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am 1. Juni 2009
Als ich zum zweiten Mal schwanger war, suchte ich nach Informationen, wie eine schmerzfreie Geburt möglich sein könnte (ich hatte davon gehört, dass einige wenige Frauen dies erlebten). Da meine erste Geburt sehr schmerzhaft und traumatisch für mich war, war ich bei meiner Suche sehr motiviert und stieß schließlich auf die Methode von Marie Mongan. Ich las das Buch und suchte einen Hypnobirthing-Kursleiter. Doch in meiner Nähe gab es niemanden. Also machte ich nächtelang die Übungen und wurde dafür mit einer wundervollen Geburt belohnt, bei der ich die Wehen nicht als Schmerzen empfand, sondern eher als eine gewaltige Kraft. Das war eine natürliche Geburt und das schönste Erlebnis meines Lebens. Ich wünsche jeder Frau, dass sie so eine Geburt erleben darf (wie es übrigens in den Natürvölkern normal ist). Da ich von meiner zweiten Geburt so bewegt war, lasse ich mich nun zur Hypnobirhting-Kursleiterin ausbilden und hoffe, damit vielen Frauen und Paaren zu einem wunderschönen und erfüllenden Geburtserlebnis zu verhelfen.
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am 8. Dezember 2015
Als werdende Mütter habe ich Mongans Buch zur Geburtsvorbereitung gelesen und die beschriebenen Übungen über die ganze Schwangerschaft immer wieder gemacht. Den speziellen Wortschatz, den die Autorin vorschlägt, habe ich nicht übernommen.

Zur Schreibweise der Autorin:
Mongan beschreibt sehr ausführlich mit vielen Beispielen und eigenen Erfahrungen, was mich persönlich anspricht. Wer jedoch auf der Suche nach "harten Fakten" ist, muss sich bei diesem Buch durch viele Erzählungen lesen, die für das eigentliche Ziel nicht ausschlaggebend sind.

Zum Inhalt:
Ich finde es sehr anmaßend von der Autorin, zu behaupten, dass jede Frau eine schmerzfreie Geburt haben kann. Was ich durch das Buch gelernt habe und für mich mitgenommen habe ist, dass der Wehenschmerz ein sehr positiver Schmerz ist, wenn man sich darauf einlassen kann. Es war für mich leichter die einzelnen Wehen zu verarbeiten in dem ich mir immer wieder bewusst gemacht habe, dass ich mit jeder Wehe meinem Sohn ein Stück näher komme und ihn bald kennen lernen darf, und das auf jede noch so starke Wehe eine Pause folgt.

Mit insgesamt über 35 Stunden Wehen (ab einsetzten der starken Wehen unter 5 Minuten abstand noch 20 Stunden) weiß ich jedoch, dass ich, wie viele andere Frauen wahrscheinlich auch, irgendwann körperlich an meine Belastbarkeitsgrenzen gestoßen bin. Dazu muss man sagen, dass ich eine sehr schwere Geburt hatte, die früher für mich und mein Kind tödlich geendet hätte, da er physisch gesehen unmöglich durch mein Becken gepasst hätte (Sterngucker, übertragen, sehr großer Kopfumfang, kleines Becken).

Eine Geburt ist, neben einer positiven Einstellung zum Geburtsvorgang an sich (ich stimme Mongan zu, dass das absolut wichtig und essentiell für den Verlauf der Geburt ist, der Muttermund kann sich unmöglich öffnen, wenn man sich verkrampft) auch harte körperliche Arbeit, und dieser sehr wichtige Aspekt kommt in diesem Buch entschieden zu kurz.

Daher ist es meiner Meinung nach unverantwortlich, wenn man Mongans Worte für bare Münze nimmt. Wenn Sie gerade schwanger sind, machen Sie sich bewusst, dass Sie wahrscheinlich nicht zu dem minimalen Prozentsatz Frauen gehören, denen eine schmerzfreie Geburt gegönnt ist. Früher oder später werden Sie wahrscheinlich Schmerzen haben, und es ist besser das zu wissen, sich darauf vorzubereiten und sie mit einer positiven Einstellung anzunehmen, als auf die Geburt zu warten, und trotz aller Selbsthypnosetechniken überraschenderweise Schmerzen zu haben. In der Süddeutschen Zeitung (der folgende Teil ist aus dem Gedächtnis geschrieben und gibt nicht den exakten Wortlaut des Artikels wider) kam vor einigen Wochen ein Artikel, der Hypnobirthing aus Sicht der Hebammen beschreibt, die immer wieder erleben wie eine Frau, geschockt davon, dass sie doch schmerzen hat, sich völlig verkrampft und die Geburt nicht voran kommt. Laut den Erfahrungen dieser Hebammen enden einige dieser "Hypnobirthing" Geburten (nach meiner Erinnerung weit über die Hälfte) in einem Kaiserschnitt.

