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am 9. November 2013
Das Buch hat mich gepackt von der ersten bis zur letzen Seite, war positiv überrascht. Erotik und alles drum herum ist da.
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am 25. August 2011
Lang hat es gedauert und dann kam ein Buch, das mich nicht so richtig begeistert hat, das ist eigentlich selten bei deutsprachigen Autorinnen.

Eleonora (Nola) wacht eines Tages nach intensiven erotischen Träumen mit merkwürdigen Kratzern auf ihrem Körper auf, die sie sich nachweislich nicht selbst beigebracht hat noch hatte sie Kontakt mit jemandem der ihr die Verletzungen zugefügt hat. Ihre beste Freundin, eine Journalistin, veröffentlicht eine Story über dieses seltsame Phänomen, die das Interesse des bösen Werwolfs Maxim Derenski und seiner zwielichtigen Ehefrau Antonia weckt. Maxim hat den Verdacht, dass sein alter Feind Rhodry Monroe hinter diesen Träumen steckt, obwohl er ihn bei einem Überfall überwältigt und auf geheimnisvolle Weise in einer Zeitschleife versteckt hat. Da sie sich verfolgt fühlt, reist Nola nach Schottland. Dort sie on Rhodrys Wohnsitz Shavic Castle magisch angezogen. Sie dringt in das verfallene Gemäuer ein, berührt ein Porträt von Rhodry und findet sich schließlich im Jahr 1819 wieder, wo sich der wie tot daliegende Rhodry aus seinem Sarkophag erhebt und Nola als seine Seelengefährtin erkennt. Doch auch im Jahre 1819 sind Maxim und Antonia nicht weit.

Weder Nola noch Rhodry begeistern mich wirklich. Nolas Unentschlossenheit, ob sie bei Rhodry bleiben will (im 19. Jh.) und das hin und her ihrer Gefühle haben mich nicht bewegt. Die ganze Geschichte wirkt sehr konstruiert und die aufgeworfenen Fragen werden auch nicht aufgelöst. Wie kommt Nola denn nun zu den Kratzern? Warum vermutet Maxim Rhodrys Beteiligung daran, wo der doch leblos in seinem Schloß in Schottland liegt, eingesperrt in eine Zeitschleife. Die Art von Nolas Reise ins 19. Jh. Ist denn doch übertrieben. Wenn Rhodry auf einmal wieder im Jahr 1819 erwacht, wo er doch eigentlich nach der relativen Zeit im Todesschlaf liegt, haben wie ein klassisches Zeitparadoxon. Die vielen losen Enden der Handlung haben mich von der ohnehin schon nicht begeisternden Liebesgeschichte abgelenkt.

Als Wiedergutmachung für die unendliche Geschichte der Herausgabe des Buches (immer wieder angekündigt und erneut verschoben) hat der Plaisir dŽAmour Verlag durch einen sehr guten, haltbaren Einband wieder wettgemacht.
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