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am 7. Juli 2017
Alles rund um den Schulalltag mit Asperger-Kindern. In diesem handlichen Buch sind sehr viele Tipps zusammengefasst worden, die die Beschulung erleichtern können. Dabei geht es nicht darum, kleinere Ziele zu erreichen, sondern den Weg zum Ziel anders zu gestalten. Und zwar so, dass auch die ASS-Kinder die Lernziele aus dem „gewöhnlichen“ Lehrplan erreichen können.

Alle Ratschläge sind gut erklärt und mit einem anschaulichen Bild-Beispiel versehen. Viele der Ratschläge lassen sich auch zu Hause umsetzen. Besonders bei den Hausaufgaben.

Der TEACCH-Ansatz orientiert sich an dem Bedürfnis des Kindes nach Struktur und bildhafter Hilfe.

Diese Lektüre sollte jedem Lehrer und jeder Lehrerin zugänglich sein. Es sind keine umständlichen oder teuren Anschaffungen nötig. Nur Motivation und eine besondere Herangehensweise. Viele Tipps sind mit Alltagsgegenständen zu realisieren.

Sehr empfehlenswert für alle Eltern und Lehrkräfte, die mit ASS-Kindern zu tun haben und ihnen den Alltag in der Schule erleichtern wollen.
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am 25. August 2017
Einfache und hilfreiche Lösungen für individuelle Probleme. Hilfe zur Organisation des Schulunterrichts und der Situation zu Hause. Hinweise für Schulbegleiter inklusive.
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am 11. November 2015
Ich bin von dem Heft ganz begeistert!
Es enthält sehr viele praxisnahe Beispiele, wie der Schulbesuch für autistische Kinder erleichtert werden kann.
Mit vielen bebilderten Ideen, die leicht umzusetzen sind.
Für Familien mit autistischen Kindern nur zu empfehlen und ein Muss für Schulbegleiter autistischer Kinder!
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am 7. April 2015
TEACCH( „Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped CHildren")

Dieses Buch ist fast ein Muss für Eltern, Lehrer und Begleiter von Kinder aus dem Autismus Spektrum.
Bis vor einiger Zeit war der TEACCH Ansatz aus der Heilpädagogik bekannt. Langsam findet er den Weg in die Integrativen Klassen.
Diese Buch enthält sehr viele Wertvolle Tipps, Anleitungen, Strukturierungshilfen … alles ist mit Bilder unterlegt.
Als Beispiel: Wie kann ich den Stundenplan strukturieren, wie man Vertretungsstunden übersteht, Organisation der Schultasche, Vorbereitung der Bücher/ Hefte usw. …
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am 11. November 2012
Ich finde das Buch sehr gelungen. Es gibt tolle Tips und Anregungen für zahlreiche kleine Hilfestellungen im Unterricht. Behandelt wird hier der Einsatz von TEACCH typischen Elementen, sowie notwendige Rahmenbedingungen zur Umsetzung und das spannende Thema, ob ein Autist sich als solcher zu erkennen geben sollte. Als besonders angenehm empfinde ich die Art der Dokumentation der erarbeiteten Ideen: viele Fotos zeigen sehr anschaulich wie Strukturen umgesetzt werden können und sorgt damit für einen sehr guten Praxisbezug.
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am 21. August 2017
Wie gestalte ich (evtl. als Schulassistent) den Platz eines Autisten, wie helfe ich zu strukturieren, wie helfe ich den Unterrichtsstoff gegliedert an das Kind heranzuführen etc,
sowie:
wie bewältige ich (als Aspie oder ASS-Kind) - Mappenaufgaben, Multiple Choice etcpp.,

dafür ist das Buch eine tolle Sammlung an Ideen und auch in einer Regelschule durchführbaren Vorschlägen.

Auf der anderen Seite aber richtet es sich - und das ist nur meine Auffassung!- eher an Grundschüler bzw. Kids, die grade in eine weiterführende Schule wechseln.

Viele der hier vorgestellten Strategien müssen für Kinder, die z.B. bereits auf dem Gymnasium/Realschule sind, noch eigenständig umgearbeitet werden, und sind (wiederum meiner Meinung nach) hier eher als Grundmodelle formuliert.
Ein Kind, das in der 8.ten Klasse ist, wird wohl eher semibegeistert davon sein, ihm 'plötzlich' den Arbeitsplatz einrichten zu wollen, oder auf Bildkärtchen zu sehen.

Für Anfänger auf Regelschulen aber finde ich die vorgestellten Unterstützungsmöglichkeiten sehr sinnvoll!
Nicht nur für den Schüler / die Schülerin selbst, sondern auch für die Eltern und das Lehrpersonal.
Am besten von der ersten Klasse an, um so leichter wird der Übergang und das weitere Lernen an den weiterführenden Schulen.