Und genau hier liegt meiner Meinung nach der Fehler Mongans: Sie sagt jeder Frau bei richtiger Vorbereitung eine schmerzlose, leichte Geburt voraus und lässt keinen Raum für Alternativen. Ich hätte mir einen zweiten Weg gewünscht, eine echte Möglichkeit, mit Wehen umzugehen, anstatt so zu tun als wären sie Wellen. Das war für mich ab einem gewissen Punkt bei der Geburt nicht mehr hilfreich. Die Atemtechniken dagegen haben mir sehr geholfen und sind absolut sinnvoll, doch diese kann ich in jedem ganz normalen Geburtsvorbereitungskurs lernen.

Fazit:
Ein lesenswertes Buch, aber leider sehr einseitig und mit einigen Übertreibungen ausgeschmückt. Vertrauen Sie nicht blind ihrer guten Hoffnung für eine schmerzfreie Geburt, beschäftigen Sie sich mit den Alternativen, damit Sie vorbereitet sind.
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am 8. April 2016
Nachdem meine erste Geburt eingeleitet und voller künstlich erzeugten, heftigen Schmerzen war suchte ich für meine zweite Schwangerschaft eine Alternative. Das Buch beschreibt sehr nachvollziehbar die Zusammenhänger von Anspannung, Angst und Schmerz sowie die Möglichkeit des Loslassens, Entspannung und Vertrauen. Auch wenn man es sich zunächst kaum vorstellen kann, dass eine Geburt so Ablaufen kann. Wer es nicht glaubt kann sich im Internet auch entsprechende Videos "Hypnobirthing Geburt" ansehen. :-)
Diese Methode bezieht sich aber nicht nur auf die reine Geburt an sich, sondern ist auch sehr sehr wertvoll in der ganzen Vorbereitungen. Man nimmt sich in der Übungsphase jeden Tag/Abend ganz intensiv Zeit die Atemübungen zu machen und ist in dieser Zeit gedanklich und emotional ganz bei seinem Baby. So entsteht von Tag zu Tag eine intensivere Bindung. Die Wellen (Wehen) habe ich nur sehr gedämpft wahrgenommen und auch nicht als "böse Wehen", sondern als Unterstützung, meinen Sohn zur Welt zu bringen. Diese positive Einstellung kann eine Geburt sehr zum Positiven beeinflussen, so dass man im Nachhinein voller Überzeugung sagen kann: Die Geburt ist etwas wunderbares!
Das Buch und die Cd bieten viele verschiedene Entspannungstechniken, so dass für jeden etwas dabei sein wird, worauf er besonders gut reagiert. Mir hat es die Musik von Steven Halpern sehr angetan, so dass während der Geburt einfach instrumental Stücke liefen und mir "von außen" so sehr viel Ruhe vermittelt hat. Das Erlernen & Durchführen der Techniken klappt übrigens wunderbar ohne einen Kurs. :-)
und auch wenn man unter der Geburt die Techniken nicht ganz "Bilderbuchmäßig" hinbekommt, es wirkt trotzdem und ist absolut kein Vergleich zu einer schmerzerfüllten Geburt.Nun freue ich mich schon jetzt auf die intensive Übungszeit in meiner 3. Schwangerschaft. :-)
Ich wünsche jeder Frau, dass sie diesen Weg ausprobieren und ihre eigenen Erfahrungen sammeln kann...
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am 21. Dezember 2012
Als ich mit meinem 4. Kind schwanger war, suchte ich nach einer Methode, schmerzärmer zu gebären und bin auf dieses Buch gestoßen. Ich erhielt das Buch ca. 10 Wochen vor dem Entbindungstermin und fing gleich mit den darin beschriebenen Übungen an. Täglich nahm ich mir ca. 40 min. Zeit, um die Hypnobirthing-CD anzuhören und danach noch beschriebene Entspannungübungen zu machen. Der 1. Erfolg war, dass ich meine Angst vor der Geburt verlor und ich zuversichtlich wurde. Viele Worte im Buch zielen darauf ab, Frauen Mut zu machen, ihrem Körper zu vertrauen. Ich genoß die Übungen als kleine Oasen im stressigen Alltag. Aus Zeitgründen machte ich die Entspannungtechniken allein, ohne meinen Mann. Die Wehen (im Buch als "Wellen" bezeichnet) setzten pünktlich und heftig ein und ich verlor für kurze Zeit meine Zuversicht. Im Kreißsaal legte mein Mann meine Entspannungs-CD ein (nicht die Hypnobirthing-CD, sondern eine mit Naturklängen, mit der ich die Atemtechniken und Visualisierungstechniken aus dem