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am 7. Mai 2014
Schon in ihrem Buch „Die Damen mit dem grünen Daumen“ hat die Kunstgeschichtlerin Claudia Lanfranconi, damals im Jahr 2008 zusammen mit Sabine Frank, berühmten Gärtnerinnen ein literarisches Denkmal gesetzt.

Nun hat sie in einem neuen Buch „Ladys in Gummistiefeln“ weitere 17 Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert porträtiert, die oft aus dem Adel stammend, nicht unerheblich zu der weltweit berühmten Gartenkultur und -kunst Englands beigetragen haben.

Sie ordnet sie ein in vier Kapiteln, die sie mit den Titeln:
*Gartengestalterinnen mit Stil
*Pflanzenjägerinnen
*Pionierinnen der Blumendekoration
und
*Blumenmalerinnen

überschreibt.

Ein schönes Buch für alle Freunde schöner Gärten. Ein Zitat einer der vorgestellten „Ladys in Gummistiefeln“ atmet die Haltung, die das ganze Buch durchzieht: „Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum“.

Wie wahr.
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am 19. März 2016
Das Buch sieht zunächst schön aus, es sind Fotos dabei und man denkt, es gäbe etwas Schönes zu lesen. Ich habe es aber jetzt so oft zur Seite gelegt, weil es meine Aufmerksamkeit nicht fesseln kann. Mühsam kämpfte ich mich durch das eine oder andere Kapitel. Und fragte mich, woran das eigentlich liegt.
Das Problem ist die "Schreibe" der Autorin, die an ein altbackenes Sachbuch erinnert, Witz, Leichtigkeit und Spaß sind darin leider nicht finden.Umständliche Sätze mit Einschüben und Nebensätzen und ein Vokabular wie aus einem Schulbuch lassen leider meine Augen zufallen. Ich weiß nicht.
"Nach dem Vorbild ihres Vaters George Fletcher hatte Constance einen pädagogischen Beruf ergriffen. Sie absolvierte eine Ausbildung im medizinischen und pflegerischen Bereich und tourte vor dem ersten Weltkriegt durchs Land, um die irischen Frauen und ihre Familien über Erste Hilfe, Hygiene und gesunde Ernährung aufzuklären. Im Anschluss an die gute besuchten Vorträge..."

Ich weiß nicht. Ist es die "journalistische", wenig erzählende Art, das "Trockene"? Ich weiß nicht, wie oft ich jetzt über diesem Buch das Licht gelöscht habe und schnellstens eingeschlafen bin.
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"Wo die Blumen selbst die Planung des Gartens übernommen haben, ziehe ich mich höflich zurück, denn sie sind die Intelligenzien, die das Geschehen lenken und greifen dort an, wo wir stümpern." (Norah Lindsay, S.25)

Mit diesem schönen und dabei informativen Buch ist es möglich, sich in die Frühlingszeit einzustimmen, besonders dann, wenn man Gärten und Grünanlagen liebt und Menschen schätzt, die sich diesbezüglich engagieren.

Vorgestellt werden in diesem reich bebilderten Werk namhafte Gartgestalterinnen mit Stil, Pflanzenjägerinnen, Pionierinnen der Blumendekoration und zudem auch Blumenmalerinnen.

Die Kunstgeschichtlerin Claudia Lanfranconi hat bereits einige sehr bemerkenswerte Bücher veröffentlicht. Alle ihre Werke zeichnen sich dadurch aus, dass sie gut recherchiert sind. Wie sie bereits in ihrer Einleitung schreibt, ist die Gartengeschichte reich an faszinierenden und auch schillernden Frauen, die ihre Aufgabe darin sahen, ihre schöpferische Kraft in die Kultivierung, Dekoration und Darstellung von Pflanzen zu investieren.

Generell zählte das Botanisieren in adeligen und bürgerlichen Kreisen zu den Betätigungen, die für Damen als angemessen galten. Ende des 19. Jahrhunderts wurden in England und den USA die ersten Gartenbauschulen für Frauen in Leben gerufen. Ein Meilenstein für Frauen im Bereich der Emanzipation als Gartenarchitektinnen.

Was berühmte Gartengestalterinnen zu Wege brauchten, kann man kann man dann dem ersten Kapitel entnehmen. Hier werden nachstehende Damen porträtiert: Ganna Walska, Norah Lindsay, Deborah Cavendish, Herzogin von Devonshire, Gabriella Pape und Isabelle Van Groenigen, Alicia Amherst und Sabine Freifrau von Süsskind.

Auch in den dann folgenden Kapiteln geht es um Porträts interessanter Frauen, hier aber nicht um Gestalterinnen schöner Gärten, sondern beispielsweise um Sammelleidenschaft. Aus dieser Leidenschaft heraus reisten Frauen der Gesellschaft in ferne Länder, um neue Pflanzen zu entdecken.

Blumenkünstlerinnen sind ebenfalls ein Thema, deshalb auch lernt man u.a. Julia Clements kennen, die den erkenntnisreichen Satz formulierte "Ich glaube, dass die wichtigste Eigenschaft, ihnen die es keinen wahren Künstler und keine wahre Kunst geben kann, Empfindsamkeit ist."

Die vorgestellten Blumenmalerinnen kannte ich bereits und bin hauptsächlich von den Arbeiten Rosi Sanders begeistert. Sie schätzt "starke Pflanzen mit erotischer Wirkung", wie etwa Papageientulpen mit ausgefransten und geflammten Blütenblättern (vgl.: S.127). Dabei malt sie in der Tradition botanischer Künstler der Vergangenheit und vertieft sich in die Stille Arbeit an ihren botanischen Blumenporträts, die sie wie man erfährt im Stehen kreiert.

Ein schönes Buch über interessante, naturverbundene Frauen. Sehr gut konzipiert und einfühlsam porträtiert

Empfehlenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2016
Dieser schöne Bildband ist ein bibliophiler Schatz und eine wunderbare Ergänzung zu dem Band "Die Damen mit dem grünen Daumen", den ich ebenfalls besitze.

Vorgestellt werden bekannte und weniger bekannte Frauen, die bezüglich der Gartengestaltung, dem Aufsuchen von Pflanzen rund um den Erdball, der Blumendekoration und dem Malen von Blumen einen Namen verdient haben.Die Illustrationen bestehen aus Fotos und Gemälden, die Texte sind unterhaltsam und informativ.

Der Preis ist wirklich sehr günstig!!
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am 21. Oktober 2014
nach bereits anderen werken in dieser reihe wieder eine schöne mischung aus poesie, wissen, literatur....zum sich selber oder anderen gartenfreundinnen schenken....auch für balkonierinnen....
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