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am 21. April 2017
Es sind echt tolle Sachen in dem Buch. Meine Frau ist für die Abteilung "Wissen" zuständig, ich als Mann bin für die Abteilung Krawall.

Das Buch ist aber eine Empfehlung wert, denn wer wie wir seinen Hund nicht nur körperlich auslasten möchte, sondern auch geistig (kommt leider oft zu kurz), der findet hier gute Tipps.

P.S Wir bewerten nur Produkte, welche wir selber besitzen. Wir haben festgestellt, dass wir große Amazon Kunden geworden sind und die Beurteilungen uns oft bei der Kaufentscheidung geholfen haben. Also werden wir nun auch die gekauften Produkte bewerten, damit dieses System funktioniert. Und fünf Sterne vergeben, dann muss es perfekt sein, also seht die vier Sterne (wenn wir die vergeben) als gut an 👍
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2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Juni 2013
Die Hunde-Uni ist mehr als ein übliches Spiel- oder Trickbuch, das man nach vier Wochen mehr oder weniger "durchgearbeitet" hat. Dieses Buch enthält viele komplexe Aufgaben, die man mit Target und Clicker richtig ausführlich trainieren muss, sodass ich denke, dass es ewig dauern würde bis ein Hund alle diese Aufgaben gut beherrscht, und es ihm langweilig wird, schon allein aus dem Grund, dass man die Schwierigkeit immer weiter erhöhen kann. So kann man dem Hund z.B. immer mehr Namen bestimmter Dinge beibringen mit denen er dann irgendetwas machen soll. Das Buch hat 144 Seiten und ist wie folgt aufgebaut:
Das erste Kapitel ist eine Art Einleitung in der Grundlagen und Trainingstechniken (Achtung!: das Clickertraining wird hier als Einzigstes nicht erklärt, man sollte mit dem Prinzip vertraut sein) ausführlich erklärt werden.
Das Erste "richtige" Aufgabenkapitel heißt "Tuwörter". Es enthält Kommandos für ziemlich alle Dinge die ein Hund mit einem Gegenstand machen kann, also Berühren, Schieben, Ziehen, Apportieren und Umrunden.
Es folgt das Kapitel "Targettraining für Könner" in dem sich Hund und Herrchen intensiv und in allen Variationen mit dem Target beschäftigen sollen.
Danach kommen die "Übungen zur Signalkontrolle", also Aufgaben bei denen nicht Wörter, sondern Gegenstände, Lichtzeichen, etc. die Kommandos sind.
Als nächstes geht es um "Richtungsangaben" wie Steh, Vor, Zurück, Rechts, Links, Hoch, Runter und Übungen in denen man den Hund damit steuern muss.
Es folgen "Unterscheidungsaufgaben" in allen nur erdenklichen Variationen, also Farben, Gegenstände, Formen und Gerüche unterscheiden.
Dann kommt das Kapitel "Verhaltensketten" (z.B. einen Korb in einer bestimmten Reihenfolge einräumen) und das Kapitel "Aufgaben für wirklich kluge Köpfe" in dem Dinge wie "Mach nach was ich mache" oder "Zeig das Größte" verlangt werden.
Alle Aufgaben sind mit Bildern und in kleinen Schritten verständlich erklärt. Ein Schwierigkeitsgrad kennzeichnet die Übungen von leicht bis schwer und es gibt die Möglichkeit ein Trainingstagebuch auszudrucken und die Autorin telefonisch zu erreichen.
Fazit: Goldwert für alle, die sich wirklich mit ihrem Hund beschäftigen wollen und ihn geistig richtig auslasten möchten.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Dezember 2014
Das tollste Trainnigsbuch für den Hund. Gut aufgebaut, einfach nach zumachen. Ich kenne kein besseres, um unseren haarigen besten Freunden ein kleines Gehirnjogging angedeihen zu lassen. Man fängt auch an, sich in den Hund reinzuversetzen und lernt dabei noch so einiges über seinen Hundekumpel. Dass er zum Beispiel die Tür hinterher auch auf kriegt, nicht nur zumacht, wie man es ihm beigebracht hat... Das man in einer Trainingseinheit niemals ohne Schlüssel zur Haustüre rausgehen sollte, weil man ein Paket annehmen muss, während der Hund drinnen unbedingt zeigen muss, was er kann, um ein weiteres Leckerli zu ergattern. Fazit: Haustüre zu, ich draußen, Hund drinnen. Gott sei Dank war meine Mutter zu Hause, die einen Zweitschlüssel hat ;-))) Für alle, deren Hund zu den Spitzen-Absolventen gehören, die anschließend auch mal die Haustüre öffnen und alleine spazieren gehen: Klinke abbauen und mit vertikal wieder einbauen. Dann muss man nicht jedes mal die Haustüre abschließen, wenn man kommt oder geht. Aber zurück zum Buch: alle Übungen sind auf Klickertraining aufgebaut. Wenn man aber nicht klickert, kann man den Hund auch mit Stimme belobigen, wenn er darauf konditioniert ist, wie meiner. Danach kann man dem Hund fast alles beibringen und meistens macht der auch begeistert mit. Toll, wenn die Zusammenarbeit so einfach klappt.
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am 28. Dezember 2013
dieser Ratgeber ist für alle, die mit ihrem Hund wirklich arbeiten wollen ein sehr guter Ratgeber.
Einiges , was beschrieben wurde konnten meine beiden Hunde (drei und acht Jahre) schon, andere Dinge haben sie schnell
gelernt.
Das Buch ist sehr ausführlich beschrieben.
Ich habe mir das Buch vor etwa zwei Monaten gekauft, trainiere meine Hunde fast täglich, und bin erst am Anfang.
Für mich und meine beiden Hunde war dieser Kauf eine lohnende Investition.
Bei anderen Bewertungen sind die Bilder kritisiert worden.
Ich denke, dass es eher darauf ankommt, zu sehen, was genau gemeint ist, als dass die abgebildeten Personen einem Modemagazin entnommen sein könnten.
Ich kann dieses Buch allen sehr empfehlen, die gerne Anregungen für ein sinnvolles Hundetraining suchen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Dezember 2012
Das Buch ,,Die Hunde-Uni'' gibt schöne Übungsbeispiele, um den Hund geistig zu fördern.
Vorkenntnisse übers Clickern werden vorausgesetzt.
Ich finde den Aufbau sehr gut, da man anhand der Sterne den Schwierigkeitsgrad der Übungen sofort erkennen kann. Die Übungen werden genau erklärt und mit Bildern veranschaulicht.

