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am 10. Februar 2014
Ich habe das Buch lange nicht gekauft und erst, nachdem ich das ein oder andere Rezept ausprobiert hatte, habe ich zugeschlagen. Ich finde es wieder schön aufgemacht, habe auch ein wenig gelesen über die Reisen und Erkenntnisse. Immer wieder mal geschmunzelt, weil ich mich in ihm bzw seiner Begeisterung wiedererkenne. Wir sind nunmal alle auf einer Reise und manche sind dabei eben Rampensäue und wieder andere nicht :-)
Ich habe 30 Tage nach dem Buch gekocht und habe nicht abgenommen. Bei mir lag es am Stress. Bei vff war nicht die Rede von 80% den Magen füllen...und so esse ich auch meistens nicht. Und so habe ich mich permanent verrückt gemacht, dass ich es nicht schaffen werde, wenn ich immer soviel esse etc.pp. Irgendwie ging von dieser Challenge Stress aus, weiß der Geier warum. Und ich war ziemlich erleichtert, als ich feststellte, dass es nicht nur mir so ging. Ich habe dann das Buch zugemacht und ein anderes aufgeschlagen.
Mittlerweile ist vfy ein Beiwerk und damit eine gute Ergänzung. Ich liebe die Müsli-Mischungen und auch die Pasta-Gerichte. Dank vfy kenne ich nun Vollkornreis-Nudeln und habe endlich auch mal mit Buchweizenmehl experimentiert.
Aber an das gute Gefühl, dass ich bei vff hatte, kommt es um Längen nicht heran. Auch nicht mit Meditation ;-)
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am 13. Januar 2015
Die Rezepte und die Idee ist wirklich sehr gut. Leider sind ein paar Zutaten enthalten, die man, wenn man auf dem Land wohnt, nur sehr schwer bekommt und alles im Internet bestellen muss, teilweise auch noch in verschiedenen Shops.
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am 26. Juli 2014
Wir haben die ersten beiden Bücher und waren begeistert!
Aber dieses Buch kam mir rüber wie ein Werbekatalog und ist arg abgehoben !
Die Dinge man braucht, die beschrieben sind sind auch Knüller, sehr teuer oft verbunden mit Werbung für eigene Artikel ! Außerdem braucht man allerlei Pülverchen die jünger machen sollen, die schwer zu bekommen sind wenn man nicht online bestellen will, und soviel kosten als würde ich Goldstaub kaufen.Wenn man das ganze Zauberspektakel dann mitgemacht hat kann mann das Ergebnis messen indem man mit dem Biozoom seinen Wert ermittelt, den gibt es zwar noch nicht zu kaufen aber!!! ....Man kann ihn vorbestellen, zwar gibt es auch noch keinen Preis aber was solls. Ist doch alles für die Gesundheit. Die Vorher nachher Bilder sind echt lächerlich. Menschen die traurig schauen auf düsteren Bilder ungeschminkt und unrasiert. Auf den Nachher-Bildern sind sie alle gut gestylt und ins rechte Licht gerückt das hätte man bei allen Bildern auch durch Fotograf und Stylist ohne Triät hinbekommen! Ein völlig unfertiges Buch mit dem sich der werte Herr jetzt seinen neuen Porsche finanzieren konnte den er auf seine Facebookseite gerne zur Schau stellt. Für ihn ein TOP für die Käufer leider eher ein FLOP

Man brauch zb am besten eine Spülmaschine für die Triät und besonder effektiv abnehmen kann man wenn man jede freie Zeit für Sport nutzt, so rät Attila zu Liegestütze an der Bus / Bahnhaltestelle während man auf Bus oder Bahn wartet.

Ich finde seine ersten Bücher toll, nur sollte er mit seinen Ideen eher umgehen wie in dem Afrikanischen Sprichwort: Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht. Also Herr Hildmann vorm nächsten Buch kurz einmal innehalten und überlegen ob die Zeit schon reif ist oder ob man vielleicht etwas länger Ideen sammelt die hinterher auch Hand und Fuß haben ;-)
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am 17. November 2013
Die Rezepte sind eigentlich nix neues und könnten fast alle auch so in Vegan for fit stehen (ja, Vegan for Youth soll eine Weiterentwicklung von Vegan for fit sein.. weiß ich alles schon), nur dass man jetzt glutenfreie Nudeln essen darf, ebenso gibt es ein Rezept für ein Ciabattabrot (mit 50g Hefe). Was wirklich neu hinzukommt ist der Zaubertank/Vegan for youth Juice.. den soll man täglich trinken. Doof nur, dass darin Orangen und Kürbis vorkommen.. was macht man also, wenn mal keine Orangen- und Kürbissaison ist? Natürlich muss man dann abwandeln, aber es wäre nicht zu viel verlangt, dafür eine Alternative anzubieten. Die Säfte kann man jetzt auch nach 19 Uhr trinken.
Neu ist auch, dass man Apfelsüße und Apfeldicksaft benutzen soll und nicht mehr Agavendicksaft.