Buch geübt hatte) und ich fiel in einen ganz tiefen, entspannten Zustand. Ich fühlte mich die ganze Zeit wohl und spürte während der Tiefenentspannung keine Schmerzen mehr. Durch die langsame Atmung und die Entspannung waren die Wehen (Wellen) sehr effektiv. Einmal stand ich vom Kreißsaalbett auf, die Schmerzen, die ich dann bei einer Wehe spürte, waren kaum auszuhalten! Ach so, so fühlt sich das ohne Hypnobirthing an, dachte ich und erinnerte mich an meine drei vorangegangenen Geburten. Zurück auf dem Kreißsaalbett konnte ich wieder loslassen und meinen angenehmen Zustand erlangen. Wie in dem Buch beschrieben, spürte ich, als ich "nach unten" atmen musste. Kurz darauf kam das Köpfchen, nach der nächsten Welle das ganze Baby, sehr zum Erstaunen der Hebamme. Ich dachte: "Gleich wache ich aus diesem wunderschönen Traum auf." Es war kein Traum - ich hielt wirklich mein Baby im Arm nach einer traumhaft schönen Geburt dank Hypnobirthing (sogar ohne Kurs)! Ich rate gerne zu diesem Buch und dazu, die Übungen wirklich zu machen, nicht nur, es schnell mal durchzulesen! Jetzt, über ein halbes Jahr später, helfen mir die Entspannungstechniken immer noch, Kraft für den Alltag mit vier Kindern zu tanken! Das Buch habe ich bisher 4x verschenkt.
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am 8. August 2016
Es ist überaus schwer, eine passende Rezension für dieses Doppelwerk zu schreiben, denn meine Beurteilung von Buch und CD gehen extrem auseinander.
Das Buch beinhaltet gute, liebevolle Hinweise und ist eine wirkliche, geistige Horizonterweiterung.
Ich kann DAS BUCH UNEINGESCHRÄNKT EMPFEHLEN!!
Es ist ein wichtiges Werk für alle werdenden Mütter - und es wäre das wichtigste Werk für "Geburtshelfer"...
Die beigelegte CD jedoch, die ich mir als Vielfachmutter neben den Alltagstätigkeiten anhören wollte und auf die ich mich besonders gefreut hatte(!), habe ich als Zumutung empfunden.
Die Sprecherin der CD (soweit ich weiß Carina Steding) spricht in meinen Augen extrem gelangweilt, desinteressiert und mit absurder Betonung.
Die Stimme auf der CD war eine Qual! Ich hatte den Eindruck, dass diese Dame, die da über Schwangerschaft und Geburt sprach ÜBERHAUPT keine Ahnung hatte, wovon sie spricht.
Verärgert recherchierte ich und nach meinen Recherchen ist sie wohl tatsächlich kinderlos.... Welch Ironie!
Die CD landete bei uns im Müll und ich kann dieses Werk, wie es aktuell verkauft wird, nicht empfehlen, denn mit 20€ ist das reine Buch ziemlich teuer....
Etwas wichtiges möchte ich noch betonen: Das Buch bzw die Autorin erweckt den Eindruck, dass Frau gezielt auf eine gute Geburt hinarbeiten kann. Das stimmt SO nicht. Ich habe sieben Kinder geboren und habe bei jedem Kind eine Hausgeburt geplant und mich von Anfang an vorbereitet...
Es ist wunderbar, wenn alles klappt und nach eigenen Vorstellungen läuft - aber es ist auch extrem selten!
Das Leben bringt immer seine ganz eigenen Varianten, Nuancen und manchmal radikale Umbrüche mit sich!
Man kann eine Geburt nur bedingt planen. Jedes Kind bringt seinen individuellen Start mit sich und bei weitem nicht viele Kinder starten mit einem glatten Durchgang!!!
Liebe Mütter, informiert euch mit Hilfe dieses Buches über vorbeugende Maßnahmen, körperliche Vorbereitungen, Geburtspositionen!!!, Geburtsstadien/Abläufe.... aber behaltet im Hinterkopf, dass das Leben einen immer wieder überrascht.
Ich habe sechs meiner sieben Kinder Zuhause geboren und alle Kinder natürlich geboren - und jedes Kind brachte seinen ganz eigenen Start ins Leben mit sich. Hypnobirthing ist ein sehr schönes Angebot für das Kind, möglichst sanft geboren zu werden - aber die Anlage des Kindes gestaltet schlußendlich die Geburt. Hypnobirthing hin oder her.
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am 8. Juni 2016
Ich habe mir das Buch zu Geburtsvorbereitung gekauft. Es ist gut geschrieben, leicht verständlich und bereitet einen im gewissen Masse vor.
