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am 4. Februar 2014
solche Männer brauch die Welt.. unbedingt lesen.. ein Muß für jeden Erfinder Manager, Unternehmer, Politiker &&&

buch liest sich schnell und ist einfach geschrieben TOP
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TOP 100 REZENSENTam 20. Februar 2015
Es sind zahlreiche und spektakuläre Erlebnisse, die den Autor und Überflieger Richard Branson zu dem machten, was aus ihm geworden ist und dessen Erfolgsgeheimnisse er weitergeben will. Sich selbst und den eigenen Ideen keine Grenzen setzen und positiv agieren bringt irgendwann einen Aha-Effekt nach sich und legt im eigenen Unterbewusstsein einen Zugang zu ungeahnten Potenzialen frei. Das vermittelt Branson gekonnt und motivierend in seinem 256 Seiten umfassenden Buch.

Die Grundlage des mentalen Trainings legt einen Funktions-Mechanismus und eine Zielprogrammierung frei, die für viele Menschen unerreichbar schien. Mit weniger Aufwand bessere Ergebnisse erzielen, innovativ und kreativ sein kann ungeahnt vorhandene Potenzialausschöpfung bedeuten. Positiv denkend und agierend kann ansteckend sein, mitunter bedarf es eines gewissen Anstoßes. Der ist mit diesem Buch gegeben, wenn der Leser sich darauf einlässt.
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Im Gegensatz zu seinem anderen Buch Business ist wie Rock'n'Roll handelt es sich hier weniger um eine Biographie, auch wenn persönliche Erlebnisse die Grundlage bilden. Aber diese sind nicht chronologisch dargestellt, sondern rund um Themen gebündelt.

Spaß haben, mutig sein, sich selbst herausfordern, etwas Gutes tun, sind einige von ihnen. Auch wenn sich vieles (z.B. seine Ballonfahrten) wiederholt, gibt Branson doch viele Beispiele dafür, wie ein Ausnahmeunternehmer handelt.

Insbesondere bei so kleinen "Details" wie dem Delisting von Virgin an der Börse in den 80er Jahren. Nach massiven Kursverlusten zog er sich zurück und zahlte den Anteilseignern aus eigener Tasche die Differenz zum Ausgabepreis. Sie hätten ihm vertraut und nun sei er verantwortlich. Das hat ihn rund 200 Mio. gekostet. Davon könnte sich mancher Manager sicher ein bisschen was abgucken...

Auch der ganze Bereich der Verantwortung gegenüber unserer Erde, etwas, das Branson Gaia-Kapitalismus nennt, zeichnet ihn aus. CO2-Reduktion und die Unterstützung der eigenen Mitarbeiter, bei sozialen oder ökologischen Projekten mitzuwirken, sind nur 2 Aspekte davon. Entsprechend geht es bei seinen mittlerweile 350 Unternehmen auch nicht primär um Geld, aber: "Wofür braucht man überhaupt Geld? Man braucht es, um Dinge möglich zu machen."

Aber das wirklich Herausragende an Branson sind seine Regelbrüche und seine Wege abseits der Bürokratie. Oft fand er skurrile oder humorvolle Wege einfach drum rum. Wären mehr Unternehmer so, dann wäre wohl offensichtlicher, dass in vielen Ministerien und Staatsbetrieben vor allem Schildbürger hausen :-)

Alles in allem ein gutes Buch, das motiviert und das Einblick gibt in die Denkweise eines Ausnahmeunternehmers.
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am 25. Dezember 2014
In der Regel interessiere ich mich nicht für Autobiografien, aber da dieses Buch so stolz auf dem Bibliotheksregal da stand, habe ich es einfach aus der Laune heraus mal mitgenommen. Es ist eine relativ kurze und einfache Lektüre, im Grunde bestehend aus Bruchstücken aus dem Leben und der Karriere Bransons mit einigen interessanten Ideen und unterhaltsamen Anekdoten, verstreut mit allgemeinen Ratschlägen. Die autobiografischen Stücke sind wohl am interessantesten, aufgrund des Buchformats sind sie jedoch oft wiederholt oder in einer komischen Reihenfolge präsentiert.