Und vor allem ist auch neu, dass man sich jede Menge Superfoods (Pulverchen) ins Essen und Trinken mischen soll.. Acaipulver, Acerolapulver, Weizengras. Und auch wieder Matcha über Matcha (spätestens in der Facebookgruppe zum Buch merkt man, das dahinter ganz klar Geldmacherei und gezielte Werbemaßnahmen stecken). Mir wird auch nicht wirklich klar, warum Herr Hildmann ausgerechnet diese Pulver ausgesucht hat.. wo es doch auch zig andere (teilweise günstigere) gibt. Hätte mir dafür eine wissenschaftlicherer Fundierung, Analyse dazu gewünscht und nicht nur Orac-Blabla. (Menschen mit vielen Allergien sollten auch vorsichtig mit dem Konsum dieser Pulver sein.. in der Facebookgruppe ist schon jemand im Krankenhaus gelandet aufgrund einer allergischen Reaktion - der Thread wurde aber zensiert, weil man darin auch Kritik am Grundkonzept geäußert hat).

Gekocht habe ich jetzt natürlich auch schon einiges und der Aufbau, Stil der Rezepte hat sich nicht wirklich verbessert. Die Rezepte sind (also die ich jetzt schon gekocht habe) mit viel niedrigeren Kochzeiten angegeben, teilweise auch sehr ungenau formuliert.. und letztlich auch mit Fehlern geschrieben (mal steht da Paranüsse, mal Pekanüsse, mal Mandelmus.. dann wieder Cashewmus.. von der Rechtschreibung fange ich jetzt nicht an). Es ist nicht so, dass ein Rezept grundsätzlich gelingt.. bei dem Rezept Fly-Chai-Hafercreme musste ich noch sehr viel mehr Hafermilch zugeben, weil es einfach die Creme einfach nur plump blieb. Insgesamt sind aber nette Ideen enthalten, die stark an Vegan for fit erinnern.

Ich glaube, was auch negativ für viele Menschen sein könnte, die die Challenge wirklich durchziehen wollen, ist der Fakt, dass man sich neue Geräte anschaffen muss: einen Entsafter (man kann wohl auch das Obst mixen und durch einen Nussmilchbeutel ziehen, aber auf Dauer ist der Saftverlust und der Geschmack des Saftes eher störend), einen Gemüsespirali (es wird jetzt auch rote Beete und Kohlrabi spiralisiert und die passen ja nicht durch den günstigen GEFU Spiralschneider für 10€), ein Zimtwaffeleisen für die Süßspeise.

Noch zuletzt möchte ich eine Sache kritisieren, die mir schon bei der PDF-Vorschau des Buches negativ aufgefallen ist. Die Vorher- und Nachherbilder von den "Firstchallengern". Vorher: ungeschminkt, gelbe Zähne, grauer Hintergrund, trist.. Nachher: Schminke, bessere Beleuchtung, weiße Zähne, freundlicher Hintergrund.
Ich denke, darauf hätte man verzichten können.. das wirkt auch eher unglaubwürdig. Normale Fotos hätten es auch getan.