Zwei Punkte Abzug gibts von mir, weil ich mir ein Kapitel mit Problemstellungen gewünscht hätte. Was ist zum Beispiel wenn mein Hund anders reagiert, als im Buch beschrieben? Was können für Probleme auftreten? Was ist wenn mein Hund beim Freien Formen schlichtweg nichts von sich aus anbietet? Wenn ich beim freien Formen zum Beispiel warte, bis mein Hund was macht, dann legt sie sich irgendwann nieder und pennt...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Oktober 2012
Auch ich dachte, ich muss meinem Border etwas mehr Kopfarbeit bieten. Also griff ich zu diesem Buch. Genau wie CLARA vermisse ich auch die Infos: Was tun, wenn Hund nicht will. Border Collies sind (so sagt man) ziemlich intelligente Hunde, aber meine kann trotzdem nicht Hellsehen oder die Kommandos von den Augen ablesen. Alles in allem, nett zu lesen. Sicherlich auch ganz gute Kopfarbeit für Hund und Halter, aber leider fehlen "Problembehebungen". Deshalb nur 2 Sternchen
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am 12. Mai 2017
Von diesem Buch hatte ich deutlich mehr erwartet. Es ist schwer verständlich. Die Umsetzung der sog. Übungen ist schlecht nachvollziehbar und nicht praktikabel. Ich wüede es nicht wieder kaufen.
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am 13. Dezember 2016
Für Hunde absolut jeden Alters findet man darin Tricks, die geistig anregen. Diese sind sehr detailliert erklärt, sodass man gut durch das Training geleitet wird. Ich würde das Buch jederzeit wieder kaufen.
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am 4. November 2017
aber es wäre schön gewesen, wenn man darauf hingewiesen worden wäre, dass der Hund mit dem Klicker geschult sein muss. Ich kann das Buch leider nur ansatzweise verwenden.
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am 18. März 2013
Ich hatte mir von diesem Buch mehr erhofft. Es sind zwar ganz nette Tricks mit sehr detaillierten Anleitungen, aber es wiederholt sich sehr viel nur in einer anderen Ausführung. Zum Beispiel soll der Hund erst Gegenstände benennen lernen, anschließend sind Farben zu unterscheiden,dann Formen. Das ist alles im Grunde das Gleiche Prinzip. Es ist auch noch zu erwähnen dass die meisten Tricks mit Hilfe eines Targets ausgeführt werden und es auch auf Clicker Training geeignet ist.
Für jemanden der gerade anfängt seinem Hund Tricks beizubringen mit Sicherheit sehr hilfreich, aber für mich und meine Hunde eher nichts neues.
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