Wesentlich vorhanden sind Kommentare über Bransons Vorgehensweise in Bezug auf den nachhaltigen Kapitalismus und seine humanitäre und ehrenamtliche Arbeit. Leider gibt es aber einige Kapitel, die von Themen wie der globalen Erwärmung handeln, die sich wie Wort für Wort aus einem anderen Buche abgeschriebene Diatriben lesen und hier ziemlich fehl am Platz sind. Es hätte genügt, wenn Branson erklärt hätte, er nehme die globale Erwärmung als eine ernste Bedrohung für den Planeten und engagiere sich deswegen mit seinem Virgin-Imperium, diesem Problem ohne Umschweife entgegenzutreten, ohne so ins Detail gehen zu müssen, um seine Leser davon zu überzeugen, die Firmenzahlen gehen auf.

Ein letztes Wort über die Übersetzung: Obwohl ich das Original „Screw It, Let's Do It“ nicht gelesen habe, sehe ich ein, dass es schwierig sein musste, dem Original treu zu bleiben und gleichzeitig das Argument zu überliefern. Deshalb bieten viele Anmerkungen des Übersetzers wertvolle Hintergrundinformationen oder erklären Wortspiele, die auf Deutsch einfach nicht funktionieren. Dennoch wimmelt das Buch von typographischen und anderweitigen Fehlern, die den Lesefluss stören und teilweise ein wiederholtes Lesen verlangen, um den Fehler zu entdecken.

Als schnelle, leichte Unterhaltung bietet das Buch genügend Anekdoten und Informationsleckerbissen für die, die für die Erfolgsgeschichte und Geschäftsphilosophie Bransons interessieren. Jedoch stört die planlose und teilweise wiederholte Darstellung der Firmengeschichte, und die übertriebene Belehrung über die globale Erwärmung gehört eigentlich auf einer anderen Bühne. Wahrscheinlich wäre seine Autobiografie die interessantere Lektüre.
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Früh von der Schule, nicht studiert, kein Startkapital und trotzdem Milliardär. Kein Wunder wird Richard Branson immer wieder gefragt, wie er zu seinem Virgin Reich gekommen ist. Wer erwartet, nach den 254 Seiten das Rezept gefunden zu haben, wird wohl enttäuscht sein. Denn es gibt keines. Zumindest keins, das sich einfach so kopieren lässt. Seine Eltern und das Umfeld seiner Kindheit kann sich zum Beispiel niemand aussuchen. Und wenn ich die vielen Anekdoten über Bransons Mutter lese, so bestätigt dies einmal mehr, wir prägend frühe Erlebnisse sind. "Geht nicht, gibt's nicht" sagen viele. Aber nur wer einen solchen Satz seinen Kindern jeden Tag vorlebt, hinterlässt bleibende Spuren.

Ein so kundenorientierter Unternehmer wie Richard Branson weiß natürlich, dass sich Leser seines Buches nicht mit der Aussage zufrieden geben, es gäbe keine Rezepte für den Erfolg. Und auch die vielen Verweise auf das Glück möchte man nicht immer hören. Also lässt sich Branson doch dazu bewegen, sein zehn Toptipps zu wiederholen, die er Studierenden einer Business School vortrug. Sie lauten: Die Grossen herausfordern - Immer locker bleiben - Feilschen, was das Zeug hält: Alles ist verhandelbar - Arbeit muss Spaß machen - Pfleglich mit der Marke umgehen - Bitte lächeln! - Lieber Leitwolf als Leithammel sein - Blitzschnell handeln - Klein, aber fein - Ein normaler Mensch bleiben.