Für mich ist das Buch eher nix, die Rezeptideen nehme ich aber auf und dafür gibt es auch noch den einen Stern :) Dass Attila mit seinen Büchern viele Fleischesser zu Veggies macht, ist trotzdem super toll!
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am 5. Februar 2014
beim Durchblättern, zumal man sich wirklich verstärkt fragen sollte ob die ganzen tierischen Produkte wirklich sooo lebensnotwendig
sind wie immer eingeredet wird.
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am 17. November 2013
Ich sehe mich selbst nicht als typische Veganerin, habe durch Attila Hildmann und seine Bücher jedoch den Weg zum Veganismus gefunden und eine völlig neues positives Lebensgefühl gewonnen. Daher habe ich mich wahnsinnig auf das neue Buch gefreut und dieses schon Wochen im Voraus bestellt. Ich bin nicht enttäuscht worden - Attila Hildmann hat meiner Meinung nach zwar nicht den Veganismus revolutioniert, ihm jedoch ein neues Gesicht gegeben und diese Art von Ernährung damit "gesellschafts-tauglich" gemacht. Er räumt mit den Vorurteilen, dass eine tierlose Ernährung nicht gesund sein kann auf, ohne dass jedoch auf anklagende Weise zu tun. Ich finde es sehr schade, dass das Buch hier derart schlecht geredet und verurteilt wird, da sich Attila selbst sehr tolerant und offen gegenüber anderen Meinungen zeigt. Mein Tipp daher: Lesen - Probieren - und sich ein eigenes Urteil bilden!
Ich sage auf alle Fälle DANKE ATTILA, mir gefällt dein neues Buch und ich kann es nur weiterempfehlen!
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am 2. Januar 2014
Herr Hildmann hat gute Tipps und Ratschläge, ohne Oberlehrerhaft zu sein.
Es ist wiedermal ein Vergnügen in einem Hildmann Buch zu lesen und dann zu kochen.
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am 9. März 2014
Attila Hildmann polarisiert ja recht stark. Ich gehörte zu den absoluten Fans von "Vegan for fit", das ich wirklich innovativ und bahnbrechend fand. Selten erschien mir fleischloses Essen so lecker und modern. Umso gespannter war ich auf den Nachfolger, der ja versprach, eine Sensation zu sein. Doch die ist das Buch leider nicht.
Das Buch gliedert sich im Wesentlichen in vier Teile: Der erste Teil schildert Hildmanns Reise nach Japan und Italien auf der Suche nach der längeren Lebensdauer der Menschen dort. Dann kommt ein Teil mit leichtverdaulich aufbereiteten Informationen aus der Ernährungswissenschaft. Den größten Teil des Buches machen auch wieder Rezepte aus. Dann kommt noch ein Teil mit Einstiegstipps zum Stretching und der Meditation und es geht um Messergebnisse, die Entzündungs- und Alterungsprozesse im Körper darlegen sollen.
Teil 1 ist ein netter Reisebericht, der damit schließt, dass Attila Hildmann nirgendwo ein klares Geheimnis des längeren Lebens findet. Insofern ist das nett zu lesen, bringt aber keine entscheidenden neuen Erkenntnisse. Vor allem zeigt sich, dass es eben nicht so ist, dass überall, wo die Menschen etwas älter werden, alle Veganer sind.
Teil zwei ist recht polulärwissenschaftlich, es geht rund um verschiedene Themen der Ernährungswissenschaft. Der wichtigste Teil für das weitere Buch ist die Erklärung von Antioxidantien und deren Bedeutung für den Körper. Neu ist das nicht, wer den Begriff googelt findet schnell eine Erklärung, die genauso informativ ist wie die Ausführungen Hildmanns. Schließlich führt dieses Kapitel zu Hildmanns Konzept einer Ernährung, die Alterungsprozesse verlangsamen soll: Vegan mit vielen Antioxidantien.
Teil drei besteht aus verschiedenen Rezepten. Diese sind wieder sehr lecker und gut. Im Gegensatz zu "Vegan for fit" wird hier der Kohlehydrat-reduzierende Ansatz nicht mehr so konsequent verfolgt, ansonsten sind viele Rezepte Variationen zu denen aus dem Vorgänger. Es ist also nicht mehr so innovativ, sondern mehr eine Weiterentwicklung. Neu ist vor allem, dass in die Rezepte jeweils gezielt Antioxidantion eingebaut sind.
Nach den Rezepten gibt es noch Tips für den Einstieg ins Stretching und in die Meditation. Beides für sich reicht eigentlich nicht lange über erste eigene Versuche hinaus aus, wen die Themen interessieren, der muss sich schnell vertiefende Literatur besorgen. Das einzige wirklich neue ist dann, dass ein Verfahren vorgestellt wird, mit dem man versucht, Alterungsprozesse im Körper zu messen. Diese zeigen, dass die Triät Hildmanns Ergebnisse bringt.
Fazit: Wer den fantastischen Vorgänger mochte, wird auch hier viele neue schöne Rezepte finden, um weiter vegan und überwiegend gesund zu kochen. Die angekündigte Sensation ist das Buch aber nicht. Denn, wie schon geschrieben, Antioxidantien waren schon lange vorher entdeckt, und mehr als die hat Hildmann bei seinen Reisen auch nicht entdeckt. Gleichwohl ist das Buch eine schöne Ergänzung zum Vorgänger, etwas zu reißerisch angepriesen.
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am 7. Februar 2014
Wie einige schon bemerkt haben, es gleicht sich in den Rezepten seinem Vorgänger, aber bei näherem hinschauen oder kochen eben nicht. Soja wird- in Vegan for youth weniger benutzt, um endlich auch den Menschen mit Soja Unverträglichkeit- und da kenne ich einige - die Gerichte zu ermöglichen. Und was einfach unfassbar toll ist, alles frisch und selbstgemacht, kein Zucker, kein Fertigz eug wie bei Weight Watchers oder anderen Firmen, die noch mehr Geld am Übergewicht verdienen wollen. Kreativ, Selbstgefällig und Zielorientiert- und das inspiriert und bewegt Msssen- gut so, den die Tiere und der Umgang mit Ihnen hat es nötig, endlich ein wenig Bewußtsein zu schaffen. Und wer die Triät macht, wird merken, das sich einiges andere im Leben verändert- ich kann euch nur Gratulieren, wenn ihr diese Schritte geht. Die Rezepte sind einfach , schnell und genussvoll mit pappsatt Effekt. Und wer eh Bio kauft, der weiß das man für gute Lebensmittel eben gutes Geld und nicht billig zahlt. Die Anregung der Meditation ist ein wenig spärlich, und ja, die Gemüsenudeln lassen sich eben auch hervorragend mit Attilla`s Spiralschneider machen- aber da kann ich lächelnd drüber weggehen, muß man ja nicht.
Und jeder Unternehmer, der neues in die Welt stellt darf von seiner Idee überzeugt sein, auch dafür volle Punktzahl.
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am 29. Januar 2014
schnelle Lieferung und Rezepte gut zum Nachkochen. schmackhaft und schon nach kurzer Zeit Erfolg sichtbar bzgl. des Abnehmens und auch der Verbesserung des körperlichen Befindens.
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