Ich gebe 4 von 5 Punkten, weil ich denke, dass ein Hinweis auf die Klassenstufen, für die dieses Buch am Besten geeignet ist, fehlt.
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am 28. November 2012
Ein Forschungsprojekt an der Universität von North Carolina/USA, in Chapel Hill, ist der Grundstein für die Entwicklung von TEACCH. Dabei ging es um die aktive Einbeziehung der Eltern in die Förderung ihrer autistischen Kinder. Diese Herangehensweise sollte die bis dahin gängige Annahme, die Eltern trügen am Autismus die Hauptschuld, entkräften.
Aus dem Forschungsprojekt ging 1972 auf Grund der Initiative vieler Eltern das TEACCH-Programm hervor. Dieses ist eine staatliche Einrichtung in North Carolina, die ein umfassendes und lebensbegleitendes System von Diensten und Hilfen für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte umfasst. Kernpunkt dabei sind die neun TEACCH-Zentren, in denen Diagnose, Beratung, Ausbildung von Fachkräften und die Vernetzung aller beteiligten Einrichtungen stattfindet.
Hier werden unter anderem genaue Förderpläne erstellt, die dann mit Hilfe von Therapeuten in den vernetzten Institutionen umgesetzt werden können. Dazu gehören jegliche Fördereinrichtungen, Schulen, Werkstätten und Wohneinrichtungen. Diese orientieren sich in ihrer Arbeit an den Prinzipien des TEACCH-Programms:
• Verständnis der typischen Schwierigkeiten von Menschen mit Autismus
• Individuelle Diagnostik und Förderung
• Kooperation mit Eltern/Familien
• Optimierung der Fähigkeit, in seiner Lebenswelt zurechtzukommen
• Ganzheitlichkeit (Förderung sämtlicher Aspekte der Persönlichkeit)
• Kompetenzorientierung und Respekt vor Andersartigkeit
• Strukturierung, kognitive Ansätze und Verhaltenstheorie
(aus wikipedia)

Die drei Autorinnen des vorliegenden Buches sind zum Teil in den USA ausgebildete, langjährige Praktikerinnen des TEACC- Ansatzes, für den das strukturierte Unterrichten zentral ist. Dabei geht es um die Unterstützung von Menschen mit Autismus beim Lernen. Es gibt Hilfen zur Erschließung von Bedeutungen, zur Verdeutlichung von Zusammenhängen und hilft bei der Vermittlung von Fähigkeiten um im Alltag zurechtzukommen.
Dreh- und Angelpunkt ist die räumliche und zeitliche Strukturierung, sowie die Gestaltung des Arbeitsmaterials. Dies wird nicht nur auf den Unterricht bezogen, sondern auf den gesamten Alltag. Kinder mit Autismus profitieren davon. Sie werden sicherer, sie können sich besser auf neue Situationen einstellen, weil sie verstehen, was passiert. Der Ansatz unterscheidet hierbei Zeitpläne, Aufgabenpläne und Instruktionen.
Der vorliegende Ratgeber, der dritte in eine Reihe praxisorientierte Hilfe zum TEACCH-Ansatz, will den Praktikern in den Regelschulen „Unterstützungsmöglichkeiten für Schüler mit Autismus-Spektrum- Störungen im lernzielgleichen Unterricht“ vermitteln. Dabei zielen sie sowohl auf die Lehrkräfte, als auch auf betroffene Eltern sowie die Integrationskräfte, „die sich gemeinsam mit von ASS betroffenen Schülern und Schülerinnen der Herausforderung Regelschule stellen.“
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am 8. Februar 2014
Dieses Buch hat mir als Gesamtschullehrer einige gute Tipps im Umgang mit Asperger-Schüler/innen geliefert. Allerdings sind einige Ideen schlicht zeitlich und vor allem räumlich nicht in einer "normalen" Regelschule durchführbar.
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am 16. August 2015
Mir wurde das Buch von einem Autisten empfohlen, mit der Aussage, dass man vieles daraus auch für nicht autistische Kinder gebrauchen kann. Und das stimmt. In einer Zeit, in denen viele Kinder leider keine Routinen und Regeln von zu Hause aus lernen (zumindest an meiner Schulform) und nur noch auf den Bildschirm gestarrt wird, sind in diesem Buch klare Ideen zu finden, wie man Kindern aus schwierigen Verhältnissen einen visuell strukturierten Schultag bieten kann, sodass diese tatsächlich lernen können.
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am 1. Oktober 2013
Praktische Tipps erleichtern den Umgang mit autistischen Kindern in der Regelschule. Schön ist auch die Darstellung der Präsentation des autistischen Kindes. Gute Idee! Ich habe teilweise schon angewendete Strukturierungshilfen bestätigt bekommen und neue Ideen erhalten.
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