Und nun? Brachte das die Studierenden weiter? Wohl kaum. Aber wenn ein Milliardär solche Tipps gibt, kann er zumindest diejenigen in ihrem Verhalten bestärken, die bereits ähnlich denken. Und das ist schließlich nicht wenig. Denn Bransons Biographie passt nicht unbedingt zu den heutigen Ausbildungsplänen an so genannten Kaderschmieden. Und mit seinen zehn Erfolgstipps wird kein Student die Prüfungsaufgaben lösen können. Nur, so schön Diplome auch sind, über die Persönlichkeitseigenschaften ihrer Besitzer sagen sie herzlich wenig aus. Richard Branson ist kein Bildungsgegner. Im Gegenteil, unterstützt er doch in Afrika zahlreiche Schulprojekte. Aber er kann es nicht besonders gut mit Leuten, die im Elfenbeinturm oder stillen Kämmerlein sitzen, gerne im Konjunktiv, über Liebe und Herzensbildung reden, aber keine Taten vorweisen können. Branson glaubt an Helden und Helfer und setzt auf Klartext statt auf psychologisches Gelabber. Und wenn er es schließlich mit seiner Art geschafft hat, ein riesiges Unternehmen aufzubauen, gibt er viel von seinem verdienten Geld denen, die im Leben weniger Glück hatten als er. Wohl wissend, dass dies Schreibtischtäter als billigen Marketingtrick abqualifizieren und die Welt weiterhin mit ihren Belehrungen langweilen, was Menschen tun sollten. Als kurz nach dem Börsengang von Virgin der große Crash kam und Branson an all die kleinen Aktionäre dachte, die ihm das Vertrauen schenkten, trieb er 182 Millionen Pfund auf und kaufte alle Aktien wieder zum Ausgabepreis zurück. Nicht weil das so in den Lehrbüchern stehen würde, sondern weil er seine persönlichen Helden und sich selber nicht verraten wollte.

Die Familie, seine Freunde und seine Erfahrungen haben Richard Branson geprägt. Also ist es nur logisch, dass in diesem Buch vorwiegend von persönlichen Erlebnissen die Rede ist. Aber da der exzentrische Engländer als Fünfzehnjähriger mit dem Geldverdienen begann, mit seinen Abenteuern zu Wasser und in der Luft immer wieder sein Leben riskierte und seinen Freundeskreis nicht nach akademischen Titeln auswählte, ist sein Buch spannender als die meisten Promiselbstdarstellungen.

Mein Fazit: Weder ein Rezeptbuch für Erfolgshungrige, noch eine chronologisch geordnete Biographie. Richard Branson erzählt einfach aus seinem Leben, von seinen Geschäftstätigkeiten, von seinen Vorbildern und Glaubenssätzen. Ich fühle mich durch solche Bücher darin bestärkt, weiterhin dem Verhalten von Menschen mehr Beachtung zu schenken als dem, was jemand sagt. Bransons Buch ist weder konzeptionell, noch sprachlich ein Wurf. Aber seine Botschaft verdient locker fünf Sterne.
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am 2. Mai 2016
Die Biographie ist in einer einfachen und verständlichen Sprachen geschrieben. Das Buch packte mich förmlich, sodass ich das Buch in Kürze gelesen hatte. Bransons Geschichte ist lebendig und voller Abenteuer. Manchmal stockte mir der Atem, weil er sein Leben durch seine gefährlichen Ballonfahrten mehrfach riskierte. Aber hey…Es ist Richard Branson wie er leibt und lebt.

Die Lebens- und Abenteuerlust von Richard Branson ist deutlich zu spüren. Ein nein kennt er nicht. Ausprobieren heisst die Devise. Wenns nicht funktioniert, dann kann man es immer noch fallen lassen. Mit diesem Buch lernt man einen Menschen kennen, der nach diesem Motto lebt, erfolgreich sogar. Die Einsicht inspiriert seinen eigenen Schweinehund zu überwinden, aus der ständigen Negativität auszubrechen und mal “Ja” zu Neuem zu sagen.

