. B. über den Bau eines Erdbunkers, Haushaltstipps für Krisenzeiten (Heilpflanzen, Kochen mit einfachen Zutaten, Reparaturarbeiten...)
Ohne Frage sind hier für den verantwortungsbewussten Bürger eine Menge hilfreicher und interessanter Informationen enthalten, die Checklisten sind ausführlich und, soweit ich als Laie das beurteilen kann, auch größtenteils sinnvoll.
Großes ABER: Das Buch ist aufgrund der geballten Präsentation von Horrorszenarien äußerst besorgniserregend und selbst als Zweifler kommt man auf den Gedanken, auf die dargestellten Situationen kaum angemessen vorbereitet zu sein. Wer jedoch für Weltuntergangs-Prophezeiungen á la Nostradamus empfänglich ist und sich von dem Buch wirklich davon überzeugen lässt, dass das Ende der Zivilisation nicht mehr fern ist, könnte in Gefahr geraten, die sehr extremen Vorschläge zu befolgen, die z. B. lauten: "Vor der Perspektive eines totalen Zusammenbruchs sind längerfristige Investitionen wie Beiträge für Privatpensionen, Lebensversicherungen, Pensionsnachzahlungen usw. hinausgeworfenes Geld. Statt dessen sollte man notwendige Ankäufe der in diesem Buch empfohlenen Ge- und Verbrauchsgüter sobald wie möglich tätigen und Vermögen aus Wertpapieren usw. in rasch verfügbare Mittel umwandeln." Auch sonst würde der Leser sich durch die Befolgung sämtlicher Tipps in Kürze zum sozialen Aussenseiter machen.
FAZIT: Durchschnittsbürger müssen sich die vernünftigen Vorschläge selbst herausfiltern, ansonsten für Katastrophen-Freaks wahrscheinlich eine Bibel.
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am 2. Juli 2009
Ich habe mir dieses Buch gekauft, um nützliche Tips bezüglich Notvorrat und Fluchtgepäck gekauft. Und ich bin maßlos enttäuscht von dem Buch.
In einer Katastrophe interessiert es mich nicht:
- wie lange die HWZ von Isotopen ist, da heißt es eh weglaufen
- wie das Vater unser geht, da hätte ich ne Bibel gekauft.
- Notvorrat: viel zu viel Unsinn drin und m.M.n. zu viel, weil letztenendes das Wasser fehlt (wer lagern für 4P. 4800L lt. Buch ein?)
- Fluchtgepäck: Bargeld??, GPS??, Weltempfänger mit Batterien??... und wenn die leer sind? usw. völlig unnütze Sachen, die dann eh keiner mehr braucht. Außerdem muß man beim Fluchtgepäck auch bedenken, dass man das Zeug auch noch selbst tragen muß. Da muß man sich einschränken und nur das nehmen, was sinnvoll ist und nicht irgendwann den Geist aufgibt.