Punktabzug gibt es hier von mir für folgende Punkte:
Da es für mein 3 .tes Kind war hätte ich mir schon etwas mehr von der Selbsthynose versprochen. Diese wird aber hier nicht ganz so erklärt wie ich es mir gewünscht hätte. Die CD enthält nur einen kleinen Teil der Hynose-Audio. Wer mehr will muss dann trotzdem eine extra CD kaufen. Und in dem Buch wird immer wieder auf den Kurs verwiesen. Wer aber keinen Kurs machen kann oder möchte wird hier oft allein gelassen.
Fazit: Für diesen Preis hätte ich mir mehr von diesem Buch versprochen will aber damit nicht sagen das es schlecht ist.
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am 1. Juni 2016
Ich habe das Buch von meiner Hebamme als Tipp bekommen und habe es dann auch sehr schnell gelesen. Es ist einfach und verständlich geschrieben und die Idee dahinter leuchtet mir absolut ein. Sicherlich ist es noch einmal anders, wenn man einen richtigen Hypnobirthing Kurs belegt, aber mir hat es dahingehend geholfen, dass ich entspannt an die Geburt herangegangen bin. Ich hatte vorher keine Ängste, aber dies hat mich darin noch einmal bestärkt, dass man ganz gelassen an die Geburt herangehen kann. Ich habe die beiliegende CD genutzt und mir andere Meditationen gesucht (im Internet findet man die Hypnobirthing Meditationen allerdings eher auf englisch, war aber für mich unproblematisch).
Schlussendlich hatte ich eine sehr schnelle Geburt. Schmerzfrei würde ich diese nicht beschreiben, aber die Übungen im Vorfeld haben mir auf jeden Fall geholfen bis zum Schluss hin "entspannt" zu sein.
Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Man kann durch das Lesen keine Wunder erwarten, aber man hat zumindest einen Denkanstoß Dinge ggf. anders anzugehen oder sich weniger Sorgen zu machen.
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am 4. August 2016
Ich hatte das Buch gekauft weil meine erste Geburt eine sectio war und war zuversichtlich dass mich das Buch positiv auf eine spontane Geburt einstellen lässt. Das war auch der Fall. Ich habe allerdings keinen Kurs belegt sondern die Entspannungsübungen in Eigenregie gemacht. Leider ist es wieder zu einer Sectio gekommen und mein Muttermund hat sich trotz Vorstellung einer sich öffnenden Blume usw. nicht geöffnet. Während der Wehen habe ich die Entspannungsübungen gemacht. In Trance bin ich nicht gekommen aber so intensiv habe ich mich auch mit dem Buch nicht beschäftigt. Es war auf Jedenfall eine optimistische, nette Geburtsvorbereitung. Kann das Buch trotz meiner Erfahrung empfehlen. Jedoch sollte man sich nicht vorstellen dass die Geburt oder Wehen dank hypnobirthing schmerzfrei sind. Das steht auch im ganzen Buch nicht und ist ein falsch verbreiteter Irrsinn.
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am 12. Juni 2016
Dieses Buch kann ich allen werdenden Müttern nur empfehlen.
Ich habe einen normalen Vorbereitungskurs besucht, mich auf die Geburt aber nur mit dem Buch vorbereitet. Einen speziellen Hypnobirthing Kurs habe ich nicht besucht.
Ich habe eine Traumgeburt erleben dürfen, die nur 3,5 h gedauert hat (1. Kind!) Ich war durch die Übungen die ganze Schwangerschaft und auch während der Geburt sehr entspannt (was ich nie für möglich gehalten hätte). Unser Kind wurde sanft geboren und hat optimale Anpassungswerte nach der Geburt gehabt.
Also liebe Schwangere: lasst euch darauf ein, es kann definitiv so funktionieren wie im Buch beschrieben!
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am 4. Oktober 2015
Habe das Buch gelesen und dann auch einen Hypnobirthingkurs besucht.
Hat mir gerade in den Wochen kurz vor der Geburt sehr geholfen und dann auch am Tag der Geburt natürlich.
Man sollte nur daran denken, dass es nichts bringt, es nur zu lesen, man muss natürlich auch die Übungen darin immer und immer wiederholen und die Cd hören.
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