Das Buch habe ich in meiner Nähe. Schon alleine das Titelbild mit dem lachenden Branson erinnert mich an seine Geschichte und erinnert mich daran, mich von seinen Eigenschaften inspirieren zu lassen.
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am 13. Juli 2009
Richard Branson ist gewiss eine herausragende Persönlichkeit und sein Lebenswerk verdient weit mehr als 5 Sterne. Allerdings habe ich mir von diesem Buch viel mehr erwartet; nicht was seine Erfolgsweisheiten betrifft, sondern bei der Ausführung seiner oft atemberaubenden Unternehmungen. Viele seiner Geschichten werden mir zu kurz abgehandelt und geschäftliche Probleme entfalten sich innerhalb weniger Zeilen ganz plötzlich zur Erfolgsstory z.B. "Boeing war extrem hart, was die Vertragsbedingungen anbelangte, doch am Ende war der Deal perfekt..." und auf der nächsten Seite geht es bereits um die Gründung von Virgin Trains. Man merkt beim Lesen einfach, diesem Mann fallen laufend neue Ideen ein, die er umsetzen will, der hat nicht die Muse zum Schreiben.
Wie schon von den anderen Rezensenten beschrieben wurde, begründet sich Branson's Erfolg hauptsächlich auf seiner Erziehung, die ihn in früher Kindheit bereits positiv geprägt hat - besonders Mutter und Tante werden hier als Unterstützer seines Tatendrangs erwähnt - und seiner optimistischen Einstellung zum Leben, das Foto am Einband spricht ohnehin Bände.

Den Preis 25,- finde ich überhöht, auch enthält die hier vorliegende deutsche Fassung etliche Fehler, die beim Korrekturlesen hätten auffallen müssen. Deshalb gibt's nur 3 Sterne.
11 Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2011
Ich bin von diesem Buch ganz begeistert. Einerseits ist es eine unterhaltsame Biographie Richard Bransons, anderseits ein Motivationsbuch. Die Überschriften liefern die Motivationssätze, die er mit seinem Lebenslauf inhaltlich belegt. Er erzählt viele Geschichten aus seinem Leben, wie er aufgewachsen ist, und mit welchen Herausforderungen er von seinen Eltern und seiner Tante gefördert wurde. Seine positive Lebenseinstellung durchdringt das ganze Buch. Natürlich berichtet er auch von Fehlschlägen, von miesen Machenschaften der Konkurrenz, von Hindernissen und seiner persönlichen Art damit umzugeben. Sehr offen erzählt er auch, dass er mit einer illegalen Aktion prompt festgenommen wurde. Das ganze Buch lebt von seiner Abenteuerlust, mehreren lebensgefährlichen Ballonfahrten und der unbedingte Wille etwas zu "unternehmen" und am liebsten jede Ideen zu verwirklichen. Mich hat dieses Buch sehr angesprochen und motiviert, selbst etwas zu unternehmen.
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am 15. September 2012
Dieses Buch ist unterhaltsamer und besser als so manche Großen Kino Filme. Richard Branson ist ein Prophet. Er motiviert mit seinen Lebensweisheiten und Beschreibt seine Abenteuer von denen Jeder lernen kann und es wird niemals langweilig. Sein Humor kommt dabei nicht zu kurz, ich musste ständig lachen und die Zeilen immer wieder lesen, es mach einen riesen Spaß dieses Buch zu lesen. Dieses Buch ist Atemberaubend. Richard Branson ist ein unglaublich Toller Mensch, seine Geschichten bewegen, noch sehr lange nachdem man das Buch gelesen hat. Ein Unglaublich Schönes Buch.
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am 17. Oktober 2014
Man muss ganz klar sagen, Richard Branson hat es drauf. Auch wenn ich jetzt nicht so viel aus dem Buch lernen konnte, es ist doch beeindruckend was er erlebt und gemacht hat, ebenso wie seine Einstellung zum Leben.
Nicht jeder schafft es 200 Unternehmen mit 50 tsd Mitarbeitern aufzubauen. Ich habe mir nun ein anderes Buch von Richard Branson geholt, wo ich noch mehr über Unternehmertum von ihm lernen kann.
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