Laut dem Buch bräuchte man eine Lagerhalle für all das Zeugs, was man irgendwann mal brauchen könnte...
Sicher sind auch einige nützliche Dinge drin, doch wäre das alles kompakter und ohne blabla sinnvoller gewesen.
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am 14. April 2016
Ich finde das Lexikon ist kurz und bündig gehalten-das wichtigste wird im Vorfeld erörtert und danach geht's gleich direkt zum eigentlichen Lexikon, dass denk ich keine Fragen mehr offen lässt.In diesem Buch wird sehr vieles angesprochen, vieles, an das man selber nicht gedacht hätte. Die vielen tipps und Tricks sind selbst heute-ohne krise- umsetzbar.
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am 12. Februar 2016
Ich schließe mich Vorrezensenten an: Viel Geschwafel und Platzhalter. Zum eigentlichen Thema wenig bis nichts Wichtiges. Unbedingt beachtenswerte Dinge beim Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung wie Plünderungen, Vandalismus und Mordschwadronen werden nicht einmal erwähnt. Dieses Buch braucht keiner.
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am 2. April 2009
ich habe mich richtig darauf gefreut das buch endlich vom postmann zu bekommen,weil ich darauf gehofft hatte, auf alles kommende supi vorbereitet zu sein...aaaber leider fehlanzeige:-(
ich hatte mich auf andere kundenrezensionen verlassen und gedacht ,ich lese mir das interessante schon raus...
allerdings ist der inhalt schon harter tobak...
zb werden immerwieder irgendwelche esoterischen seher zitiert, die von wagen zukunftsvisionen vor 500 jahren geträumt haben usw...oder seitnweise erklärt wie mann nach nem nuklearangriff( wenn mann überlebt hat) seine gitarrensaiten repariert usw, oder wie man aus diversen kräutern schöne salben herstellt, allerdings vergaß der autor für was man diese dann verwenden kann:-(
alles in allem kommt es einem so vor als ob der autor mal n buch schreiben wollte mit allen tricks die er so weiß,ob sie nun was mit überleben zu tun haben oder nicht...
den stern bekommt das buch nur weil ich mir meine eigenen gedanken dazu gemacht hatte - nach dem teilweise in diesem buch zum horten von überlebensgütern,waffen,bürgerwehren, aber andererseits zum flüchten, umziehen usw geraten wird...usw usw
also meine schlußfolgerung:locker bleiben und mal schauen was kommt...
und wer nicht dieser meinung ist-viel spaß! beim lesen des buches
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am 17. Januar 2008
Karl Leopold von Leuchtenfels nennt er sich und allein das läßt vermuten welch Geisteskind der Autor ist.Zugegeben,mich hat das Buch streckenweise amüsiert,aber labilen und/oder ängstlichen Menschen ist von diesem "Survivalkurs für Spinner" abzuraten.
Spätestens wenn der Weltuntergangsprohet dazu rät ,Luxusgüter und Wertpapiere zu verkaufen und Sparverträge zu lösen,weil dies alles im Falle eines,will man dem Autor glauben schenken,bald eintretenden "Worst Case",nichts mehr wert sei,sollte man das Buch entweder weglegen oder nur noch als das sehen was es ist...ernstgemeinte oder wohlkalkulierte Volksverdummung.
Etwas später wird dann auch noch erklärt warum nur "geweihte" Kerzen nach dem Atomschlag brennen.
Die anschließenden Tipps und Verhaltensregeln,sofern sie wirklich nützlich sind, findet man in jedem Survivalhandbuch. Und das auch ohne Rosenkranz.

Sollten allerdings demnächst die Russen Europa überrennen und zeitgleich ein Asteroid die Erde verwüsten,werde ich der Erste sein der sein Haupt vor Karl Leopold von Leuchtenfels verneigt.

P.S: Ich wunderte mich schon das dieser Schmöcker derart gut abgeschnitten hat,bis ich bemerkte wer hier 2/3 der Rezensionen geschrieben hat.
Wie ich vermute Herr "Kunde" von Leuchtenfels persönlich.
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am 17. Juni 2007
Wer auch immer den Autor zur Veröffentlichung dieses Machwerkes getrieben hat, hat ihm damit keinen Gefallen getan. Es werden abstruseste Weltuntergangsszenarien behandelt und wie man sich davor schützen kann. Nur leider sind die Tipps nicht wirklich wertvoll. Abgesehen davon, daß Hinweise auf irgendwelche Seher, die wüsteste Vorahnungen haben ("Spanien scheint aufgrund seiner peripheren Lage beim russischen Feldzug keine besondere Rolle zu spielen") der Sache auch nicht weiter dienlich sind.

Abschließend ergeht sich der Autor in einem wilden Stakkato tollster Hilfeleistungen. Man erfährt zum Beispiel, wie man mit Mitteln, die man nicht hat, Bleistifte herstellen kann. Super!

Alles in Allem ist der Kauf dieses Buches der schlechteste Weg, um knapp acht Euro anzulegen. Finger weg!
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